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		<title>Fahrten-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-26T10:32:07Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Ligurischer_Apennin,_Cinque_Terre_und_Tigullio&amp;diff=1688</id>
		<title>Ligurischer Apennin, Cinque Terre und Tigullio</title>
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				<updated>2020-01-25T14:13:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Flugzeug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:31041-1.jpg|right|thumb||Steinmauer ]]&lt;br /&gt;
[[File:31041-2.jpg|right|thumb||Küste mit Punta Mesca ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flugzeug==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am billigsten kommt man mit dem Flugzeug und [http://www.ryanair.com/ RyanAir] an in die Apuanischen Alpen. Abflughafen ist Frankfurt Hahn, Zielflughafen Bergamo oder Verona. Mit ein wenig Geschick und Buchung mindestens einen Monat im Voraus kommt man für 50 Euro inkl. Steuern und Gebühren hin und zurück. Kommen nur noch An- und Abreisekosten von und zum Flughafen dazu. Bei später Ankunft oder besonders frühem Abflug kann man in der Umgebung des Flughafens Bergamo problemlos (wild) zelten, denn die anliegenden Orte haben nur je rd. 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.tuifly.com/ TuiFly (www.tuifly.com)] fliegt Köln/Bonn - Pisa. Flugpreis: 30-40 Euro inkl. Steuern/Gebühren je Strecke, also auch eine gute Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise nach Frankfurt-Hahn: Von Süden und Osten mit Shuttle-Bus ab Frankfurt-Main Flughafen, Mainz Hbf, Saarbrücken Hbf oder Köln Hbf durch [https://www.bohr.de/ Bohr Omnibusse]. Darüberhinaus verkehren Linienbusse ab Koblenz Hbf und Bingen Hbf über Simmern/Hunsrück. Von Westen Linienbus ab Idar-Oberstein. Der Flughafen Frankfurt-Hahn liegt im Hunsrück bei Simmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise ab Pisa: In 2 Stunden per Eisenbahn weiter nach Ligurien, wo sich von allen Bahnhöfen zwischen La Spezia und Sestri Levante eine gute Apennin-Wanderung beginnen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linienbus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.eurolines.de/ Eurolines-Reisebus] fährt täglich und kostet max. 200 Euro ab Niedersachsen/ Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisenbahn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen am teuersten ist es mit der Eisenbahn: Nach dem Wegfall des Sparpreises &amp;quot;Italien&amp;quot; sind die Reisekosten per Eisenbahn stark angestiegen und liegen bei 200-300 Euro ab Niedersachsen/ Nordrhein-Westfalen (hin und rück).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Reisen im Ligurischen Apennin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiellos gut läßt es sich in den Cinque Terre zwischen den Küstenorten zwischen La Spezia und Sestri Levante reisen, da sie fast alle über einen Bahnhof verfügen und etwa im 2-Stunden-Takt angefahren werden. Nachteil: Alle Bahnhöfe liegen nahezu auf Meeresniveau und daher denkbar weit vom Kamm des Apennin entfernt. Für die Erschließung fast aller Dörfer des Hinterlandes der Cinque Terre und des Tigullio, den Hängen über der Küste, zeichnet sich die &amp;quot;Tigullio Trasport&amp;quot;i verantwortlich, deren Linienbusse Fahrten v.a. in den Morgen- und Nachmittagsstunden anbieten. Übersichtliche Fahrpläne auf der Website des Verkehrsbetriebs unter www.tigulliotrasporti.it. Kundenfreundliche Kostenregelung: Alle Fahrkarten können im Bus gekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Cinque Terre und Tigullio &amp;quot;von außen&amp;quot; sehen zu können, verkehren im Sommer ein- bis zweimal täglich Linienschiffe des &amp;quot;Servizio Marittimo del Tigullio&amp;quot; zwischen Sestri Levante und Porto Venere, http://www.traghettiportofino.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestein des Apennin begünstigt den Oberflächenabfluß des Wassers. Das bedeutet, daß Quellen und Bäche relativ häufig sind und wenig Wasser direkt versickert. Die in der Landkarte verzeichneten Bächs führen entsprechend in der Mehrzahl der Fälle ständig Wasser. Eine Wasserversorgung unabhängig von Besiedlungen ist damit zu allen Jahreszeiten gut möglich. Im Küstenbereich sind die Bäche seltener - sie haben sich vom Kamm hinab bis hierher zu wenigen, stärkeren Bächen vergrößert. Die geringere Menge Bäche wird aber durch die Vielzahl von Siedlungen, Bahnhöfen, Anwesen kompensiert, so daß die Trinkflaschen hier alle 2-3 Stunden gefüllt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nahbereich der Küste ist wildes Zelten wegen der starken Besiedlung, der starken Hangneigung oder des unbegehbaren Bewuchses nur selten möglich. Alternativ und für Tageswanderungen bietet es sich an, auf einen Campingplatz zurückzugreifen. Ein Angebot bietet sich vor allem im Tigullio, da es in den Cinque Terre zu felsig ist. Positiv aufgefallen sind mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moneglia: Camping &amp;quot;La Secca&amp;quot;: Einfacher Zeltplatz direkt über dem Wasser, auf schmalen Wiesenterassen angelegt, aussichtsreich, ruhig und zugleich sehr ortsnah, geöffnet April bis Oktober.&lt;br /&gt;
* Deiva Marina: Camping &amp;quot;degli Ulivi&amp;quot;: Kleiner, einfacher Zeltplatz, auf schmalen Terrassen angelegt, sehr ortsnah, allerdings direkt neben Bahnlinie, 100m vom Bahnhof, geöffnet April bis Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Hinterland liegen mir noch keine Erfahrungen für's Zelten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höhergelegene Bereich des ligurischen Apennin und des Tigullio bietet sich für Wanderungen von März bis Oktober an. In den Wintermonaten hingegen kann Schnee (auf den Markierungen) liegen, so daß die Orientierung erschwert werden könnte. Im Juni-August kann es auch auf dem Kamm bis zu 25°C warm werden, so daß eine mehrstündige Siesta im Schatten nicht ganz dumm ist. Im Gegensatz zur Küste verschafft euch die Höhenlage aber glücklicherweise angenehmere Temperaturen als die hitzeverwöhnte Küste. Die Küstenbereicher der Cinque Terre und des Tigullio sind das ganze Jahr über attraktive Reiseziele: Selbst im Winter sorgt die Regen- und Kältebarriere des Apennin für ein relativ warmes Klima. Zugleich strömt von Süden über das Tyrrenische Meer Wärme gegen die italienische Küste - davon zeugen zahlreiche Zitronen- und Orangenbäume, Palmen und Kakteengewächse an den Küstenfelsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für's Wandern eignen sich die Küstenbereiche am ehesten in den Monaten September bis Mai. Während der Hochsaison solltet ihr mit Rücksicht auf euren eigenen Kreislauf an der Küste den Rucksack eher gegen das Badetuch eintauschen und euch an den zahllosen Stränden der ligurischen Küste tummeln...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da vor allem der Küstenbereich im Sommer touristisch stark nachgefragt wird, führt auch eine Konversation auf Englisch zu akzeptablen Ergebnissen. Gespräche mit älteren Menschen und mit dem Teil der Bevölkerung, die nicht mit Tourismus ihr Brot verdienen, erfordern hingegen etwas Italienisch. Dabei gilt: Jedes italienisch Wort wird mit einem Lächeln honoriert, denn von Ausländern hört man hier allgemein wenig in der eigenen Sprache! Insgesamt ist in einem temperamentvollen Land wie Italien mit Gestik und Phantasie sehr viel zu bewegen - versucht es einfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kurzfristig erhältlich ist die Kompass-Wanderkarte Blatt 644 &amp;quot;Cinque Terre&amp;quot;, Maßstab 1:50.000, die neben den Cinque Terre den südlichen Teil des Tigullio abbildet. Weitere Informationen unter http://www.kompass.at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort sind (in Buchhandlungen und Souvenirläden) die Blätter der &amp;quot;Edizioni Multigraphic&amp;quot; Firenze im Maßstab 1:25.000 erhältlich. Sie kosten rd. 6 Euro/Stück und sind ebenfalls vertrauenswürdig. Die folgenden Blätter sind eine sinnvolle Ergänzung der Kompass-Wanderkarte, Blattschnittübersicht unter http://www.omnimap.com/cgi-bin/omni/graphic.pl?images/hiking/multi-e.jpg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blatt 5/7 &amp;quot;Appennino Ligure - Montebruno&amp;quot; (Norden des Tigullio)&lt;br /&gt;
* Blatt 6/8 &amp;quot;Appennino Ligure - Rapallo&amp;quot; (Süden des Tigullio; Küste von Genova bis Sestri)&lt;br /&gt;
* Blatt 9/13 &amp;quot;Appennino Ligure - M. Gottero, M. Marmagna&amp;quot; (Nordosten Liguriens bis in die Lunigiana)&lt;br /&gt;
* Blatt 10/12 &amp;quot;Appennino Ligure - Varese Ligure&amp;quot; (Apennin-Hauptkamm im Hinterland der Cinque Terre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten sind in großer Auswahl online bei http://www.mapfox.de zu finden. Falls die gewünschte Karte nicht dabei ist, einfach einmal per email nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wanderrouten=&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Vorschläge von Reisebuchautor Christoph Hennig: http://www.italienwandern.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reiseberichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisetipps Cinque Terre: http://www.5terre.de&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reisetipps Ligurien: http://www.italienwandern.de&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ligurischer Apennin Höhenweg: http://www.parks.it&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
APT Cinque Terre: http://www.cinqueterre.it&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
APT Tigullio: http://www.apttigullio.it&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Küstenschiffahrt: http://www.traghettiportofino.it&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
ATP Linienbusse in den Bergen: http://www.tigulliotrasporti.it&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Emissionenrechner Atmosfair: http://www.atmosfair.de&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landkartenhandel online: http://www.mapfox.de&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Küstenschiffahrt: http://www.traghettiportofino.it&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Pfadfinderzeltplätze in Ligurien: http://www.tuttoscout.it/campiscout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cinque Terre - Ligurische Küste&lt;br /&gt;
Oase Verlag, ISBN 978-3889220622, 20€&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Stefan Peters 2003/2004/2007.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Masurische_Seenplatte&amp;diff=1687</id>
		<title>Masurische Seenplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Masurische_Seenplatte&amp;diff=1687"/>
				<updated>2020-01-06T12:50:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Zelten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:52011-2.jpg|right|thumb||Rospuda nahe Bakalarzewo ]]&lt;br /&gt;
[[File:52011-1.jpg|right|thumb||Schilf an der Rospuda ]]&lt;br /&gt;
[[File:52011-3.jpg|right|thumb||Abenddämmerung am Jezioro Dlugie ]]&lt;br /&gt;
[[File:52011-4.jpg|right|thumb||Lagerplatz ]]&lt;br /&gt;
[[File:52011-5.jpg|right|thumb||Kochfeuer ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fern von den Reisezielen deutscher Urlauber liegt kurz von der weißrussischen Grenze die Region um den Wigierski-Nationalpark, der östlichste Teil der Masurischen Seenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region ist durchzogen von kleinen Flüssen, kleinen und größeren Seen. Immer wieder trifft man auf freundliche Polen, seien es Reisegefährten, mit denen man die Gitarre, das Feuer und den Topf teilt, oder Bewohner der kleinen Ortschaften. Die Landschaft ist ein weites Hügelland, wo sich Mischwälder und landwirtschaftlich genutzte Felder abwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanuten, die gerne ein anderes tolles Kanurevier als Schweden kennen lernen möchten, die neben glasklarem Wasser und beeindruckender Natur auch gerne ein bisschen von Land und Leuten erleben möchten, die nicht so einen dicken Geldbeutel haben. Die Region ist gut geeignet für die erste Sippen- oder Stammesgroßfahrt. Endlose Weite und Menschenleere findet man hier nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist die günstigste und unkomplizierteste Anreise mit den Bussen der Deutschen Touring, http://www.touring.de. Sie fahren von unterschiedlichen Großstädten aus Deutschland bis direkt in die Masuren. Zielstädte in der beschriebenen Region sind Suwalki und Augustow, sie werden direkt von Deutschland aus angefahren und von dort aus kann die eigentliche Fahrt sofort beginnen. Die Fahrt dauert ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Orte verfügen auch über einen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kanu-Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Masurische Seenplatte ist ein Paradies für Kanuten, es bieten sich vielfältige Touren nur auf Flüssen oder hauptsächlich über Seen, oder eine Mischung aus beidem an. Möglich sind Mehrtagestouren bis zu Fahrten über zwei Wochen, den Wasserwegen folgend. In der Region, wo wir unterwegs waren, waren kaum Umtragen vorhanden. Die Flüsse sind z.T. sehr klein und schmal, die Strömung ist mäßig, auch für Anfänger problemlos zu befahren. Die Infrastruktur für Kanuten ist z.T. sehr gut z.B. Ausschilderungen an Wasserwegen. Die Touren sind sowohl für Kanadier als auch für Kajaks geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boote können gut vor Ort in geliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist weitläufig hügelig. In meinem vorhandenen Kartenmaterial sind auch Wanderwege eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer an und auf einer Seenplatte unterwegs ist sollte mit Wasser keine Schwierigkeiten bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelungen der polnischen Behörden bezüglich des Feuermachens sind mir leider unbekannt, wir haben jedoch überall Feuerstellen von vorherigen Gruppen gefunden und diese genutzt. Feuerholz zu finden ist kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Wasserwege sind überall Plätze vorhanden, die entweder als Lagerplätze ausgewiesen sind oder wo deutlich zu erkennen ist, das hier bereits Menschen ihr Zelt aufgeschlagen und ihre Suppe gekocht haben. Ein Teil der Plätze ist in den Wasserkarten eingezeichnet und kann somit gut genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Standlager ist der [https://www.masuren-campingplatz.de/lagerplatz.html Zeltplatz] Camp Park Sonata in Pozezdre interessant. Es handelt sich eigentlich um einen normalen Campingplatz, dieser verfügt aber über eine etwas abgelegene Weise speziell für Jugendgruppen. Der Platzwart spricht ein wenig Deutsch und hilft bei der Organisation von Kanutouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder trifft man auf kleine Ortschaften, die häufig mehr als einen Tante Emma Laden haben. Hier können Lebensmittel gut gekauft werden, wenn man denn weiß, wie sie auf polnisch heißen; denn zwischen der Ware und einem selber ist der Tresen und die Verkäuferin. Obst und Gemüse sind auch gut auf dem Markt zu bekommen. Häufig verkaufen die Menschen kleine Mengen aus dem eigenen Gemüsegarten. Insgesamt sind Lebensmittel sehr günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer angeln kann, sollte seine Angel auf jeden Fall mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Russisch kann ist gut raus. In einzelnen Fällen kann man mit Deutsch Glück haben. Die junge Generation lernt Englisch. Bei den Einkäufen kann ein Lexikon sehr gute Dienste leisten. Manchmal fand ich aber auch sehr erstaunlich welches Gespräch ohne gemeinsame Sprache möglich war. Es gibt aber in Deutschland genügend Polen, um vor der Fahrt polnisch lernen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Klima her entspricht die Region unseren Breiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westlicheren Gebiete der Masurischen Seenplatte sollen inzwischen in der Hauptferienzeit im Sommer ein bisschen überlaufen sein. Die beschriebene östliche Region wird hauptsächlich von Polen selber als Ferienziel genutzt, was zu sehr schönen Begegnungen führen kann, sie ist keineswegs überlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten und Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Polen gibt es ganz tolles Kartenmaterial für Wasserwanderer. In einzelnen Heften ist die jeweilige Tour beschrieben zusammen mit Karten, die dem Tourenverlauf nach ausgerichtet sind und alle weiteren Informationen über Lagerplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Bushaltestellen, ärztliche Versorgung, Ein- und Aussatzstellen, Umtragen... enthalten. Herausgegeben werden sie u.a. vom http://kraj.pttk.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten sind in Deutschland mit zweiwöchiger Lieferfrist beim Versandhandel zu erhalten. Vor Ort lassen sich Landkarten in den kleinen Buchhandlungen und beim Bootsverleiher finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Anregungen für Touren findet ihr auch bei: Norbert von Frankenstein: Kanuführer Masurische Seenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Routentipp (Großfahrt 2003)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mehrwöchige Tour ist von Supinie die Rospuda und anschließend den Kanalem Augustowskim zu befahren, oder anstelle der Rospuda den Fluss Czarna Hancza auszuwählen. Beide Routen sind reizvoll, da Fluss- und Seestrecken sich abwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wigry Nationalpark: http://www.wigry.org.pl/it/it_ger.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles über Masuren: http://masuren.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserwandern in Masuren: http://kraj.pttk.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touring Fernlinienbusse: http://www.touring.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung einer Wildnis-Kanutour: http://www.wildes-kanada.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagerplatz in Pozetdre: https://www.masuren-campingplatz.de/lagerplatz.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanuführer Masurische Seenplatte, BLV-Verlag, ISBN 978-3405151577, 8€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Gesine Peters&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Bohusleden&amp;diff=1686</id>
		<title>Bohusleden</title>
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				<updated>2020-01-06T12:47:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Wandern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:CIMG5599.JPG|right|thumb||Einer der vielen Seen am Bohusleden ]]&lt;br /&gt;
[[File:CIMG5668.JPG|right|thumb||Zauberhafte Wälder ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
Sanfte Steigungen, endlose Wälder, Seen, und immer wieder Blaubeeren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fahrtengebiet für... =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden ist einer der einstiegsfreundlichen Fernwanderwege und eignet sich auch für weniger erfahrene Gruppen oder jüngere Wanderer. Es gibt zahlreiche Schutzhütten und gutes Kartenmaterial, der Weg ist zudem gut markiert. Die Wasserbeschaffung ist kein Problem, man sollte nur genug Lebensmittel dabei haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
Von Deutschland aus zunächst nach Göteborg. Von dort kann man mit dem Zug nach Dingle fahren und ist so nah am schönsten Teil des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist empfehlenswert, sich vor dem Start über Busverbindungen zu informieren. Nicht alle Bushaltestellen werden zu allen Zeiten des Jahres angefahren, und bei machen Haltestellen muss man den Transport im Voraus telefonisch bestellen, so dass man sicherstellen sollte nicht im Nirgendwo zu stranden. Informationen gibt es unter http://www.vasttrafik.se/ - Västtrafik stellt auch eine App zur Verfügung, über die Fahrplanauskünfte abgerufen und Tickets gekauft werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden führt über Wanderwege, es gibt aber auch Etappen mit Straßen. Der schönere Teil ist in der nördlichen Hälfte, etwa ab Lunden (leider ist aber die Etappe 21 nicht mehr markiert, siehe unten). Die Steigungen sind nur mäßig, dadurch ist der Bohusleden auch für Wanderer mit weniger Kondition sehr geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
Zelten ist wie üblich in Schweden kein Problem, nur an manchen Stellen ist der Boden etwas locker und darunter Stein, so dass man mit den Heringen etwas kämpfen muss. Als Alternative gibt es etliche Schutzhütten auf dem Weg, hier kann man aber auch Pech haben wenn diese schon belegt sind. Die Schutzhütten sind zu einer Seite geöffnet und bieten für ca. 5 Personen bequem Platz. Sie sind auf den Karten des Bohusleden eingezeichnet. Es lohnt sich aber ein Blick in die Hüttenbücher: Hier hinterlassen andere Wanderer Tipps, wie es um den Zustand der Schutzhütten bestellt ist. In den letzten Jahren hat es hier hin und wieder Veränderungen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
Manche Schutzhütte hat eine extra vorbereitete Feuerstelle. Am Vaktarekullen liegt eine Axt bereit, hier kann man bequem Holz hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
Es gibt Wasserstellen, der Weg führt aber auch an zahlreichen Gewässern vorbei, so dass die Wasserversorgung ziemlich unproblematisch ist. Ein Wasserfilter oder Micropur-Tabletten können hier hilfreich sein. Die Quelle am Vaktarekullen war 2019 mit Bakterien belastet, worauf ein Hinweisschild an der dortigen Hütte hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
Es gibt eine Broschüre mit Karten von den einzelnen Etappen des Bohusleden. Diese ist in der Tourist-Info in Göteborg erhältlich. Aber Vorsicht, es kommt vor dass diese vergriffen ist. Eine Alternative stellt die Webseite http://bohusleden.se/ dar, hier kann man sich die Karten der Etappen als PDF-Dateien herunterladen. Die Karten auf der Webseite sind aktueller, da es von der Broschüre keine neue Auflage gibt. Dennoch ist die Broschüre zu empfehlen, da die Karten besser lesbar sind und die Änderungen sich in Grenzen halten. Hinzu kommt dass der Weg recht gut markiert ist. Eine spürbare Änderung gibt es auf der Etappe 21 Flötemarksön-Porsås (früher Holmen-Daletjärnen), dort mussten auf Wunsch der Grundstückseigentümer die Markierungen und die Schutzhütten Stora Kornsjön und Daletjärnen entfernt werden. Hier muss man sich also so orientieren oder einen Umweg über Straßen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tourentipps =&lt;br /&gt;
Die nördlichen Etappen sind landschaftlich und von den Wegen her schöner. Empfehlenswert ist der Abschnitt ab Lunden nordwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweise/Links =&lt;br /&gt;
* http://bohusleden.se/&lt;br /&gt;
* https://www.outdoorseiten.net/wiki/Bohusleden&lt;br /&gt;
* http://www.vasttrafik.se/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Bohusleden&amp;diff=1685</id>
		<title>Bohusleden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Bohusleden&amp;diff=1685"/>
				<updated>2020-01-06T12:46:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Wasser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:CIMG5599.JPG|right|thumb||Einer der vielen Seen am Bohusleden ]]&lt;br /&gt;
[[File:CIMG5668.JPG|right|thumb||Zauberhafte Wälder ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
Sanfte Steigungen, endlose Wälder, Seen, und immer wieder Blaubeeren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fahrtengebiet für... =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden ist einer der einstiegsfreundlichen Fernwanderwege und eignet sich auch für weniger erfahrene Gruppen oder jüngere Wanderer. Es gibt zahlreiche Schutzhütten und gutes Kartenmaterial, der Weg ist zudem gut markiert. Die Wasserbeschaffung ist kein Problem, man sollte nur genug Lebensmittel dabei haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
Von Deutschland aus zunächst nach Göteborg. Von dort kann man mit dem Zug nach Dingle fahren und ist so nah am schönsten Teil des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist empfehlenswert, sich vor dem Start über Busverbindungen zu informieren. Nicht alle Bushaltestellen werden zu allen Zeiten des Jahres angefahren, und bei machen Haltestellen muss man den Transport im Voraus telefonisch bestellen, so dass man sicherstellen sollte nicht im Nirgendwo zu stranden. Informationen gibt es unter http://www.vasttrafik.se/ - Västtrafik stellt auch eine App zur Verfügung, über die Fahrplanauskünfte abgerufen und Tickets gekauft werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden führt über Wanderwege, es gibt aber auch Etappen mit Straßen. Der schönere Teil ist in der nördlichen Hälfte, etwa ab Lunden (leider ist aber die Etappe 2 nicht mehr markiert, siehe unten). Die Steigungen sind nur mäßig, dadurch ist der Bohusleden auch für Wanderer mit weniger Kondition sehr geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
Zelten ist wie üblich in Schweden kein Problem, nur an manchen Stellen ist der Boden etwas locker und darunter Stein, so dass man mit den Heringen etwas kämpfen muss. Als Alternative gibt es etliche Schutzhütten auf dem Weg, hier kann man aber auch Pech haben wenn diese schon belegt sind. Die Schutzhütten sind zu einer Seite geöffnet und bieten für ca. 5 Personen bequem Platz. Sie sind auf den Karten des Bohusleden eingezeichnet. Es lohnt sich aber ein Blick in die Hüttenbücher: Hier hinterlassen andere Wanderer Tipps, wie es um den Zustand der Schutzhütten bestellt ist. In den letzten Jahren hat es hier hin und wieder Veränderungen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
Manche Schutzhütte hat eine extra vorbereitete Feuerstelle. Am Vaktarekullen liegt eine Axt bereit, hier kann man bequem Holz hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
Es gibt Wasserstellen, der Weg führt aber auch an zahlreichen Gewässern vorbei, so dass die Wasserversorgung ziemlich unproblematisch ist. Ein Wasserfilter oder Micropur-Tabletten können hier hilfreich sein. Die Quelle am Vaktarekullen war 2019 mit Bakterien belastet, worauf ein Hinweisschild an der dortigen Hütte hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
Es gibt eine Broschüre mit Karten von den einzelnen Etappen des Bohusleden. Diese ist in der Tourist-Info in Göteborg erhältlich. Aber Vorsicht, es kommt vor dass diese vergriffen ist. Eine Alternative stellt die Webseite http://bohusleden.se/ dar, hier kann man sich die Karten der Etappen als PDF-Dateien herunterladen. Die Karten auf der Webseite sind aktueller, da es von der Broschüre keine neue Auflage gibt. Dennoch ist die Broschüre zu empfehlen, da die Karten besser lesbar sind und die Änderungen sich in Grenzen halten. Hinzu kommt dass der Weg recht gut markiert ist. Eine spürbare Änderung gibt es auf der Etappe 21 Flötemarksön-Porsås (früher Holmen-Daletjärnen), dort mussten auf Wunsch der Grundstückseigentümer die Markierungen und die Schutzhütten Stora Kornsjön und Daletjärnen entfernt werden. Hier muss man sich also so orientieren oder einen Umweg über Straßen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tourentipps =&lt;br /&gt;
Die nördlichen Etappen sind landschaftlich und von den Wegen her schöner. Empfehlenswert ist der Abschnitt ab Lunden nordwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweise/Links =&lt;br /&gt;
* http://bohusleden.se/&lt;br /&gt;
* https://www.outdoorseiten.net/wiki/Bohusleden&lt;br /&gt;
* http://www.vasttrafik.se/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Bohusleden&amp;diff=1684</id>
		<title>Bohusleden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Bohusleden&amp;diff=1684"/>
				<updated>2020-01-06T12:45:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Wandern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:CIMG5599.JPG|right|thumb||Einer der vielen Seen am Bohusleden ]]&lt;br /&gt;
[[File:CIMG5668.JPG|right|thumb||Zauberhafte Wälder ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
Sanfte Steigungen, endlose Wälder, Seen, und immer wieder Blaubeeren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fahrtengebiet für... =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden ist einer der einstiegsfreundlichen Fernwanderwege und eignet sich auch für weniger erfahrene Gruppen oder jüngere Wanderer. Es gibt zahlreiche Schutzhütten und gutes Kartenmaterial, der Weg ist zudem gut markiert. Die Wasserbeschaffung ist kein Problem, man sollte nur genug Lebensmittel dabei haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
Von Deutschland aus zunächst nach Göteborg. Von dort kann man mit dem Zug nach Dingle fahren und ist so nah am schönsten Teil des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist empfehlenswert, sich vor dem Start über Busverbindungen zu informieren. Nicht alle Bushaltestellen werden zu allen Zeiten des Jahres angefahren, und bei machen Haltestellen muss man den Transport im Voraus telefonisch bestellen, so dass man sicherstellen sollte nicht im Nirgendwo zu stranden. Informationen gibt es unter http://www.vasttrafik.se/ - Västtrafik stellt auch eine App zur Verfügung, über die Fahrplanauskünfte abgerufen und Tickets gekauft werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden führt über Wanderwege, es gibt aber auch Etappen mit Straßen. Der schönere Teil ist in der nördlichen Hälfte, etwa ab Lunden (leider ist aber die Etappe 2 nicht mehr markiert, siehe unten). Die Steigungen sind nur mäßig, dadurch ist der Bohusleden auch für Wanderer mit weniger Kondition sehr geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
Zelten ist wie üblich in Schweden kein Problem, nur an manchen Stellen ist der Boden etwas locker und darunter Stein, so dass man mit den Heringen etwas kämpfen muss. Als Alternative gibt es etliche Schutzhütten auf dem Weg, hier kann man aber auch Pech haben wenn diese schon belegt sind. Die Schutzhütten sind zu einer Seite geöffnet und bieten für ca. 5 Personen bequem Platz. Sie sind auf den Karten des Bohusleden eingezeichnet. Es lohnt sich aber ein Blick in die Hüttenbücher: Hier hinterlassen andere Wanderer Tipps, wie es um den Zustand der Schutzhütten bestellt ist. In den letzten Jahren hat es hier hin und wieder Veränderungen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
Manche Schutzhütte hat eine extra vorbereitete Feuerstelle. Am Vaktarekullen liegt eine Axt bereit, hier kann man bequem Holz hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
Es gibt Wasserstellen, der Weg führt aber auch an zahlreichen Gewässern vorbei, so dass die Wasserversorgung ziemlich unproblematisch ist. Ein Wasserfilter oder Micropur-Tabletten können hier hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
Es gibt eine Broschüre mit Karten von den einzelnen Etappen des Bohusleden. Diese ist in der Tourist-Info in Göteborg erhältlich. Aber Vorsicht, es kommt vor dass diese vergriffen ist. Eine Alternative stellt die Webseite http://bohusleden.se/ dar, hier kann man sich die Karten der Etappen als PDF-Dateien herunterladen. Die Karten auf der Webseite sind aktueller, da es von der Broschüre keine neue Auflage gibt. Dennoch ist die Broschüre zu empfehlen, da die Karten besser lesbar sind und die Änderungen sich in Grenzen halten. Hinzu kommt dass der Weg recht gut markiert ist. Eine spürbare Änderung gibt es auf der Etappe 21 Flötemarksön-Porsås (früher Holmen-Daletjärnen), dort mussten auf Wunsch der Grundstückseigentümer die Markierungen und die Schutzhütten Stora Kornsjön und Daletjärnen entfernt werden. Hier muss man sich also so orientieren oder einen Umweg über Straßen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tourentipps =&lt;br /&gt;
Die nördlichen Etappen sind landschaftlich und von den Wegen her schöner. Empfehlenswert ist der Abschnitt ab Lunden nordwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweise/Links =&lt;br /&gt;
* http://bohusleden.se/&lt;br /&gt;
* https://www.outdoorseiten.net/wiki/Bohusleden&lt;br /&gt;
* http://www.vasttrafik.se/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Bohusleden&amp;diff=1683</id>
		<title>Bohusleden</title>
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				<updated>2020-01-06T12:44:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Landkarten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:CIMG5599.JPG|right|thumb||Einer der vielen Seen am Bohusleden ]]&lt;br /&gt;
[[File:CIMG5668.JPG|right|thumb||Zauberhafte Wälder ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
Sanfte Steigungen, endlose Wälder, Seen, und immer wieder Blaubeeren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fahrtengebiet für... =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden ist einer der einstiegsfreundlichen Fernwanderwege und eignet sich auch für weniger erfahrene Gruppen oder jüngere Wanderer. Es gibt zahlreiche Schutzhütten und gutes Kartenmaterial, der Weg ist zudem gut markiert. Die Wasserbeschaffung ist kein Problem, man sollte nur genug Lebensmittel dabei haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
Von Deutschland aus zunächst nach Göteborg. Von dort kann man mit dem Zug nach Dingle fahren und ist so nah am schönsten Teil des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist empfehlenswert, sich vor dem Start über Busverbindungen zu informieren. Nicht alle Bushaltestellen werden zu allen Zeiten des Jahres angefahren, und bei machen Haltestellen muss man den Transport im Voraus telefonisch bestellen, so dass man sicherstellen sollte nicht im Nirgendwo zu stranden. Informationen gibt es unter http://www.vasttrafik.se/ - Västtrafik stellt auch eine App zur Verfügung, über die Fahrplanauskünfte abgerufen und Tickets gekauft werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden führt über Wanderwege, es gibt aber auch Etappen mit Straßen. Der schönere Teil ist in der nördlichen Hälfte, etwa ab Lunden. Die Steigungen sind nur mäßig, dadurch ist der Bohusleden auch für Wanderer mit weniger Kondition sehr geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
Zelten ist wie üblich in Schweden kein Problem, nur an manchen Stellen ist der Boden etwas locker und darunter Stein, so dass man mit den Heringen etwas kämpfen muss. Als Alternative gibt es etliche Schutzhütten auf dem Weg, hier kann man aber auch Pech haben wenn diese schon belegt sind. Die Schutzhütten sind zu einer Seite geöffnet und bieten für ca. 5 Personen bequem Platz. Sie sind auf den Karten des Bohusleden eingezeichnet. Es lohnt sich aber ein Blick in die Hüttenbücher: Hier hinterlassen andere Wanderer Tipps, wie es um den Zustand der Schutzhütten bestellt ist. In den letzten Jahren hat es hier hin und wieder Veränderungen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
Manche Schutzhütte hat eine extra vorbereitete Feuerstelle. Am Vaktarekullen liegt eine Axt bereit, hier kann man bequem Holz hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
Es gibt Wasserstellen, der Weg führt aber auch an zahlreichen Gewässern vorbei, so dass die Wasserversorgung ziemlich unproblematisch ist. Ein Wasserfilter oder Micropur-Tabletten können hier hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
Es gibt eine Broschüre mit Karten von den einzelnen Etappen des Bohusleden. Diese ist in der Tourist-Info in Göteborg erhältlich. Aber Vorsicht, es kommt vor dass diese vergriffen ist. Eine Alternative stellt die Webseite http://bohusleden.se/ dar, hier kann man sich die Karten der Etappen als PDF-Dateien herunterladen. Die Karten auf der Webseite sind aktueller, da es von der Broschüre keine neue Auflage gibt. Dennoch ist die Broschüre zu empfehlen, da die Karten besser lesbar sind und die Änderungen sich in Grenzen halten. Hinzu kommt dass der Weg recht gut markiert ist. Eine spürbare Änderung gibt es auf der Etappe 21 Flötemarksön-Porsås (früher Holmen-Daletjärnen), dort mussten auf Wunsch der Grundstückseigentümer die Markierungen und die Schutzhütten Stora Kornsjön und Daletjärnen entfernt werden. Hier muss man sich also so orientieren oder einen Umweg über Straßen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tourentipps =&lt;br /&gt;
Die nördlichen Etappen sind landschaftlich und von den Wegen her schöner. Empfehlenswert ist der Abschnitt ab Lunden nordwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweise/Links =&lt;br /&gt;
* http://bohusleden.se/&lt;br /&gt;
* https://www.outdoorseiten.net/wiki/Bohusleden&lt;br /&gt;
* http://www.vasttrafik.se/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Hausboot&amp;diff=1682</id>
		<title>Hausboot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Hausboot&amp;diff=1682"/>
				<updated>2019-12-19T13:32:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Fahrt mit dem Hausboot auf Kanälen zu unternehmen kann eine ganz neue Erfahrung für ältere Rovergruppen, Erwachenengruppen oder Familien sein. Hausboote können in allen Größen und Preislagen gemietet werden, für das Passieren von Schleusen werden aber mindestens 3 Personen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fahrtengebiet für Hausboote=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tourentipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hinweise/Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Bohusleden&amp;diff=1681</id>
		<title>Bohusleden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Bohusleden&amp;diff=1681"/>
				<updated>2019-09-11T08:20:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Anreise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:CIMG5599.JPG|right|thumb||Einer der vielen Seen am Bohusleden ]]&lt;br /&gt;
[[File:CIMG5668.JPG|right|thumb||Zauberhafte Wälder ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
Sanfte Steigungen, endlose Wälder, Seen, und immer wieder Blaubeeren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fahrtengebiet für... =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden ist einer der einstiegsfreundlichen Fernwanderwege und eignet sich auch für weniger erfahrene Gruppen oder jüngere Wanderer. Es gibt zahlreiche Schutzhütten und gutes Kartenmaterial, der Weg ist zudem gut markiert. Die Wasserbeschaffung ist kein Problem, man sollte nur genug Lebensmittel dabei haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
Von Deutschland aus zunächst nach Göteborg. Von dort kann man mit dem Zug nach Dingle fahren und ist so nah am schönsten Teil des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist empfehlenswert, sich vor dem Start über Busverbindungen zu informieren. Nicht alle Bushaltestellen werden zu allen Zeiten des Jahres angefahren, und bei machen Haltestellen muss man den Transport im Voraus telefonisch bestellen, so dass man sicherstellen sollte nicht im Nirgendwo zu stranden. Informationen gibt es unter http://www.vasttrafik.se/ - Västtrafik stellt auch eine App zur Verfügung, über die Fahrplanauskünfte abgerufen und Tickets gekauft werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
Der Bohusleden führt über Wanderwege, es gibt aber auch Etappen mit Straßen. Der schönere Teil ist in der nördlichen Hälfte, etwa ab Lunden. Die Steigungen sind nur mäßig, dadurch ist der Bohusleden auch für Wanderer mit weniger Kondition sehr geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
Zelten ist wie üblich in Schweden kein Problem, nur an manchen Stellen ist der Boden etwas locker und darunter Stein, so dass man mit den Heringen etwas kämpfen muss. Als Alternative gibt es etliche Schutzhütten auf dem Weg, hier kann man aber auch Pech haben wenn diese schon belegt sind. Die Schutzhütten sind zu einer Seite geöffnet und bieten für ca. 5 Personen bequem Platz. Sie sind auf den Karten des Bohusleden eingezeichnet. Es lohnt sich aber ein Blick in die Hüttenbücher: Hier hinterlassen andere Wanderer Tipps, wie es um den Zustand der Schutzhütten bestellt ist. In den letzten Jahren hat es hier hin und wieder Veränderungen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
Manche Schutzhütte hat eine extra vorbereitete Feuerstelle. Am Vaktarekullen liegt eine Axt bereit, hier kann man bequem Holz hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
Es gibt Wasserstellen, der Weg führt aber auch an zahlreichen Gewässern vorbei, so dass die Wasserversorgung ziemlich unproblematisch ist. Ein Wasserfilter oder Micropur-Tabletten können hier hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
Es gibt eine Broschüre mit Karten von den einzelnen Etappen des Bohusleden. Diese ist in der Tourist-Info in Göteborg erhältlich. Aber Vorsicht, es kommt vor dass diese vergriffen ist. Eine Alternative stellt die Webseite http://bohusleden.se/ dar, hier kann man sich die Karten der Etappen als PDF-Dateien herunterladen. Die Karten auf der Webseite sind aktueller, da es von der Broschüre keine neue Auflage gibt. Dennoch ist die Broschüre zu empfehlen, da die Karten besser lesbar sind und die Änderungen sich in Grenzen halten. Hinzu kommt dass der Weg recht gut markiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tourentipps =&lt;br /&gt;
Die nördlichen Etappen sind landschaftlich und von den Wegen her schöner. Empfehlenswert ist der Abschnitt ab Lunden nordwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweise/Links =&lt;br /&gt;
* http://bohusleden.se/&lt;br /&gt;
* https://www.outdoorseiten.net/wiki/Bohusleden&lt;br /&gt;
* http://www.vasttrafik.se/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Ith_und_Vogler_/_Weserbergland&amp;diff=1680</id>
		<title>Ith und Vogler / Weserbergland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Ith_und_Vogler_/_Weserbergland&amp;diff=1680"/>
				<updated>2019-04-29T14:23:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:21021-3.jpg|right|thumb||Kloster Amelungsborn]]&lt;br /&gt;
[[File:21021-2.jpg|right|thumb||Im Vogler]]&lt;br /&gt;
[[File:21021-1.jpg|right|thumb||Im Vogler]]&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Coppenbrügge im Norden bis Scharfoldendorf im Süden ein einziger Buchenwald, ein einziger Weg mit Aussicht zu beiden Seiten. Leider nie ein Ausblick auf den Ith selbst, denn der besteht nur aus jenem schmalen Rücken, auf dem wir uns bewegen. Der Abend bringt gemütliche Stunden am Buchenfeuer unter alten Felsen mit sich, über uns das Laubdach und die Sterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag später im Vogler eine gewandelte Landschaft: Kleine Hügel und Täler, wir zelten auf einer Lichtung umgeben von Nadelwald und hustenden Rehen, die Dine den letzten Nerv kosten. Am Sonntag ein toller Ausblick vom Ebersnackenturm.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Alfeld, Coppenbrügge, Osterwald ist der Ith zu erreichen. Über Holzminden oder Stadtoldendorf gelangst du per Eisenbahn in den Vogler. [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Zugverbindungen und Preise von der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Ith wegen seiner schmalen langen Form keine Auswahlmöglichkeiten bezüglich der Wege bietet, überquerst du ihn am besten über den Kammweg, der im ersten und letzten Viertel besonders reizvoll ist. Buchenwald ist zwar hübsch und selten, auf dem ewig langen Ithkamm aber auch etwas ermüdend, so dass Ideen zur Programmgestaltung tagsüber angebracht sind. Im Vogler besteht ein eng geflochtenes Netz aus Wegen. Nadelwald herrscht vor, es bieten sich zahlreiche schöne Ausblicke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ith muß das Wasser aus dem Tal (Ortschaften) mitgebracht werden, während im Vogler vereinzelt Bäche verteilt liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holz bis zum Abwinken. Bei trockenem Wetter brennt sogar die Wiese mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vogler liegt im &amp;quot;Naturpark Solling-Vogler&amp;quot;, in dem Zelten und Feuermachen normalerweise verboten sind. Gemütliche und nicht einsehbare Plätze mit oder ohne Aussicht sind aber für jeden Geschmack zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topographische Wanderkarten im Maßstab 1:50.000 in Spitzenqualität gibt es vom Niedersächsischen Landesvermessungsamt. Sie sind in jeder Buchhandlung zu bestellen. Für Ith und Vogler verwendest du das Blatt &amp;quot;Naturpark Weserbergland&amp;quot;, das laut Untertitel die Gebiete &amp;quot;Schaumburg-Hameln und Deister, Osterwald, Vogler&amp;quot; umfaßt. Den Ith natürlich auch. ISBN 3-89435-621-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wanderrouten für Ith und Vogler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weserbikeland - Forum für Radtouren, Wanderungen und mehr: http:// www.weserbikeland.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Stefan Peters 2000 zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Gardasee&amp;diff=1679</id>
		<title>Gardasee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Gardasee&amp;diff=1679"/>
				<updated>2019-04-10T11:31:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:31011-1.jpg|right|thumb||Limonaia ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-2.jpg|right|thumb||Eremo S. Valentino ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-3.jpg|right|thumb||Gargnano ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-4.jpg|right|thumb||Malcésine ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-5.jpg|right|thumb||Skaliger-Kastell Malcésine ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-6.jpg|right|thumb||Blick von Malcésine nach Süden ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in den Bergen und doch irgendwie mediterran - das ist der Gardasee. Steile Hänge mit Oliven, kleine (Berg)dörfer und verschlungene Pfade und Straßen. Felsen nie weiter, aber auch nicht das erfrischende Seeufer, das mit seinen Winden und seiner Temperatur-Strahlung das Klima der Umgebung maßgeblich beeinflusst. Ein Fahrtengebiet für Träumer und Ausspanner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Vorsicht: &amp;quot;Ursprüngliches&amp;quot; Italien bekommt man hier nicht, dafür ist die Gegend vom Tourismus zu stark überformt. Die das milde und gesunde Klima, für dass schon die geistigen und politischen Führer des ausgehenden 19. Jahrhunderts in Deutschland den Gardasee schätzten (das Nordufer gehörte bis 1918 zu Österreich-Ungarn), hat sich herumgesprochen. Weiterhin stellen die Deutschen den größten Anteil der Gardaseeurlauber, während die Nachfrage nach Gardaseeurlaub auch unter Italienern nur mäßig steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trekker und Pfadfinder aller Konditionsklassen, die nur einige Tage im Süden verbringen wollen. Genießer bleiben in den unteren Hangbereichen und schieben regelmäßige Pausen an einem der zahlreichen Strände und begehbaren Uferabschnitte ein. Wer höher hinaus will, kann auch größere Höhenunterschiede, anspruchsvolles Gelände und alpine Einsamkeit nur wenige Kilometer abseits des Sees finden. Die Seenähe dominiert optisch wie inhaltlich alle Touren: Er lässt sie von den großen Straßen am Ufer beginnen, bestimmt die Aussicht und lässt sie meist nach wenigen Tagen wieder am Ufer enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche Zeit ist für einen Trekkingurlaub am Gardasee ein gutes Zeitmaß, wenn man sich noch Reizvolles für die nächste Tour aufheben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugzeug ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am billigsten kommt man mit dem Flugzeug und [http://www.ryanair.com/ RyanAir] an den Gardasee. Abflughafen ist Frankfurt Hahn, Zielflughafen Bergamo oder Verona. Mit ein wenig Geschick und Buchung mindestens einen Monat im Voraus kommt man für 50 Euro inkl. Steuern und Gebühren hin und zurück. Kommen nur noch An- und Abreisekosten von und zum Flughafen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise nach Frankfurt-Hahn: Von Süden und Osten mit Shuttle-Bus ab Frankfurt-Main Flughafen, Mainz Hbf, Saarbrücken Hbf oder Köln Hbf durch [http://www.bohr-omnibusse.de/ Bohr Omnibusse]. Darüber hinaus verkehren Linienbusse ab Koblenz Hbf und Bingen Hbf über Simmern/Hunsrück. Von Westen Linienbus ab Idar-Oberstein. Der Flughafen Frankfurt-Hahn liegt im Hunsrück bei Simmern. Bei später Ankunft oder besonders frühem Abflug kann man in der Umgebung des Flughafens Hahn problemlos (wild) zelten, denn die anliegenden Orte haben nur je rd. 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise ab Bergamo bzw. Verona: Zugverbindungen von Bergamo nach Brescia, Desenzano, Peschiera. Gleiches gilt für Verona, nur in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linienbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.eurolines.de/ Eurolines-Reisebus] fährt täglich und kostet max. 200 Euro ab Niedersachsen/ Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen am teuersten ist es mit der Eisenbahn: Nach dem Wegfall des Sparpreises &amp;quot;Italien&amp;quot; sind die Reisekosten per Eisenbahn stark angestiegen und liegen bei 200-300 Euro ab Niedersachsen/ Nordrhein-Westfalen (hin und rück).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Zug anreist, steigt für die nördlichen Orte des Gardasees in Trento oder Rovereto aus, für das Ostufer (Venetien) in Verona oder Peschiera und für das Westufer in Desenzano oder Brescia. Je nach Stadt geht es von dort alle 1-4 Stunden mit dem Bus weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lohnt sich, in eines der Touristenbüros in den Orten zu gehen (&amp;quot;Pro loco&amp;quot;): Obwohl die meisten Italiener über Menschen den Kopf schütteln, die freiwillig und ohne Erwerbszweck in die Berge gehen, gibt es inzwischen schon die eine oder andere Broschüre zum Wandern am Gardasee und informative Broschüren des Naturparks Alto Garda Bresciana - dank der hohen Zahl deutscher Touristen auch auf Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.kompass.de/ Kompass-Verlag] bietet eine angemessen gute Wanderkarte vom Gardasee in 1:50.000. Blatt 102 &amp;quot;Lago di Garda / Monte Baldo&amp;quot; Auf die Trampelpfade und Wirtschaftswege, die auf der Karte verzeichnet sind, ist Verlass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrsverbindungen am See =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die italienische [http://www.trenitalia.it/ Staatsbahn FS] bringt preisgünstig zum Gardasee und von dort wieder zurück. Am Ufer verkehren täglich Überlandbusse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westufer (Lombardei)&lt;br /&gt;
* Desenzano - Riva alle 2-3 Stunden&lt;br /&gt;
* Brescia - Salò - Gargnano alle 30-60min. http://www.sia-autoservizi.it&lt;br /&gt;
* Die Gesellschaft SIA bedient auch die kleinen Berggemeinden oberhalb des Seeufers (Tignale, Tremosine, Valvestino) einige Male pro Tag, so dass du einen guten Einstieg für Tages- oder Mehrtageswanderungen bekommst, http://www.sia-autoservizi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostufer (Venetien): https://www.atv.verona.it/ &lt;br /&gt;
* ab Peschiera nur alle 4 Stunden&lt;br /&gt;
* ab Verona alle 2-3 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordufer (Trentino)&lt;br /&gt;
* Riva - Trento und Riva - Rovereto, Trentino Transporti, http://www.ttesercizio.it/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: http://www.visitgarda.com/de/buslinien-gardasee/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Genießer stehen zwischen März und Oktober Fährverbindungen über den gesamten Gardasee zur Verfügung. Die sind halb so schnell wie der Bus und doppelt so teuer, aber dafür kann man das Ufer mal aus einer anderen Perspektive sehen oder die Seeseite wechseln. Fahrpläne bei der Reederei: http://www.navigazionelaghi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
* Zu Stoßzeiten Freitagnachmittag und Sonntagnachmittag sind die Uferstraßen hoffnungslos überfüllt und die Reisezeiten verlängern sich erheblich.&lt;br /&gt;
* Trampen bereitete uns auf der Uferstraße reichlich Schwiergkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wege und Ziele gibt es im Umland des Gardasees und am Ufer en masse. Oft gibt es Uferwege und -promenaden für stundenlange einfache Touren. Während das Ostufer vor allem vom 2200m hohen Monte Baldo bestimmt wird und Wanderungen meist nur an dessen Hang stattfinden, bietet das Westufer zahlreiche kleinere Gipfel, die viele Nebentäler und kleinere Hänge zur Folge haben: Hier läßt es sich abwechslungsreicher touren. Alle Wanderwege sind rot/weiß markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassa Via del Garda: Ein gut markierter Gardasee-Weitwanderweg, der in 17 Tagen entlang der bergigen West-, Nord- und Ostseite des Gardasees führt. Sein Ziel es ist es, in einer niederen Hangregion das Hinterland des Gardasees bekannt zu machen. Details hält Lustwandeln.net auf Deutsch bereit, http://www.lustwandeln.net/gardaseewest.htm. Weitere Details stehen auf Italienisch im vor Ort erhältlichen Reiseführer, Franco Ghitti: La bassa via del Garda, Azienda Regionale delle Foreste, ISBN 88-7385-427-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tip zum (unvermeidlichen) Wandern auf Autostraßen: Meide die Innenkurve! Es könnte deine letzte sein. Die Autos können beim typischen italienischen Tempo nicht ausweichen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen Bäche fallen oft trocken: Schon auf unserer Märztour nach einem trockenen Winter fanden wir kaum einen wasserführenden Bach. Hier lohnt es also, bei jeder Gelegenheit Wasser aufzufüllen: Wer weiß, wann der nächste wasserführende Bach kommt. Die meisten Dörfer verfügen über Brunnen, die früher die einzige Trinkwasserversorgung der Orte darstellten. Dort ist gutes Wasser erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seeufer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe des Gardasees bis zu einer Höhe von zwischen 200 und 500müNN sind die Hänge stark besiedelt und wildes Zelten kaum möglich. Das Ufer des Sees verfügt jedoch über 130 Campingplätze und ist damit ohne Mangel von Zeltmöglichkeiten. Geöffnet in der Regel Anfang April bis Ende September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einmalig hübscher kleiner, Campingplatz, der sich gut zur Einstimmung auf den Gardasee eignet, ist Camping Rucc in Gargnano. Er liegt gleich neben dem Dorf und hat gerade 15 Stellplätze für Durchgangsreisende (plus 20 Dauercamper). Komfort ist Fehlanzeige. Weitere Infos auf meiner Extraseite &amp;quot;Camping Rucc&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eremo di S. Valentino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb von Gargnano befindet sich in traumhaft aussichtsreicher Lage die Einsiedelei S. Valentino, in der jeder Wanderer das Recht hat, sich zur Ruhe zu legen. Die Einsiedelei ist ein Mitte des 17. Jahrhunderts unter einem Felsüberhang errichtetes weißes Bauwerk bestehend aus einer Kapelle und vier kleinen unmöblierten Räumen, die Schutz vor Wind und Wetter geben. Kerzen, Petroleumlampen, ein paar Konserven und Klopapier sind im Wandschrank vorhanden und man bittet, die Einrichtung mindestens so sauber zu hinterlassen, wie man sie vorgefunden hat. Wasser muss vom Bach 15min westlich der Einsiedelei geholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge und Hinterland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höher am Hang und in den Nebentälern bieten sich dann aber zahlreiche malerische Zeltmöglichkeiten. In den oberen Hangbereichen findest du viele Almen, zum Teil terrassiert, so dass sich romantische Eckchen nicht lange suchen lassen. Voraussetzung ist hier allerdings meist, das Wasser über lange Strecken zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im landschaftlich beeindruckenden Valle delle Cartiere, einem alten Papiermühlental wenige Minuten von Toscolano-Maderno entfernt, befindet sich der 1996 eingerichtete Pfadfinderzeltplatz &amp;quot;Chiesa Luseti&amp;quot;. Siehe auch: http://www.tuttoscout.it/campiscout. Weitere Pfadfinderzeltplätze befinden sich in Desenzano, Gardone, Gargnano, Capovalle, Magasa (Valvestino), Salò, Tignale und Vesio (Gemeinde Tremosine) .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der malerischen Almlandschaft der Cima Rest gibt es am Restaurant eine primitive Campingmöglichkeit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebirgshütten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berge auf beiden Uferseiten bieten zahlreiche Berghütten, die Mitte Juni bis Mitte September zur Übernachtung zur Verfügung stehen. Ein Hüttenverzeichnis im Internet bietet der italienische Alpenverein CAI, Sektion Lugo di Romagna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Offenes Feuer und Kochen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Holz am Westufer in den verainzelten Nadel- und den vielen Laufwäldern en masse vorhanden ist, rate ich aus Sicherheitsgründen vom Feuermachen zwischen März und Oktober ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Gaskocher-Menschen finden sich Stechkartuschen in fast allen Eisenwarenläden (&amp;quot;Ferramenta&amp;quot;) und Haushaltswarenläden (&amp;quot;Casalinghe&amp;quot;). Auch Ventilkartuschen wurden vereinzelt gesehen, Schraubkartuschen hingegen nicht. Allein im Kletterparadies Arco im Mündungsbereich der Sarca nördlich des Sees dürfte die Verfügbarkeit von Trekkingnachschub dem deutschen Sortiment ähnlich sein. Benzinkochermenschen haben es schwerer: Mindestabgabemenge für Benzin an Tankstellen sind 2 Liter. Waschbenzin gibt es in Italien nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lebensmittel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes noch so kleine Dorf verfügt über einen &amp;quot;Alimentari&amp;quot; (Lebensmittel), wo du das Wichtigste einkaufen kannst. Supermärkte nur in größeren Ortschaften. Bitte beachte, daß die Mittagspause von 12-16 Uhr dauern kann und daß alle Läden Montagvormittag und Mittwochnachmittag geschlossen sind (außer große Ketten: die sind täglich durchgehend geöffnet)... Statt dessen sind auch die kleinen Läden abends, auch samstags, bis 19 Uhr geöffnet. Am Seeufer sind große Supermärkte sonntags ganztags, kleinere meist immerhin Sonntagvormittag geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Tip am Rande: Italienisches Weißbrot wird dann nicht steinhart und zum Gaumenkiller, wenn du es in ein feuchtes Tuch einwickelst und in einer Plastiktüte transportierst. Dann schmeckt es sogar ganz gut...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sprache =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italienisch. Einige Sätze und Wörter in der Landessprache sprechen zu können, wird honoriert. Wegen des enorm hohen Anteils Deutscher an den Touristen wird Deutsch jedoch oft ebenso verstanden wie Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Klima und beste Reisezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schönste Fahrtenzeit sind März-Mai und September-Oktober, wenn die Tageshöchsttemperatur bei 20- 25°C liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochsommermonate sind in den unteren Bereichen der Berge zu heiß zum wandern, selbst wenn oft ein frisches Lüftchen weht. Die Fernsicht wird im Sommer oft duch den Dunst des vom See aufsteigenden Wassers getrübt. Im Hinterland hingegen, beispielsweise dem von mir besonders geschätzten Valvestino findest du im Sommer Wandertemperaturen, die zwar mollig warm, aber noch akzeptabel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter hingegen man ab 1500m über Meeresniveau mit Schnee rechnen. Frost gibt es wegen der günstigen Winde nur selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wetteronline.de/italien/gardasee.htm Aktuelles Wetter der Region Gardasee.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Reisetipps =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westufer zwischen Salò und Riva ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westufer zwischen Salò und Riva kann man wunderschöne Höhenwanderungen machen. Besonders fasziniert hat uns das wilde, von Wiesen und Almen durchsetzte Valvestino (siehe unten), die Gemeinden Tignale und die Tremosine. Sie sind vom Seeufer per Bus erreichbar oder lassen sich wie Perlen an einer Kette zu einer Höhenwanderung von Salò nach Riva aufreihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Valvestino und Naturpark Alto Garda Bresciano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Valvestino im Naturpark Alto Garda Bresciano im westlichen Hinterland des Sees ist ein verschlafenes Tal mit sechs Dörfern (Gemeinden Valvestino und Magasa), das bis weit ins 20. Jahrhundert hinein nichts von Industrialisierung bzw. Touristenboom mitbekommen hat. Entsprechend schlecht erschlossen und dünn besiedelt ist es noch heute. Als die Vereinigungskriege um 1866 zur Bildung von Italien führten, stimmten seine Bewohner für den Verbleib bei Österreich-Ungarn (Trentino), obwohl es dorthin nicht einmal eine Straße gab. Seit 1918 gehört es nun zu Italien und seit den 1930er Jahren verfügt es über eine 30km lange Straße an den Gardasee nach Gargnano. Seine eng eingeschnittenen Täler mit den an den Hang gepressen Dörfern haben zusammen nicht einmal 500 Einwohner - hier treffen die Welt des Tourismus mit der Welt des Hinterwäldlertums völlig reibungslos aufeinander, weil man das Valvestino weiterhin einfach nicht wahrnimmt. Der Naturpark Alto Garda Bresciano bemüht sich seit Anfang des 21. Jahrhunderts, im Valvestino und im Hinterland von Tignale und Tremosine einen Wandertourismus zu fördern, was sich in zahlreichen guten Broschüren und einigen ausgeschilderten Rundwegen niederschlägt. Im Valvestino gibt aber auch jenseits der Rundwege zahlreiche Wandermöglichkeiten und die wunderschöne Almgegend um die Cima Rest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: [http://www.consorzioforestalevalvestino.com/consorzio_deutsch.html Consorzio Forestale della Valvestino] (Forstverband Valvestino, deutsche Seite mit Fotos, Hinweisen auf Sehenswürdigkeiten, kleine Wanderungen und die Übernachtung in den traditionellen Heuscheunen der Cima Rest)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gargnano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gargnano am Westufer ist ein schöner Standort für Tageswanderungen in die ufernahe Umgebung. Ein kleines malerisches Dörfchen ohne viel touristische Infrastruktur. Hier kann man noch original italienisches Seepromenadenleben entdecken, die großen Touristenhorden machen woanders Halt. Deshalb auch meine Extraseite &amp;quot;Hommage an den Camping Rucc&amp;quot; in Gargnano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malcésine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malcésine am Ostufer des Sees ist ein guter Ausgangspunkt für eine Baldo-Wanderung. Pittoresques Städtchen mit Burg und Hafen. Man kann mit der Seilbahn teilweise oder ganz auf den Monte Baldo und in 2-3 Tagen in Richtung Süden abwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Il Caffé - ein Ritual! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, in welchem Dorf am Lago di Garda du deine Reise beginnst, nimm vor der Wanderung in einer Bar einen Espresso (&amp;quot;Un caffè, per favore&amp;quot;) zu dir. An der Theke versteht sich (&amp;quot;al banco&amp;quot;): Beginne deine Tour so wie auch die Italiener, die für ein kurzes Schwätzchen auf einen Espresso in die Bar kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Websites =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Touristische Präsentation des Gardasees http://www.gardasee.at&lt;br /&gt;
* Touristische Präsentation des Westufers: http://www.rivieradeilimoni.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Italienische Regionen am Gardasee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lombardei (Westufer), http://www.regione.lombardia.it/&lt;br /&gt;
* Trentino (Nordufer), http://www.trentino.to/&lt;br /&gt;
* Veneto (Ostufer), http://www.regione.veneto.it/home/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wanderrouten für den Gardasee  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderrouten im Valvestino: http://consorzioforestalevalvestino.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Wanderrouten im Naturpark: http://www.parks.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für den Gardasee =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturpark Alto Garda Bresciano: http://www.parcoaltogarda.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassa Via del Garda (Wanderweg): http://www.lustwandeln.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wetterkarten, Wochenmarkt-Termine, Wassertemperaturen: http://www.gardawetter.com &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Camping Rucc in Gargnano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswertes im Bergdorf Tignale: http://www.tignale.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärten und Zitronengewächshäuser: http://www.giardinisulgarda.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandern in Italien: http://www.italienwandern.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gardaseeschifffahrt: http://www.navigazionelaghi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linienbusse SIA (Westufer): http://www.sia-autoservizi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linienbusse APT (Ostufer): http://www.apt.vr.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linienbusse ATESINA (Nordufer): http://www.atesina.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkartenhandel online: http://www.mapfox.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfadfinderzeltplätze in Italien: http://www.tuttoscout.it/campiscout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps für den Gardasee =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandern am Gardasee, DUMONT-Verlag, ISBN 3-7701-4866-5, 12€.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Stefan Peters 2002/2010 zurück-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Gardasee&amp;diff=1678</id>
		<title>Gardasee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Gardasee&amp;diff=1678"/>
				<updated>2019-03-29T10:43:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:31011-1.jpg|right|thumb||Limonaia ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-2.jpg|right|thumb||Eremo S. Valentino ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-3.jpg|right|thumb||Gargnano ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-4.jpg|right|thumb||Malcésine ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-5.jpg|right|thumb||Skaliger-Kastell Malcésine ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-6.jpg|right|thumb||Blick von Malcésine nach Süden ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in den Bergen und doch irgendwie mediterran - das ist der Gardasee. Steile Hänge mit Oliven, kleine (Berg)dörfer und verschlungene Pfade und Straßen. Felsen nie weiter, aber auch nicht das erfrischende Seeufer, das mit seinen Winden und seiner Temperatur-Strahlung das Klima der Umgebung maßgeblich beeinflusst. Ein Fahrtengebiet für Träumer und Ausspanner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Vorsicht: &amp;quot;Ursprüngliches&amp;quot; Italien bekommt man hier nicht, dafür ist die Gegend vom Tourismus zu stark überformt. Die das milde und gesunde Klima, für dass schon die geistigen und politischen Führer des ausgehenden 19. Jahrhunderts in Deutschland den Gardasee schätzten (das Nordufer gehörte bis 1918 zu Österreich-Ungarn), hat sich herumgesprochen. Weiterhin stellen die Deutschen den größten Anteil der Gardaseeurlauber, während die Nachfrage nach Gardaseeurlaub auch unter Italienern nur mäßig steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trekker und Pfadfinder aller Konditionsklassen, die nur einige Tage im Süden verbringen wollen. Genießer bleiben in den unteren Hangbereichen und schieben regelmäßige Pausen an einem der zahlreichen Strände und begehbaren Uferabschnitte ein. Wer höher hinaus will, kann auch größere Höhenunterschiede, anspruchsvolles Gelände und alpine Einsamkeit nur wenige Kilometer abseits des Sees finden. Die Seenähe dominiert optisch wie inhaltlich alle Touren: Er lässt sie von den großen Straßen am Ufer beginnen, bestimmt die Aussicht und lässt sie meist nach wenigen Tagen wieder am Ufer enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche Zeit ist für einen Trekkingurlaub am Gardasee ein gutes Zeitmaß, wenn man sich noch Reizvolles für die nächste Tour aufheben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugzeug ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am billigsten kommt man mit dem Flugzeug und [http://www.ryanair.com/ RyanAir] an den Gardasee. Abflughafen ist Frankfurt Hahn, Zielflughafen Bergamo oder Verona. Mit ein wenig Geschick und Buchung mindestens einen Monat im Voraus kommt man für 50 Euro inkl. Steuern und Gebühren hin und zurück. Kommen nur noch An- und Abreisekosten von und zum Flughafen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise nach Frankfurt-Hahn: Von Süden und Osten mit Shuttle-Bus ab Frankfurt-Main Flughafen, Mainz Hbf, Saarbrücken Hbf oder Köln Hbf durch [http://www.bohr-omnibusse.de/ Bohr Omnibusse]. Darüberhinaus verkehren Linienbusse ab Koblenz Hbf und Bingen Hbf über Simmern/Hunsrück. Von Westen Linienbus ab Idar-Oberstein. Der Flughafen Frankfurt-Hahn liegt im Hunsrück bei Simmern. Bei später Ankunft oder besonders frühem Abflug kann man in der Umgebung des Flughafens Hahn problemlos (wild) zelten, denn die anliegenden Orte haben nur je rd. 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise ab Bergamo bzw. Verona: Zugverbindungen von Bergamo nach Brescia, Desenzano, Peschiera. Gleiches gilt für Verona, nur in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linienbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.eurolines.de/ Eurolines-Reisebus] fährt täglich und kostet max. 200 Euro ab Niedersachsen/ Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen am teuersten ist es mit der Eisenbahn: Nach dem Wegfall des Sparpreises &amp;quot;Italien&amp;quot; sind die Reisekosten per Eisenbahn stark angestiegen und liegen bei 200-300 Euro ab Niedersachsen/ Nordrhein-Westfalen (hin und rück).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Zug anreist, steigt für die nördlichen Orte des Gardasees in Trento oder Rovereto aus, für das Ostufer (Venetien) in Verona oder Peschiera und für das Westufer in Desenzano oder Brescia. Je nach Stadt geht es von dort alle 1-4 Stunden mit dem Bus weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lohnt sich, in eines der Touristenbüros in den Orten zu gehen (&amp;quot;Pro loco&amp;quot;): Obwohl die meisten Italiener über Menschen den Kopf schütteln, die freiwillig und ohne Erwerbszweck in die Berge gehen, gibt es inzwischen schon die eine oder andere Broschüre zum Wandern am Gardasee und informative Broschüren des Naturparks Alto Garda Bresciana - dank der hohen Zahl deutscher Touristen auch auf Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.kompass.de/ Kompass-Verlag] bietet eine angemessen gute Wanderkarte vom Gardasee in 1:50.000. Blatt 102 &amp;quot;Lago di Garda / Monte Baldo&amp;quot; Auf die Trampelpfade und Wirtschaftswege, die auf der Karte verzeichnet sind, ist Verlass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrsverbindungen am See =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die italienische [http://www.trenitalia.it/ Staatsbahn FS] bringt preisgünstig zum Gardasee und von dort wieder zurück. Am Ufer verkehren täglich Überlandbusse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westufer (Lombardei)&lt;br /&gt;
* Desenzano - Riva alle 2-3 Stunden&lt;br /&gt;
* Brescia - Salò - Gargnano alle 30-60min. http://www.sia-autoservizi.it&lt;br /&gt;
* Die Gesellschaft SIA bedient auch die kleinen Berggemeinden oberhalb des Seeufers (Tignale, Tremosine, Valvestino) einige Male pro Tag, so dass du einen guten Einstieg für Tages- oder Mehrtageswanderungen bekommst, http://www.sia-autoservizi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostufer (Venetien): https://www.atv.verona.it/ &lt;br /&gt;
* ab Peschiera nur alle 4 Stunden&lt;br /&gt;
* ab Verona alle 2-3 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordufer (Trentino)&lt;br /&gt;
* Riva - Trento und Riva - Rovereto, Trentino Transporti, http://www.ttesercizio.it/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: http://www.visitgarda.com/de/buslinien-gardasee/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Genießer stehen zwischen März und Oktober Fährverbindungen über den gesamten Gardasee zur Verfügung. Die sind halb so schnell wie der Bus und doppelt so teuer, aber dafür kann man das Ufer mal aus einer anderen Perspektive sehen oder die Seeseite wechseln. Fahrpläne bei der Reederei: http://www.navigazionelaghi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
* Zu Stoßzeiten Freitagnachmittag und Sonntagnachmittag sind die Uferstraßen hoffnungslos überfüllt und die Reisezeiten verlängern sich erheblich.&lt;br /&gt;
* Trampen bereitete uns auf der Uferstraße reichlich Schwiergkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wege und Ziele gibt es im Umland des Gardasees und am Ufer en masse. Oft gibt es Uferwege und -promenaden für stundenlange einfache Touren. Während das Ostufer vor allem vom 2200m hohen Monte Baldo bestimmt wird und Wanderungen meist nur an dessen Hang stattfinden, bietet das Westufer zahlreiche kleinere Gipfel, die viele Nebentäler und kleinere Hänge zur Folge haben: Hier läßt es sich abwechslungsreicher touren. Alle Wanderwege sind rot/weiß markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassa Via del Garda: Ein gut markierter Gardasee-Weitwanderweg, der in 17 Tagen entlang der bergigen West-, Nord- und Ostseite des Gardasees führt. Sein Ziel es ist es, in einer niederen Hangregion das Hinterland des Gardasees bekannt zu machen. Details hält Lustwandeln.net auf Deutsch bereit, http://www.lustwandeln.net/gardaseewest.htm. Weitere Details stehen auf Italienisch im vor Ort erhältlichen Reiseführer, Franco Ghitti: La bassa via del Garda, Azienda Regionale delle Foreste, ISBN 88-7385-427-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tip zum (unvermeidlichen) Wandern auf Autostraßen: Meide die Innenkurve! Es könnte deine letzte sein. Die Autos können beim typischen italienischen Tempo nicht ausweichen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen Bäche fallen oft trocken: Schon auf unserer Märztour nach einem trockenen Winter fanden wir kaum einen wasserführenden Bach. Hier lohnt es also, bei jeder Gelegenheit Wasser aufzufüllen: Wer weiß, wann der nächste wasserführende Bach kommt. Die meisten Dörfer verfügen über Brunnen, die früher die einzige Trinkwasserversorgung der Orte darstellten. Dort ist gutes Wasser erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seeufer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe des Gardasees bis zu einer Höhe von zwischen 200 und 500müNN sind die Hänge stark besiedelt und wildes Zelten kaum möglich. Das Ufer des Sees verfügt jedoch über 130 Campingplätze und ist damit ohne Mangel von Zeltmöglichkeiten. Geöffnet in der Regel Anfang April bis Ende September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einmalig hübscher kleiner, Campingplatz, der sich gut zur Einstimmung auf den Gardasee eignet, ist Camping Rucc in Gargnano. Er liegt gleich neben dem Dorf und hat gerade 15 Stellplätze für Durchgangsreisende (plus 20 Dauercamper). Komfort ist Fehlanzeige. Weitere Infos auf meiner Extraseite &amp;quot;Camping Rucc&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eremo di S. Valentino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb von Gargnano befindet sich in traumhaft aussichtsreicher Lage die Einsiedelei S. Valentino, in der jeder Wanderer das Recht hat, sich zur Ruhe zu legen. Die Einsiedelei ist ein Mitte des 17. Jahrhunderts unter einem Felsüberhang errichtetes weißes Bauwerk bestehend aus einer Kapelle und vier kleinen unmöblierten Räumen, die Schutz vor Wind und Wetter geben. Kerzen, Petroleumlampen, ein paar Konserven und Klopapier sind im Wandschrank vorhanden und man bittet, die Einrichtung mindestens so sauber zu hinterlassen, wie man sie vorgefunden hat. Wasser muss vom Bach 15min westlich der Einsiedelei geholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge und Hinterland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höher am Hang und in den Nebentälern bieten sich dann aber zahlreiche malerische Zeltmöglichkeiten. In den oberen Hangbereichen findest du viele Almen, zum Teil terrassiert, so dass sich romantische Eckchen nicht lange suchen lassen. Voraussetzung ist hier allerdings meist, das Wasser über lange Strecken zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im landschaftlich beeindruckenden Valle delle Cartiere, einem alten Papiermühlental wenige Minuten von Toscolano-Maderno entfernt, befindet sich der 1996 eingerichtete Pfadfinderzeltplatz &amp;quot;Chiesa Luseti&amp;quot;. Siehe auch: http://www.tuttoscout.it/campiscout. Weitere Pfadfinderzeltplätze befinden sich in Desenzano, Gardone, Gargnano, Capovalle, Magasa (Valvestino), Salò, Tignale und Vesio (Gemeinde Tremosine) .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der malerischen Almlandschaft der Cima Rest gibt es am Restaurant eine primitive Campingmöglichkeit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebirgshütten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berge auf beiden Uferseiten bieten zahlreiche Berghütten, die Mitte Juni bis Mitte September zur Übernachtung zur Verfügung stehen. Ein Hüttenverzeichnis im Internet bietet der italienische Alpenverein CAI, Sektion Lugo di Romagna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Offenes Feuer und Kochen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Holz am Westufer in den verainzelten Nadel- und den vielen Laufwäldern en masse vorhanden ist, rate ich aus Sicherheitsgründen vom Feuermachen zwischen März und Oktober ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Gaskocher-Menschen finden sich Stechkartuschen in fast allen Eisenwarenläden (&amp;quot;Ferramenta&amp;quot;) und Haushaltswarenläden (&amp;quot;Casalinghe&amp;quot;). Auch Ventilkartuschen wurden vereinzelt gesehen, Schraubkartuschen hingegen nicht. Allein im Kletterparadies Arco im Mündungsbereich der Sarca nördlich des Sees dürfte die Verfügbarkeit von Trekkingnachschub dem deutschen Sortiment ähnlich sein. Benzinkochermenschen haben es schwerer: Mindestabgabemenge für Benzin an Tankstellen sind 2 Liter. Waschbenzin gibt es in Italien nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lebensmittel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes noch so kleine Dorf verfügt über einen &amp;quot;Alimentari&amp;quot; (Lebensmittel), wo du das Wichtigste einkaufen kannst. Supermärkte nur in größeren Ortschaften. Bitte beachte, daß die Mittagspause von 12-16 Uhr dauern kann und daß alle Läden Montagvormittag und Mittwochnachmittag geschlossen sind (außer große Ketten: die sind täglich durchgehend geöffnet)... Statt dessen sind auch die kleinen Läden abends, auch samstags, bis 19 Uhr geöffnet. Am Seeufer sind große Supermärkte sonntags ganztags, kleinere meist immerhin Sonntagvormittag geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Tip am Rande: Italienisches Weißbrot wird dann nicht steinhart und zum Gaumenkiller, wenn du es in ein feuchtes Tuch einwickelst und in einer Plastiktüte transportierst. Dann schmeckt es sogar ganz gut...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sprache =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italienisch. Einige Sätze und Wörter in der Landessprache sprechen zu können, wird honoriert. Wegen des enorm hohen Anteils Deutscher an den Touristen wird Deutsch jedoch oft ebenso verstanden wie Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Klima und beste Reisezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schönste Fahrtenzeit sind März-Mai und September-Oktober, wenn die Tageshöchsttemperatur bei 20- 25°C liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochsommermonate sind in den unteren Bereichen der Berge zu heiß zum wandern, selbst wenn oft ein frisches Lüftchen weht. Die Fernsicht wird im Sommer oft duch den Dunst des vom See aufsteigenden Wassers getrübt. Im Hinterland hingegen, beispielsweise dem von mir besonders geschätzten Valvestino findest du im Sommer Wandertemperaturen, die zwar mollig warm, aber noch akzeptabel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter hingegen man ab 1500m über Meeresniveau mit Schnee rechnen. Frost gibt es wegen der günstigen Winde nur selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wetteronline.de/italien/gardasee.htm Aktuelles Wetter der Region Gardasee.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Reisetipps =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westufer zwischen Salò und Riva ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westufer zwischen Salò und Riva kann man wunderschöne Höhenwanderungen machen. Besonders fasziniert hat uns das wilde, von Wiesen und Almen durchsetzte Valvestino (siehe unten), die Gemeinden Tignale und die Tremosine. Sie sind vom Seeufer per Bus erreichbar oder lassen sich wie Perlen an einer Kette zu einer Höhenwanderung von Salò nach Riva aufreihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Valvestino und Naturpark Alto Garda Bresciano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Valvestino im Naturpark Alto Garda Bresciano im westlichen Hinterland des Sees ist ein verschlafenes Tal mit sechs Dörfern (Gemeinden Valvestino und Magasa), das bis weit ins 20. Jahrhundert hinein nichts von Industrialisierung bzw. Touristenboom mitbekommen hat. Entsprechend schlecht erschlossen und dünn besiedelt ist es noch heute. Als die Vereinigungskriege um 1866 zur Bildung von Italien führten, stimmten seine Bewohner für den Verbleib bei Österreich-Ungarn (Trentino), obwohl es dorthin nicht einmal eine Straße gab. Seit 1918 gehört es nun zu Italien und seit den 1930er Jahren verfügt es über eine 30km lange Straße an den Gardasee nach Gargnano. Seine eng eingeschnittenen Täler mit den an den Hang gepressen Dörfern haben zusammen nicht einmal 500 Einwohner - hier treffen die Welt des Tourismus mit der Welt des Hinterwäldlertums völlig reibungslos aufeinander, weil man das Valvestino weiterhin einfach nicht wahrnimmt. Der Naturpark Alto Garda Bresciano bemüht sich seit Anfang des 21. Jahrhunderts, im Valvestino und im Hinterland von Tignale und Tremosine einen Wandertourismus zu fördern, was sich in zahlreichen guten Broschüren und einigen ausgeschilderten Rundwegen niederschlägt. Im Valvestino gibt aber auch jenseits der Rundwege zahlreiche Wandermöglichkeiten und die wunderschöne Almgegend um die Cima Rest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: [http://www.consorzioforestalevalvestino.com/consorzio_deutsch.html Consorzio Forestale della Valvestino] (Forstverband Valvestino, deutsche Seite mit Fotos, Hinweisen auf Sehenswürdigkeiten, kleine Wanderungen und die Übernachtung in den traditionellen Heuscheunen der Cima Rest)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gargnano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gargnano am Westufer ist ein schöner Standort für Tageswanderungen in die ufernahe Umgebung. Ein kleines malerisches Dörfchen ohne viel touristische Infrastruktur. Hier kann man noch original italienisches Seepromenadenleben entdecken, die großen Touristenhorden machen woanders Halt. Deshalb auch meine Extraseite &amp;quot;Hommage an den Camping Rucc&amp;quot; in Gargnano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malcésine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malcésine am Ostufer des Sees ist ein guter Ausgangspunkt für eine Baldo-Wanderung. Pittoresques Städtchen mit Burg und Hafen. Man kann mit der Seilbahn teilweise oder ganz auf den Monte Baldo und in 2-3 Tagen in Richtung Süden abwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Il Caffé - ein Ritual! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, in welchem Dorf am Lago di Garda du deine Reise beginnst, nimm vor der Wanderung in einer Bar einen Espresso (&amp;quot;Un caffè, per favore&amp;quot;) zu dir. An der Theke versteht sich (&amp;quot;al banco&amp;quot;): Beginne deine Tour so wie auch die Italiener, die für ein kurzes Schwätzchen auf einen Espresso in die Bar kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Websites =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Touristische Präsentation des Gardasees http://www.gardasee.at&lt;br /&gt;
* Touristische Präsentation des Westufers: http://www.rivieradeilimoni.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Italienische Regionen am Gardasee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lombardei (Westufer), http://www.regione.lombardia.it/&lt;br /&gt;
* Trentino (Nordufer), http://www.trentino.to/&lt;br /&gt;
* Veneto (Ostufer), http://www.regione.veneto.it/home/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wanderrouten für den Gardasee  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderrouten im Valvestino: http://consorzioforestalevalvestino.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Wanderrouten im Naturpark: http://www.parks.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für den Gardasee =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturpark Alto Garda Bresciano: http://www.parcoaltogarda.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassa Via del Garda (Wanderweg): http://www.lustwandeln.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wetterkarten, Wochenmarkt-Termine, Wassertemperaturen: http://www.gardawetter.com &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Camping Rucc in Gargnano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswertes im Bergdorf Tignale: http://www.tignale.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärten und Zitronengewächshäuser: http://www.giardinisulgarda.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandern in Italien: http://www.italienwandern.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gardaseeschifffahrt: http://www.navigazionelaghi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linienbusse SIA (Westufer): http://www.sia-autoservizi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linienbusse APT (Ostufer): http://www.apt.vr.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linienbusse ATESINA (Nordufer): http://www.atesina.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkartenhandel online: http://www.mapfox.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfadfinderzeltplätze in Italien: http://www.tuttoscout.it/campiscout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps für den Gardasee =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandern am Gardasee, DUMONT-Verlag, ISBN 3-7701-4866-5, 12€.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Stefan Peters 2002/2010 zurück-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Die_Bergenbahn_-_Der_langsamste_Schnellzug_der_Welt&amp;diff=1677</id>
		<title>Die Bergenbahn - Der langsamste Schnellzug der Welt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Die_Bergenbahn_-_Der_langsamste_Schnellzug_der_Welt&amp;diff=1677"/>
				<updated>2019-03-14T00:03:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:41012-6.jpg|right|thumb||Finse ]]&lt;br /&gt;
[[File:41012-2.jpg|right|thumb||Siedlung im Schnee ]]&lt;br /&gt;
[[File:41012-5.jpg|right|thumb||Kehrtunnel nach Myrdal ]]&lt;br /&gt;
[[File:41012-4.jpg|right|thumb||Kein Sandstrand, sondern Schnee ]]&lt;br /&gt;
[[File:41012-3.jpg|right|thumb||Naturgewalten ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergenbahn... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...der langsamste Schnellzug der Welt, von Oslo nach Bergen,&lt;br /&gt;
Florian Kuba 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....die Temperatur beträgt 11°C unter Null. Der Zug beschleunigt. Sein Sog zieht einen Vorhang aus Eiskristallen zwischen sich und Bergen........&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Bergenbahn=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan, zwischen Oslo und Bergen, den beiden größten Städten Norwegens, eine Eisenbahn zu bauen, entstand 1870. Die Gesamtstrecke beträgt 493 km und entstand unter extremen Arbeitsbedingungen. Das Baumaterial wurde mit Pferden in das zentralnorwegische Gebirge angeliefert. Um das massive Granitgestein zerstören zu können, wurden 700 t Dynamit benötigt und dadurch entstanden 186 Tunnel mit einer Gesamtlänge von knapp 60 km. Das größte Problem stellte jedoch das Wetter da. Über 100 km Schienen liegen über der Baumgrenze, auf dem Dach Norwegens, und in dieser menschenfeindlichen Umgebung dauert der Winter 9 Monate und der Schnee kann sich bis zu 6 m auftürmen und die Temperaturen sinken schon mal auf minus 23°C oder noch kälter. Man muss also vor dieser Bauleistung den Hut ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp drei Stunden nach Abfahrt und einer Fahrt durch eher flache Landschaft wird Gol, das auf 207 m ü.d.M. liegt erreicht. Von nun an wird es gebirgig und bei einer Strecke von weniger als 100 km klettert der Zug auf über 1100 m hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es immer schwieriger wird die kleinen braunen Holzhäuser in der weiten weißen Schneelandschaft zu finden, da sie vom Schnee fast komplett verdeckt sind wird die Landschaft schroffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bäume haben auch nun schwerer an den Schneelasten zu tragen und die Äste sind stark nach unten gebogen. Nach einer Stunde Fahrt wird Geilo (www.geilo.no) das Paradies für Wintersportfans erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finse, der höchste Punkt der Strecke, liegt auf 1222 m ü.d.M. und besteht aus einem Krämerladen, 40 Einwohnern, zwei Hotels (für die Wintersportler) und die nächste Straße ist 50 km entfernt. Der Schnee ist bis auf einer Höhe von ca. 4m aufgetürmt und auch das Bahnhofsschild ist in den Schneewehen nur schwer zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt geht noch ein wenig länger über die kahle Hochebene und bei schönstem Sonnenschein hat man eine phantastische Aussicht. Schnee soweit das Auge reicht und nur ganz vereinzelt lassen sich auf dem Plateau Skiwanderer ausmachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der feine Pulverschnee wird von der Lok aufgewirbelt, und die Gischt weht an den Fenstern vorbei und langsam beginnt der Abstieg nach Myrdal, das auf 866 m ü.d.M. liegt und als Knotenpunkt gilt, da von hieraus die berühmte Flåm-Bahnen abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:41012-1.jpg||||Hochebene Finse ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Flåm-Bahnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1944 eröffnete Strecke von Myrdal nach Flåm gilt als eine der schönsten der Welt. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h wird auf dieser 20 km langen Strecke ein Höhenunterschied von 863 m überwunden. Um dies zu schaffen, wurden drei Kehrtunnel in den Fels gesprengt und die Züge so gebaut, dass sie extreme Höhenunterschiede bewältigen können. Die maximale Steigung beträgt 55 ‰, und über einer Streckenlänge von 16 km ist eine Steigung von &amp;gt; 28 ‰ zu bewältigen. Der Zug ist mit fünf von einander unabhängigen Bremssystemen ausgestattet, und jedes davon allein könnte im Notfall den Zug zum Stehen bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Fahrt ins Tal werden unzählige gefrorene Wasserfälle, in denen sich das Licht bricht, passiert. An den größeren Wasserfällen hält der Zug an und es besteht die Möglichkeit Fotos zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach gut einer Stunde wird die im Tal und direkt am Aurlandsfjord gelegene Kleinstadt Flåm erreicht. Im Winter ist nichts los, im Sommer hingegen gibt es diverse touristische Angebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Myrdal aus geht es ständig bergab und nach gut zwei Stunden ist Bergen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen (https://www.visitbergen.com/) wurde in der Regierungszeit von König Olav Kyress (1066-93) zur Stadt ernannt und hat heute 220.000 Einwohner. In der Hansezeit war Bergen einer der bedeutendsten Städte, denn die hanseatischen Kaufleute hatten ihre wichtigsten ausländischen Handelsstationen dort: Det tyske Kontor auf Bryggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bryggen gelten auch heute noch als Sehenswürdigkeit und sollten unbedingt besichtigt werden. Die Bryggen ist das ältestes Stadtviertel und besteht aus alten Holzhäusern die eng beieinander stehen und somit einen Eindruck vermitteln, wie das Leben im 13. Jahrhundert stattgefunden hat. Man schreitet über alte Holzböden und muß sich durch enge Gassen zwängen. Leider sind größerer Teile der Bryggen bei verschiedenen Stadtbränden abgebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen bietet eine Vielzahl von Besichtigungsmöglichkeiten und es lohnt sich ein, zwei Tage dort zu verweilen. So kann zum Beispiel mit der Fløibanen, eine Art Seilbahn, nach Fløyen fahren und auf dem Berg Wanderungen unternehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=St._Paul_Trail_(St._Paul_Yolu)&amp;diff=1676</id>
		<title>St. Paul Trail (St. Paul Yolu)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=St._Paul_Trail_(St._Paul_Yolu)&amp;diff=1676"/>
				<updated>2019-03-14T00:03:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:54011-3.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-4.jpg|right|thumb||Gastfreundschaft ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-8.jpg|right|thumb||Neues entdecken ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-2.jpg|right|thumb||Bloß nicht den Eltern zeigen... ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-7.jpg|right|thumb||Egridir ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-9.jpg|right|thumb||Urig ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-6.jpg|right|thumb||Lustige Steine ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-5.jpg|right|thumb||Kozdere ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-1.jpg|right|thumb||Baydili ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türkische Riviera - viele Millionen Menschen kennen sie von ihrem Pauschalurlaub mit der Sonnen(brand)garantie. Doch was jenseits dieser riesigen Hotelanlagen liegt, wissen nur die wenigsten. Eine unglaublich vielfältige Landschaft mit einer bewegten Geschichte, deren Relikte darauf warten, von den Wanderern entdeckt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft des St. Paul Trails ist überaus abwechslungsreich. Es geht durch tiefe Schluchten, dann wieder durch herrlich duftende Kiefernwälder, vorbei an eigentümlichen Felsnadeln soweit das Auge reicht. Im Hintergrund kommen schroffe Gebirgsmassive immer näher. Unterwegs kreuzt man ein weites Tal, das aus einer einzigen riesigen Apfelplantage kommt. Dann wieder durch dunkle Wälder, dessen Bäume komplett mit Moos bewachsen sind oder steinig, hügelige mit Dornenbüschen besetzte Landschaft, in der die Sonne erbarmungslos herabbrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, als wäre das nicht schon genug, die Menschen. Die Türkische Mentalität. Alles läuft ein bisschen langsamer, vielleicht auch unzuverlässiger, aber dafür wird jeder Fremde, der in ihr Dorf gelangt mit einem freudigen 'Hos geldiniz', 'Herzlich Willkommen' begrüßt, worauf wir, die nach Atem ringenden, verschitzten Wanderer mit 'Hos bulduk', 'wir sind wohl angekommen', antworten. Kurze Zeit später befinden wir uns in seiner Steinhütte mit einem Glas Tee und kosten von seinem Ziegenkäse. Zum Dank gibts ein Tafel Schokolade, die wundersamerweise nicht geschmolzen war und ein Lied auf der Gitarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Türkei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türkei ist ein Land für ältere Gruppen, die schon über etwas mehr Fahrtenerfahrung verfügen. Gerade im Umgang mit anderen Kulturen, zumal der islamischen, sollte man etwas Feingefühl besitzen. Da man von zuhause aus wenig planen kann, lasst die Dinge auf euch zukommen und stellt auf ein echtes Abenteuer (im positiven Sinne) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten kümmert man sich frühzeitig (ein halbes Jahr vorher) um einen Flug nach Antalya bei den zahlreichen Billiganbietern. Bei [http://www.germanwings.com/ germanwings] haben wir 160 € für ein Ticket gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortbewegung im Land=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türkei verfügt über ein sehr gut ausgebautes Busnetz. Da gibt es zum einen den Dolmus, (städtischer Kleinbus, türkische Bedeutung: überfüllt!) zum anderen den Überlandbus. In Dolmusen wird einem mit großen Rucksack manchmal der Einstieg verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Taxifahren ist verhältnismäßig günstig, allerdings immer noch deutlich teurer als die Busse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trampen funktioniert in den ländlichen Gebieten sehr gut. Selten mal fährt ein Auto an einem vorbei, obwohl es Platz für einen gehabt hätte. Es war sogar so, dass beim Wandern vorbeifahrende Autos anhielten, um zu fragen ob sie uns mitnehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der St. Paul Trail ist ein exzellent markierter Wanderweg in einer Länge von 500 km, der in ca. 5 Wochen komplett gegangen werden kann. Man ist auf kleinen Asphaltstraßen, Forstwirtschaftswegen, Mauleselpfaden, antiken römischen und seldschukischen Straßen unterwegs. Der markierte Weg benutzt größtenteils Wege, die auch von der einheimischen Bevölkerung schon seit Jahrhunderten genutzt werden. So trifft man auf manchen Streckenabschnitten kleine Jungen, die ihre Ziegenherde auf die Weide treiben und ganze Maultiertreks, die Oreganosäcke von den Bergen in ihr Dorf herab bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man sich entschließen sollte, nicht den beschriebenen Wanderweg zu gehen, dürfte dies kein Problem sein, da die Straßen wenig befahren sind und es sehr viele Trampelpfade gibt, über deren Verlauf einen die Türken gern aufklären. Solange man sich in halbwegs übersichtlicher Landschaft aufhält, ist das Querfeldein-Wandern kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wandergruppe sollte mit nicht unerheblichen Höhenunterschieden rechnen. Gerade mit schweren Rücksäcken sind kleine Kraxeleien oft nicht ganz einfach zu bewältigen. Der Weg startet etwa auf 200m Höhe und endet auf 2000, wobei es zwischendurch ständig rauf und runter geht und auch mal ein optionaler Gipfel mit 2700m Höhe vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit des Weges verbringt man auf unbefestigten Trampelpfaden, daher bietet sich der St. Paul Trail nicht zum Fahrradfahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfügbarkeit von Wasser ist im Grunde kein Problem. Im Wanderführer des St. Paul Trails (siehe Landkarten und Literatur) sind alle Wasserstellen am Weg beschrieben. Allerdings muss man in den Sommermonaten bedenken, dass viele Flüße und Quellen ausgetrocknet sind. So empfiehlt es sich, einen Wassersack mitzunehmen und am Beginn jedes Tages im Buch nachzulesen, an welchen Wasserstellen man vorbeikommen wird, um so den Tag zu planen. Die Qualität des Wasser ist sehr gut. An jeder Moschee befindet sich ein Wasserhahn und auch außerhalb der Dörfer gibt es oft Zisternen, an denen man sich das eiskalte Wasser im Eimer hinauf zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Offenes Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie überall sollte die Feuerstelle mit Bedacht ausgewählt werden. In der Türkei herrscht im Sommer oft Waldbrandalarm, weil es so selten regnet. Trotzdem haben haben wir fast jeden Abend auf dem Feuer gekocht, Holz gibt es reichlich und es ist überaus trocken, so dass man sehr schnell ein kleines, heißes Feuer brennen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell natürlich verboten aber faktisch überall toleriert. Oft bekommt man auch von den Türken ein Plätzchen gezeigt. In manchen Dörfern gibt es auch Gästehäuser in denen man kostenlos übernachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel und Handeln=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Region nicht gerade dichtbesiedelt ist, so kommt man doch fast jeden Tag in ein Dorf, wo es meistens auch einen kleinen Laden gibt. Dort findet man allerdings außer Reis, Nudeln, und Bulgur wenig Brauchbares. Gemüse, Brot, Honig und Ziegenkäse kauft man am besten am Gartenzaun oder vom Hirten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in den großen Supermärkten in Antalya gibt es feste Öffnungszeiten. Ansonsten werden die kleinen Tante-Emma-Läden bei Bedarf geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kriminalität auf dem Land braucht man keinerlei Angst zu haben. Die Menschen sind sehr arm und teilen das wenige was sie besitzen auch noch mit Gästen. Trotzdem sollte man nie seine 'Reichtümer' zeigen und damit andere in Versuchung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt steckt man sich ein wenig Geld zum Bezahlen in die Tasche. Wie will man dem Verkäufer beim Verhandeln deutlichen machen, dass dies das letzte Geld sei, was man besitzt, wenn man anschließend die Geldbörse öffnet und die dicken Scheine herausblinken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den großen Städten muss man ständig aufpassen, dass man nicht übers Ohr gehauen wird. Also den Preis immer vor in Anspruchnahme einer Leistung verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Preisniveau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemüse und Brot sind unglaublich günstig, Grundnahrungmittel sind auch immer noch günstig. Fleisch, vor allem die harte Knoblauchwurst (Sucuk) ist ziemlich teuer, sie ist aber ihr Geld wert!! Ist man erstmal am Ausgangsort der Wanderung angelangt, erwarten einen nur noch geringfügige Ausgaben. Der Transport dorthin ist natürlich ein Kostenpunkt sowie etwaige Restaurantbesuche in Antalya, wo man Touristenpreise zahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer in Antalya wird man nur selten Menschen mit Fremdsprachenkenntnissen über den Weg laufen. Eine Beschäftigung mit der türkischen Sprache ist also mehr als lohnenswert. Spätestens wenn man von irgendwelchen Türken zum Essen in sein Haus eingeladen wird, sollte man ein wenig türkischen Smalltalk beherrschen und sich für das Essen bedanken können. Vieles kann man natürlich mit Händen und Füßen andeuten, doch wäre es sehr Schade, wenn man mit diesem unglaublich gastfreundlichen und offenen Menschen nicht etwas ins Gespräch käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sprachführer sehr zu empfehlen ist &amp;quot;Türkisch-Wort für Wort&amp;quot; aus der Kauderwelsch-Reihe. Zusätzlich braucht man aber noch ein kleines Wörterbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer ist es in der Türkei sehr heiß, in der Mittagshitze ist Wandern kaum möglich. Deswegen sind wir morgens immer sehr früh aufgestanden, etwa bis 11 Uhr gelaufen und haben dann im Schatten an einer Wasserstelle eine Siesta gemacht und sind dann von 15 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätsommer und Frühling sind die besten Reisezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst und Winter kann man Probleme mit der Regenzeit und Schnee bekommen. Der Wanderweg ist sehr wenig begangen. Wir schätzen, dass er im Jahr von weniger als 40 Leuten begangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten und Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten in einem Maßstab, der sich zum Wandern eignet, werden von der türkischen Regierung unter Verschluß gehalten. Es gibt für den St. Paul Trail nur eine Karte und zwar ist das diejenige, die im Buch über den St. Paul Trail enthalten ist. Ihr Maßstab ist etwa 1:150.000, was im Grunde nur für eine grobe Orientierung reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unentbehrliche Literatur ist der Wanderführer des St. Paul Trails. Dort ist der Weg in englischer Manier detailliert beschrieben. Außerdem wird man mit einer Fülle von historischen und kulturellen Informationen versorgt Zur Auseinandersetzung mit den zahlreich vorhandenen antiken Städten sei auf die üblichen Reiseführer verwiesen, die ansonsten aber wenig relevante Informationen für die Strecke liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adada ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... eine einmalig gut erhaltene antike Stadt abseits von jeder touristischen Ausschlachtung, wo man nach Belieben auf den jahrtausende alten Gemäuern herum kraxeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Egridir ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... der Donnerstagsmarkt, wo man seine Handelskünste unter Beweis stellen kann und anschließend im Hamam, dem türkischen Badehaus entspannen kann. In dem 900-jahre alten Gewölbe kann man auch herrlich Mehrstimmiges zu Gehör bringen, vorausgesetzt man ist unter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Köprülü Canyon ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...paradiesartige Badelandschaften, römische Brücken und atemberaubend tiefe Schluchten und Steilwände (hängt von der Perspektive ab...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Routentipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der St. Paul Trail kann uneingeschränkt weiterempfohlen werden. Man kann natürlich auch auf eigene Faust losziehn und seine eigene Route entwerfen, doch verbindet der St Paul Trail alles Sehenswerte der Region, zeigt Wege, die man alleine vielleicht nicht finden würde und stellt akribisch recherchierte Informationen zur Verfügung, die anderswo nicht verfügbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der St. Paul Trail startet sowohl von Aspendos als auch von Perge, beide Wege treffen in Adada aufeinander, weiter führt der Weg nach Egridir (gelegen am gleichnamigen See, den viertgrößten See der Türkei) und endet schließlich in Antiochia in Pisidien. Dieser Streckenverlauf entspricht grob der Route, die Apostel Paulus auf seiner 1. Missionreise zurücklegte. Wir sind 2006 von Beskonak nach Egridir gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lykischer Weg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kate Clow, die Autorin dieser Streckenbeschreibung hat neben dem St Paul Trail noch einen anderen Weitwanderweg beschrieben, nämlich den Lykischen Weg. Er führt von Antalya nach Fethiye 509km an der Küste entlang und ist in ungefähr einem Monat komplett abwanderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reiseberichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisebericht vom Lykischen Weg: http://www.wanderreisendatenbank.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Paul Trail und Lykischer Weg: Einführung zu beiden Wegen mit Bildern, Links und einem Forum: http://www.stpaultrail.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*St Paul Trail: Turkey's Second Long Distance Walking Route, 192 Seiten, Upcountry Verlag, ISBN 978-0953921812, 24 €. &lt;br /&gt;
*The Lycian Way, Upcountry Verlag, 144 Seiten, ISBN 978-0953921805, 22 €. &lt;br /&gt;
*Kauderwelsch, Türkisch Wort für Wort, 176 Seiten, Reise Know-How Rump Verlag, ISBN 978-3894164881, 8 €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Er geht im Ursprung auf einen Artikel von Bernhard &amp;quot;Touri&amp;quot; Schlevogt bei brummli.net zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Italien&amp;diff=1675</id>
		<title>Italien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Italien&amp;diff=1675"/>
				<updated>2019-03-03T22:18:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Vinschgau / Südtirol]] - In den Bereichen des Etschtals breite, als Weideland genutzte Wiesenflächen und Apfelplantagen mit angenehmen Spazierwegen. Je höher man nahe des Ortlers oder der Ötztaler Alpen hinaufkommt, umso rauer wird das Gelände. Zuerst begraste, dann nackte Felsbuckel und ab 3.000m Höhe muss man auch schon einmal die Hände zur Hilfe nehmen, um das Gleichgewicht zu behalten. So vielfältig ist ein einziges Tal mit seinen Nebentälern, der Vinschgau.&lt;br /&gt;
* [[Dolomiten]] - Die steil abfallenden Felswände lassen Alpinistenherzen höher schlagen. In diesem Hochgebirge aus Kalkgestein kommen alle Trekkingfreunde auf ihre Kosten: In den Höhen locken Gebirstouren in lebensfeindlicher Umgebung mit Klettersteigeinlagen. In tiefergelegenen Bereichen vergeht die Zeit wie im flug auf bunten Almwiesen und in Latschenkieferwäldern...&lt;br /&gt;
* Tour de [[Mont Blanc]] - Eine eigenartige Faszination geht von Europas höchstem Berg aus. Wer das Montblanc-Massiv erblickt, ist überwältigt von der Schönheit und der Mächtigkeit dieses stets verschneiten Bergmassives.&lt;br /&gt;
* [[Gardasee]] - Wasser und Berge treffen aufeinander. Für Besucher bedeutet dies: Großartige Aussicht von 2.000ern, Almlandschaften und Felsen, aber auch Badestrände und Wassersport. Während am See der Tourismus brummt, ist das Hinterland mit seinen Dörfern so malerisch und verschlafen, dass man kaum mehr an den See zurück mag...&lt;br /&gt;
* [[Ligurischer Apennin, Cinque Terre und Tigullio]] - Cinque Terre und Tigullio sind die bekanntesten Gebiete des ligurischen Apennin, denn an der Küste des Tyrrenischen Meeres liegen die saubersten Strände Italiens. An den Hängen locken zahlreiche Wanderpfade in mediterraner Umgebung, nie weit vom nächsten Dorf entfernt. Dieses Mittelgebirge besticht durch die Mischung aus Felsen, mediterranen Gewächsen und urwüchsigen Dörfern.&lt;br /&gt;
* [[Toskana]] - Von der sanft gehügelten Landschaft zwischen Apennin und Tyrrhenischem Meer träumen Aussteiger, Kunstliebhaber, Weinkenner, Radfahrer - und Wanderer. Olivenhaine, Weinberge, einsam stehende Gehöfte, Zypressenalleen - dies sind die Zutaten, die das Herz des Toskanakenners höher schlagen lassen. Vermischt mit fast dauerhaft gutem Wetter steht der Fahrt in die Toskana nicht mehr im Wege.&lt;br /&gt;
* [[Toskana: Apuanische Alpen]] - Ein winziges Hochgebirge am Rand der Toskana. Mit seinem schroff ausgebildeten Kalkgestein lässt es in Höhen bis 2.000m Dolomitengefühle aufkommen. In unmittelbarer Umgebung die Marmorsteinbrücke von Carrara, die Strände von Forte dei Marmi, nicht weit entfernt Landschaft und Architektur der lieblichen Toskana...&lt;br /&gt;
* [[Tosco-emilianischer Apennin]] - Möglicherweise die größte Wiese Italiens: Langgestreckte begraste Bergrücken prägen dieses Mittelgebirge, unterbrochen von Eichen- oder Buchenwäldern. Ausgedehnte, einsame Wanderungen sind möglich, Kontakt mit anderen Wanderern oder Dörfern ist selten.&lt;br /&gt;
* [[Toskana: Pratomagno]] - Eher abseits des üblichen Toskana-Tourismus bietet der östliche Teil der Provinz bescheidenere, aber doch noch eine Fülle von zu entdeckenden Reizen, die in der wenig besiedelten Landschaft mit alten bäuerlichen Kulturen, kleinen, malerischen Ortschaften, hier und da verstreut liegenden romanischen Kirchen (pievi) und üppigen Wäldern bestehen.&lt;br /&gt;
* [[Sizilien]] Die einstige Kornkammer des römischen Reiches bietet Vieles: Blaues Meer rundum, Hügel, Berge und sogar einen aktiven Vulkan!&lt;br /&gt;
* [[Sizilien: Madonie Nationalpark]] - Der Nationalpark Madonie liegt etwa 70 Kilometer östlich von Palermo. Er beginnt an der Küste und steigt dann ziemlich schnell auf auf über 2000 m an. Er ist ein wunderschönes Fahrtengebiet für Ältere sowie auch erfahrene Jüngere (nichts für die erste Wander fahrt).&lt;br /&gt;
* [[Sardinien: Barbagia]] - Unbarmherzige Sonne, schroffe Felsen, grüne Hügel, Rasten im Schatten einer uralten Steineiche. Wenn man dann aber das karibisch blaue Meer erreicht, sind die Entbehrungen und Anstrengungen der letzten Tage in den Bergen schnell vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Vinschgau_/_S%C3%BCdtirol&amp;diff=1674</id>
		<title>Vinschgau / Südtirol</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Vinschgau_/_S%C3%BCdtirol&amp;diff=1674"/>
				<updated>2019-02-27T22:15:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:31091-4.jpg|right|thumb||Marling/Südtirol ]]&lt;br /&gt;
[[File:31091-6.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:31091-7.jpg|right|thumb||Watles / Obervinschgau ]]&lt;br /&gt;
[[File:31091-3.jpg|right|thumb||Glurns / Vinschgau ]]&lt;br /&gt;
[[File:31091-5.jpg|right|thumb||S. Sisinius / Laas im Vinschgau ]]&lt;br /&gt;
[[File:31091-2.jpg|right|thumb||Utental / Südtirol ]]&lt;br /&gt;
[[File:31091-1.jpg|right|thumb||Forst ]]&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pittoreske Dörfer mit Arkaden, weiß verputzen Steinhäusern oder Kapellen sind die zivilisatorischen Zentren des Vinschgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rundherum entfaltet sich eine vielfältige Kultur- und Naturlandschaft: In den Bereichen des Etschtals breite, als Weideland genutzte Wiesenflächen und Apfelplantagen mit angenehmen Spazierwegen. Je höher man nahe des Ortlers oder der Ötztaler Alpen hinaufkommt, umso rauher wird das Gelände. Zuerst begraste, dann nackte Felsbuckel und ab 3.000m Höhe muss man auch schon einmal die Hände zur Hilfe nehmen, um das Gleichgewicht zu behalten. Über allem scheint oft die Sonne - der Vinschgau ist eine Gutwettergegend innerhalb der Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So vielfältig ist ein einziges Tal mit seinen Nebentälern, der Vinschgau. Kulturell und regionalwirtschaftlich interessant, politisch bemerkenswert und landschaftlich herausfordernd - hier lässt sind von kurt bis lang alle Spielarten der Großfahrt möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vinschgau ist geeignet für junge Sippen mit wenig Kraft, Ausdauer und Erfahrung, für mittelalte und auch für erfahrene Fahrtengruppen. Die Devise lautet: Je erfahrener, umso höher dürft ihr steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngere bleiben in den unteren, noch bewaldeten oder von Wiesen bewachsenen Bereichen bis max. 2000m und genießen die Ausblicke in felsige Regionen. Ältere können sich in die Felslandschaften über 2000m hinauf wagen, wo zünftige Hochgebirgs-, ja sogar Gletschertouren möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 hat der Vinschgau seine Bahnlinie zurück, die die Vinschger Talorte stündlich mit Meran und dadurch auch mit dem italienischen Staatsbahnnetz verbindet. Für die Anreise aus Italien ist dies hochinteressant. Für die Anreise aus Deutschland oder Österreich hingegen bringt es wenig, denn sie erfordert den Umweg über den Brenner über Bozen. Eine direkte Nord-Süd-Zugverbindung zwischen Landeck und Mals war Anfang des 20. Jahrhunderts geplant, als Nord- und Südtirol beide zu Österreich gehörte. Allerdings wurde daraus nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sinnvollsten ist folgende Reisekette:&lt;br /&gt;
1. Eisenbahnanreise ins österreichische Landeck.&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Alle 2 Stunden mit Linie 4220 (Landeck-Scuol) nach Nauders&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.vvt.at/ Österreichweite Bus- und Bahnauskunft, www.vvt.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. von dort aus 5x täglich in 45min mit Linie 101b (Naudres-Mals) nach Mals&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.sii.bz.it/de/orari_download.php?zone=1 Regionalbusse im Vinschgau, www.sii.bz.it (Linienfahrpläne als pdfs)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Jede Stunde mit der Vinschgauer Eisenbahn, wohin man möchte.&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.vinschgauerbahn.it/ Vinschgauer Eisenbahn, www.vinschgauerbahn.it']&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.sad.it/index.php?page=fahrplan Regionalbusse im Vinschgau, www.sad.it]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flug ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am günstigsten gelegene Flughafen ist Bozen. Von dort aus mehrmals wöchentlich Flugverbindungen Deutschland (Angebot variiert je nach Saison). Über einschlägig bekannte Flugsuchmaschinen sind diese Flüge nicht zu finden, daher hier dir direkten links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersaison: &lt;br /&gt;
[http://www.alpsflyreservation.com/ Air Alps BZO-HAJ, 230€ für Hin- und Rück, www.alpsflyreservation.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersaison: &lt;br /&gt;
[http://www.suedtirol.info/SInfo/Location/DE_DirektfluegenachBozen.html?Group=EntryPage/Services/Location Austrian Arrows, 230€ für Hin- und Rück, http://www.suedtirol.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Billigairlines gibt es keine günstig gelegenen Flughäfen zum Erreichen des Vinschgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Flughafen Bozen aus mit Buslinie 10a oder 10b zum Bahnhof Bozen. Ab dort weiter mit der Eisenbahn viaMeran in den Vinschgau - das ist recht einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anreise mit dem privaten PKW ist mitunter am einfachsten. Von Deutschland aus ist der Vinschgau am leichtesten über das Inntal und den Reschenpass erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.viamichelin.de/ Routenplaner viamichelin.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrsverbindungen im Vinschgau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 versorgt die Vinschgauer Eisenbahn das Etschtal mit einem erstklassigen stündlichen Nahverkehrsangebot zwischen Mals und Meran. Von den meisten Bahnhöfen zweigen Buslinien ab, so dass auch kleinere Orte in Reichweite kommen. Der Vinschgau ist für den autofreien Urlaub also wie gemacht, vorausgesetzt, man will bereits zu Schul- oder Marktzeiten aufstehen, wenn die Busse in der Regel fahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.vinschgauerbahn.it/ Vinschgauer Eisenbahn, www.vinschgauerbahn.it]&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.sad.it/index.php?page=fahrplan Regionalbusse im Vinschgau, www.sad.it (Online-Fahrplanauskunft)]&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.sii.bz.it/de/orari_download.php?zone=1 Regionalbusse im Vinschgau, www.sii.bz.it (Linienfahrpläne als pdfs)]&lt;br /&gt;
* siehe auch: [http://www.postbus.ch/de/index_pag/pag_fahrplan_reservation/pag_fahrplan.htm Postbusse Vinschgau - Schweiz, www.postbus.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fantastisches Wanderland, der Vinschgau, der absolute Traum für Spaziergänger, für Mittelgebirgswanderer, für Hochgebirgswanderer und für Hochtourengeher. Es gibt ein solch dichtes Netz schöner Wanderwege, dass man sich glatt darin verheddern könnte. Auskunft und Anreiz zu ein- und mehrtägigen Touren geben die Landkarten (siehe unten) und die Reiseführer (siehe Spalte rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist zwar nicht erlaubt, aber in der Regel möglich. Im Hochgebirge ist Zelten im Rahmen eines hochalpinen Biwaks sogar erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Gebirgshütten ist Zelten ebenfalls möglich. Ich habe erlebt, dass als Gegenleistung für die Hüttennähe die Gebühr für ein Notlager bezahlt werden musste, was für Alpenvereinsmitglieder rund 3,50 Euro sind. Die Regeln der Höflichkeit gebieten es also, bei Hüttenwirt um Erlaubnis zu fragen. Auch wenn der Grund und Boden ihm nicht gehört, so verläßt man sich beim Zelten in Hüttennähe doch darauf, im Notfall Wasser und Gewitterschutz in der Hütte in Anspruch zu nehmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gut gewachsenes Stangenholz selten ist, sollte eine Kothenstange mitgebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen mehrtägigen Aufenthalt ans Herz gewachsen ist mir der sehr freundliche, kleine Campingplatz in Mals, [http://www.campingmals.it/ http://www.campingmals.it]. Er liegt nah an der Sauna/Hallenbad, nah am Bahnhof mit schöner italienischer Bar und nah am Ortskern Mals. Wer zur vollen Stunde auf WC geht, ist zu dem stets über das Weltgeschehen sowie Staus auf österreichischen Autobahnen informiert. Einziger Nachteil: Selbst für teure italienische Verhältnisse noch ein teurer Platz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gebirgshütten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 20. Juni bis 20. September bieten Gebirgshütten sich für eine Übernachtung an (niedrig gelegene Hütten haben länger geöffnet), die 14-17 Euro je Übernachtung kosten. Auch eine mehrtätige Hüttentour von Gebirgshütte zu Gebirgshütte durch die Ötztaler Alpen oder im Nationalpark Stilfser Joch, v.a. Ortler und Umgebung, lässt sich zusammenstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem an Wochenenden und im Monat August lohnt vorherige Reservierung. Siehe auch das Verzeichnis aller privaten und vom Alpenverein geführten Hütten: [http://www.cailugo.it/ www.cailugo.it]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpenvereinsmitglieder bekommen in den Alpenvereinshütten 50% Rabatt auf den Übernachtungspreis. Der europaweit günstigste Alpenverein, der Ausländer gegen einen geringen Aufpreis ebenfalls aufnimmt, ist der Alpenverein Südtirol (AVS). Siehe auch: [http://www.alpenverein.it/ www.alpenverein.it].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebirgshütten bieten eine einfache, aber sehr wohlschmeckende Küche an, die sich meist um Pasta, Minestrone, Knödel, Polenta und kalte Platte dreht. Die Halbpension kosten inklusive Übernachtung zwischen 30-35 Euro, aber auch Essen à la Carte ist möglich (wer kein italienisches 3-Gänge-Menü möchte, speist à la Carte günstiger). Da in den Gebirgshütten alle Leistungen getrennt abgerechnet werden, kannst du dich aber auch selbst verpflegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebirge kommt man alle 3 3-4 Stunden an wasserführenden Bächen vorbei. Selbst im Etschtal gibt es zahlreiche kleinere Bäche, die für die Trinkwasserversorgung genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Offenes Feuer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vinschgau ist wenig waldreich. Das Etschtal selbst besteht aus Wiesen, Apfelplantagen und weiter unten Weinbergen. In den unteren Hangbereichen ist am ehesten Nadelwald zu finden, der ab 2000m Höhe einer kargen, aber schönen Wiesen- und Felslandschaft weicht. Feuer ist also möglich, könnte aber Holzsuchfertigkeiten erfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher ist es in jedem Falle mit einem Benzin- oder Gaskocher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lebensmittel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Dörfchen mit mehr als 1.000 Einwohnern hat seinen Mini-Supermarkt, in dem es auch bei noch so kleiner Ladengröße frisches Gemüse, frisches Obst und regionalen Wein gibt. Obwohl das &amp;quot;heiße&amp;quot; Italien fern liegt, machen die Läden mittags 2-4 Stunden Mittagspause, die es zu beachten gilt. Ansonsten sind die Lebensmittelläden montags bis samstags ca. 9-19h geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sprache =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der autonomen Provinz Bozen gelten im Vinschgau Italienisch und Deutsch als Amtsprachen. Fast 100% der Bewohner sind ethnische Südtiroler mit Deutsch als Muttersprache. Von daher ist die Verständigung einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich bei den Carabinieri (Polizei) kann es vorkommen, dass du auf Italienisch oder Englisch ausweichen musst. Die Carabinieri sind Teil der Italienischen Armee, die auf national verwaltet wird. Der Einsatz von Carabinieri aus Südtirol in ihrer Heimatprovint Bozen klappt noch nicht immer ganz reibungslos. Im Gegenzug kannst du mit Glück in anderen italienischen Regionen einen deutschsprachigen Carabiniero aus Südtirol treffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompass WK 52 Vinschgau/Val Venosta&lt;br /&gt;
ISBN: 3-85491-058-4&lt;br /&gt;
Maßstab: 1:50.000&lt;br /&gt;
Preis: € 7,50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte ist präzise und dank Begleitheft auch noch lehrreich. Was will man mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Reisetipps =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapellen von St. Sisinius / Laas und St. Veith / Tartsch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei kleine, weiß verkalkte, romanische Kapellen liegen mitten im Etschtal auf kleinen Anhöhen und sind echte Oasen der Ruhe. Von außenvon Büschen oder Bäumen umgeben, verstecken sie sich vor Blicken von der Haupstraße. Eine echte Entdeckung - hier kann man die Stunden rasch vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Sisinius in Laas: [http://www.sudtirol.com/de/zonen/laas/sehenswert.htm http://www.sudtirol.com/de/zonen/laas/sehenswert.htm]&lt;br /&gt;
* St. Veith in Tartsch: [http://www.vinschgau.is.it/_page_3B225B007D766A747BD1479C9923C41D.htm http://www.vinschgau.is.it]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malser Haide ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen St. Valentin auf der Haide im Norden und Schluderns im Süden streckt sich eine große, begraste schiefe Ebene über die gesamte Breite des Etschtals aus. Diese &amp;quot;Wiese&amp;quot; ist einer der größten Moränenhügel aus der letzten Eiszeit. Ein beeindruckend rundes Objekt inmitten der felsigen Hochgebirgslandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön ist es, über die Wiesen der Malser Haide zu wandern. Den schönsten Ausblick auf die Haide aber hat man Kloster Marienberg oberhalb von Burgeis oder vom Ansitz Plawenn, dem höchsten Punkt auf der Haide selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waalwege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der flache Talboden des Vinschgau und seine nahe am Talboden gelegenen Hänge haben eine ideale Sonnenexposition, so dass Äpfel und Gras dort gut gedeien. Was stets fehlte, war das Wasser. Also gruben die Vinschgauer vor mehreren Hundert Jahren Kanäle, die Wasser aus höhergelegenden Bereichen von Bächen abzweigten und in die trockenen Hanglangen führten. Diese sogenannten Waale sind heute meistenteils durch Beregnungsanlagen ersetzt worden und befinden sich nicht mehr in Betrieb. In wenigen Bereichen werden sie mit viel Aufwand am Leben erhalten - inklusiver ihrer Begleitwege, der Waalwege, auf denen der &amp;quot;Waaler&amp;quot; seine Wartungsarbeitn durchführte. Die Waalewege sind fantastische Wanderwege, ziehen sie sich doch meist aussichtsreich mit geringem Gefälle an den Hängen entlang. Erfrischendes Wasser ist natürlich auch stets in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den lokalen Fremdenverkehrsämtern ist gegen Gebühr ein kleines Faltblatt erhältlich, das alle Waalwege des Vinschgau auflistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilfser Joch Nationalpark ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weite Teile der Westseite des Vinschgau liegen im Stilfser Joch Nationalpark, [http://naturatrafoi.com/ http://naturatrafoi.com], einer beeindruckenden Fels- und Gletschergegend, in derauch der Ortler liegt. Sehenswert sind neben den Bergen auch das Nationalparkhaus in Martell mit einer kostenlosen Ausstellung zur Ausstattung des NAtionalparks mit Flora und Fauna und der Wirtschaftskraft des Nationalparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Matscher Tal und Schliniger Tal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Matscher und das Schliniger Tal sind lange, steile und schmale Bergtäler mit kräftigen Bächen, die sich in west-östlicher Richtung weit vom Etschtal in die Gebirgswelt hineinziehen. Je tiefer man hineinwandert, umso einsamer wird es. Schöne Tagestouren sind es, die Täler einmal zu &amp;quot;umrunden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Schliniger Tals lockt die aussichtsrech gelegene Sesvennahütte des AVS, [http://www.sesvenna.it/ http://www.sesvenna.it].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Matscher Tals liegt sehr weit oben die Oberetteshütte des AVS, [http://www.oberettes.it/ http://www.oberettes.it].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wanderrouten für den Vinschgau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderrouten im Nationalpark Stilfser Joch: http://www.parks.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für den Vinschgau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferienregion Vinschgau: http://www.vinschgau.is.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationalpark Stilfser Joch: http://naturatrafoi.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlanders: http://www.schlanders-laas.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bunkeranlagen aus dem 2. WK: http://www.moesslang.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vinschger (Wochenzeitung): http://www.dervinschger.it/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagen aus dem Vinschgau: http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vinschgauer Eisenbahn Meran-Mals: http://www.vinschgauerbahn.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SAD Regionalbusse (Südtirol): http://www.sad.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfadfinderzeltplätze in Südtirol: http://www.tuttoscout.it/campiscout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Stefan Peters 2007.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Ruhrgebiet&amp;diff=1673</id>
		<title>Ruhrgebiet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Ruhrgebiet&amp;diff=1673"/>
				<updated>2019-02-12T00:28:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:22011-4.jpg|right|thumb||Halde Rungenberg Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[File:22011-3.jpg|right|thumb||Henrichshütte Hattingen]]&lt;br /&gt;
[[File:22011-2.jpg|right|thumb||Landschaftspark Duisburg Nord]]&lt;br /&gt;
[[File:22011-5.jpg|right|thumb||Datteln-Hamm-Kanal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor wenigen Jahren noch ein dreckiges Loch, lässt es sich inzwischen im Ruhrgebiet hervorragend Urlaub machen. Aber mit dem Zelt? Zugegeben, das ist etwas gewagt. Dafür besteht hier bundesweit die einmalige Möglichkeit, zwischen alten Industrieanlagen, Halden und kleinen naturbelassenen Flächen und Wäldern zu wandern und zu übernachten - und die nächste Großstadt ist nie weiter als 20 km entfernt. Ein Fahrtenziel der Extravaganz-Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute mit starken Nerven und Organisationstalent. Kondition und Alter spielen keine Rolle. Schwindelfreiheit ist für die vielen Aussichtstürme von Vorteil. Das Ruhrgebiet ist so stark von Straßen und Siedlungen zerschnitten und zerteilt, dass man sich ständig in &amp;quot;menschlicher Umgebung&amp;quot; bewegt. Wanderstrecken dauern meist nur wenige Stunden, dann muss man wieder ein Stück mit dem Bus zurücklegen. Eine Tour kann jederzeit abgebrochen werden, weil man sich nie weit von einer Bushaltestelle entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zelten hat aber einen hohen Abenteuerwert, denn die 6 Mio Menschen des Ruhrgebiets verstecken sich nicht in ihren Häusern. Daher sind starke Nerven und der Wunsch, mal was Verrücktes zu machen, Zugangsvoraussetzung für &amp;quot;Zelten im Ruhrgebiet&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zigtausende von Geschäftsbeziehungen verbinden das Ruhrgebiet mit dem Rest der Welt. Deshalb kommst du aus allen Teilen Deutschlands schnell hierher. Berlin, Hannover, Hamburg, München, Basel, Florenz, Venedig, Paris, Amsterdam: Alle haben sie direkte Zugverbindungen ins Ruhrgebiet. [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Zugverbindungen und Preise von der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Fahrrad, Inliner, Wanderschuhe oder Bungee-Seil, das gesamte Ruhrgebiet bietet Wege und Strecken in Hülle und Fülle. Da wir jahrhundertelang vom Bergbau unterhöhlt wurden, gilt das ober- wie unterirdisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrsverbindungen im Ruhrgebiet =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ruhrgebiet vollständig im Vehrkehrsverbund Rhein-Ruhr liegt, gibt es keine Schwierigkeiten mit verschiedenen Fahrplänen oder Fahrkarten. Die Verkehrssysteme der einzelnen Städte sind aufeinander abgestimmt, alle gewünschten Start- und Zielpunkte werden mindestens im Stundentakt angefahren. Für alle zum merken gibt es drei Entfernungstarife, wahlweise als Einzelfahrt oder als Tageskarte. Weitere Informationen unter [http://www.vrr.de/ www.vrr.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor wenigen Jahren hatte das Ruhrgebiet mit der Emscher eine offene Kanalisation von Ost nach West und ein einziges Klärwerk kurz vorm Rhein. Das wird jetzt, nachdem der Bergbau 2001 endgültig vorbei ist, besser. Deshalb gilt noch immer: Trinkwasser gibt's ausschließlich am Wasserhahn oder im Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Offenes Feuer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Ruhrgebietler als solcher gern schrebergärtnert und Gestrüpp verbrennt, fällt ein weiteres Feuer nicht auf. Unsere Routenvorschläge sind allerdings nicht für's Feuermachen geeignet, sondern eher exklusiver Natur. Lies selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Feingefühl und ein wenig Erfahrung ist nötig, um zwischen den 5,3 Mio Einwohnern des Ruhrgebiets einen ruhigen Zeltplatz zu finden. &amp;quot;Nicht versteckt, aber unentdeckt&amp;quot;, lautet das Motto. Wir haben mehrere &amp;quot;Starplätze&amp;quot; ausgemacht und stellen sie bei den Routenvorschlägen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lebensmittel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaaaanz wichtig beim Besuch im Ruhrgebiet: CPM (CurrywurstPommesMayo) mindestens einmal essen (muss ja nicht zum Frühstück sein), mit der Schere geschnitten. Alternativ geht auch korregder Döner, der genauso zum Pott gehört. Supermärkte sind ähnlich gestreut wie andernorts in der Republik und haben, wenn nicht bis 22 oder gar 24 Uhr, abends zumindest bis 20 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ruhrgebiet ist mit guten topographischen Karten im Maßstab 1:50.000 abgedeckt, die vom Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen herausgegeben werden:&lt;br /&gt;
* Blatt 14, Ruhrgebiet Ost (Bochum, Herne, Dortmund, Castrop-Rauxel, Lünen, sowie außerhalb des Ruhrgebiets Hagen, Ennepetal)&lt;br /&gt;
* Blatt 13, Ruhrgebiet West (Essen, Mülheim, Duisburg, Gelsenkirchen sowie außerhalb des Ruhrgebiets Wuppertal, Düssedorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sprache =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Sprachkenntnisse sollten mitgebracht werden, aber auch mit Englisch kommt man durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Altlasten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Industrie war, wurde auch der eine oder andere Stoff im Boden abgelassen, der dort nicht hingehört. Nach Sandspielarbeiten also immer fein die Hände waschen und auf keinen Fall das gefundene Wasser trinken (siehe &amp;quot;Wasser&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Klima und Reisezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es kurzfristig nicht regnen, sollte man schnell aufbrechen, um die Tour vor Einsetzen des nächsten Regens zu erleben. Seltener einmal bleibt es auch wochenlang sonnig. Schnee im Winter ist selten, denn die &amp;quot;Stadt Ruhrgebiet&amp;quot; gibt zuviel Wärme ab, als daß er liegenbliebe. Auch sonst ist es meist ein paar Grad wärmer als in Nord- und Ostdeutschland. [http://www.wetteronline.de/NRW/Dortmund.htm Aktuelles Wetter in Dortmund].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Reisetipps =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ruhrgebiet zeigt seit mehreren Jahren Monumente der Industriekultur. Alte Zechen, Kokereien, Halden, Hochöfen, werden zugänglich, Industrieflächen zu Parks und Kunstobjekten. Besonders lohnend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tetraeder Bottrop ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50m hohe, begehbare Pyramide aus Stahlrohren auf ausgedienter Halde, nachts beleuchtet. Siehe auch: [https://www.bottrop.de/funcity-freizeit-tourismus/sehenswert/Tetraeder.php Infos zum Tetraeder auf www.bottrop.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftspark Duisburg Nord ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmaliger Park rund um ein altes Stahlwerk mit Klettergarten, begehbarem Hochofen, begehbaren Kohlebunkern, weiterem Aussichtsturm, nachts bunt beleuchtet. Sie auch: [http://www.landschaftspark.de/ www.landschaftspark.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeche Zollverein bietet tolle Führungen durch die Förderanlagen, die von damals edler Architektur sind. Rundherum verwilderte Brachflächen mit alten Eisenbahnwaggons und Schienen, die sich im Nichts verlieren. Die Kokere liegt gleich im die Ecke in genauso verwilderter Umgebung und beherbergt thematische Wechselausstellungen, thematisch mit Kohle verknüpft und in spannendem Ambiente. Siehe auch: [http://www.zollverein.de/ www.zollverein.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeche Zollern Dortmund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider &amp;quot;nur&amp;quot; ein Museum und nicht zum Übernachten geeignet, dafür aber mit Jugendstil-Maschinenhalle. Siehe auch: [http://www.www.zeche-zollern.de/ www.zeche-zollern.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broschüren, Informationen, die RUHR.TOPCARD und noch mehr Hinweise auf Sehenswürdigkeiten und Industriedenkmale unter [http://www.ruhr-tourismus.de/ http://www.ruhr-tourismus.de/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für das Ruhrgebiet =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Route Industriekultur: http://www.route-industriekultur.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhr-Tourismus: http://www.ruhr-tourismus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr: http://www.vrr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeche Zollverein Essen: http://www.zollverein.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftspark Duisburg Nord: http://www.landschaftspark.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpin Center Ruhr in Bottrop - Skilaufen im Revier: http://www.alpincenter.com/bottrop/de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Stefan Peters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Peloponnes&amp;diff=1672</id>
		<title>Peloponnes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Peloponnes&amp;diff=1672"/>
				<updated>2019-02-12T00:27:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:57011-3.jpg|right|thumb||hinter Methoni ]]&lt;br /&gt;
[[File:57011-1.jpg|right|thumb||König Nestors Burg ]]&lt;br /&gt;
[[File:57011-4.jpg|right|thumb||Weg von Methoni Richtung Pylos ]]&lt;br /&gt;
[[File:57011-2.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gott die Welt schuf streute er die Erde durch ein Sieb um die groben Felsen von dem fruchtbaren Boden zu trennen. Dabei warf er unachtsam die groben Brocken hinter sich. Aus diesen Felsen entstand Griechenland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So eine alte Legende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer ein wenig älteren Sippe kann man das schon machen. Es gibt kaum Extreme und die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln gestaltet sich relativ einfach. Griechenland ist mit seinen vielen Überresten aus der Antike gut für Kulturbeflissene geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wird Griechenland von Billigfliegern wie TuiFly (http://www.tuifly.com) ab ca. 275€ (hin und zurück) angeflogen. Allerdings nur in den Sommermonaten Mai bis Oktober und im Sommer ist es u.U. für eine Fahrt schon ein bisserl warm. Mal ganz abgesehen davon, dass Fliegen fürs Klima besonders schädlich ist und Ihr deshalb lieber andere öffentliche Verkehrsmittel verwenden solltet. Wenn's dann doch sein muss, schaut doch auf http://www.atmosfair.de und gleicht Eure CO2-Emissionen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bahn bis Ancona, Bari, Brindisi, Triest oder Venedig. Kosten von&lt;br /&gt;
Rosenheim (äußerster Süden Deutschlands) nach Ancona und zurück um die&lt;br /&gt;
80 Euro.Zugverbindungen von der [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ankunftsort mit der Fähre nach Patra weiter, das hat von Ancona aus im Jahr 2000 im Gruppentarif und als Deckpassage ca. 50 Euro gekostet. Einfach nach der billigsten Fähre schauen. Eine Fährübersicht für Griechenland gibt es unter https://www.ferriesingreece.com/de/ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fortbewegung im Land=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in den meisten Mittelmeerstaaten gibt es auch in Griechenland ein gutes Busnetz bis in alle Winkel. Die Preise dafür sind immer noch sehr niedrig. Meine Erinnerung meint, dass die Preise unter den italienischen Buspreisen (so um die 6ct/km) liegen, bin mir aber nicht hundertprozentig sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trampen ging relativ gut. Wir sind mit unseren 19 Leuten über kürzere Strecken gut vorangekommen. Ein besonderes Erlebnis ist es wenn man auf den zahlreich vorhandenen Pick-Ups hinten auf der Ladefläche mitgenommen wird. Wir haben zu acht und mit Gepäck meist ganz gut drauf gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patra aus geht eine Bahnlinie Richtung Athen und eine Richtung Süden der Westküste entlang nach Kalamata. Bahn fahren ist auch sehr günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderwege sind zum Großteil noch Mangelware. Wir hatten zwar ab und zu das Gefühl Markierungen zu sehen, allerdings war der dazugehörige Weg unauffindbar. Aber auch auf Feldwegen lässt es sich ganz gut wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eigentlich immer Wasser bekommen. Da man immer mal wieder auf ein Haus trifft gestaltet sich die Wasserversorgung als relativ einfach. Nur in abgelegenen Gegenden kann es mal sein, dass man zum Wasserholen zwei oder drei Stunden gehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April war das gar kein Problem. Wie wir wegen Feuermachen gefragt haben, wurden wir eher komisch angeschaut warum wir denn überhaupt nachfragen. Je wärmer es wird desto empfindlicher wird aber auf Feuermachen reagiert. Griechenland ist schließlich auch des Öfteren Opfer größerer Waldbrände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War äußerst unproblematisch. Die Griechen sind da sehr zuvorkommend. In der Nähe von Häusern einfach nachfragen und normalerweise sollte man eine positive Antwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Freundlichkeit der Griechen: Wir haben uns nach einem Nachtmarsch vor ein verschlossenes Haus, das anscheinend gerade renoviert wurde, gelegt. Als der Besitzer am nächsten Tag kam und hinein wollte hat er Blütenblätter gesammelt, diese dann über uns verstreut und uns damit geweckt. Keine Spur von Ärger, sondern einfach nur Freundlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man mangels Karten eh auf Straßen und Feldwege angewiesen ist kommt man alle Nase lang mal durch ein Dorf wo man sich versorgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, praktisch wäre es schon wenn man ein bisschen Griechisch verstehen würde. So steht mal wieder der Ochs vorm Berg, wenn man von einem Bauern angesprochen wird, der halt kein Englisch kann. Aber im Großen und Ganzen kann man sich schon mit Englisch durchschlagen. Und ab und zu trifft man auch auf ehemalige Gastarbeiter, die dann auch noch Deutsch können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Griechenland gilt das gleiche wie für die meisten südlichen Ziele: am schönsten ist es wenn die Vegetation noch nicht verbrannt ist, d.h. im Frühling. Im April/Mai ist dann noch alles grün. Vorher kann es in höheren Lagen auch mal ganz schön kalt werden. Im Jahr 2001 war der Gau Sueben unterwegs und hat ganz schön gefroren. Über die Sommermonate ist es ziemlich heiß und damit für eine klassische Pfadfinderfahrt eher ungeeignet. Im Herbst ist es von der Temperatur wieder angenehmer aber lange nicht so schön wie im Frühling: alles ist verbrannt und braun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten und Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenmäßig schaut es ganz schlecht aus. Wir sind mit Straßenkarten unterschiedlicher Qualität im Maßstab 1:150.000 bis 1:250.000 unterwegs gewesen. Das ging aber einigermaßen, da viele Feldwege eingezeichnet sind und man auch damit abseits vom Verkehr laufen konnte. Der Grund dafür, dass keine genaueren Karten erhältlich sind, liegt an den Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei. Aber seit sich die Situation zunehmend entspannt ist zu hoffen, dass bald gescheite Karten erhältlich sind. Am besten einfach mal in einer Geobuchhandlung nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der griechische Alpenverein gibt für bestimmte Gebirgsregionen des Peloponnes Karten im Maßstab 1:50.00 heraus. Am besten schaut man mal nach, ob für die gewünschte Region Kartenmaterial vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topographische Karten 1:50 000 sind fast flächendeckend erhältlich bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yeografiki Ipiresia Stratu (YIS), Evelpidhon 4, 113 62 Athen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache hat nur einen Haken: du kannst die Karten nicht bestellen, du musst sie persönlich abholen (Mo., Mi., Fr., 08:00 - 12:30). Außerdem musst du deinen Personalausweis oder Pass mitbringen. Das Geographische Institut Griechenlands steht nämlich noch unter Bewachung des Militärs. Am Eingang wird dein Name und deine Pass-Nr. in eine Liste eingetragen. Dann darfst du die Karten kaufen. Bisher (1999) musstest du auch eine Erklärung unterschreiben, in welcher stand: &amp;quot;Es ist untersagt: a) die Karten zu fotokopieren; b) die Karten weiterzuverkaufen bzw. damit Handel zu treiben.&amp;quot; Die topographischen Karten 1:50 000 sind für ganz Griechenland erhältlich - außer ganz wenigen 'Grenzblättern'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Taygetos-Gebirge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebirge füllt den größten Teil des mittleren Fingers der Peloponnes aus. Der höchste Gipfel ist 2407 Meter hoch. Generell ist das Gebirge ziemlich karg und über Ostern kann auch noch Schnee liegen. Für den Taygetos bekommt man Karten im Maßstab 1:50.000 vom griechischen Alpenverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mystras==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Rand des Taygetos gelegen liegt der Mystras. Über den Berg verteilt liegen etliche byzantinische Klöster, die teilweise noch bewohnt sind. Das Gebiet von Moria, dessen Hauptstadt Mystra war, war 1262-1348 byzantinische Provinz. Mystra war aber nicht nur Hauptstadt des Gebietes von Moria, sondern auch die zweite Hauptstadt von Byzanz und großes geistiges und künstlerisches Zentrum. Entsprechend dieser Bedeutung sind auch die Pracht und die Zahl der dort existierenden Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Halbinsel Mani==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich gebirgiger als Messinia, dafür aber einsamer und schroffer. Bekannt sind die Wehrdörfer, d.h. die Dörfer bestehen aus Türmen mit nur kleinen Fenstern. Die Mani wird von Griechenlandkennern als mitunter schönstes Eck Griechenlands bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E4-Wanderweg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Egio im Norden der Peloponnes bis Githio im Süden durchzieht der E4-Wanderweg die gesamte Peloponnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Hängebauchschweinbucht (oder so ähnlich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befindet sich ca. 7,5 km nördlich von Pylos, einem schönen Städtchen mit weiß getünchten Häusern, durch die man sich auf eine der griechischen Inseln versetzt sieht. Die Bucht wird als eine der schönsten griechischen Strände bezeichnet und war Ostern noch ziemlich einsam. Daneben befindet sich eine sehenswerte Süßwasserlagune hinter der Bucht und am nördlichen Ende der Bucht der Palast König Nestors, ein Kuppelgrab und die Nestorhöhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methoni==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswerte venezianische Burganlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Routentipp (Großfahrt 2000)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bahn von Patras nach Kalo Nero, die paar Kilometer nach Kiparissia auf den Gleisen. Dort haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe ging Richtung Südosten auf das Egaleo-Gebirge durch das Landesinnere Richtung Finikounda an der Südküste. Von dort die&lt;br /&gt;
Küste entlang (traumhafte Strände und einsam) Richtung Vasilitsi. In Vasilitsi Treffen mit den anderen Gruppen. Gemeinsames Ostern in einem Olivenhain oberhalb des Meeres und Besuch des orthodoxen Palmsonntagsgottesdienstes. Tramp Richtung Methoni, von dort nach Pylos und weiter zur Hängebauchschweinbucht (oder so) und dort Abschlussabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
Billigflieger TUIfly: http://www.tuifly.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emissionenrechner Atmosfair: http://www.atmosfair.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährübersicht für Griechenland: https://www.ferriesingreece.com/de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht im Ursprung auf einen Beitrag von Andreas Graichen bei Brummli.net zurück und wird laufend aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Gardasee&amp;diff=1671</id>
		<title>Gardasee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Gardasee&amp;diff=1671"/>
				<updated>2019-02-10T22:56:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:31011-1.jpg|right|thumb||Limonaia ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-2.jpg|right|thumb||Eremo S. Valentino ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-3.jpg|right|thumb||Gargnano ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-4.jpg|right|thumb||Malcésine ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-5.jpg|right|thumb||Skaliger-Kastell Malcésine ]]&lt;br /&gt;
[[File:31011-6.jpg|right|thumb||Blick von Malcésine nach Süden ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in den Bergen und doch irgendwie mediterran - das ist der Gardasee. Steile Hänge mit Oliven, kleine (Berg)dörfer und verschlungene Pfade und Straßen. Felsen nie weiter, aber auch nicht das erfrischende Seeufer, das mit seinen Winden und seiner Temperatur-Strahlung das Klima der Umgebung maßgeblich beeinflusst. Ein Fahrtengebiet für Träumer und Ausspanner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Vorsicht: &amp;quot;Ursprüngliches&amp;quot; Italien bekommt man hier nicht, dafür ist die Gegend vom Tourismus zu stark überformt. Die das milde und gesunde Klima, für dass schon die geistigen und politischen Führer des ausgehenden 19. Jahrhunderts in Deutschland den Gardasee schätzten (das Nordufer gehörte bis 1918 zu Österreich-Ungarn), hat sich herumgesprochen. Weiterhin stellen die Deutschen den größten Anteil der Gardaseeurlauber, während die Nachfrage nach Gardaseeurlaub auch unter Italienern nur mäßig steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trekker und Pfadfinder aller Konditionsklassen, die nur einige Tage im Süden verbringen wollen. Genießer bleiben in den unteren Hangbereichen und schieben regelmäßige Pausen an einem der zahlreichen Strände und begehbaren Uferabschnitte ein. Wer höher hinaus will, kann auch größere Höhenunterschiede, anspruchsvolles Gelände und alpine Einsamkeit nur wenige Kilometer abseits des Sees finden. Die Seenähe dominiert optisch wie inhaltlich alle Touren: Er läßt sie von den großen Straßen am Ufer beginnen, bestimmt die Aussicht und lässt sie meist nach wenigen Tagen wieder am Ufer enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche Zeit ist für einen Trekkingurlaub am Gardasee ein gutes Zeitmaß, wenn man sich noch Reizvolles für die nächste Tour aufheben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugzeug ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am billigsten kommt man mit dem Flugzeug und [http://www.ryanair.com/ RyanAir] an den Gardasee. Abflughafen ist Frankfurt Hahn, Zielflughafen Bergamo oder Verona. Mit ein wenig Geschick und Buchung mindestens einen Monat im Voraus kommt man für 50 Euro inkl. Steuern und Gebühren hin und zurück. Kommen nur noch An- und Abreisekosten von und zum Flughafen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise nach Frankfurt-Hahn: Von Süden und Osten mit Shuttle-Bus ab Frankfurt-Main Flughafen, Mainz Hbf, Saarbrücken Hbf oder Köln Hbf durch [http://www.bohr-omnibusse.de/ Bohr Omnibusse]. Darüberhinaus verkehren Linienbusse ab Koblenz Hbf und Bingen Hbf über Simmern/Hunsrück. Von Westen Linienbus ab Idar-Oberstein. Der Flughafen Frankfurt-Hahn liegt im Hunsrück bei Simmern. Bei später Ankunft oder besonders frühem Abflug kann man in der Umgebung des Flughafens Hahn problemlos (wild) zelten, denn die anliegenden Orte haben nur je rd. 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise ab Bergamo bzw. Verona: Zugverbindungen von Bergamo nach Brescia, Desenzano, Peschiera. Gleiches gilt für Verona, nur in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linienbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.eurolines.de/ Eurolines-Reisebus] fährt täglich und kostet max. 200 Euro ab Niedersachsen/ Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen am teuersten ist es mit der Eisenbahn: Nach dem Wegfall des Sparpreises &amp;quot;Italien&amp;quot; sind die Reisekosten per Eisenbahn stark angestiegen und liegen bei 200-300 Euro ab Niedersachsen/ Nordrhein-Westfalen (hin und rück).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Zug anreist, steigt für die nördlichen Orte des Gardasees in Trento oder Rovereto aus, für das Ostufer (Venetien) in Verona oder Peschiera und für das Westufer in Desenzano oder Brescia. Je nach Stadt geht es von dort alle 1-4 Stunden mit dem Bus weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lohnt sich, in eines der Touristenbüros in den Orten zu gehen (&amp;quot;Pro loco&amp;quot;): Obwohl die meisten Italiener über Menschen den Kopf schütteln, die freiwillig und ohne Erwerbszweck in die Berge gehen, gibt es inzwischen schon die eine oder andere Broschüre zum Wandern am Gardasee und informative Broschüren des Naturparks Alto Garda Bresciana - dank der hohen Zahl deutscher Touristen auch auf Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.kompass.de/ Kompass-Verlag] bietet eine angemessen gute Wanderkarte vom Gardasee in 1:50.000. Blatt 102 &amp;quot;Lago di Garda / Monte Baldo&amp;quot; Auf die Trampelpfade und Wirtschaftswege, die auf der Karte verzeichnet sind, ist Verlass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrsverbindungen am See =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die italienische [http://www.trenitalia.it/ Staatsbahn FS] bringt preisgünstig zum Gardasee und von dort wieder zurück. Am Ufer verkehren täglich Überlandbusse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westufer (Lombardei)&lt;br /&gt;
* Desenzano - Riva alle 2-3 Stunden&lt;br /&gt;
* Brescia - Salò - Gargnano alle 30-60min. http://www.sia-autoservizi.it&lt;br /&gt;
* Die Gesellschaft SIA bedient auch die kleinen Berggemeinden oberhalb des Seeufers (Tignale, Tremosine, Valvestino) einige Male pro Tag, so dass du einen guten Einstieg für Tages- oder Mehrtageswanderungen bekommst, http://www.sia-autoservizi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostufer (Venetien): https://www.atv.verona.it/ &lt;br /&gt;
* ab Peschiera nur alle 4 Stunden&lt;br /&gt;
* ab Verona alle 2-3 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordufer (Trentino)&lt;br /&gt;
* Riva - Trento und Riva - Rovereto, Trentino Transporti, http://www.ttesercizio.it/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: http://www.visitgarda.com/de/buslinien-gardasee/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Genießer stehen zwischen März und Oktober Fährverbindungen über den gesamten Gardasee zur Verfügung. Die sind halb so schnell wie der Bus und doppelt so teuer, aber dafür kann man das Ufer mal aus einer anderen Perspektive sehen oder die Seeseite wechseln. Fahrpläne bei der Reederei: http://www.navigazionelaghi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
* Zu Stoßzeiten Freitagnachmittag und Sonntagnachmittag sind die Uferstraßen hoffnungslos überfüllt und die Reisezeiten verlängern sich erheblich.&lt;br /&gt;
* Trampen bereitete uns auf der Uferstraße reichlich Schwiergkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wege und Ziele gibt es im Umland des Gardasees und am Ufer en masse. Oft gibt es Uferwege und -promenaden für stundenlange einfache Touren. Während das Ostufer vor allem vom 2200m hohen Monte Baldo bestimmt wird und Wanderungen meist nur an dessen Hang stattfinden, bietet das Westufer zahlreiche kleinere Gipfel, die viele Nebentäler und kleinere Hänge zur Folge haben: Hier läßt es sich abwechslungsreicher touren. Alle Wanderwege sind rot/weiß markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassa Via del Garda: Ein gut markierter Gardasee-Weitwanderweg, der in 17 Tagen entlang der bergigen West-, Nord- und Ostseite des Gardasees führt. Sein Ziel es ist es, in einer niederen Hangregion das Hinterland des Gardasees bekannt zu machen. Details hält Lustwandeln.net auf Deutsch bereit, http://www.lustwandeln.net/gardaseewest.htm. Weitere Details stehen auf Italienisch im vor Ort erhältlichen Reiseführer, Franco Ghitti: La bassa via del Garda, Azienda Regionale delle Foreste, ISBN 88-7385-427-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tip zum (unvermeidlichen) Wandern auf Autostraßen: Meide die Innenkurve! Es könnte deine letzte sein. Die Autos können beim typischen italienischen Tempo nicht ausweichen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen Bäche fallen oft trocken: Schon auf unserer Märztour nach einem trockenen Winter fanden wir kaum einen wasserführenden Bach. Hier lohnt es also, bei jeder Gelegenheit Wasser aufzufüllen: Wer weiß, wann der nächste wasserführende Bach kommt. Die meisten Dörfer verfügen über Brunnen, die früher die einzige Trinkwasserversorgung der Orte darstellten. Dort ist gutes Wasser erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seeufer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe des Gardasees bis zu einer Höhe von zwischen 200 und 500müNN sind die Hänge stark besiedelt und wildes Zelten kaum möglich. Das Ufer des Sees verfügt jedoch über 130 Campingplätze und ist damit ohne Mangel von Zeltmöglichkeiten. Geöffnet in der Regel Anfang April bis Ende September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einmalig hübscher kleiner, Campingplatz, der sich gut zur Einstimmung auf den Gardasee eignet, ist Camping Rucc in Gargnano. Er liegt gleich neben dem Dorf und hat gerade 15 Stellplätze für Durchgangsreisende (plus 20 Dauercamper). Komfort ist Fehlanzeige. Weitere Infos auf meiner Extraseite &amp;quot;Camping Rucc&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eremo di S. Valentino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb von Gargnano befindet sich in traumhaft aussichtsreicher Lage die Einsiedelei S. Valentino, in der jeder Wanderer das Recht hat, sich zur Ruhe zu legen. Die Einsiedelei ist ein Mitte des 17. Jahrhunderts unter einem Felsüberhang errichtetes weißes Bauwerk bestehend aus einer Kapelle und vier kleinen unmöblierten Räumen, die Schutz vor Wind und Wetter geben. Kerzen, Petroleumlampen, ein paar Konserven und Klopapier sind im Wandschrank vorhanden und man bittet, die Einrichtung mindestens so sauber zu hinterlassen, wie man sie vorgefunden hat. Wasser muss vom Bach 15min westlich der Einsiedelei geholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge und Hinterland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höher am Hang und in den Nebentälern bieten sich dann aber zahlreiche malerische Zeltmöglichkeiten. In den oberen Hangbereichen findest du viele Almen, zum Teil terrassiert, so dass sich romantische Eckchen nicht lange suchen lassen. Voraussetzung ist hier allerdings meist, das Wasser über lange Strecken zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im landschaftlich beeindruckenden Valle delle Cartiere, einem alten Papiermühlental wenige Minuten von Toscolano-Maderno entfernt, befindet sich der 1996 eingerichtete Pfadfinderzeltplatz &amp;quot;Chiesa Luseti&amp;quot;. Siehe auch: http://www.tuttoscout.it/campiscout. Weitere Pfadfinderzeltplätze befinden sich in Desenzano, Gardone, Gargnano, Capovalle, Magasa (Valvestino), Salò, Tignale und Vesio (Gemeinde Tremosine) .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der malerischen Almlandschaft der Cima Rest gibt es am Restaurant eine primitive Campingmöglichkeit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebirgshütten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berge auf beiden Uferseiten bieten zahlreiche Berghütten, die Mitte Juni bis Mitte September zur Übernachtung zur Verfügung stehen. Ein Hüttenverzeichnis im Internet bietet der italienische Alpenverein CAI, Sektion Lugo di Romagna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Offenes Feuer und Kochen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Holz am Westufer in den verainzelten Nadel- und den vielen Laufwäldern en masse vorhanden ist, rate ich aus Sicherheitsgründen vom Feuermachen zwischen März und Oktober ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Gaskocher-Menschen finden sich Stechkartuschen in fast allen Eisenwarenläden (&amp;quot;Ferramenta&amp;quot;) und Haushaltswarenläden (&amp;quot;Casalinghe&amp;quot;). Auch Ventilkartuschen wurden vereinzelt gesehen, Schraubkartuschen hingegen nicht. Allein im Kletterparadies Arco im Mündungsbereich der Sarca nördlich des Sees dürfte die Verfügbarkeit von Trekkingnachschub dem deutschen Sortiment ähnlich sein. Benzinkochermenschen haben es schwerer: Mindestabgabemenge für Benzin an Tankstellen sind 2 Liter. Waschbenzin gibt es in Italien nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lebensmittel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes noch so kleine Dorf verfügt über einen &amp;quot;Alimentari&amp;quot; (Lebensmittel), wo du das Wichtigste einkaufen kannst. Supermärkte nur in größeren Ortschaften. Bitte beachte, daß die Mittagspause von 12-16 Uhr dauern kann und daß alle Läden Montagvormittag und Mittwochnachmittag geschlossen sind (außer große Ketten: die sind täglich durchgehend geöffnet)... Statt dessen sind auch die kleinen Läden abends, auch samstags, bis 19 Uhr geöffnet. Am Seeufer sind große Supermärkte sonntags ganztags, kleinere meist immerhin Sonntagvormittag geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Tip am Rande: Italienisches Weißbrot wird dann nicht steinhart und zum Gaumenkiller, wenn du es in ein feuchtes Tuch einwickelst und in einer Plastiktüte transportierst. Dann schmeckt es sogar ganz gut...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sprache =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italienisch. Einige Sätze und Wörter in der Landessprache sprechen zu können, wird honoriert. Wegen des enorm hohen Anteils Deutscher an den Touristen wird Deutsch jedoch oft ebenso verstanden wie Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Klima und beste Reisezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schönste Fahrtenzeit sind März-Mai und September-Oktober, wenn die Tageshöchsttemperatur bei 20- 25°C liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochsommermonate sind in den unteren Bereichen der Berge zu heiß zum wandern, selbst wenn oft ein frisches Lüftchen weht. Die Fernsicht wird im Sommer oft duch den Dunst des vom See aufsteigenden Wassers getrübt. Im Hinterland hingegen, beispielsweise dem von mir besonders geschätzten Valvestino findest du im Sommer Wandertemperaturen, die zwar mollig warm, aber noch akzeptabel sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter hingegen man ab 1500m über Meeresniveau mit Schnee rechnen. Frost gibt es wegen der günstigen Winde nur selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wetteronline.de/italien/gardasee.htm Aktuelles Wetter der Region Gardasee.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Reisetipps =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westufer zwischen Salò und Riva ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westufer zwischen Salò und Riva kann man wunderschöne Höhenwanderungen machen. Besonders fasziniert hat uns das wilde, von Wiesen und Almen durchsetzte Valvestino (siehe unten), die Gemeinden Tignale und die Tremosine. Sie sind vom Seeufer per Bus erreichbar oder lassen sich wie Perlen an einer Kette zu einer Höhenwanderung von Salò nach Riva aufreihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Valvestino und Naturpark Alto Garda Bresciano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Valvestino im Naturpark Alto Garda Bresciano im westlichen Hinterland des Sees ist ein verschlafenes Tal mit sechs Dörfern (Gemeinden Valvestino und Magasa), das bis weit ins 20. Jahrhundert hinein nichts von Industrialisierung bzw. Touristenboom mitbekommen hat. Entsprechend schlecht erschlossen und dünn besiedelt ist es noch heute. Als die Vereinigungskriege um 1866 zur Bildung von Italien führten, stimmten seine Bewohner für den Verbleib bei Österreich-Ungarn (Trentino), obwohl es dorthin nicht einmal eine Straße gab. Seit 1918 gehört es nun zu Italien und seit den 1930er Jahren verfügt es über eine 30km lange Straße an den Gardasee nach Gargnano. Seine eng eingeschnittenen Täler mit den an den Hang gepressen Dörfern haben zusammen nicht einmal 500 Einwohner - hier treffen die Welt des Tourismus mit der Welt des Hinterwäldlertums völlig reibungslos aufeinander, weil man das Valvestino weiterhin einfach nicht wahrnimmt. Der Naturpark Alto Garda Bresciano bemüht sich seit Anfang des 21. Jahrhunderts, im Valvestino und im Hinterland von Tignale und Tremosine einen Wandertourismus zu fördern, was sich in zahlreichen guten Broschüren und einigen ausgeschilderten Rundwegen niederschlägt. Im Valvestino gibt aber auch jenseits der Rundwege zahlreiche Wandermöglichkeiten und die wunderschöne Almgegend um die Cima Rest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: [http://www.consorzioforestalevalvestino.com/consorzio_deutsch.html Consorzio Forestale della Valvestino] (Forstverband Valvestino, deutsche Seite mit Fotos, Hinweisen auf Sehenswürdigkeiten, kleine Wanderungen und die Übernachtung in den traditionellen Heuscheunen der Cima Rest)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gargnano ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gargnano am Westufer ist ein schöner Standort für Tageswanderungen in die ufernahe Umgebung. Ein kleines malerisches Dörfchen ohne viel touristische Infrastruktur. Hier kann man noch original italienisches Seepromenadenleben entdecken, die großen Touristenhorden machen woanders Halt. Deshalb auch meine Extraseite &amp;quot;Hommage an den Camping Rucc&amp;quot; in Gargnano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malcésine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malcésine am Ostufer des Sees ist ein guter Ausgangspunkt für eine Baldo-Wanderung. Pittoresques Städtchen mit Burg und Hafen. Man kann mit der Seilbahn teilweise oder ganz auf den Monte Baldo und in 2-3 Tagen in Richtung Süden abwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Il Caffé - ein Ritual! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, in welchem Dorf am Lago di Garda du deine Reise beginnst, nimm vor der Wanderung in einer Bar einen Espresso (&amp;quot;Un caffè, per favore&amp;quot;) zu dir. An der Theke versteht sich (&amp;quot;al banco&amp;quot;): Beginne deine Tour so wie auch die Italiener, die für ein kurzes Schwätzchen auf einen Espresso in die Bar kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Websites =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Touristische Präsentation des Gardasees http://www.gardasee.at&lt;br /&gt;
* Touristische Präsentation des Westufers: http://www.rivieradeilimoni.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Italienische Regionen am Gardasee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lombardei (Westufer), http://www.regione.lombardia.it/&lt;br /&gt;
* Trentino (Nordufer), http://www.trentino.to/&lt;br /&gt;
* Veneto (Ostufer), http://www.regione.veneto.it/home/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wanderrouten für den Gardasee  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderrouten im Valvestino: http://consorzioforestalevalvestino.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Wanderrouten im Naturpark: http://www.parks.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für den Gardasee =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturpark Alto Garda Bresciano: http://www.parcoaltogarda.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassa Via del Garda (Wanderweg): http://www.lustwandeln.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wetterkarten, Wochenmarkt-Termine, Wassertemperaturen: http://www.gardawetter.com &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Camping Rucc in Gargnano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswertes im Bergdorf Tignale: http://www.tignale.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärten und Zitronengewächshäuser: http://www.giardinisulgarda.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandern in Italien: http://www.italienwandern.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gardaseeschifffahrt: http://www.navigazionelaghi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linienbusse SIA (Westufer): http://www.sia-autoservizi.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linienbusse APT (Ostufer): http://www.apt.vr.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linienbusse ATESINA (Nordufer): http://www.atesina.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkartenhandel online: http://www.mapfox.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfadfinderzeltplätze in Italien: http://www.tuttoscout.it/campiscout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps für den Gardasee =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandern am Gardasee, DUMONT-Verlag, ISBN 3-7701-4866-5, 12€.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Stefan Peters 2002/2010 zurück-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Camping_Rucc_in_Gargnano&amp;diff=1670</id>
		<title>Camping Rucc in Gargnano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Camping_Rucc_in_Gargnano&amp;diff=1670"/>
				<updated>2019-02-03T23:38:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:31012-7.jpg|right|thumb||Eidechse ]]&lt;br /&gt;
[[File:31012-4.jpg|right|thumb||Duschgewölbe ]]&lt;br /&gt;
[[File:31012-3.jpg|right|thumb||Einfahrt ]]&lt;br /&gt;
[[File:31012-2.jpg|right|thumb||Gesamtübersicht ]]&lt;br /&gt;
[[File:31012-1.jpg|right|thumb||Zeltwiese ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hommage...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind dem Charme des Einfachen auf dem Camping Rucc erlegen und dem brummli. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu schön ist es, tagelang auf den gemauerten Terrassen des kleinen Platzes zu verbringen, nur einen Steinwurf vom Seeufer, der Dorfbar und dem Dorfladen entfernt, dort zu lesen, zu spielen, zu schreiben und zu zeichnen. Wir kommen uns vor wie in einem kleinen Garten, ist der Platz doch kaum größer und zudem tatsächlich der ehemalige Garten einer Villa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Austoben sind es nur wenige Schritte: Berghänge locken auf die nahen Gipfel, der Bus bringt uns rasch auf größere Höhen, in denen sich Mehrtagestouren machen lassen. Manchmal genügt es auch, das zu wissen und statt dessen den Berg Berg sein zu lassen - auf dem Campeggio Rucc kann man rasch die Zeit vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht den besonderen Reiz aus? Zelten auf dem Terrassenhang? Exklusivität der wenigen Stellplätze, die sich fast an einer Hand abzählen lassen? Waschräume mit Seeblick in alten Vorratsgewölben? Die persönliche Betreuung durch das alte Ehepaar, in deren Garten wir wohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken, anstatt zu raisonieren sollte man sich dem Genuss einfach hingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:31012-6.jpg||||Hafen von Gargnano ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fakten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rucc ist kleiner als 1 ha und hat etwa 30 Stellplätze auf drei baumbestandenen Terrassen, von denen die oberen einen hübschen Seeblick ermöglichen, und das trotz zentraler Ortslage! Von den Stellplätzen sind nur 10 für Durchgangszelter und Wohnmobilisten geeignet. Ostern sowie im Juli und August ist Voranmeldung klug. Obwohl die Inhaberin die wichtigsten Campingwörter auf Deutsch kann, sind italienische Sprachkenntnis hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Campeggio Rucc sind es 700m bis zum Busterminal, 300m bis zum Ortskern des 1.500 Einwohner großen Ortes, in dem du mehrere Gemüse-, Fleisch- und andere Lebensmittelhändler findest. 300m auch zur Strandpromenade mit Schiffsanleger und zum schnuckeligen Hafen, in den gerade 20 Boote hineinpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernachtung im Zelt kostet ungefähr 8 Euro je Stellplatz plus ungefähr 5 Euro je Person. Dafür bekommst du sehr saubere sanitäre Anlagen, die zwar von einfachem Standard, aber in makellosem Zustand sind, eine liebevolle Betreuung. Duschen kostet 50 ct pro 4 Minuten - zumindest für Warmduscher. Diese werden in der Dusche Bekanntschaft machen mit &amp;quot;OSCAR II&amp;quot;. Wer das ist, erfahrt ihr vor Ort... Mehr Luxus gibt es nicht, aber wer braucht das schon auf Fahrt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busterminal von Gargnano ist eine Drehscheibe für das westliche Seeufer. Du erreichst tagsüber alle 30-60 Minuten Salò und Brescia (Süden) und zwischen 2 und 6 Mal täglich in die schönen Wandergegenden Valvestino, Tignale, Tremosine (Westen bzw. Norden). Darüberhinaus gibt es 6x täglich Busverbindungen am Seeufer entlang nach Süden (Desenzano) und 3x täglich nach Norden (Limone, Riva del Garda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adresse für Camping Rucc =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Camping Rucc**&lt;br /&gt;
Maria Carmela Bartoli&lt;br /&gt;
Via Rimembranze, 81&lt;br /&gt;
I - 25084 Gargnano (BS)&lt;br /&gt;
Tel. 0039 - 0365 - 71805&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:31012-5.jpg||||Wiese ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Stefan Peters 2005/2007.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Rhodopen&amp;diff=1669</id>
		<title>Rhodopen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Rhodopen&amp;diff=1669"/>
				<updated>2019-01-22T20:55:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:56011-4.jpg|right|thumb||Ausblick ]]&lt;br /&gt;
[[File:56011-2.jpg|right|thumb||Wunderbrücken ]]&lt;br /&gt;
[[File:56011-3.jpg|right|thumb||Kontrolle im Grenzgebiet ]]&lt;br /&gt;
[[File:56011-1.jpg|right|thumb||Kraxelei ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhodopen erstrecken sich im Süden Bulgariens entlang der griechischen Grenze. Es ist ein sehr wildes abenteuerliches Gebiet. Geprägt sind die Rhodopen von unberührter Landschaft zwischen 1100-2100 m Höhe. Man ist in den Bergen völlig auf sich allein gestellt. In den kleinen Dörfern trifft man überwiegend nette Menschen. Eine solche Gastfreundschaft ist sonst in Europa nur noch selten zu finden. Das Gebiet ist auch in höheren Lagen überwiegend bewaldet, bzw. findet man auch dort Pflanzenbewuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet ist auf keinen Fall für Jüngere geeignet. Erforderlich sind viel Erfahrung im Umgang mit Kompass, Wetter, Bergwandern und Verständigung mit den Leuten (wenn man kein Bulgarisch kann bzw. die kyrillischen Buchstaben nicht lesen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich nicht zutraut die lange Strecke zu trampen (ist auch gut möglich), dem ist die Anreise mit dem Flugzeug angeraten. Die Anreise mit der Bahn geht natürlich auch, allerdings dauert diese (laut Reiseführer ca. 125 Euro pro Stecke) ca. 32 Stunden von Berlin aus. Der Flug ist da wesentlich entspannter. Nach Bulgarien fliegen von Deutschland verschiedene Fluggesellschaften, darunter auch günstige Airlines wie Ryanair. Flugziele in Bulgarien sind Sofia, Burgas und Varna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisen in Bulgarien=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind innerhalb Bulgariens eigentlich immer getrampt. Das geht sehr gut, auch an wenig befahrenen Straßen. Busfahrten sind sehr billig. Über Zugfahrten kann ich leider nicht berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Plovdiv (zur griechischen Grenze hin) ist ein herrliches Wandergebiet. Dieses allerdings nur wenn man bereit ist sich auf ein Abenteuer einzulassen (siehe Landkarten/Literatur). Wanderwege gibt es in der Regel nicht, höchstens ein paar Waldwege dessen Richtung bzw. Ende sich nur erahnen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grenzgebiet zu Griechenland gibt es eine Sperrzone (etwa 10 Kilometer vor der Grenze). Obwohl diese nicht mehr bewacht wird, ist das Betreten verboten. Wer diese trotzdem betritt (wir taten es) muss damit rechnen das selbst die Übersichtskarte nicht mehr mit der Realität übereinstimmt (absichtlich verfälscht?). Die Folge davon ist ein vorprogrammiertes Verlaufen. Dieses ist allerdings im Grenzgebiet nicht zu empfehlen. Wir wurden von einer Militärstreife eingefangen und nach Smolian gebracht (Sind dort jetzt im Computer registriert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte glauben, ein so heißes Land ist auch sehr trocken. Die Rhodopen jedoch bieten enorm viele Möglichkeiten seinen Durst zu löschen. Man findet überall Flüsschen, Brunnen und Quellen, aus denen man (zumindest in den Bergen) problemlos trinken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Offenes Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt kein Problem. Selbst im Sommer ist es hier nicht sonderlich ausgetrocknet, so dass eigentlich so gut wie keine Waldbrandgefahr besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildes zelten ist zwar verboten, jedoch kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens findet man in größeren Dörfern auch kleine Lädchen, die ein äußerstes Minimum an Lebensmitteln bereithalten. Spartanisches Leben will gelernt sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Englisch kommt man nicht sehr weit. Mit Deutsch meistens auch nicht, allerdings findet man doch ab und zu Bulgaren, die früher mal in Deutschland bei VW bzw. als Brummi-Fahrer gearbeitet haben. Die sprechen dann auch mal ein paar Brocken Deutsch. Ansonsten ist man ohne Bulgarisch-Kenntnisse ziemlich aufgeschmissen. Man muss sich mit Händen und Füssen verständigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem ist auch die kyrillische Schrift. Man kann z.B. nicht ohne weiteres das Ziel eines Busses auf dem Fahrplan lesen. Allerdings kann man sich das kyrillische Alphabet mit etwas Mühe recht schnell aneignen, so dass man zumindest im Wörterbuch nachschlagen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer ist es sehr heiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisen sind vom Frühjahr bis in den Herbst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten und Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland sowie auch in Bulgarien selbst ist es nicht möglich an Wanderkarten zu kommen. Es soll zwar alte Militärkarten geben, aber uns ist es nicht gelungen diese aufzustöbern. Wir hatten eine Übersichtkarte von ganz Bulgarien 1:500.000. Diese diente uns als grobe Übersicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist ein guter Reiseführer unbedingt notwendig. Hier kann ich den &amp;quot;Reise Know-How Bulgarien&amp;quot; (Reise Know-How Verlag GmbH, Bielefeld, ISBN 3-894116-220-1) empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortbewegung in den Bergen ist ausschließlich mit dem Kompass und gutem Orientierungssinn möglich. Ein kleines Reisewörterbuch gibt es von Langenscheidt. Dieses ist aber leider sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlen kann ich die Wunderbrücken (Tschudnite mostowe) bei dem Dorf Sabardo. Die Wunderbrücken sind zwei natürliche Felsbrücken (70 m hoch und 35 m breit) die wie von Geisterhand über Jahrtausende von der Natur geschaffen wurden. Ganz in Nähe befindet sich auch eine Chisha (bewirtete Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Reiseführer Bulgarien: http://www.bulgarien-reise.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitsinformationen: http://www.fit-for-travel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bulgarien Handbuch, 504 Seiten, Reise Know-How Verlag Rump, ISBN 978-3831711338, 23€.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langenscheidt Sprachführer Bulgarisch, 256 Seiten, Langenscheidt Verlag, ISBN 978-3468220821, 13€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von André Riancho bei brummli.net zurück und wird laufend aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Mallorca&amp;diff=1668</id>
		<title>Mallorca</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Mallorca&amp;diff=1668"/>
				<updated>2019-01-20T21:56:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:32031-1.jpg|right|thumb||Serra Tramuntana ]]&lt;br /&gt;
[[File:32031-2.jpg|right|thumb||Torrente de Pareis ]]&lt;br /&gt;
[[File:32031-4.jpg|right|thumb||Oliventerrassen über Sóller ]]&lt;br /&gt;
[[File:32031-5.jpg|right|thumb||Kathedrale von Palma de Mallorca ]]&lt;br /&gt;
[[File:32031-3.jpg|right|thumb||Zeltplatz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran denkst du beim Stichwort &amp;quot;Mallorca&amp;quot;? An Ballermann, zwei Wochen besoffen im Hotelzimmer, verbrannte Haut, flotte Motoryachten? Seit unserer Spontan-Großfahrt ist unser Mallorca-Image um eine Facette reicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serra Tramuntana im Nordwesten: Felsen und Macchia, Maultiere, Gebirgspässe und verfallene Ruinen. Klöster und Bergdörfer, traumhafter Ausblick auf die Ebene von Mallorca und auf das Mittelmeer. Anspruchsvolle Wander- und Kraxelpassagen. Romantische Zeltplätze mit immergutem Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anspruchsvolle Trekker mit höchstens einer Woche Zeit im Gepäck und wenig Geld. Die Insel ist felsig, die Anstiege zum Teil steil, das Wasser rar und muss mitunter längere Zeit getragen werden. Nach spätestens 10 Tagen sind die Wanderwege abgegrast. Dafür ist die Anreise aber kaum teurer, als halb durch die Republik mit Auto oder Bahn. Ein ideales Kurzreiseziel für Schnellentschlossene Felsenfreunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten mit dem Flieger. Alles andere Dauer zu lange. Ich lege es kleinen Fahrtengruppen ans Herz, einfach kurzfristig mal nach Mallorca zu fliegen: Last-Minute Angebote sind schon ab 45 Euro Hin- und Rückflug inkl. Steuern zu haben. Alles unter 100 Euro darf man wohl als Schnäppchen bezeichnen. Vom Flughafen bringt ein häufig verkehrender Bus dich in einer halben Stunde in die Stadt. Fahrkarten beim Fahrer. Last-Minute Reisen: http://www.ltur.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verkehrsverbindungen auf der Insel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trekker darf man von der hervorragenden touristischen Infrastruktur profitieren, die man sich für Tagesausflügler von den Badeorten und andere Touristen ausgedacht hat: Busse fahren mindestens einmal täglich in jeden noch so kleinen Ort. Die beiden Eisenbahnlinien der Insel sind sogar fast stündlich befahren. Trampen stellt ebenfalls kein Problem dar: Es sind auch in der Nebensaison noch viele Touristen unterwegs, die mal einen Rucksack-Wanderer mitgenommen haben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Nordosten der Insel gelegene Gebirgszug Serra Tramuntana ist ein Eldorado für Geheimtip-Wanderer. Dort gibt es viele Wanderwege und Pfade mit wenig Betrieb. Man tippelt vor sich hin und glaubt es einfach nicht, sich auf der Insel zu befinden, die jährlich 6 Millionen Touristen durchschleust. Die Wege sind sehr unterschiedlich gut markiert. Manchmal findest du alle 300m einen roten Balken oder ein Steinmännchen, manchmal wanderst du eine halbe Stunde scheinbar weglos in einem Bachbett, bis du wieder ein Zeichen siehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bäche kann in der Serra Tramuntana nicht gezählt werden. Wasser gibt es entsprechend nur zufällig oder in Dörfern oder Einzelhäusern. Tip: Die Gebirgshütte &amp;quot;Tossals Verds&amp;quot; bei Lloseta ist ganzjährig bewirtschaftet und bietet Trinkwasser in Hülle und Fülle. Das erspart einen langen Marsch mit vollen Wassersack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Offenes Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte absolut die Finger davon lassen! Schon im Februar floss kein Wasser und das Land war trocken. In anderen Monaten werden die wenigen verbliebenen Wald- und Macchiaflächen ebenfalls wie Zunder brennen. In Palma de Mallorca gibt es in der Fußgängerzone einen echten Trekkingladen mit dem Namen &amp;quot;Il Rifugio&amp;quot;. Dort sind Gaskartuschen (Stech- und Schraubkartuschen) erhältlich, so dass du nicht von Kaltverpflegung leben musst. Faustformel: 100gr Gas für 40min Kochen. Auch wenn die Verkäuferin etwas ganz anderes erzählt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romantische Zeltplätze gibt es in der Serra Tramuntana noch und nöcher. In näherer Umgebung der Dörfer sind Olivenhaine und Orangenplantagen oft eingezäunt, ansonsten bestehen zwischen &amp;quot;gemütlich&amp;quot; und &amp;quot;wild und gefährlich&amp;quot; alle Möglichkeiten. Um keinen Ärger zu bekommen solltest du bei Möglichkeit nach Erlaubnis fragen. Der Wanderer ist der Gast, nicht der Einwohner. Abends wurde es im Februar oft sehr windig, so dass das Zelt nicht von zartester Bauart sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Lädchen hat jedes Dorf. Biliger ist es, in den Supermärkten von Palma oder Sóller einzukaufen: Palma verfügt unter der Placa Major über einen großen Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kompass-Wanderkarte &amp;quot;Mallorca&amp;quot;, Maßstab 1:75.000, ISBN 3-85491-870-4 lässt keine Wünsche offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Rund um die höchsten Gipfel der Serra Tramuntana, Puig Major und Puig de Massanella, bietet sich eine fantastische Aussicht, weil die Serra anders als größere Gebirge keine Nachbarberge, sondern nur Nachbarebenen haben...&lt;br /&gt;
# Das Kloster von Lluc soll im Sommer sehr überlaufen sein, sagt man. Wir können das nicht beurteilen, sagen so viel, als dass es kaum etwas schöneres gibt, als im Februar fast als einziger Gast draußen im Hof auf der Steintreppe zu sitzen und die Palme im Innenhof rauschen zu hören. &lt;br /&gt;
# Viele weitere besuchenswerte Ziele sind unserem Mallorca-Fahrtenbericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wanderrouten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge für Tageswanderungen: http://www.mallorcaonline.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reiseberichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mallorca-Fahrtenbericht Fahrtenorden Brummlibrummli]] 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L-Tur Last Minute Flüge: http://www.ltur.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkartenhandel online: http://www.mapfox.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Stefan Peters bei brummli.net zurück und wird laufend aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Italien&amp;diff=1667</id>
		<title>Italien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Italien&amp;diff=1667"/>
				<updated>2019-01-20T21:56:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Vinschgau / Südtirol]] - In den Bereichen des Etschtals breite, als Weideland genutzte Wiesenflächen und Apfelplantagen mit angenehmen Spazierwegen. Je höher man nahe des Ortlers oder der Ötztaler Alpen hinaufkommt, umso rauer wird das Gelände. Zuerst begraste, dann nackte Felsbuckel und ab 3.000m Höhe muss man auch schon einmal die Hände zur Hilfe nehmen, um das Gleichgewicht zu behalten. So vielfältig ist ein einziges Tal mit seinen Nebentälern, der Vinschgau.&lt;br /&gt;
* [[Dolomiten]] - Die steil abfallenden Felswände lassen Alpinistenherzen höher schlagen. In diesem Hochgebirge aus Kalkgestein kommen alle Trekkingfreunde auf ihre Kosten: In den Höhen locken Gebirstouren in lebensfeindlicher Umgebung mit Klettersteigeinlagen. In tiefergelegenen Bereichen vergeht die Zeit wie im flug auf bunten Almwiesen und in Latschenkieferwäldern...&lt;br /&gt;
* Tour de [[Mont Blanc]] - Eine eigenartige Faszination geht von Europas höchstem Berg aus. Wer das Montblanc-Massiv erblickt, ist überwältigt von der Schönheit und der Mächtigkeit dieses stets verschneiten Bergmassives.&lt;br /&gt;
* [[Gardasee]] - Wasser und Berge treffen aufeinander. Für Besucher bedeutet dies: Großartige Aussicht von 2.000ern, Almlandschaften und Felsen, aber auch Badestrände und Wassersport. Während am See der Tourismus brummt, ist das Hinterland mit seinen Dörfern so malerisch und verschlafen, dass man kaum mehr an den See zurück mag...&lt;br /&gt;
* [[Ligurischer Apennin, Cinque Terre und Tigullio]] - Cinque Terre und Tigullio sind die bekanntesten Gebiete des ligurischen Appenin, denn an der Küste des Tyrrenischen Meeres liegen die saubersten Strände Italiens. An den Hängen locken zahlreiche Wanderpfade in mediterraner Umgebung, nie weit vom nächsten Dorf entfernt. Dieses Mittelgebirge besticht durch die Mischung aus Felsen, mediterranen Gewächsen und urwüchsigen Dörfern.&lt;br /&gt;
* [[Toskana]] - Von der sanft gehügelten Landschaft zwischen Apennin und Tyrrhenischem Meer träumen Aussteiger, Kunstliebhaber, Weinkenner, Radfahrer - und Wanderer. Olivenhaine, Weinberge, einsam stehende Gehöfte, Zypressenalleen - dies sind die Zutaten, die das Herz des Toskanakenners höher schlagen lassen. Vermischt mit fast dauerhaft gutem Wetter steht der Fahrt in die Toskana nicht mehr im Wege.&lt;br /&gt;
* [[Toskana: Apuanische Alpen]] - Ein winziges Hochgebirge am Rand der Toskana. Mit seinem schroff ausgebildeten Kalkgestein lässt es in Höhen bis 2.000m Dolomitengefühle aufkommen. In unmittelbarer Umgebung die Marmorsteinbrücke von Carrara, die Strände von Forte dei Marmi, nicht weit entfernt Landschaft und Architektur der lieblichen Toskana...&lt;br /&gt;
* [[Tosco-emilianischer Apennin]] - Möglicherweise die größte Wiese Italiens: Langgestreckte begraste Bergrücken prägen dieses Mittelgebirge, unterbrochen von Eichen- oder Buchenwäldern. Ausgedehnte, einsame Wanderungen sind möglich, Kontakt mit anderen Wanderern oder Dörfern ist selten.&lt;br /&gt;
* [[Toskana: Pratomagno]] - Eher abseits des üblichen Toskana-Tourismus bietet der östliche Teil der Provinz bescheidenere, aber doch noch eine Fülle von zu entdeckenden Reizen, die in der wenig besiedelten Landschaft mit alten bäuerlichen Kulturen, kleinen, malerischen Ortschaften, hier und da verstreut liegenden romanischen Kirchen (pievi) und üppigen Wäldern bestehen.&lt;br /&gt;
* [[Sizilien]] Die einstige Kornkammer des römischen Reiches bietet Vieles: Blaues Meer rundum, Hügel, Berge und sogar einen aktiven Vulkan!&lt;br /&gt;
* [[Sizilien: Madonie Nationalpark]] - Der Nationalpark Madonie liegt etwa 70 Kilometer östlich von Palermo. Er beginnt an der Küste und steigt dann ziemlich schnell auf auf über 2000 m an. Er ist ein wunderschönes Fahrtengebiet für Ältere sowie auch erfahrene Jüngere (nichts für die erste Wander fahrt).&lt;br /&gt;
* [[Sardinien: Barbagia]] - Unbarmherzige Sonne, schroffe Felsen, grüne Hügel, Rasten im Schatten einer uralten Steineiche. Wenn man dann aber das karibisch blaue Meer erreicht, sind die Entbehrungen und Anstrengungen der letzten Tage in den Bergen schnell vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=West_Highland_Way&amp;diff=1666</id>
		<title>West Highland Way</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=West_Highland_Way&amp;diff=1666"/>
				<updated>2019-01-13T15:16:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:45021-3.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:45021-4.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:45021-1.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:45021-2.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der West Highland Way (WHW) ist ein sehr beliebter Fernwanderweg, der von Glasgow nach Fort William führt. Durch die traumhafte Landschaft im rauen und zerklüfteten Gelände des südlichen und zentralen Hochlandes bietet er der erfahrenen Wandergruppe atemberaubende Ausblicke auf über 150km Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwechslungsreich führt der Weg durch wunderschöne Graslandschaften in allen vorstellbaren Grüntönen, über glasklare Bäche und Flüsse, entlang von Seen, über versteckte Räuberhöhlen und unter schroffen Gipfeln. Hinter jeder Kurve eine neue Schönheit, hinter jedem Bergkamm ein atemberaubender Blick ins neue Tal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Amsterdam fährt eine Fähre nach Newcastle (ab ca. 179 Euro für ein Auto und 2 Personen). Billiger aber wesentlich umständlicher ist der Weg über den Ärmelkanal und dann per Bus oder Bahn nach Norden. Mit dem Flugzeug kann man von Deutschland aus nach Aberdeen, Glasgow oder Edinburg reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [https://www.dfdsseaways.de/ DFDS Seaways Amsterdam Newcastle, www.dfds.de]&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [https://www.eurolines.de/ Internationale Linienbusse EUROLINES]&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Deutsche Bahn AG]&lt;br /&gt;
* Siehe auch: National Express Fernbusse GB, http://www.nationalexpress.com/&lt;br /&gt;
* Siehe auch: Billigairline Ryanair, http://www.ryanair.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrverbindungen in Schottland=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den Highlands quert man regelmäßig Straßen, auf denen Busse verkehren. Will man noch andere Gegenden besuchen, bieten sich Fernbusse oder Züge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Zugfahrten gibt es günstige Angebote für Kinder/Jugendgruppen. Für Erwachsene (ab 16J.!) wird es teuer. Am besten schon vorher in Deutschland erkundigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WHW ist durchweg gut begehbar. Er verläuft auf (fast) einer Höhe. Das schwierigste Stück ist der Teil entlang des Loch Lomonds. Dort ist der Weg sehr eng, stellenweise steil und sehr matschig! Man kann nur hintereinander gehen und muss über zahlreiche Bäume und Baumwurzeln. Die anderen Strecken sind relativ bequem - ein Teilstück nutzt z.B. eine &amp;quot;gut&amp;quot; ausgebaute Militärstraße aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den sportlich anspruchsvolleren Wanderer gibt es eine spannende Alternative:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den &amp;quot;Highland High Way&amp;quot;. Dieser Weg nimmt fast jeden Gipfel entlang des WHW mit. Info: The Highland High Way; Heather Connon and Paul Roper; 1996 Edingburgh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in Schottland generell das freie Zelten erlaubt ist, ist dies Entlang des WHW ausdrücklich verboten. Jedoch gibt es sehr viele ausgesprochen schön gelegene Plätze, die von ihren Privateigentümern zum Zelten ausgelegt sind und von jedermann genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man nur nach Eignung, Schönheit und Ausblick, so findet man tolle Spots auf jedem Abschnitt..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Problem. Aus den Bächen, deren Lauf man bis zum Gipfel zurück verfolgen kann, kann man problemlos köstliches Wasser trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist stellenweise schon allein aufgrund von Holzmangel nicht möglich. Also einen Brenner mitnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfordert manchmal etwas Planung. Kommt man auch mindestens einmal am Tag an einer Übernachtungsmöglichkeit (Hotel / Bed and Breakfast) vorbei, heißt das noch lange nicht, dass man auch jeden Tage einkaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Einkaufsmöglichkeiten gibt es alle drei, vier Tage im Supermarkt einer Ortschaft, zwischendurch evtl. auch in kleinen Ortschaften zu horrenden Preisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amtssprache Englisch bereitet sicherlich keine Probleme und hilft einem in jeder Lage weiter. Schwierigkeiten wird man lediglich bei gälischen Eigennamen haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut sind die 1:50.000 Wanderkarten der Serie Landranger von Ordnance Survey. Für den Weg werden 7 Blatt benötigt. Mittlerweile gibt es aber auch &amp;quot;reine&amp;quot; WHW-Karten. Die Skizzen in den Büchern sind ebenso wie die Markierung des Weges gut, reichen aber zum Wandern nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: Landranger-Series von Ordnance Survey, http://leisure.ordnancesurvey.co.uk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Wanderführer ist z.Zt. das englischsprachige Buch &amp;quot;The West Highland Way - Official Guide&amp;quot; von R. Aitken, 8. Aufl., Edingburgh 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sehr empfehlenswert ist das deutschsprachige Buch &amp;quot;West Highland Way&amp;quot; aus dem Conrad Stein Verlag in der Serie &amp;quot;Der Weg ist das Ziel&amp;quot; (Kosten ca. 14,90 Euro). Neben einigen allgemeinen Reiseinfos ist die Route hinlänglich beschrieben und das Buch bietet spannende Infos zu Geschichte, Natur und Kultur ebenso wie Hinweise auf Unterkunfts- und Einkaufmöglichkeiten, die auch recht zuverlässig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regen, Regen, Regen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägt den Charakter der Landschaft ungemein! Wenn man drauf eingestellt ist, hält man den täglichen Nieselregen gut aus und genießt jeden Sonnentag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Midges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fiese kleine Insekten, die in Myriaden auftreten und einem das Leben schwer machen. Sehr gut gegen die Insekten hilft Wind. Deutsche Mittel (Autan o.a.) bringen fast nichts. Mittlerer Erfolg stellt sich bei heimischen Mitteln (z.B. &amp;quot;Formula One&amp;quot;) und Moskitonetzen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hart ist, macht gar nichts: Die Toleranz des Körpers steigt innerhalb weniger Tage stark an und man nimmt die midges gar nicht mehr wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Do not miss=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....den Besuch einer Whisky Distillery&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....und ein Gipfelbesuch auf dem höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis. Es lohnt sich aber auf gutes Wetter zu warten und man darf sich durch die vielen Touris nicht stören lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Preisniveau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schottland ist als Fahrtengebiet relativ teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wanderrouten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zu einzelnen Etappen des WHW: https://www.fernwege.de/gb/west-highland/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DFDS Amsterdam-Newcastle: http://www.dfds.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
National Express Fernbusse GB: http://www.nationalexpress.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Webseite des West Highland Way: https://www.westhighlandway.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles über den West Highland Way: https://www.west-highland-way.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnance Survey Landkarten: http://leisure.ordnancesurvey.co.uk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The West Highland Way - Official Guide, 176 Seiten, Mercat Press, ISBN 978-1841831022, 29€. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schottland, West Highland Way, 152 Seiten, Conrad Stein Verlag, ISBN 978-3866860261, 13€. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Highland High Way: A High-Level Walking Route from Loch Lomand to Fort William, 240 Seiten, Mainstream Publishing, ISBN 978-1851587919, ca. 13€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Karsten Göpel bei Brummli.net zurück und wird laufend aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Ruhrgebiet&amp;diff=1665</id>
		<title>Ruhrgebiet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Ruhrgebiet&amp;diff=1665"/>
				<updated>2019-01-13T15:15:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:22011-4.jpg|right|thumb||Halde Rungenberg Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[File:22011-3.jpg|right|thumb||Henrichshütte Hattingen]]&lt;br /&gt;
[[File:22011-2.jpg|right|thumb||Landschaftspark Duisburg Nord]]&lt;br /&gt;
[[File:22011-5.jpg|right|thumb||Datteln-Hamm-Kanal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor wenigen Jahren noch ein dreckiges Loch, lässt es sich inzwischen im Ruhrgebiet hervorragend Urlaub machen. Aber mit dem Zelt? Zugegeben, das ist etwas gewagt. Dafür besteht hier bundesweit die einmalige Möglichkeit, zwischen alten Industrieanlagen, Halden und kleinen naturbelassenen Flächen und Wäldern zu wandern und zu übernachten - und die nächste Großstadt ist nie weiter als 20 km entfernt. Ein Fahrtenziel der Extravaganz-Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute mit starken Nerven und Organisationstalent. Kondition und Alter spielen keine Rolle. Schwindelfreiheit ist für die vielen Aussichtstürme von Vorteil. Das Ruhrgebiet ist so stark von Straßen und Siedlungen zerschnitten und zerteilt, dass man sich ständig in &amp;quot;menschlicher Umgebung&amp;quot; bewegt. Wanderstrecken dauern meist nur wenige Stunden, dann muss man wieder ein Stück mit dem Bus zurücklegen. Eine Tour kann jederzeit abgebrochen werden, weil man sich nie weit von einer Bushaltestelle entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zelten hat aber einen hohen Abenteuerwert, denn die 6 Mio Menschen des Ruhrgebiets verstecken sich nicht in ihren Häusern. Daher sind starke Nerven und der Wunsch, mal was Verrücktes zu machen, Zugangsvoraussetzung für &amp;quot;Zelten im Ruhrgebiet&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zigtausende von Geschäftsbeziehungen verbinden das Ruhrgebiet mit dem Rest der Welt. Deshalb kommst du aus allen Teilen Deutschlands schnell hierher. Berlin, Hannover, Hamburg, München, Basel, Florenz, Venedig, Paris, Amsterdam: Alle haben sie direkte Zugverbindungen ins Ruhrgebiet. [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Zugverbindungen und Preise von der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Fahrrad, Inliner, Wanderschuhe oder Bungee-Seil, das gesamte Ruhrgebiet bietet Wege und Strecken in Hülle und Fülle. Da wir jahrhundertelang vom Bergbau unterhöhlt wurden, gilt das ober- wie unterirdisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrsverbindungen im Ruhrgebiet =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ruhrgebiet vollständig im Vehrkehrsverbund Rhein-Ruhr liegt, gibt es keine Schwierigkeiten mit verschiedenen Fahrplänen oder Fahrkarten. Die Verkehrssysteme der einzelnen Städte sind aufeinander abgestimmt, alle gewünschten Start- und Zielpunkte werden mindestens im Stundentakt angefahren. Für alle zum merken gibt es drei Entfernungstarife, wahlweise als Einzelfahrt oder als Tageskarte. Weitere Informationen unter [http://www.vrr.de/ www.vrr.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor wenigen Jahren hatte das Ruhrgebiet mit der Emscher eine offene Kanalisation von Ost nach West und ein einziges Klärwerk kurz vorm Rhein. Das wird jetzt, nachdem der Bergbau 2001 endgültig vorbei ist, besser. Deshalb gilt noch immer: Trinkwasser gibt's ausschließlich am Wasserhahn oder im Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Offenes Feuer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Ruhrgebietler als solcher gern schrebergärtnert und Gestrüpp verbrennt, fällt ein weiteres Feuer nicht auf. Unsere Routenvorschläge sind allerdings nicht für's Feuermachen geeignet, sondern eher exklusiver Natur. Lies selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Feingefühl und ein wenig Erfahrung ist nötig, um zwischen den 5,3 Mio Einwohnern des Ruhrgebiets einen ruhigen Zeltplatz zu finden. &amp;quot;Nicht versteckt, aber unentdeckt&amp;quot;, lautet das Motto. Wir haben mehrere &amp;quot;Starplätze&amp;quot; ausgemacht und stellen sie bei den Routenvorschlägen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lebensmittel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaaaanz wichtig beim Besuch im Ruhrgebiet: CPM (CurrywurstPommesMayo) mindestens einmal essen (muß ja nicht zum Frühstück sein), mit der Schere geschnitten. Alternativ geht auch korregder Döner, der genauso zum Pott gehört. Supermärkte sind ähnlich gestreut wie andernorts in der Republik und haben, wenn nicht bis 22 oder gar 24 Uhr, abends zumindest bis 20 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ruhrgebiet ist mit guten topographischen Karten im Maßstab 1:50.000 abgedeckt, die vom Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen herausgegeben werden:&lt;br /&gt;
* Blatt 14, Ruhrgebiet Ost (Bochum, Herne, Dortmund, Castrop-Rauxel, Lünen, sowie außerhalb des Ruhrgebiets Hagen, Ennepetal)&lt;br /&gt;
* Blatt 13, Ruhrgebiet West (Essen, Mülheim, Duisburg, Gelsenkirchen sowie außerhalb des Ruhrgebiets Wuppertal, Düssedorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sprache =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Sprachkenntnisse sollten mitgebracht werden, aber auch mit Englisch kommt man durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Altlasten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Industrie war, wurde auch der eine oder andere Stoff im Boden abgelassen, der dort nicht hingehört. Nach Sandspielarbeiten also immer fein die Hände waschen und auf keinen Fall das gefundene Wasser trinken (siehe &amp;quot;Wasser&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Klima und Reisezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es kurzfristig nicht regnen, sollte man schnell aufbrechen, um die Tour vor Einsetzen des nächsten Regens zu erleben. Seltener einmal bleibt es auch wochenlang sonnig. Schnee im Winter ist selten, denn die &amp;quot;Stadt Ruhrgebiet&amp;quot; gibt zuviel Wärme ab, als daß er liegenbliebe. Auch sonst ist es meist ein paar Grad wärmer als in Nord- und Ostdeutschland. [http://www.wetteronline.de/NRW/Dortmund.htm Aktuelles Wetter in Dortmund].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Reisetipps =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ruhrgebiet zeigt seit mehreren Jahren Monumente der Industriekultur. Alte Zechen, Kokereien, Halden, Hochöfen, werden zugänglich, Industrieflächen zu Parks und Kunstobjekten. Besonders lohnend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tetraeder Bottrop ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50m hohe, begehbare Pyramide aus Stahlrohren auf ausgedienter Halde, nachts beleuchtet. Siehe auch: [https://www.bottrop.de/funcity-freizeit-tourismus/sehenswert/Tetraeder.php Infos zum Tetraeder auf www.bottrop.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftspark Duisburg Nord ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmaliger Park rund um ein altes Stahlwerk mit Klettergarten, begehbarem Hochofen, begehbaren Kohlebunkern, weiterem Aussichtsturm, nachts bunt beleuchtet. Sie auch: [http://www.landschaftspark.de/ www.landschaftspark.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeche Zollverein bietet tolle Führungen durch die Förderanlagen, die von damals edler Architektur sind. Rundherum verwilderte Brachflächen mit alten Eisenbahnwaggons und Schienen, die sich im Nichts verlieren. Die Kokere liegt gleich im die Ecke in genauso verwilderter Umgebung und beherbergt thematische Wechselausstellungen, thematisch mit Kohle verknüpft und in spannendem Ambiente. Siehe auch: [http://www.zollverein.de/ www.zollverein.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeche Zollern Dortmund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider &amp;quot;nur&amp;quot; ein Museum und nicht zum Übernachten geeignet, dafür aber mit Jugendstil-Maschinenhalle. Siehe auch: [http://www.www.zeche-zollern.de/ www.zeche-zollern.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broschüren, Informationen, die RUHR.TOPCARD und noch mehr Hinweise auf Sehenswürdigkeiten und Industriedenkmale unter [http://www.ruhr-tourismus.de/ http://www.ruhr-tourismus.de/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für das Ruhrgebiet =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Route Industriekultur: http://www.route-industriekultur.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhr-Tourismus: http://www.ruhr-tourismus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr: http://www.vrr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeche Zollverein Essen: http://www.zollverein.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftspark Duisburg Nord: http://www.landschaftspark.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpin Center Ruhr in Bottrop - Skilaufen im Revier: http://www.alpincenter.com/bottrop/de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Stefan Peters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Toskana_Wanderrouten&amp;diff=1664</id>
		<title>Toskana Wanderrouten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Toskana_Wanderrouten&amp;diff=1664"/>
				<updated>2019-01-09T15:28:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:31111-1.jpg|right|thumb||Insel vor Elba ]]&lt;br /&gt;
[[File:31111-3.jpg|right|thumb||Chianti ]]&lt;br /&gt;
[[File:31111-4.jpg|right|thumb||Pratomagno ]]&lt;br /&gt;
[[File:31111-6.jpg|right|thumb||Chianti ]]&lt;br /&gt;
[[File:31111-9.jpg|right|thumb||Abtei S. Antimo ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Chianti (zwischen Firenze und Siena)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Florenz-Impruneta, 12 km (halber Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom P.le Michelangelo in Florenz durchs zersiedelte Hinterland ins malerische Dort Impruneta. Leicht hügelig, viel Weinanbau, 4 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blatt 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fiesole-Settignano, 6 km (2 Stunden)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Hängen über Florenz von den Beverly Hills Firenzes ins nicht minder exklusive Settignano. Landschaftlich wechselvoller Spaziergang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro. Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blatt 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Florenz-Greve, 42 km (3 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bagni a Ripoli über Strada, S. Polo, über den Greve-Fluss auf die Hänge am Westufer, weiter nach Greve. Zielort Greve, Hauptort des Chianti, mit einem dreickigen Marktplatz, dessen Arkaden zu verweilen einladen. Unterwegs zuerst viel Macchia, nach der Greve-Querung zunehmender Anteil Weinanbau. Schöne Aussicht zurück auf Florenz. Unterwegs zahlreiche kleine, unbefestigte, aber gut markierte Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blätter 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot; und 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greve-Radda, 25 km (2 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergwanderung über die Monti del Chianti, das verschlafene Bergdorf Volpaia, nach Radda in Chianti, das festungsartig auf einer Hügelkuppe thront. Tour stellt hohe Anforderungen an die Orientierung: Die Bergwege sind jenseits der Straßen kaum befahren und begangen. Im ersten Teil landschaftlich lieblich, vom Wein- und Olivenanbau geprägt, auf den Monti del Chianti hingegen durch die stetig wachsende Macchia weitgehend verwildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blatt 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot;. Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonterutoli-Siena, 18 km (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Fonterutoli bei Castellina über Quattrostrade, Basciano, Colombaio nach Siena. Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro Mit Hennigs Beschreibung scheint man schier in der Natur zu versinken; ich frage mich, wie die auf keiner Landkarten verzeichneten Abkürzungen und Trampelpfade kennengelernt hat. Leicht gehügelte Wanderung zwischen Weingütern und Bauernhöfen bis in die Vororte von Siena. Ab dort den Bus ins Zentrum nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blätter 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot; und 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot;. Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S. Gimignano- Colle di Val d'Elsa, 13 km (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von S. Gimignano über S. Lucia und Bibbiano ins Elsa-Tal. S. Gimignano mit seinen Geschlechtertürmen überragt alle Eindrücke dieser Wanderung. Mit dieser Tagestour läßt sich aber S. Gimignano gut mit einer kleinen Tour verbinden. Landschaftlich typische Chianti-Bilder mit Wein- und Olivenanbau, freistehenden Weingütern und verstreut liegenden Dörfchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blatt 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monteriggioni==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Monteriggioni, dem winzigen Ort westlich von Siena mit seiner 8eckigen Befestigung und vielleicht 100 Einwohnerhn gibt es nichts zu wandern; selbst gemütliche Spaziergänger sind in 15min herum um den Ort. In jedem Falle ist aber ein Dorf, in dessen Grünanlagen man wunderschön brummli machen kann. 2 Stunden Minimum. Ihr dürft es glauben: Trotz seiner Winzigkeit gibt es Stellen, die kaum ein Tourist betritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blätter 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot; und 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot;. Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pratomagno (zwischen Firenze und Arezzo)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vallombrosa-Croce di Pratomagno (1591m), 1-2 Tage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der großen, majestätischen Klosteranlage auf den Kamm am M. Secchietta, weiter über Poggio Uomo di Sasso zum Hauptgipfel. Zuerst steiler Anstieg durch Kastanien- und Buchenwald auf den Pratomagnokamm. Dort meist entlang oder nahe von z.T. sehr breiten Schotterwegen über den begrasten Kamm. Traumhafte Aussicht in den Mugello (Norden) und auf die Monti del Chianti (Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergkamm ist außer an verschlafenen und trägen Hütten des M. Secchietta unbesiedelt. Wasser gibt es aus mehreren Bächen und Brunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Edizione Multigraphic Firenze, Maßstab 1:25.000, Blatt 31/32 &amp;quot;Massiccio del Pratomagno&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Croce di Pratomagno- Loro Ciuffenna, (1-2 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Folgegipfel Cima Bottiglia und Monte Lori, dann über Anciolina zurück ins Tal ins Bergdorf Loro Ciuffenna. Landschaftlich schöner als das erste Teilstück, denn die Schotterwege bleiben deutlich unterhalb der Wanderroute. Zudem ist dieses Teilstück praktisch überhaupt nicht mehr von Touristen begangen. Zuerst scheinbar endlose Hügelwanderung über Grashänge mit wunderhübsche Aussicht, dann über Felsen und durch Buchenwälder z.T. steil wieder abwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Edizione Multigraphic Firenze, Maßstab 1:25.000, Blatt 31/32 &amp;quot;Massiccio del Pratomagno&amp;quot;&lt;br /&gt;
=Etruskerland &amp;amp; Monte Amiata (zwischen Siena, Chiusi und Grosseto)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S. Galgano - Monticiano, 1-2 Stunden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird zwar von keiner Kompass-Wanderkarte abgedeckt, dank guter Ausschilderung kann man aber von der wildromantischen Abtei bis in den nahen Ort wandern. Waldwanderung durch Macchia, Unterholz und einen knietiefen Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blätter 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot; und 653 &amp;quot;Pienza - Montalcino - Monte Amiata&amp;quot; und Freytag&amp;amp;Berndt 1:50.000, Blatt WKI 30 &amp;quot;Chianciano - Valdichiana - Monte Amiata&amp;quot; (letztere beiden weitestgehend deckungsgleich, Kompass 653 mit mehr Fläche Richtung Süden, WKI 30 Richtung Osten). Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pienza-Montepulciano, 15 km (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Hinsicht einfache Wanderung über Montichiello ins bekannte Weinstädtchen Montepulciano. Auf diese Weise kann man sich umso besser den Schönheiten des Weges widmen, die in Form klassischer Toskanalandschaft mit Oliven und Zypressen sowie architektonisch sehr reizvollen Ortschaften daherkommen. Wer in Montepulciano den Verschluß meines Wassersacks findet, möge sich bei mir melden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blätter 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot; und 653 &amp;quot;Pienza - Montalcino - Monte Amiata&amp;quot; und Freytag&amp;amp;Berndt 1:50.000, Blatt WKI 30 &amp;quot;Chianciano - Valdichiana - Monte Amiata&amp;quot; (letztere beiden weitestgehend deckungsgleich, Kompass 653 mit mehr Fläche Richtung Süden, WKI 30 Richtung Osten). Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cetona-S. Casciano, 18 km (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Poggio Grosso unterhalb des Monte Cetona und die verschlafene Siedlung Fonte Vetriana nach S. Casciano dei Bagni. Wanderung durch steileres Hügelland als beispiselsweise im Chianti, meist bewaldet oder durch Wiesen, Oliven und Äcker geprägt. Besonders auffallend die im Land verstreuten Bauernhöfe. Besonders gefallen hat mir eine lange Pause am großen Brunnenbecken von Fonte Vetriana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blätter 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot; und 653 &amp;quot;Pienza - Montalcino - Monte Amiata&amp;quot; und Freytag&amp;amp;Berndt 1:50.000, Blatt WKI 30 &amp;quot;Chianciano - Valdichiana - Monte Amiata&amp;quot; (letztere beiden weitestgehend deckungsgleich, Kompass 653 mit mehr Fläche Richtung Süden, WKI 30 Richtung Osten). Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montalcino -  Bagno Vignoni, 23 km (1-2 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom wehrhaften Bergdorf Montalcino zur einsamen Abtei S. Antimo, dann weiter über dem Orcia-Fluß zu den heißen Quellen von Bagno Vignoni. Sanftes Hügelland in Sichtweite des großen laubwaldbedeckten Monte Amiata. Alle drei Örtchen an der Strecke sind baulich sehenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, 15€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S. Martino-Pitigliano, 1-2 Tage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Piazza des Ortes hinab durch ein breites, ausgewaschenes Flußtal, über die Ausgrabungssätten von Sovana und charakteristische Tuffsteinhohlwege nach Pitigliano. Landschaftlich ist die Gegend von Ackerbau und (in Italien selten!) Heckenbewuchs sowie kleineren Waldstreifen geprägt. Der poröse Tuffstein zeigt sich durch vereinzelte steile Abbrüche. Pitigliano liegt auf einem steil abfallenden Tuffsteinfelsen - ein toller Anblick. Im Inneren leider etwas verfallen, da man mit Kalenderfotos wohl nicht seine Stadt sanieren kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es keine empfehlenswerte Landkarte. Über hilfreiche Hinweise würde ich mich freuen. Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Maremma (nahe Grosseto)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parco d' Ucellina (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maremma-Naturpark mit naturbelassener Flora und Fauna und einem angemessenen Netz aus (Tages-)Wanderwegen. Meine ganz große Empfehlung, auch wenn ich selbst noch nicht dort war. Da Ein- und Ausgang überwacht werden, ist dort eine Übernachtung nicht möglich. Mehrere Busverbindungen täglich von und nach Grosseto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blatt 651 &amp;quot;Maremma - Argentario - Grossetto - Isola del Giglio&amp;quot; Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monte Argentario (1-2 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Siedlung S. Liberata den Berg hinauf über das Kloster der Padri Passionisti, di Casa S. Antonio am Hang entlang bis zum Fortino Stella über Porto Ercole. Ruhiger geht es weiter durch den Tombolo di Feniglia nach Ansedonia. Rauh, verwildert und ungastlich ist die Halbinsel des Monte Argentario jenseits der Asphaltstraßen. Die meisten (auch gekennzeichneten) Wanderpfade sind nicht kaum zu finden. Auch gibt es außer am Kloser fast kein Trinkwasser. Hinter Porto Ercole wird die Orientierung auf der Landzunge entsprechend umso einfacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte rauhe Naturwanderung mit Dornenkratzergarantie. Der Nervenkitzel der schweren Orientierung hat seinen Reiz und wird mit schönen Ausblicken, Korkeichenplantagen, romantischen Ruinen und der Festung vor Porto Ercole belohnt. Anschließend entspannendes, fast eintönig langes Wegstück durch Dünen des Pinienwalds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blatt 651 &amp;quot;Maremma - Argentario - Grossetto - Isola del Giglio&amp;quot; Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
=Isola d'Elba =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umherstreunen (beliebig lange)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elba an sich ist ein kleines Wanderparadies; eine besondere Route kann ich nicht hervorheben. Die Hügel grenzen an allen Stellen direkt ans Meer, so daß es auch keine langweiligen großen Ebenen gibt. Generell gilt: Je weiter man nach Westen zieht, umso höher werden die Hügel. Der Monte Capanne (1010m) ist mit seiner Aussicht natürlich etwas besonderes, auch wenn der Berg beim Aufstieg und auf dem Gipfel selbst weniger hübsch aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wanderwege sind nach meiner Erfahrung besser gekennzeichnet als anderswo in der Toskana und die Trampelpfade gut begehbar. Daher meine Empfehlung: Ankommen und einfach ein paar Tage herumwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompaß, Maßstab 1:30.000, Blatt 650 &amp;quot;Isola d' Elba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Stefan Peters 2002 zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schweden_allgemein&amp;diff=1663</id>
		<title>Schweden allgemein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schweden_allgemein&amp;diff=1663"/>
				<updated>2019-01-07T14:31:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Feuer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:42011-3.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:42011-2.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:42011-1.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer erfüllt den Norden, Mücken sind zur Plage uns geworden. In den Höhen kreist der Greif, Lachse zieh’n zum Laichen auf, bis ans Ziel und sterben drauf. Lichter Tag nicht enden mag im Sommer hoch im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:42011-4.jpg|||| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fahrtengebiet für...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...jeden, der zwei Beine hat, und diese zum wandern einsetzten möchte, oder aber mit einem Kanu umgehen kann. Auf den Seengebieten in Mittelschweden lässt es sich herrlich paddeln und an den Ufern kann man auch toll wandern (eher flach da).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Herausforderung sucht, den wird es weiter in den Norden und Westen ziehen, nach Lappland in die großen Wälder oder aber in die Fjälls zum Bergwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am günstigsten kommt ihr mit Bus oder Bahn nach Schweden. Nur solltet ihr nicht auf der Vogelfluglinie (Über Fehmarn mit der Fähre Puttgarden-Rødby) fahren, da diese doch etwas teurer ist. Mein Tipp: über Sassnitz-Fährhafen mit der Fähre nach Trelleborg (sehr billig!), dann über Malmö weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: http://www.scandlines.de (Sassnitz-Trelleborg und Rostock-Trelleborg)&lt;br /&gt;
* Siehe auch: http://www.ttline.de (Travemünde-Trelleborg und Rostock-Trelleborg)&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG für Zugverbindungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verkehrsverbindungen in Schweden=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden ist ein weites Land, aber es gibt immer einen Weg, der euch ans Ziel führt. Der Service der schwedischen Eisenbahn geht sogar soweit, dass wir aufgrund eines Streckenproblems Hotelzimmer und Frühstücksgutscheine für die schwedischen Schnellzüge bekamen. Auch das Busnetz ist sehr gut. Siehe auch: http://www.tagplus.se&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn dann mal gar nichts in eure Richtung fährt, haltet einfach den Daumen in die Luft, einer hält bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden bieten sich einem eine Menge Möglichkeiten. Wenn ihr euch geschickt, oder auch ungeschickt anstellt begegnet ihr dort niemanden. (Problematisch, wenn ihr mal ’nen Arzt braucht, da läuft man schon ein paar Stunden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mittelschweden gibt es viele befestigte Wanderwege, auf denen man gut vorwärts kommt. Es geht aber auch anders, wie Nordschweden mit seinen ausgedehnten Wäldern zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Fernwanderwege in Schweden sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
* [[Bohusleden]]&lt;br /&gt;
* Finnskogleden&lt;br /&gt;
* Gästrikeleden&lt;br /&gt;
* Höga Kustenleden&lt;br /&gt;
* Nördlicher Kungsleden&lt;br /&gt;
* [[Pilgrimsleden]]&lt;br /&gt;
* Südlicher Kungsleden&lt;br /&gt;
* Siljansleden&lt;br /&gt;
* Sörmlandsleden&lt;br /&gt;
* Upplandsleden&lt;br /&gt;
* Västra Sigfridleden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar kein Problem, in Schweden gibt’s überall Wasser. Wenn ihr in den Ortschaften seid fragt einfach, die Schweden sind wirklich tolle Menschen. In den eher unbewohnteren Gegenden hat das Wasser der Bäche und Seen unbedingt Trinkwasserqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schon schwieriger, zumindest in den Naturschutzgebieten in Süd- und Mittelschweden, denn da ist es in trockenen Sommern schon mal verboten Feuer zu entzünden. Da seid ihr mit einem Kocher schon gut bedient (bei akuter Waldbrandgefahr kann aber selbst das benutzen von Kochern verboten sein, so bspw. im Sommer 2018 um Göteborg). Gleiches gilt natürlich auch für die eher baumlosen Fjälls. Ansonsten hat Schweden soviel Wald, dass ihr davon jahrelang Feuer machen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell gilt in Schweden das Jedermannsrecht. Ihr könnt euer Zelt hinstellen wo ihr wollt, müßt aber darauf achten, dass keine anderen Personen oder die Natur geschädigt wird. Mindestabstand zum &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; 150 m.. Außerdem stehen in Schweden häufig einladende, einfache Schutzhütten im Wald oder auf den Fjälls herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist schon was schwieriger, da Schweden sehr einsam sein kann und Läden eine Wochenwanderung auseinander liegen können. Empfehlen kann ich da nur viel Trockenfutter, z.B. Kartoffelpüree usw.. Es ist aber trotzdem immer wieder erstaunlich, was für ein ausgeprägtes Lebensmittelsortiment so ein Kiosk im schwedischen Outback vorweisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Brot müsst ihr dann mal schauen, entweder ihr ernährt euch von Knäcke, oder ihr lernt wie man im Feuer mit einem Hordenpott Brot bäckt. (Hmmmm! Brötchen, Rosinenbrot – schmatz....)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweden sprechen, wen wundert’s, schwedisch. Aber die meisten sind auch des englischen mächtig, und wenn ihr Glück habt haben die sogar etwas deutsch drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Schweden ist sehr mitteleuropäisch, also ähnlich wie hier, nur etwas kühler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Mittsommernacht herum ist es unglaublich, wenn ihr nachts um drei draußen sitzen und Briefe schreiben oder gemeinsam singen könnt... Dafür sind etwas später im Sommer die Früchte und Beeren reif, die euren Speiseplan schon gehörig aufpeppen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt euch vor Mücken in Acht, die Biester sind überall. Am besten besorgt ihr euch vor Ort Antimückenmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr solltet euch bemühen, nicht wie eine Horde Wildschweine durch den Wald zu brechen, dann habt ihr nämlich echte Chancen lebende Elche zu sehen, und nicht wie wir nur einen, der einem Bären unter die Pranken gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden ist Vorreiter im Bereich elektronischer Zahlungsmittel. Bezahl-Apps wie das 2012 eingeführte Swish sind weit verbreitet und Kartenzahlung selbstverständlich. Die Akzeptanz von Bargeld hat dadurch in den letzten Jahren rapide abgenommen. Viele Geschäfte nehmen überhaupt kein Bargeld mehr an, es gibt viele bargeldlose Bankfilialen und selbst öffentliche Toiletten sind häufig nur noch mit Kreditkarte zu bezahlen. Es ist daher dringend zu empfehlen, für Reisen nach Schweden eine Kreditkarte mitzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zum Jedermannsrecht: http://www.naturvardsverket.se/de/Var-natur/Das-Jedermannsrecht/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationalparks in Schweden: http://www.swedishepa.se/Enjoying-nature/Protected-areas/National-Parks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reederei TT-Line: http://www.ttline.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reederei Scandlines: http://www.scandlines.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusse von Swebus Express: http://www.swebusexpress.se&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweite Fahrplanauskunft (Zug, Bus, Schiff): https://kopbiljett.resrobot.se/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Maik Bunzenthal 2000/2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schweden_allgemein&amp;diff=1662</id>
		<title>Schweden allgemein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schweden_allgemein&amp;diff=1662"/>
				<updated>2019-01-07T14:15:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Reisetipps */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:42011-3.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:42011-2.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:42011-1.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer erfüllt den Norden, Mücken sind zur Plage uns geworden. In den Höhen kreist der Greif, Lachse zieh’n zum Laichen auf, bis ans Ziel und sterben drauf. Lichter Tag nicht enden mag im Sommer hoch im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:42011-4.jpg|||| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fahrtengebiet für...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...jeden, der zwei Beine hat, und diese zum wandern einsetzten möchte, oder aber mit einem Kanu umgehen kann. Auf den Seengebieten in Mittelschweden lässt es sich herrlich paddeln und an den Ufern kann man auch toll wandern (eher flach da).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Herausforderung sucht, den wird es weiter in den Norden und Westen ziehen, nach Lappland in die großen Wälder oder aber in die Fjälls zum Bergwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am günstigsten kommt ihr mit Bus oder Bahn nach Schweden. Nur solltet ihr nicht auf der Vogelfluglinie (Über Fehmarn mit der Fähre Puttgarden-Rødby) fahren, da diese doch etwas teurer ist. Mein Tipp: über Sassnitz-Fährhafen mit der Fähre nach Trelleborg (sehr billig!), dann über Malmö weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: http://www.scandlines.de (Sassnitz-Trelleborg und Rostock-Trelleborg)&lt;br /&gt;
* Siehe auch: http://www.ttline.de (Travemünde-Trelleborg und Rostock-Trelleborg)&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG für Zugverbindungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verkehrsverbindungen in Schweden=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden ist ein weites Land, aber es gibt immer einen Weg, der euch ans Ziel führt. Der Service der schwedischen Eisenbahn geht sogar soweit, dass wir aufgrund eines Streckenproblems Hotelzimmer und Frühstücksgutscheine für die schwedischen Schnellzüge bekamen. Auch das Busnetz ist sehr gut. Siehe auch: http://www.tagplus.se&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn dann mal gar nichts in eure Richtung fährt, haltet einfach den Daumen in die Luft, einer hält bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden bieten sich einem eine Menge Möglichkeiten. Wenn ihr euch geschickt, oder auch ungeschickt anstellt begegnet ihr dort niemanden. (Problematisch, wenn ihr mal ’nen Arzt braucht, da läuft man schon ein paar Stunden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mittelschweden gibt es viele befestigte Wanderwege, auf denen man gut vorwärts kommt. Es geht aber auch anders, wie Nordschweden mit seinen ausgedehnten Wäldern zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Fernwanderwege in Schweden sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
* [[Bohusleden]]&lt;br /&gt;
* Finnskogleden&lt;br /&gt;
* Gästrikeleden&lt;br /&gt;
* Höga Kustenleden&lt;br /&gt;
* Nördlicher Kungsleden&lt;br /&gt;
* [[Pilgrimsleden]]&lt;br /&gt;
* Südlicher Kungsleden&lt;br /&gt;
* Siljansleden&lt;br /&gt;
* Sörmlandsleden&lt;br /&gt;
* Upplandsleden&lt;br /&gt;
* Västra Sigfridleden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar kein Problem, in Schweden gibt’s überall Wasser. Wenn ihr in den Ortschaften seid fragt einfach, die Schweden sind wirklich tolle Menschen. In den eher unbewohnteren Gegenden hat das Wasser der Bäche und Seen unbedingt Trinkwasserqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schon schwieriger, zumindest in den Naturschutzgebieten in Süd- und Mittelschweden, denn da ist es in trockenen Sommern schon mal verboten Feuer zu entzünden. Da seid ihr mit einem Kocher schon gut bedient. Gleiches gilt natürlich auch für die eher baumlosen Fjälls. Ansonsten hat Schweden soviel Wald, dass ihr davon jahrelang Feuer machen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell gilt in Schweden das Jedermannsrecht. Ihr könnt euer Zelt hinstellen wo ihr wollt, müßt aber darauf achten, dass keine anderen Personen oder die Natur geschädigt wird. Mindestabstand zum &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; 150 m.. Außerdem stehen in Schweden häufig einladende, einfache Schutzhütten im Wald oder auf den Fjälls herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist schon was schwieriger, da Schweden sehr einsam sein kann und Läden eine Wochenwanderung auseinander liegen können. Empfehlen kann ich da nur viel Trockenfutter, z.B. Kartoffelpüree usw.. Es ist aber trotzdem immer wieder erstaunlich, was für ein ausgeprägtes Lebensmittelsortiment so ein Kiosk im schwedischen Outback vorweisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Brot müsst ihr dann mal schauen, entweder ihr ernährt euch von Knäcke, oder ihr lernt wie man im Feuer mit einem Hordenpott Brot bäckt. (Hmmmm! Brötchen, Rosinenbrot – schmatz....)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweden sprechen, wen wundert’s, schwedisch. Aber die meisten sind auch des englischen mächtig, und wenn ihr Glück habt haben die sogar etwas deutsch drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Schweden ist sehr mitteleuropäisch, also ähnlich wie hier, nur etwas kühler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Mittsommernacht herum ist es unglaublich, wenn ihr nachts um drei draußen sitzen und Briefe schreiben oder gemeinsam singen könnt... Dafür sind etwas später im Sommer die Früchte und Beeren reif, die euren Speiseplan schon gehörig aufpeppen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt euch vor Mücken in Acht, die Biester sind überall. Am besten besorgt ihr euch vor Ort Antimückenmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr solltet euch bemühen, nicht wie eine Horde Wildschweine durch den Wald zu brechen, dann habt ihr nämlich echte Chancen lebende Elche zu sehen, und nicht wie wir nur einen, der einem Bären unter die Pranken gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden ist Vorreiter im Bereich elektronischer Zahlungsmittel. Bezahl-Apps wie das 2012 eingeführte Swish sind weit verbreitet und Kartenzahlung selbstverständlich. Die Akzeptanz von Bargeld hat dadurch in den letzten Jahren rapide abgenommen. Viele Geschäfte nehmen überhaupt kein Bargeld mehr an, es gibt viele bargeldlose Bankfilialen und selbst öffentliche Toiletten sind häufig nur noch mit Kreditkarte zu bezahlen. Es ist daher dringend zu empfehlen, für Reisen nach Schweden eine Kreditkarte mitzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zum Jedermannsrecht: http://www.naturvardsverket.se/de/Var-natur/Das-Jedermannsrecht/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationalparks in Schweden: http://www.swedishepa.se/Enjoying-nature/Protected-areas/National-Parks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reederei TT-Line: http://www.ttline.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reederei Scandlines: http://www.scandlines.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusse von Swebus Express: http://www.swebusexpress.se&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweite Fahrplanauskunft (Zug, Bus, Schiff): https://kopbiljett.resrobot.se/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Maik Bunzenthal 2000/2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schweden_allgemein&amp;diff=1661</id>
		<title>Schweden allgemein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schweden_allgemein&amp;diff=1661"/>
				<updated>2019-01-07T14:15:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Reisetipps */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:42011-3.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:42011-2.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:42011-1.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer erfüllt den Norden, Mücken sind zur Plage uns geworden. In den Höhen kreist der Greif, Lachse zieh’n zum Laichen auf, bis ans Ziel und sterben drauf. Lichter Tag nicht enden mag im Sommer hoch im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:42011-4.jpg|||| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fahrtengebiet für...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...jeden, der zwei Beine hat, und diese zum wandern einsetzten möchte, oder aber mit einem Kanu umgehen kann. Auf den Seengebieten in Mittelschweden lässt es sich herrlich paddeln und an den Ufern kann man auch toll wandern (eher flach da).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Herausforderung sucht, den wird es weiter in den Norden und Westen ziehen, nach Lappland in die großen Wälder oder aber in die Fjälls zum Bergwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am günstigsten kommt ihr mit Bus oder Bahn nach Schweden. Nur solltet ihr nicht auf der Vogelfluglinie (Über Fehmarn mit der Fähre Puttgarden-Rødby) fahren, da diese doch etwas teurer ist. Mein Tipp: über Sassnitz-Fährhafen mit der Fähre nach Trelleborg (sehr billig!), dann über Malmö weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: http://www.scandlines.de (Sassnitz-Trelleborg und Rostock-Trelleborg)&lt;br /&gt;
* Siehe auch: http://www.ttline.de (Travemünde-Trelleborg und Rostock-Trelleborg)&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG für Zugverbindungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verkehrsverbindungen in Schweden=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden ist ein weites Land, aber es gibt immer einen Weg, der euch ans Ziel führt. Der Service der schwedischen Eisenbahn geht sogar soweit, dass wir aufgrund eines Streckenproblems Hotelzimmer und Frühstücksgutscheine für die schwedischen Schnellzüge bekamen. Auch das Busnetz ist sehr gut. Siehe auch: http://www.tagplus.se&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn dann mal gar nichts in eure Richtung fährt, haltet einfach den Daumen in die Luft, einer hält bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden bieten sich einem eine Menge Möglichkeiten. Wenn ihr euch geschickt, oder auch ungeschickt anstellt begegnet ihr dort niemanden. (Problematisch, wenn ihr mal ’nen Arzt braucht, da läuft man schon ein paar Stunden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mittelschweden gibt es viele befestigte Wanderwege, auf denen man gut vorwärts kommt. Es geht aber auch anders, wie Nordschweden mit seinen ausgedehnten Wäldern zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Fernwanderwege in Schweden sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
* [[Bohusleden]]&lt;br /&gt;
* Finnskogleden&lt;br /&gt;
* Gästrikeleden&lt;br /&gt;
* Höga Kustenleden&lt;br /&gt;
* Nördlicher Kungsleden&lt;br /&gt;
* [[Pilgrimsleden]]&lt;br /&gt;
* Südlicher Kungsleden&lt;br /&gt;
* Siljansleden&lt;br /&gt;
* Sörmlandsleden&lt;br /&gt;
* Upplandsleden&lt;br /&gt;
* Västra Sigfridleden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar kein Problem, in Schweden gibt’s überall Wasser. Wenn ihr in den Ortschaften seid fragt einfach, die Schweden sind wirklich tolle Menschen. In den eher unbewohnteren Gegenden hat das Wasser der Bäche und Seen unbedingt Trinkwasserqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schon schwieriger, zumindest in den Naturschutzgebieten in Süd- und Mittelschweden, denn da ist es in trockenen Sommern schon mal verboten Feuer zu entzünden. Da seid ihr mit einem Kocher schon gut bedient. Gleiches gilt natürlich auch für die eher baumlosen Fjälls. Ansonsten hat Schweden soviel Wald, dass ihr davon jahrelang Feuer machen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell gilt in Schweden das Jedermannsrecht. Ihr könnt euer Zelt hinstellen wo ihr wollt, müßt aber darauf achten, dass keine anderen Personen oder die Natur geschädigt wird. Mindestabstand zum &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; 150 m.. Außerdem stehen in Schweden häufig einladende, einfache Schutzhütten im Wald oder auf den Fjälls herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist schon was schwieriger, da Schweden sehr einsam sein kann und Läden eine Wochenwanderung auseinander liegen können. Empfehlen kann ich da nur viel Trockenfutter, z.B. Kartoffelpüree usw.. Es ist aber trotzdem immer wieder erstaunlich, was für ein ausgeprägtes Lebensmittelsortiment so ein Kiosk im schwedischen Outback vorweisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Brot müsst ihr dann mal schauen, entweder ihr ernährt euch von Knäcke, oder ihr lernt wie man im Feuer mit einem Hordenpott Brot bäckt. (Hmmmm! Brötchen, Rosinenbrot – schmatz....)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweden sprechen, wen wundert’s, schwedisch. Aber die meisten sind auch des englischen mächtig, und wenn ihr Glück habt haben die sogar etwas deutsch drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Schweden ist sehr mitteleuropäisch, also ähnlich wie hier, nur etwas kühler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Mittsommernacht herum ist es unglaublich, wenn ihr nachts um drei draußen sitzen und Briefe schreiben oder gemeinsam singen könnt... Dafür sind etwas später im Sommer die Früchte und Beeren reif, die euren Speiseplan schon gehörig aufpeppen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt euch vor Mücken in Acht, die Biester sind überall. Am besten besorgt ihr euch vor Ort Antimückenmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr solltet euch bemühen, nicht wie eine Horde Wildschweine durch den Wald zu brechen, dann habt ihr nämlich echte Chancen lebende Elche zu sehen, und nicht wie wir nur einen, der einem Bären unter die Pranken gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden ist Vorreiter im Bereich elektronischer Zahlungsmittel. Bezahl-Apps wie das 2012 eingeführte Swish sind weit verbreitet und Kartenzahlung selbstverständlich. Die Akzeptanz von Bargeld nimmt dadurch in den letzten Jahren rapide ab. Viele Geschäfte nehmen überhaupt kein Bargeld mehr an, es gibt viele Bargeldlose Bankfilialen und selbst öffentliche Toiletten sind häufig nur noch mit Kreditkarte zu bezahlen. Es ist daher dringend zu empfehlen, für Reisen nach Schweden eine Kreditkarte mitzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zum Jedermannsrecht: http://www.naturvardsverket.se/de/Var-natur/Das-Jedermannsrecht/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationalparks in Schweden: http://www.swedishepa.se/Enjoying-nature/Protected-areas/National-Parks/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reederei TT-Line: http://www.ttline.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reederei Scandlines: http://www.scandlines.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusse von Swebus Express: http://www.swebusexpress.se&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesweite Fahrplanauskunft (Zug, Bus, Schiff): https://kopbiljett.resrobot.se/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Maik Bunzenthal 2000/2007&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schwarzwald&amp;diff=1660</id>
		<title>Schwarzwald</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schwarzwald&amp;diff=1660"/>
				<updated>2019-01-05T17:34:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:27011-1.jpg|right|thumb||Löffeltal bei Hinterzarten ]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-2.jpg|right|thumb||Eiskristall]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-3.jpg|right|thumb||Nachtlager]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-4.jpg|right|thumb||Herzogenhorn]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-5.jpg|right|thumb||Wutachschlucht]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-6.jpg|right|thumb||Löffeltal bei Hinterzarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgedehnte Wälder, Berge, Höhenzüge im Morgennebel, der herrliche Blick über die Rheinebene in Richtung Vogesen und Straßburg und gelegentlich sogar Alpenpanorama machen den Schwarzwald zu einem abwechslungsreichen Fahrtengebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hornisgrinde im Norden bis zum Feldberg im Süden findet man leichte und gemütliche Touren für Einsteiger, aber auch für Fahrtenerfahrene gibt es zwischen Rheinebene und Schwarzwaldhöhen immer wieder Neues zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarzwald eignet sich für alle Altersstufen, von der Jungpfadfindersippe bis zur Älterenrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrstechnisch ist der Schwarzwald sehr gut erschlossen. Gute Ausgangspunkte wie Triberg oder Freiburg sind mit der Bahn erreichbar, ansonsten gibt es vor allem im Süden ein gut ausgebautes Busnetz, um auch in entlegenere Ecken zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugverbindungen und Preise von der [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarzwaldverein hat quer durch den Schwarzwald zahlreiche Wanderwege gelegt, die sehr gut ausgeschildert sind. Dazu gehören zum Beispiel die großen Wanderwege wie der Westweg von Pforzheim nach Basel, der Kandelhöhenweg von Oberkirch nach Freiburg, der Querweg Lahr-Rottweil, der Querweg Freiburg-Bodensee, der Querweg Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein von Breisach nach Donaueschingen (Querweg bedeutet jeweils von Westen nach Osten) und andere. Diese Wege führen durch die schönsten Ecken des Schwarzwalds und können auch in Teilen begangen werden, da man zwischendurch immer wieder Bus- oder Bahnanschluss findet.&lt;br /&gt;
Wildromantisch ist eine Wanderung durch die Wutachschlucht bei Bonndorf, durch die der Ostweg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch der eigene Blick auf die Karte lohnt sich. Im dichten Netz der Wanderwege kann man sich leicht eigene Strecken zusammenstellen. Wunderschön ist beispielsweise der Weg direkt von Freiburg über den Schauinsland zum Feldberg (von dem aus man bei gutem Wetter die Alpen sehen kann), um von dort zum Herzogenhorn oder dem Belchen weiterzuwandern. Oder von Staufen, 16km südlich von Freiburg und mit der Bahn zu erreichen, über Sulzburg, Kälbelescheuer zum Nonnenmattweiher. Nach einem erfrischenden Bad kann es dann auf dem Westweg weitergehen in Richtung Blauen oder Belchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Skifahren und Winterwandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarzwald ist Deutschlands ältestes Skigebiet. Hier liegen die Anfänge des Skifahrens in Deutschland. Auch wenn die Winter immer wärmer werden und der Schnee immer spärlicher, gibt es im Hochschwarzwald doch meist noch genügend Schnee für schöne Wintertouren. Auf gespurten Loipen, wie z.B. auf Teilen des Westwegs, kann man tagelang von Hütte zu Hütte ziehen. Auch Winterwandern ist gut möglich, da auf den Waldwegen der Schnee meist nicht zu tief liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fahrradfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideal ist der Schwarzwald auch für Radtouren. Wer es sportlich mag, kann sich in den Hochschwarzwald aufmachen und sich bis auf den 1493m hohen Feldberg hochkurbeln. Entspannter geht es dagegen im nördlichen Schwarzwald zu, wo die Berge nicht ganz so hoch sind. Die breiten Waldwege lassen sich gut befahren, aber es gibt auch viele geteerte schmale Straßen, auf denen nur wenig Verkehr ist. Eine schöne Strecke ist zum Beispiel von Lahr durch das Schuttertal über den Streitberg und Freiamt Richtung Sexau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kajak- und Kanufahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schneeschmelze lockt das wilde Wasser der Schwarzwaldflüsse viele Wildwasserfahrer. Gemütlicher geht es da in der Rheinebene zu. Vom Kaiserstuhl (Sasbach) bis Meissenheim bei Lahr und weiter zieht sich der Altrhein durch die Auwälder. Teile davon gehören zum Naturschutzgebiet Taubergießen, in dem Zelten nicht erlaubt ist. Ansonsten eignet sich der Altrhein für Tages- und auch Mehrtagestouren. Entspannung vom anstrengenden Paddeln findet man an ein paar Baggerseen, die direkt an der Strecke liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Vielzahl von Karten. Sehr gut sind die Wanderkarten des Landesvermessungsamts (Karte des Schwarzwaldvereins), in denen auch Radwanderwege verzeichnet sind. Für Mountain Biker gibt es spezielle Karten.Vor allem im Hochschwarzwald und um Freiburg gibt es zahlreiche ausgeschilderte Radstrecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt kein Problem dar. Zwar sollte man aus den Bächen nicht trinken, aber es gibt zahlreiche Quellen und Brunnen, aus denen das gleiche Wasser sprudelt, das geschäftstüchtige Unternehmer deutschlandweit als Mineralwasser verkaufen. Zudem kommt man immer wieder an kleinen Orten oder Hütten vorbei, wo man seine Wasserflaschen auffüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern und bei Hütten gibt es häufig Grillstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildes Zelten ist nicht erlaubt, ist aber abseits der breiten Wege eigentlich kein Problem. Auch in den vielen offenen Hütten kann man gut übernachten. Bauern sind meist sehr offen und freundlich und lassen Pfadfinder gerne in der Scheune oder auf der Wiese übernachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrsverbindungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigen Ausgangspunkte (Freiburg, Offenburg, Triberg) erreicht man gut mit dem Zug. Ein dichtes Netz von Bussen, vor allem im Südschwarzwald, erschließt auch die entfernteren Ecken. Zugverbindungen und Preise von der [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lebensmittel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem größeren Ort gibt es kleine oder größere Lebensmittelläden. Gelegentlich ist ein Abstecher von der Wanderroute nötig, um in einen Ort zum Einkaufen zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Klima =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schwarzwald herrscht ein angenehmes, fast schon südliches Klima. Während im Tal im Sommer das Thermometer schon mal gerne über 30° C Grad klettert (Ihringen im Kaiserstuhl ist der wärmste Ort in Deutschland...), bleiben die Temperaturen in den Höhen meist angenehm. Im Winter kann es im Schwarzwald dagegen unangenehm frisch werden. An exponierten Stellen jagen dann auch schon einmal gerne kräftige Stürme über die Hänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sehenswertes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schwarzwald gibt es soviel zu entdecken, dass eine Auswahl an Sehenswürdigkeiten schwer fällt. Nicht verpassen sollte man im mittleren bis südlichen Schwarzwald in jedem Fall der Feldsee unterhalb des Feldbergs, der Nonnenmattweiher bei Badenweiler, die alte romanische Kirche St. Cyriak in Sulzburg bei Staufen, das Kloster St. Trudpert im Münstertal, das Freilichtmuseum in Gutach und das Münster in Freiburg. Außerdem die Wutachschlucht bei Bonndorf sowie die Gipfel der höchsten Schwarzwaldberge Feldberg, Kandel, Schauinsland,Hornisgrinde, Schliffkopf, Belchen und Blauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Preisniveau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schwarzwald lässt sich leicht eine günstige Fahrt organisieren. Am meisten werden Anfahrt und Lebensmittel auf die Reisekasse schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotos dieses Steckbriefs stammen von Melanie König, Wolfgang Zucht und Stefan Peters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für den Schwarzwald =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzwaldverein: http://www.schwarzwaldverein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Melanie König 2001 zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;diff=1659</id>
		<title>Baden-Württemberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;diff=1659"/>
				<updated>2019-01-05T17:33:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Schwäbische Alb]] - Ausgedehnte sonnendurchflutete Buchenwälder, größere Ebenen, schroffe Kalkfelsen, verwunschene Klüfte, Höhlen und Burgruinen kennzeichnen die schwäbische Alb und machen sie damit sommers wie winters zum idealen Fahrtengebiet für kürzere Aktionen &lt;br /&gt;
* [[Schwarzwald]] - Ausgedehnte Wälder, Berge, Höhenzüge im Morgennebel, der herrliche Blick über die Rheinebene in Richtung Vogesen und Straßburg und gelegentlich sogar Alpenpanorama machen den Schwarzwald zu einem abwechslungsreichen Fahrtengebiet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=West_Highland_Way&amp;diff=1658</id>
		<title>West Highland Way</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=West_Highland_Way&amp;diff=1658"/>
				<updated>2018-12-12T15:45:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:45021-3.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:45021-4.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:45021-1.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:45021-2.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der West Highland Way (WHW) ist ein sehr beliebter Fernwanderweg, der von Glasgow nach Fort William führt. Durch die traumhafte Landschaft im rauen und zerklüfteten Gelände des südlichen und zentralen Hochlandes bietet er der erfahrenen Wandergruppe atemberaubende Ausblicke auf über 150km Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwechslungsreich führt der Weg durch wunderschöne Graslandschaften in allen vorstellbaren Grüntönen, über glasklare Bäche und Flüsse, entlang von Seen, über versteckte Räuberhöhlen und unter schroffen Gipfeln. Hinter jeder Kurve eine neue Schönheit, hinter jedem Bergkamm ein atemberaubender Blick ins neue Tal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Amsterdam fährt eine Fähre nach Newcastle (ab ca. 179 Euro für ein Auto und 2 Personen). Billiger aber wesentlich umständlicher ist der Weg über den Ärmelkanal und dann per Bus oder Bahn nach Norden. Mit dem Flugzeug kann man von Deutschland aus nach Aberdeen, Glasgow oder Edinburg reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [https://www.dfdsseaways.de/ DFDS Seaways Amsterdam Newcastle, www.dfds.de]&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [https://www.eurolines.de/ Internationale Linienbusse EUROLINES]&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Deutsche Bahn AG]&lt;br /&gt;
* Siehe auch: National Express Fernbusse GB, http://www.nationalexpress.com/&lt;br /&gt;
* Siehe auch: Billigairline Ryanair, http://www.ryanair.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrverbindungen in Schottland=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den Highlands quert man regelmäßig Straßen, auf denen Busse verkehren. Will man noch andere Gegenden besuchen, bieten sich Fernbusse oder Züge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Zugfahrten gibt es günstige Angebote für Kinder/Jugendgruppen. Für Erwachsene (ab 16J.!) wird es teuer. Am besten schon vorher in Deutschland erkundigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WHW ist durchweg gut begehbar. Er verläuft auf (fast) einer Höhe. Das schwierigste Stück ist der Teil entlang des Loch Lomonds. Dort ist der Weg sehr eng, stellenweise steil und sehr matschig! Man kann nur hintereinander gehen und muss über zahlreiche Bäume und Baumwurzeln. Die anderen Strecken sind relativ bequem - ein Teilstück nutzt z.B. eine &amp;quot;gut&amp;quot; ausgebaute Militärstraße aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den sportlich anspruchsvolleren Wanderer gibt es eine spannende Alternative:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den &amp;quot;Highland High Way&amp;quot;. Dieser Weg nimmt fast jeden Gipfel entlang des WHW mit. Info: The Highland High Way; Heather Connon and Paul Roper; 1996 Edingburgh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in Schottland generell das freie Zelten erlaubt ist, ist dies Entlang des WHW ausdrücklich verboten. Jedoch gibt es sehr viele ausgesprochen schön gelegene Plätze, die von ihren Privateigentümern zum Zelten ausgelegt sind und von jedermann genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man nur nach Eignung, Schönheit und Ausblick, so findet man tolle Spots auf jedem Abschnitt..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Problem. Aus den Bächen, deren Lauf man bis zum Gipfel zurück verfolgen kann, kann man problemlos köstliches Wasser trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist stellenweise schon allein aufgrund von Holzmangel nicht möglich. Also einen Brenner mitnehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfordert manchmal etwas Planung. Kommt man auch mindestens einmal am Tag an einer Übernachtungsmöglichkeit (Hotel / Bed and Breakfast) vorbei, heißt das noch lange nicht, dass man auch jeden Tage einkaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Einkaufsmöglichkeiten gibt es alle drei, vier Tage im Supermarkt einer Ortschaft, zwischendurch evtl. auch in kleinen Ortschaften zu horrenden Preisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amtsprache Englisch bereitet sicherlich keine Probleme und hilft einem in jeder Lage weiter. Schwierigkeiten wird man lediglich bei gälischen Eigennamen haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut sind die 1:50.000 Wanderkarten der Serie Landranger von Ordnance Survey. Für den Weg werden 7 Blatt benötigt. Mittlerweile gibt es aber auch &amp;quot;reine&amp;quot; WHW-Karten. Die Skizzen in den Büchern sind ebenso wie die Markierung des Weges gut, reichen aber zum Wandern nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: Landranger-Series von Ordnance Survey, http://leisure.ordnancesurvey.co.uk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Wanderführer ist z.Zt. das englischsprachige Buch &amp;quot;The West Highland Way - Official Guide&amp;quot; von R. Aitken, 8. Aufl., Edingburgh 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sehr empfehlenswert ist das deutschsprachige Buch &amp;quot;West Highland Way&amp;quot; aus dem Conrad Stein Verlag in der Serie &amp;quot;Der Weg ist das Ziel&amp;quot; (Kosten ca. 14,90 Euro). Neben einigen allgemeinen Reiseinfos ist die Route hinlänglich beschrieben und das Buch bietet spannende Infos zu Geschichte, Natur und Kultur ebenso wie Hinweise auf Unterkunfts- und Einkaufmöglichkeiten, die auch recht zuverlässig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regen, Regen, Regen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägt den Charakter der Landschaft ungemein! Wenn man drauf eingestellt ist, hält man den täglichen Nieselregen gut aus und genießt jeden Sonnentag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Midges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fiese kleine Insekten, die in Myriaden auftreten und einem das Leben schwer machen. Sehr gut gegen die Insekten hilft Wind. Deutsche Mittel (Autan o.a.) bringen fast nichts. Mittlerer Erfolg stellt sich bei heimischen Mitteln (z.B. &amp;quot;Formula One&amp;quot;) und Moskitonetzen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hart ist, macht gar nichts: Die Toleranz des Körpers steigt innerhalb weniger Tage stark an und man nimmt die midges gar nicht mehr wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Do not miss=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....den Besuch einer Whisky Distillery&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....und ein Gipfelbesuch auf dem höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis. Es lohnt sich aber auf gutes Wetter zu warten und man darf sich durch die vielen Touris nicht stören lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Preisniveau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schottland ist als Fahrtengebiet relativ teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wanderrouten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zu einzelnen Etappen des WHW: https://www.fernwege.de/gb/west-highland/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DFDS Amsterdam-Newcastle: http://www.dfds.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
National Express Fernbusse GB: http://www.nationalexpress.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Webseite des West Highland Way: https://www.westhighlandway.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles über den West Highland Way: https://www.west-highland-way.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnance Survey Landkarten: http://leisure.ordnancesurvey.co.uk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The West Highland Way - Official Guide, 176 Seiten, Mercat Press, ISBN 978-1841831022, 29€. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schottland, West Highland Way, 152 Seiten, Conrad Stein Verlag, ISBN 978-3866860261, 13€. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Highland High Way: A High-Level Walking Route from Loch Lomand to Fort William, 240 Seiten, Mainstream Publishing, ISBN 978-1851587919, ca. 13€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Karsten Göpel bei Brummli.net zurück und wird laufend aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Wanderrouten_im_Sauerland&amp;diff=1657</id>
		<title>Wanderrouten im Sauerland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Wanderrouten_im_Sauerland&amp;diff=1657"/>
				<updated>2018-12-12T15:43:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Zweitagestouren =&lt;br /&gt;
== Eslohe - Meschede ==&lt;br /&gt;
 2 Tage, 33 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Sauerland in zwei Tagen kennenlernen wollte, den schicke ich auf diese Tour: Eslohe-Meschede wird geprägt durch zahlreiche Hügel und ewiges Auf und Ab und einen abwechslungsreichen Wechsel zwischen Wald und Wiesen. Nie bist du hier länger als eine halbe Stunde ohne Wiese oder Lichtung. Die bewaldeten und unbewaldeten Hänge sind oft steil und ermöglichen schöne Bilder und Ausblicke. Zahlreiche kleine und Kleinstdörfer am Wegrand mit zum Teil malerischen Sauerland-Häusern, Fachwerk und Schiefer, vervollständigen ein romantisches Bild von der Gegend. Wir gingen diese Tour bei Dauerregen und waren trotzdem begeistert von Wolkenfetzen, die in die Täler zogen und den kleinen Aussichten, die uns dennoch vergönnt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Highlight: Der Übernachtungsplatz vereint das am Tage Gesehene an einem Platz: Hügelige Lichtung mit Baumgruppe, Schuppen und Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An- und Abreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eslohe und Meschede sind Teil der Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe (VRL). Eslohe liegt an der Busstrecke Freienohl-Schmallenberg (2-Stunden-Takt), Freienohl und Meschede an der Eisenbahnstrecke Hagen(Westf) - Warburg (Westf) und werden im Stundentakt bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Tag, 14 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eslohe Busbahnhof (Strecke Freienohl-Eslohe) - Auf der Sange - Grimminghausen - Dorlar - Nierentrop - Lichtung südlich Hansbeul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreieck der Gipfel &amp;quot;Hansbeul&amp;quot;, &amp;quot;548&amp;quot; und &amp;quot;550&amp;quot; zwischen Nierenrop und Niederhenneborn liegt eine rund 25 ha große hügelige Hochlichtung auf dem Berg. In der Senke in ihrem Mittelpunkt befindet sich hinter dem großen Schuppen eine starke Quelle mit vorzüglichem Wasser. Laub- wie Nadelholz in den umliegenden Wäldern en masse vorhanden. Wo möchtest du dein Zelt aufschlagen? Es ist alles so malerisch dort, dass wir eine halbe Stunde brauchten, um uns für einen Platz am Waldrand mit Blick auf die ganze Wiesenlandschaft zu entscheiden. Die zahlreichen Wege brachten und weder Besuche noch Schwierigkeiten. Hier können sogar große Gruppen unterkommen, auf der Wiese oder dem bemoosten Boden der angrenzenden lichten Baumbestände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag, 19 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtung südlich Hansbeul - Niederhenneborn - Kirchrarbach - Mönekind - Einhaus - Remblinghausen - Vellinghausen - Köpperhof - Bahnhof Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Und sonst? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewandert im März 2001. Sowohl Eslohe als auch Dorlar und Remblinghausen bieten Einkaufsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freienohl-Meschede über Calle ==&lt;br /&gt;
 2 Tage, 17 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine, gemütliche Wanderung, über Wiesen und an Berghängen entlang, bei sonnigem Wetter besonders schön. Es liegen insgesamt drei Kreuzwege am Weg. Oberhalb Olpes, hinter Calle und kurz vor Meschede hast du schöne Aussicht Richtung Norden auf das Ruhrtal. Die St. Michaels-Kapelle kurz vor Meschede ist ein beschaulicher Fleck zum Pausieren und Ausspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An- und Abreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freienohl und Meschede sind Teil der Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe (VRL) und liegen an der Eisenbahnstrecke Hagen(Westf) - Warburg (Westf). Bedienung im Stundentakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Tag, 4 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof Freienohl - Lichtung nördlich des Hembergs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Lichtung bietet Zeltmöglichkeit im Wald und auf der Wiese. Ist jedoch von Spaziergängern stark frequentiert, so daß du dich besonders zu Feuermachen in den Wald zurückziehen solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser gibt es nur nach viel Regen in den vorangegangenen Tagen, muss ansonsten aus Olpe mitgebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag, 13 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemberg - Olpe - Niederberge - Calle - St. Michaels Kapelle Meschede - Bahnhof Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binolen - Werdohl ==&lt;br /&gt;
 2 Tage, 37 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache und vielfältige Wanderung, die keine Anforderungen an die Kondition stellt. Wegen minimaler Höhenunterschiede kommst du schneller als sonst voran. Ein ständiger Wechsel zwischen Wald, Wiese und Dörfern erinnert dich daran, daß du dich in einer Kulturlandschaft bewegst. Schlösser und alte sauerländische Höfe regen zu (Grusel)Geschichten an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An- und Abreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binolen und Werdohl sind Teil der Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe (VRL). Binolen liegt an der Eisenbahn-Nebenstrecke Fröndenberg - Neuenrade (Stundentakt). Fröndenberg ist von Hagen (Westf) aus gut erreichbar. Werdohl liegt an der Eisenbahstrecke Hagen (Westf) - Siegen, wird im Stundentakt bedient und ist IR-Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Tag, 18 km ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bahnhof Binolen (an der Strecke Fröndenberg - Neuenrade) - Eisborn - Hövel - Schloß Melschede - Melscheder Mühle - Mellen - Bollenberg - Wulfringhausen - Engelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gipfel des Engelsbergs, lichter Buchenbestand mit mehreren Möglichkeiten, Kothen mit Aussicht nach Nordwesten aufzustellen. Zweifellos ein Zeltplatz der malerischen Sorte, bei Regenwetter allerdings leicht durchnäßt. Versorgung mit Feuerholz (Laub- und Nadelholz) gut. Wasser 250m entfernt und 60m unterhalb im Tal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag, 19 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engelsberg - Ödenberg - Brandige Kopp - Uchtenberg - Birnbaum - Bieringsen - Schwarzes Kreuz - Hexentanzplatz - Bahnhof Werdohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Und sonst? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegangen im Dezember 2000 und März 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binolen-Neheim=Hüsten ==&lt;br /&gt;
 2 Tage, 18 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache und vielfältige Wanderung, die keine Anforderungen an Kondition und Orientierungsfähigkeit stellt. Ein ständiger Wechsel zwischen Wald, Wiese und (verschlafenen) Dörfern erinnert dich daran, daß du dich in einer Kulturlandschaft bewegst. Das große Kloster Oelinghausen liegt am Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An- und Abreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binolen und Neheim sind Teil der Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe (VRL).&lt;br /&gt;
 - Binolen liegt an der Eisenbahn-Nebenstrecke Fröndenberg - Neuenrade.&lt;br /&gt;
 - Neheim Hüsten liegt an der Strelcke Hagen - Arnsberg(Westf) und ist von Hagen (Westf) aus gut erreichbar. &lt;br /&gt;
 Beide Orte sind im Stundentakt erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Tag, 8 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof Binolen (an der Strecke Fröndenberg - Neuenrade) - Eisborn - Asbeck - Kehlsiepen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo der Dobkebach in der Nähe von Kehlsiepen ins offene Feld kommt, befindet sich hübscher Buchenwald: kaum einsehbar, zugleich ohne zuviel Unterholz. Nachteil: NSG. Die beiden Häuser Kehlsiepen und Bremke sind nicht sichtbar und liegen 0,5 km bzw. 1 km enfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versorgung mit Feuerholz (Laubholz) mäßig, da kaum Unterholz. Wasser in mehreren Bächen in unmittelbarer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag, 10 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzen - Bieberbachtal - Kloster Oelinghausen - Herdringen - Bahnhof Neheim=Hüsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Und sonst? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegangen im Mai 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plettenberg-Altena ==&lt;br /&gt;
 2 Tage, 29 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zweitagestour mit zahlreichen Orten und Gehöften am Wegrand und nur geringen Höhenunterschieden. Die Besiedlung bringt in seiner Umgebung zugleich größere Lichtungen und hübsche Ausblicke in die Umgebung. Ab Plettenberg zunächst über einen laubwaldbestandenen Kamm, später über eine Hochebene mit mehreren verstreuten Weilern. Am zweiten Tag stetes Auf und Ab durch Kreuzung mehrerer Täler. Ab Horst schließlich reizärmere Wanderung über Teerstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An- und Abreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plettenberg und Altena(Westf) sind Teil der Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe (VRL). Beide liegen an der Bahnstrecke Hagen-Siegen. In beiden Orten lassen sich über Busfahrten im Stadtbereich 30-45min Wandern durch Stadtstraßen umgehen (Plettenberg: ab Bahnhof bis Kaiserstraße, Altena: ab Endstelle Breitenhagen bis Bahnhof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Tag, 15 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenstadt Plettenberg - Sundhelle - Dingeringhausen - Hüinghausen - Wellin -Rärin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachtal zwischen RärinAlfrin und Marlin/Germelin bietet geschützte Übernachtungsmöglichkeiten unter Nadelwald. Sehr gute Wasser- und Holzversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag, 14 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelsang - Wigginghausen - Augustenthal - Horst - Bergfeld Breitenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Und sonst? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegangen im September 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Willingen - Bestwig ==&lt;br /&gt;
 2 Tage, 31 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwechslungsreiche Tour mit viel Wald am ersten und immer mehr Lichtungen am zweiten Tag. Bis auf das Teilstück zwischen Wulmeringhausen und Dörnberg dominiert Nadelwald. Für Flachlandindianer anstrengende Anstiege zum Langenberg und nach/zum Wasserfall. Da die Route nicht markiert ist, wurde die Streckenführung nicht optimiert und führt auf diese Weise oft verschlungen und im wilden Zickzack. Manchmal hilft nur das weglose Abkürzen. Wenige Teilstücke auf kaum befahrenen Landstraßen. Das letzte Teilstück entlang der Valme zieht sich etwas nervig hin, da der Weg nicht kurvt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An- und Abreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willingen und Bestwig sind Teil der Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe (VRL). Willingen liegt an der Esenbahnstrecke Brilon(Wald) - Willingen (Stundentakt), kann aber auch von Korbach aus per Bus erreicht werden. Brilon(Wald) und Bestwig liegen an der Eisenbahnstrecke Hagen(Westf) - Warburg(Westf) und werden im Stundentakt bedient. Brilon(Wald) und Bestwig sind IR-Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Tag, 14 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof Willingen - Richtplatz - Langenberg - Ochsenkreuz - Assinghausen - Wulmeringhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nahe der Quelle eines Neger-Zuflusses, der 1km westlich von Wulmeringhausen entspringt und etwa 0,5km nördlich mündet. Kleine gemütliche und eingewachsene Zeltplateaus liegen direkt am Wasser. Wasser und Holz ausreichend vorhanden. Leider geht die Sonne früh unter, weil das Tal eng ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag, 17 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die Kuppe ins Elpetal, letztes Teilstück zur Elpe querfeldein - stillgelegter Steinbruch - Wanderpfad am Hang entlang - Wasserfall - erst südlich, dann westlich um den Dörnberg herum - leerer Stausee - parallel zum Bilmecketal am Hang und Bach schließlich queren - K 16 - Valmetal -Bahnhof Bestwig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dreitagestouren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freienohl - Plettenberg ==&lt;br /&gt;
 3 Tage, 40km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Teil des Samstags waldreiche Höhenwanderung auf dem Bergkamm Richtung Südwesten ohne Aussichtspunkte. Ab Nachmittag wird das Gelände zunehmend abwechslungsreicher und von kleinen Dörfern durchsetzt. Stockumer Bachtal ist wiederum ein kleines Paradies, wenn man von der Grillhütte einmal absieht. Bis Plettenberg wechseln sich Wald- und Wiesenpartien, Licht und Schatten ab. Nennenswerte Höhen oder Aussichtspunkte sind nicht Teil der Wanderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An- und Abreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freienohl und Plettenberg sind Teil der Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe (VRL). Freienohl liegt an der Eisenbahnstrecke Hagen(Westf) - Warburg(Westf), die im Stundentakt bedient wird. Plettenberg ist IR-Halt, liegt an der Strecke Hagen(Westf)-Siegen und wird ebenfalls im Stundentakt bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Tag, 4km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof Freienohl - Lichtung nördlich des Hembergs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Lichtung bietet Zeltmöglichkeit im Wald und auf der Wiese. Ist jedoch von Spaziergängern stark frequentiert, so daß du dich besonders zu Feuermachen in den Wald zurückziehen solltest, Holz vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser gibt es nur nach viel Regen in den vorangegangenen Tagen, muß ansonsten aus Olpe mitgebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag, 23 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemberg - Hellefelder Höhe - Hubertuspöstchen - Sundern - Recklinghausen - Stockumer Bachtal bis zur letzten Wiese hinauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesen im Bachtal liegen zwar offen, aber einsam, da Wirtschaftswege nirgendwo hinführen. Malerisches Plätzchen; garantiert ruhig sind kleine flache Bereiche auf einem ehemaligen Weg rechts oben hinter der Schutzhütte; große weniger hübsche Hütte mit Grillstelle bietet bei Regen Unterschlupf. Wasser kann aus dem Stockumer Bach genommen werden. Im Wald liegt genügend Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag, 13 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stockumer Bachtal - Hagen -Hohenwibbecke - Blemketal - Bahnhof Plettenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neheim-Hüsten - Meschede ==&lt;br /&gt;
 3 Tage, 43 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr waldreiche, aber landschaftlich traumhafte Wanderung durch den Naturpark Arnsberger Wald. Aussichtspunkte gibt es fast keine. Dafür ist die Abendstimmung am Möhnesee mit dem Wellengeplätscher und dem Vogelgesang eine kleine Sensation. Malerisches Hevetal, das eine ganz lange Mittags- und Badepause wert ist. Der dritte Tag nach Süden zurück über die Berge nach Meschede kann da lanschaftlich nicht mithalten, obwohl auch er durch den Arnsberger Wald führt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An- und Abreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neheim-Hüsten und Meschede sind Teil der Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe (VRL). Sie liegen an der Eisenbahnstrecke Hagen(Westf) - Warburg(Westf) und werden im Stundentakt bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Tag, 13 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof Neheim-Hüsten - Möhnesee an der Schlibbecke-Mündung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möhesee ist Naturschutzgebiet der Möhnesee Trinkwasserreservoir, Zeltmöglichkeit besteht in der direkten Umgebung, da der Wald kein Unterholz aufweist, Wasser kannst du aus dem See nehmen. Feuerholz vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag, 18 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möhnesee - entlang der Heve bis zum Zufluß des Lottmännshardbachs - Steinberg oder Tümpel westlich unterhalb des Steibergs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinberg. Die Lichtung in der Nähe des Gipfels ist Wildfütterungsstelle. Zwar hübsch und zhalreiche Tierbeobachtungen zu erwarten, vermutlich vom Förster oft frequentiert. Der Tümpel westlich unterhalb bietet Trinkwasser im Abfluß und kleine Zeltmöglichkeiten auf dem Damm. Feuerholz in beiden Fällen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dritter Tag, 12 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinberg - Stadtwald Hirschberg - Plackweg - Tal der Kleinen Gebke - Bahnhof Meschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altena (Westf) - Finnentrop ==&lt;br /&gt;
 3 Tage, 44 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Kurven, Kreuzungen und Abzweigungen gestalten die Tour unterhaltsam. Aufmerksamer Kartenleser erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langweiliger Weg aus Altena heraus. Von Breitenhagen über Herscheid (mehrere Supermärkte) bis Lettmecke wechselnd aussichtsreich über Lichtungen und Wiesen sowie ohne Aussicht durch Wald und ewig auf und ab. Viele kleine &amp;quot;liebliche&amp;quot; Täler, Wiesen, Einschnitte und Bäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ lange zweite Wanderetappe kann zwischen Herscheid und Lettmecke durch Trampen oder Busfahren um bis zu 10 km abgekürzt werden (Busverkehr sogar samstags alle 30 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Lettmecke führt die Route weitgehend auf gleicher Höhe ausschließlich durch besiedlungsfreien Raum. Aussicht gibt's keine mehr. Der Abstieg nach Finnentrop kann querfeldein nur im Notfall abgekürzt werden, der Hang nahe der Brücke besiedelt ist und private Grundstücke durchquert werden müßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An- und Abreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altena(Westf) und Finnentrop sind Teil der Verkehrsverbundes Ruhr-Lippe (VRL), liegen an der Eisenbahnstrecke Hagen(Westf) - Siegen und werden stündlich bedient. Finnentrop ist IR-Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Tag, 7 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof Altena - Hauptstraße Richtung Süden - durch Breitenhagen den Hang hinauf - Bergfeld - Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst verfügt über ein Pfadfinderheim, in dem wir unterkamen. Daher kann ich keinen Tip geben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag, 25 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst - Vorderbrenge - roten &amp;quot;W&amp;quot; folgen - Borbel - Wigginghausen - Vogelsang - Schönebecke - Berghagener Kopf - Herscheid - Müggenbruch - Brenscheid - Himmelmert - Lettmecke - Heinrich=Bernhard=Höhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Zeltplatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerstelle und Schutzhütte an der Höhle. Der nahe wohnende Förster ist DPSGer und lehnt Zelter an der Grillstelle nicht ab. Sehr gutes Wasser und ausreichend Holz vorhanden. Die Schutzhütte ist eine der wenigen mit Fußboden, also regensicher und kann bis zu 10 Personen vor Wetter schützen. Zelt ist nicht unbedingt nötig. Die Höhle übrigens ist nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag, 12 km ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhle - Vierkreuze - Hummelsberg - Auf dem Höchsten - Hömberg - Finnentrop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Und sonst? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegangen im Oktober 2000.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Stefan Peters 2002.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Island_allgemein&amp;diff=1656</id>
		<title>Island allgemein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Island_allgemein&amp;diff=1656"/>
				<updated>2018-12-12T15:41:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:47011-1.jpg|right|thumb||Markarfljót-Canyon ]]&lt;br /&gt;
[[File:47011-4.jpg|right|thumb||Jökulsá-Canyon ]]&lt;br /&gt;
[[File:47011-5.jpg|right|thumb||Reykjafjöll ]]&lt;br /&gt;
[[File:47011-2.jpg|right|thumb||Ringstraße Nr.1 ]]&lt;br /&gt;
[[File:47011-3.jpg|right|thumb||Bláa Lonið (Blaue Lagune) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ísland - eldur og ís&amp;quot; - &amp;quot;Island - Feuer und Eis&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich gibt es kein reizvolleres Fahrtenland als Island. Man befindet sich stets in einer anderen Zeit, mitten in der Geburtsstunde des blauen Planeten, was in Deutschland so harmonisch und normal zu sein scheint, hier ist es pulsierendes Leben und mächtige Naturgewalt. Wasser ist hier selten ein Rinnsal, vielmehr ein formendes Element, das von der brechenden Eisscholle zum gigantischen Wasserfall variiert. Steine liegen blank in bunten Farben und sind nicht nur grau und verwittert. Auf dem Boden wächst, wenn überhaupt, leuchtendes Moos und frisches Gras, selten aber ein Strauch, der mehrere Winter überlebt haben könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Island ist einfach ganz anders, und das gilt auch für eine Islandfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut betuchte Trekker mit Durchhaltevermögen, die auch mal auf Bündisches Auftreten verzichten können. Island ist extrem teuer (fast alle Lebensmittel werden eingeführt) und sehr, sehr einsam. Materialaufwand und Flug bzw. Fähre treiben außerdem die Kosten in die Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wenig Zeit hat, sollte sich auf alle Fälle ins Flugzeug setzen. Nach einem 3-Stunden-Flug ist man in Keflavík, dem internationalen Flughafen (6 Gateways). Flüge kosten im Sommer ca. 180 Euro, es kommt aber stark darauf an, wie lange im voraus man bucht. Viel Zeit kann man auf der Fähre nach Island verbringen. Diese benötigt auf der Hinreise ab Dänemark 5 Tage, auf der Rückreise nur 3 Tage und man erreicht Island in Seyðisfjörður, eine der östlichsten &amp;quot;Städte&amp;quot; Islands. Fähren nach Island sind allerdings deutlich teurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fortbewegung auf Island=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Island ist nicht so klein, dass man alles zu Fuß erreichen könnte. Um erstmal aus dem Hauptstadtgebiet herauszukommen, empfehlen sich die Überlandbusse, die zwar sehr teuer, dafür aber auch sehr geländegängig sind und manche Furt meistern, vor der ein Deutscher mit seinem Geländewagen kapituliert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man ganz Island sehen und überall ein bisschen wandern, sollte man das Ringticket kaufen, mit dem man einmal um ganz Island (in eine Richtung) fahren kann. Aussteigen und Einsteigen kann man an jeder Haltestelle, nur doppelte Strecken darf man nicht fahren. Von Reykjavík nach Reykjavík braucht man mit diesem Ticket mindestens 3 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann man sich auch mit dem Flugzeug auf Island fortbewegen, das geht sehr viel schneller und ist ein Abenteuer für sich – denn kein Land könnte von oben reizvoller sein, als eines, dessen Faszination größtenteils von seiner Extreme ausgeht! Preislich etwa doppelt so teuer wie der Bus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigste Reisemethode ist auch hier das Trampen, und das geht in Island sehr gut, vorausgesetzt, es kommen genügend Autos vorbei. Außerhalb&lt;br /&gt;
des Hauptstadtgebietes ist das leider äußerst selten der Fall!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser läßt sich aus den meisten kleinen Quellen trinken. Ich habe jedenfalls nichts Gegensätzliches gehört und lebe noch. Notfalls nimmt man halt etwas Micropur mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelt und Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Kohte und Feuer muss man in Island leider verzichten. Man wird niemals eine genügend große Kohtenstange finden, der Boden für Häringe ist all zu oft viel zu steinig, um eine Kohte islandwindsicher aufzustellen und außerdem ist das wenige Holz, das in Island wächst (einige Krüppelbirken in Südisland), streng geschützt und darf nicht genutzt werden. Ausweichen sollte man auf ein wirklich windsicheres Igluzelt und Benzin- oder Gasbrenner. Im Gegensatz zu Lebensmitteln findet man Ersatzkartuschen in jeder Stadt (ab 200 Einwohnern), meistens an Tankstellen. Zelten ist ein sehr schwieriges Thema, da in Island wildes Campen in den Nationalparks und Landschaftsschutzgebeiten (wozu bespielsweise das gesamte Hochland zählt) grundsätzlich verboten ist und auch tatsächlich Kontrollflüge durchgeführt werden. In Sachen Naturschutz kennen die Isländer nichts! Campingplätze sind relativ billig und überall dort, wo sonst nichts ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeltet man in der Landmannalaugar neben der Schutzhütte (in der die Übernachtung wiederum teuer ist), kommt gegen 20:00 Uhr ein Mensch und sammelt Übernachtungsgebühren auf Campingniveau ein. Dafür kann man aber die Infrastruktur der Hütte mitbenutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind wie bereits erwähnt sehr teuer in Island. Es lohnt sich, die maximal zulässigen 3 kg Importlebensmittel in Form von Reis, Nudeln oder Milchpulver voll auszunutzen! Außerdem sollte man sich darauf einstellen, häufig Essen für mindestens eine Woche mitschleppen zu müssen, je nachdem, wie lange man den größeren Orten an der Ringstraße fernbleibt. Vorsicht vor dem Brot: auch in Island gibt es selten gutes deutsches Hartbrot, vielleicht sollte man sich vorher eine platzsparende Alternative überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Billig sind Fisch und Schaffleisch (auf jeden Isländer kommen 3 Schafe!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isländisch ist zwar wunderschön und die 260.000 Einwohner Islands pflegen ihre Sprache so gut, dass fast gar keine Anglizismen vorkommen (Telefon heißt z.B. sími – Draht), dennoch reichen gute Englischkenntnisse vollkommen aus. Selbst die ältesten Isländer können Englisch, und ist das einmal nicht der Fall, kann man sich auch mit Dänisch verständigen. Dennoch sollte man sich mit dem Sprachklang vertraut machen: Höfn, die Metropole Südostislands (knapp 2.000 Einwohner!) spricht sich z.B. &amp;quot;öp&amp;quot;, ohne H, F oder N!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite des eisbrechers kann man sich die wichtigsten Übersetzungen für Fahrten als &amp;quot;Fahrtenkaudawelsch&amp;quot; herunterladen:&lt;br /&gt;
http://www.der-eisbrecher.de/cont_files/fk_islaendisch.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Island ist es meisten sehr kalt und das Wetter nicht unbedingt rosig. Auch im Hochsommer muß man mit Temperaturen unter 0°C und sogar Schneestürmen rechnen! In der Sonne kann es auch mal an die 25°C warm werden, das aber äußerst selten. Meistens liegen die Temperaturen im Juni – August um die 14°C. In dieser Zeit regnet es an ca. 11 Tagen im Monat und die Sonne schaut im Schnitt für 5-6 Stunden pro Tag heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Fahrtenzeit liegt daher auch zwischen Juni und August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles Wetter: http://www.wetteronline.de/Island.htm. Weitere Vorhersagen unter http://www.vedur.is&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Devisen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Island gehört nicht zur Euro-Zone, so dass entsprechende Devisen gekauft werden müssen. ISK sollte man nur in Island selbst kaufen, sie sind sehr schwach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schuhwerk=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert sind übrigens auch Badelatschen für das Queren von Furten. Im Allgemeinen ist sehr gutes Schuhwerk erforderlich, will man Lavafelder überqueren (das gilt für Felder jeden Alters!!!). Die extrem scharfen Steine ruinieren in Kürze jede Ledersohle und schneiden Nähte auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Routenvorschläge=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von Island etwas zu sehen, lohnt es sich, mehrere Gebiete zum Wandern auszuwählen und mit dem Bus zu verbinden. Am meisten erlebt man, wenn man die Pisten hinter sich läßt und ausgewiesenen Wegen mit den im Sichtabstand aufgestellten Pflöcken oder Steintürmen folgt. Dabei sollte man auch nicht unbedingt die großen Wüsten aufsuchen, sondern sich in abwechslungreicheren Schnittgebieten verschiedener Landschaftsformen bewegen. Der schönste aller Weitwanderwege ist auf alle Fälle der Weg aus der Landmannalaugar über das Þorsmörk nach Skógar (an der Südküste). In 6 Tagen folgt man dem Weg über gelbe Liparithberge, tiefschwarze Aschewüsten, blendend weiße Schnee- und Gletscherfelder, durch reißende Canyons vorbei an strahlendem Moos und zischenden Solfataren, jede Menge Furten und ein See – wirklich alles, was ein Abenteurer von Island erwartet Wer gut ist, kann sich ein rohes Ei mitnehmen und auf einer Dampfquelle bei Hrafntinnusker kochen! Wichtig: bei schlechtem Wetter wird von der letzten oder ersten Etappe (Skógar – Þorsmörk) abgeraten, da man in der Eiswüste zwischen den zwei Gletschern sehr leicht die Orientierung verliert und die Schutzhütte verfehlt. Generell gilt: vor dem Abmarsch immer Bescheid geben (an der Hütte), und nach einer heilen Ankunft am Zielort ebenso melden, damit kein Rettungsteam losgeschickt wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tolle Strecke für zwei bis drei Tage ist der Weg von Ásbyrgi (Nordisland) bis hin zum Dettifoss (Europas mächtigstem Wasserfall) entlang des Jökulsá-Canyons (der größte Canyon Europas!) über Vesturdalur mit Islands farbenprächtigsten Vulkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toll ist es auch, auf der südwestlichen Halbinsel Reykjanes durch die Lavafelder zu laufen. Eine solche Tour am Rande des Hauptstadtgebietes ist als Abklang der Fahrt besonders reizvoll, weil man direkt in die Tore der Bláa Lonið (Blaue Lagune) läuft, einem Kurbad im Freien mit 30 –70 °C warmen Wasser. Enstanden ist es aus dem Abwassersee eines Geothermalkraftwerkes.&lt;br /&gt;
Besondere Sehenswürdigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt besuchen sollte man den goldenen Wasserfall Gullfoss und die bekannte Geysir-Landschaft. Am günstigsten geht das mit Trampen, es handelt sich auch um die meistbefahrensten Straßen außerhalb Reykjavíks. Das Þingvellir (wörtl. übersetzt: Volksversammlung) mit dem größten Binnensee Islands, dem Þingvallavatn ist eine landschaftlich reizvolle Gegend direkt an Verwerfungen der zwei großen Kontinentalplatten Eurasiens und Nordamerikas. Hier wurde das erste Parlament Islands (931 n. Ch.) abgehalten (daher der Name ‚Thing‘!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist der Jökulsárlón, ein See unterhalb des Vatnajökull, wo die Eisberge und –schollen mit krachendem Donner vom Gletscher kalben und den See füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere (wirklich zahlreiche) spannende Touren finden sich unter anderem im Rother Wanderführer Island von Chrisian Handl und Gabriele Schießl, den ich allen Island-Fahrer ans Herz legen will! Er ersetzt den Kauf teurer Landkarten und gibt detailliert Informationen über den Weg und die Sehenswürdigkeiten. Kombiniert mit einem konventionellen Reiseführer ist man schon bestens gewappnet für Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich auf die Götter- und Fabelwelt der Isländer einzustellen und gleichzeitig faszinierende Fotos zu genießen, sollte man sich das Buch ‚Island – Insel der vergessenen Freuden‘ von Hans Siwik und Marina Saslawskaja, erschienen bei HessNatur, besorgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Island. 49 ausgewählte Wanderungen auf der 'Insel aus Feuer und Eis', 134 Seiten, Bergverlag Rother, ISBN 978-3763340057, 13€. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Island. Insel aus Feuer und Eis, 128 Seiten, Belser Verlag, ISBN 978-3763022281.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
Alles über Island: http://www.visiticeland.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähren: http://www.smyrilline.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationalparks: http://www.visiticeland.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traumhafte Landschaftsfotos: http://www.naturfoto-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Gisbert Schnell bei brummli.net zurück und wird laufend aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Rhodopen&amp;diff=1655</id>
		<title>Rhodopen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Rhodopen&amp;diff=1655"/>
				<updated>2018-12-12T00:47:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:56011-4.jpg|right|thumb||Ausblick ]]&lt;br /&gt;
[[File:56011-2.jpg|right|thumb||Wunderbrücken ]]&lt;br /&gt;
[[File:56011-3.jpg|right|thumb||Kontrolle im Grenzgebiet ]]&lt;br /&gt;
[[File:56011-1.jpg|right|thumb||Kraxelei ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhodopen erstrecken sich im Süden Bulgariens entlang der griechischen Grenze. Es ist ein sehr wildes abenteuerliches Gebiet. Geprägt sind die Rhodopen von unberührter Landschaft zwischen 1100-2100 m Höhe. Man ist in den Bergen völlig auf sich allein gestellt. In den kleinen Dörfern trifft man überwiegend nette Menschen. Eine solche Gastfreundschaft ist sonst in Europa nur noch selten zu finden. Das Gebiet ist auch in höheren Lagen überwiegend bewaldet, bzw. findet man auch dort Pflanzenbewuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet ist auf keinen Fall für Jüngere geeignet. Erforderlich sind viel Erfahrung im Umgang mit Kompass, Wetter, Bergwandern und Verständigung mit den Leuten (wenn man kein Bulgarisch kann bzw. die kyrillischen Buchstaben nicht lesen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich nicht zutraut die lange Strecke zu trampen (ist auch gut möglich), dem ist die Anreise mit dem Flugzeug angeraten. Die Anreise mit der Bahn geht natürlich auch, allerdings dauert diese (laut Reiseführer ca. 125 Euro pro Stecke) ca. 32 Stunden von Berlin aus. Der Flug ist da wesentlich entspannter. Nach Bulgarien fliegen von Deutschland verschiedene Fluggesellschaften, darunter auch günstige Airlines wie Ryanair. Flugziele in Bulgarien sind Sofia, Burgas und Varna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisen in Bulgarien=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind innerhalb Bulgariens eigentlich immer getrampt. Das geht sehr gut, auch an wenig befahrenen Straßen. Busfahrten sind sehr billig. Über Zugfahrten kann ich leider nicht berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Plovdiv (zur griechischen Grenze hin) ist ein herrliches Wandergebiet. Dieses allerdings nur wenn man bereit ist sich auf ein Abenteuer einzulassen (siehe Landkarten/Literatur). Wanderwege gibt es in der Regel nicht, höchstens ein paar Waldwege dessen Richtung bzw. Ende sich nur erahnen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grenzgebiet zu Griechenland gibt es eine Sperrzone (etwa 10 Kilometer vor der Grenze). Obwohl diese nicht mehr bewacht wird, ist das Betreten verboten. Wer diese trotzdem betritt (wir taten es) muss damit rechnen das selbst die Übersichtskarte nicht mehr mit der Realität übereinstimmt (absichtlich verfälscht?). Die Folge davon ist ein vorprogrammiertes Verlaufen. Dieses ist allerdings im Grenzgebiet nicht zu empfehlen. Wir wurden von einer Militärstreife eingefangen und nach Smolian gebracht (Sind dort jetzt im Computer registriert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte glauben, ein so heißes Land ist auch sehr trocken. Die Rhodopen jedoch bieten enorm viele Möglichkeiten seinen Durst zu löschen. Man findet überall Flüsschen, Brunnen und Quellen, aus denen man (zumindest in den Bergen) problemlos trinken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Offenes Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt kein Problem. Selbst im Sommer ist es hier nicht sonderlich ausgetrocknet, so dass eigentlich so gut wie keine Waldbrandgefahr besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildes zelten ist zwar verboten, jedoch kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens findet man in größeren Dörfern auch kleine Lädchen, die ein äußerstes Minimum an Lebensmitteln bereithalten. Spartanisches Leben will gelernt sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Englisch kommt man nicht sehr weit. Mit Deutsch meistens auch nicht, allerdings findet man doch ab und zu Bulgaren, die früher mal in Deutschland bei VW bzw. als Brummi-Fahrer gearbeitet haben. Die sprechen dann auch mal ein paar Brocken Deutsch. Ansonsten ist man ohne Bulgarisch-Kenntnisse ziemlich aufgeschmissen. Man muss sich mit Händen und Füssen verständigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem ist auch die kyrillische Schrift. Man kann z.B. nicht ohne weiteres das Ziel eines Busses auf dem Fahrplan lesen. Allerdings kann man sich das kyrillische Alphabet mit etwas Mühe recht schnell aneignen, so dass man zumindest im Wörterbuch nachschlagen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer ist es sehr heiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisen sind vom Frühjahr bis in den Herbst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten und Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland sowie auch in Bulgarien selbst ist es nicht möglich an Wanderkarten zu kommen. Es soll zwar alte Militärkarten geben, aber uns ist es nicht gelungen diese aufzustöbern. Wir hatten eine Übersichtkarte von ganz Bulgarien 1:500.000. Diese diente uns als grobe Übersicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist ein guter Reiseführer unbedingt notwendig. Hier kann ich den &amp;quot;Reise Know-How Bulgarien&amp;quot; (Reise Know-How Verlag GmbH, Bielefeld, ISBN 3-894116-220-1) empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortbewegung in den Bergen ist ausschließlich mit dem Kompas und gutem Orientierungssinn möglich. Ein kleines Reisewörterbuch gibt es von Langenscheidt. Dieses ist aber leider sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlen kann ich die Wunderbrücken (Tschudnite mostowe) bei dem Dorf Sabardo. Die Wunderbrücken sind zwei natürliche Felsbrücken (70 m hoch und 35 m breit) die wie von Geisterhand über Jahrtausende von der Natur geschaffen wurden. Ganz in Nähe befindet sich auch eine Chisha (bewirtete Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Reiseführer Bulgarien: http://www.bulgarien-reise.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitsinformationen: http://www.fit-for-travel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bulgarien Handbuch, 504 Seiten, Reise Know-How Verlag Rump, ISBN 978-3831711338, 23€.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langenscheidt Sprachführer Bulgarisch, 256 Seiten, Langenscheidt Verlag, ISBN 978-3468220821, 13€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von André Riancho bei brummli.net zurück und wird laufend aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Irland_allgemein&amp;diff=1654</id>
		<title>Irland allgemein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Irland_allgemein&amp;diff=1654"/>
				<updated>2018-12-12T00:46:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:46011-1.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:46011-4.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:46011-2.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:46011-3.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer nass, selten warm, aber unglaublich schön:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Regen ist hier absolut, großartig und erschreckend. Diesen Regen schlechtes Wetter zu nennen, ist so unangemessen, wie es unangemessen ist, den brennenden Sonnenschein schönes Wetter zu nennen. Man kann diesen Regen schlechtes Wetter nennen, aber er ist es nicht. Er ist einfach Wetter, und Wetter ist Unwetter.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Böll, Irisches Tagebuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder, der bereit ist, auch mal seine Füße zum wandern zu benutzen. Da Irland landschaftlich sehr unterschiedlich ist, sind auch die Anforderungen sehr unterschiedlich. Im Donegal dem irischen (schroffen) Hochland sollte man schon fit sein, aber es gibt ja auch Kerry mit seinem Mittelgebirgscharakter (mit seinen Mückenverseuchten und trotzdem zauberhaften Hochmooren), oder die Midlands, welche eher an deutsche Seenplatten erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten und unpfadfinderischsten ist die Anreise mit dem Flugzeug nach Dublin oder Shannon Airport. Hin- und Rückflug kosten zusammen ca. 170 Euro. Eine Alternative ist der Zug, hier gibt es Verbindungen bis Dublin, die eine Fährverbindung beinhalten. Ebenfalls kann man mit dem Auto und Fähren über Wales reisen oder einen Fernreisebus nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [https://www.eurolines.de/ Internationale Linienbusse EUROLINES]&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Deutsche Bahn AG]&lt;br /&gt;
* Siehe auch: Billigairline Ryanair, http://www.ryanair.com&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [http://www.stenaline.de/ Stena Linie Fähre, Verbindungen Deutschland-England und Wales-Irland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verkehrsverbindungen in Irland=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bus kommt ihr in Irland fast überall hin. Dafür sind sie aber neben dem Auto auch das einzige Verkehrsmittel, was da so rumfährt. Mit den Überlandbussen kommt ihr schnell und regelmäßig weg. Sind dafür aber nicht ganz so günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Irland zu wandern ist ein Traum. Es gibt viele befestigte Wanderwege, kleine Landstraßen und auch Querfeldein zu laufen ist Mal abgesehen von den häufigen Moorlandschaften und Schafzäunen kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es für die Wassersportfreunde unter euch die Möglichkeit auf dem Shannon-River und seinen Seen Kanu zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben unsere Fahrt in Deutschland am Straßenatlas und mit Wanderführern zusammengetüftelt und uns dann in Irland in den Tourist-Informations Topographische Wanderkarten besorgt. Erstens sind die Karten sehr gut und zweitens sind sie dort auch viel preiswerter als in Deutschland. Außerdem könnt ihr dann genau gucken welche Karte ihr braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt überall im Land verstreut Gehöfte und kleine Ortschaften, bei denen ihr nach Trinkwasser fragen könnt. Vom Bachwasser ist abzuraten, da es meist sehr moorig ist. Bäche zum waschen und so findet ihr überall. Besonders wenn's geregnet hat sind überall Bäche, auch da wo eben noch der Weg war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Leute, die behaupten, in Irland gäbe es kein Feuerholz. Das stimmt nur zum Teil. Wälder sind selten, aber auch mit dünnem Astwerk und dem Holz von alten verfallenen Häusern lässt sich was zaubern. Aber für alle Fälle könnt ihr einen Brennereinsatz eines Trangia-Kochers mitnehmen. Der ist klein und für den Notfall reicht er aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zelten ist im allgemeinen kein Problem, da Irland ein Auswanderungsland ist, und besonders abseits der Städte eher selten Menschen anzutreffen sind, sagt da auch niemand was. Es gibt einfach niemanden der was sagen könnte. Wenn ein Haus in der Nähe ist fragt ihr einfach, aber wir haben da niemals Probleme sondern immer nur Wasser (s.o.) bekommen. Was ihr nicht tun solltet, oder wenn nur sehr vorsichtig ist das Zelten in den Landschaftsschutzgebieten. Denn dort ist es verboten und teuer wenn sie dich erwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem wo man sich befindet muss das Essen für 3 - 4 Tage schon mal mit. In den Orten gibt es zwar Supermärkte oder zumindest kleine Lebensmittelläden, aber auch so ein Ort muss erst mal gefunden werden. In Irland gibt's nun mal mehr Schafe als Menschen. Wer schon mal gehört hat, das Schweden teuer sei, dem sei gesagt, dass alles relativ ist. Irland kann da locker mithalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich sprechen die Iren Englisch. Aber das scheint noch nicht bei allen angekommen zu sein. Besonders die ältere Landbevölkerung spricht häufig nur ein paar Brocken gebrochenes Englisch und ansonsten gälisch. Aber in der Regel reicht normales Schulenglisch völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Reisezeit ist Juni/Juli. Da ist es am ehesten mal trocken und warm, wobei das in Irland auch relativ ist (18°-20°C). Dafür gibt's dann aber auch die meisten Mücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleidungsmäßig müsst ihr sowieso Kompromisse eingehen, denn genug trockene Kleidung zum wechseln und für jedes Wetter mitzunehmen ist kaum möglich. Was ihr auch nicht vergessen solltet ist ein Hut. Bei Regen wandert es sich angenehmer als mit Ponchokapuze und wenn die Sonne scheint, was sie auch gerne mal heftig tut, schützt er vor Sonnenstich. Zudem lässt sich ein Moskito-Kopfnetz darüber tragen. Nehmt ein GUTES Antimückenmittel mit. Ihr werdet es sonst sehr schnell bereuen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
Bus Eireann - Überlandbusse: http://www.buseireann.ie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irish Rail: http://www.irishrail.ie&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Maik Bunzenthal bei brummli zurück und wird laufend aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Toskana_Wanderrouten&amp;diff=1653</id>
		<title>Toskana Wanderrouten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Toskana_Wanderrouten&amp;diff=1653"/>
				<updated>2018-12-11T12:53:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:31111-1.jpg|right|thumb||Insel vor Elba ]]&lt;br /&gt;
[[File:31111-3.jpg|right|thumb||Chianti ]]&lt;br /&gt;
[[File:31111-4.jpg|right|thumb||Pratomagno ]]&lt;br /&gt;
[[File:31111-6.jpg|right|thumb||Chianti ]]&lt;br /&gt;
[[File:31111-9.jpg|right|thumb||Abtei S. Antimo ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Chianti (zwischen Firenze und Siena)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Florenz-Impruneta, 12 km (halber Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom P.le Michelangelo in Florenz durchs zersiedelte Hinterland ins malerische Dort Impruneta. Leicht hügelig, viel Weinanbau, 4 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blatt 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fiesole-Settignano, 6 km (2 Stunden)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Hängen über Florenz von den Beverly Hills Firenzes ins nicht minder exklusive Settignano. Landschaftlich wechselvoller Spaziergang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro. Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blatt 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Florenz-Greve, 42 km (3 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bagni a Ripoli über Strada, S. Polo, über den Greve-Fluss auf die Hänge am Westufer, weiter nach Greve. Zielort Greve, Hauptort des Chianti, mit einem dreickigen Marktplatz, dessen Arkaden zu verweilen einladen. Unterwegs zuerst viel Macchia, nach der Greve-Querung zunehmender Anteil Weinanbau. Schöne Aussicht zurück auf Florenz. Unterwegs zahlreiche kleine, unbefestigte, aber gut markierte Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blätter 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot; und 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greve-Radda, 25 km (2 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergwanderung über die Monti del Chianti, das verschlafene Bergdorf Volpaia, nach Radda in Chianti, das festungsartig auf einer Hügelkuppe thront. Tour stellt hohe Anforderungen an die Orientierung: Die Bergwege sind jenseits der Straßen kaum befahren und begangen. Im ersten Teil landschaftlich lieblich, vom Wein- und Olivenanbau geprägt, auf den Monti del Chianti hingegen durch die stetig wachsende Macchia weitgehend verwildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blatt 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot;. Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonterutoli-Siena, 18 km (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Fonterutoli bei Castellina über Quattrostrade, Basciano, Colombaio nach Siena. Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro Mit Hennigs Beschreibung scheint man schier in der Natur zu versinken; ich frage mich, wie die auf keiner Landkarten vertzeichneten Abkürzungen und Trampelpfade kennengelernt hat. Leicht gehügelte Wanderung zwischen Weingütern und Bauernhöfen bis in die Vororte von Siena. Ab dort den Bus ins Zentrum nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blätter 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot; und 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot;. Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S. Gimignano- Colle di Val d'Elsa, 13 km (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von S. Gimignano über S. Lucia und Bibbiano ins Elsa-Tal. S. Gimignano mit seinen Geschlechtertürmen überragt alle Eindrücke dieser Wanderung. Mit dieser Tagestour läßt sich aber S. Gimignano gut mit einer kleinen Tour verbinden. Landschaftlich typische Chianti-Bilder mit Wein- und Olivenanbau, freistehenden Weingütern und verstreut liegenden Dörfchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blatt 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monteriggioni==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Monteriggioni, dem winzigen Ort westlich von Siena mit seiner 8eckigen Befestigung und vielleicht 100 Einwohnerhn gibt es nichts zu wandern; selbst gemütliche Spaziergänger sind in 15min herum um den Ort. In jedem Falle ist aber ein Dorf, in dessen Grünanlagen man wunderschön brummli machen kann. 2 Stunden Minimum. Ihr dürft es glauben: Trotz seiner Winzigkeit gibt es Stellen, die kaum ein Tourist betritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompass, Maßstab 1:50.000, Blätter 660 &amp;quot;Firenze-Chianti&amp;quot; und 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot;. Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pratomagno (zwischen Firenze und Arezzo)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vallombrosa-Croce di Pratomagno (1591m), 1-2 Tage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der großen, majestätischen Klosteranlage auf den Kamm am M. Secchietta, weiter über Poggio Uomo di Sasso zum Hauptgipfel. Zuerst steiler Anstieg durch Kastanien- und Buchenwald auf den Pratomagnokamm. Dort meist entlang oder nahe von z.T. sehr breiten Schotterwegen über den begrasten Kamm. Traumhafte Aussicht in den Mugello (Norden) und auf die Monti del Chianti (Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergkamm ist außer an verschlafenen und trägen Hütten des M. Secchietta unbesiedelt. Wasser gibt es aus mehreren Bächen und Brunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Edizione Multigraphic Firenze, Maßstab 1:25.000, Blatt 31/32 &amp;quot;Massiccio del Pratomagno&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Croce di Pratomagno- Loro Ciuffenna, (1-2 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Folgegipfel Cima Bottiglia und Monte Lori, dann über Anciolina zurück ins Tal ins Bergdorf Loro Ciuffenna. Landschaftlich schöner als das erste Teilstück, denn die Schotterwege bleiben deutlich unterhalb der Wanderroute. Zudem ist dieses Teilstück praktisch überhaupt nicht mehr von Touristen begangen. Zuerst scheinbar endlose Hügelwanderung über Grashänge mit wunderhübsche Aussicht, dann über Felsen und durch Buchenwälder z.T. steil wieder abwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Edizione Multigraphic Firenze, Maßstab 1:25.000, Blatt 31/32 &amp;quot;Massiccio del Pratomagno&amp;quot;&lt;br /&gt;
=Etruskerland &amp;amp; Monte Amiata (zwischen Siena, Chiusi und Grosseto)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S. Galgano - Monticiano, 1-2 Stunden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird zwar von keiner Kompass-Wanderkarte abgedeckt, dank guter Ausschilderung kann man aber von der wildromantischen Abtei bis in den nahen Ort wandern. Waldwanderung durch Macchia, Unterholz und einen knietiefen Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blätter 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot; und 653 &amp;quot;Pienza - Montalcino - Monte Amiata&amp;quot; und Freytag&amp;amp;Berndt 1:50.000, Blatt WKI 30 &amp;quot;Chianciano - Valdichiana - Monte Amiata&amp;quot; (letztere beiden weitestgehend deckungsgleich, Kompass 653 mit mehr Fläche Richtung Süden, WKI 30 Richtung Osten). Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pienza-Montepulciano, 15 km (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Hinsicht einfache Wanderung über Montichiello ins bekannte Weinstädtchen Montepulciano. Auf diese Weise kann man sich umso besser den Schönheiten des Weges widmen, die in Form klassischer Toskanalandschaft mit Oliven und Zypressen sowie architektonisch sehr reizvollen Ortschaften daherkommen. Wer in Montepulciano den Verschluß meines Wassersacks findet, möge sich bei mir melden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blätter 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot; und 653 &amp;quot;Pienza - Montalcino - Monte Amiata&amp;quot; und Freytag&amp;amp;Berndt 1:50.000, Blatt WKI 30 &amp;quot;Chianciano - Valdichiana - Monte Amiata&amp;quot; (letztere beiden weitestgehend deckungsgleich, Kompass 653 mit mehr Fläche Richtung Süden, WKI 30 Richtung Osten). Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cetona-S. Casciano, 18 km (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Poggio Grosso unterhalb des Monte Cetona und die verschlafene Siedlung Fonte Vetriana nach S. Casciano dei Bagni. Wanderung durch steileres Hügelland als beispiselsweise im Chianti, meist bewaldet oder durch Wiesen, Oliven und Äcker geprägt. Besonders auffallend die im Land verstreuten Bauernhöfe. Besonders gefallen hat mir eine lange Pause am großen Brunnenbecken von Fonte Vetriana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blätter 661 &amp;quot;Siena - Chianti - Colline Senesi&amp;quot; und 653 &amp;quot;Pienza - Montalcino - Monte Amiata&amp;quot; und Freytag&amp;amp;Berndt 1:50.000, Blatt WKI 30 &amp;quot;Chianciano - Valdichiana - Monte Amiata&amp;quot; (letztere beiden weitestgehend deckungsgleich, Kompass 653 mit mehr Fläche Richtung Süden, WKI 30 Richtung Osten). Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montalcino -  Bagno Vignoni, 23 km (1-2 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom wehrhaften Bergdorf Montalcino zur einsamen Abtei S. Antimo, dann weiter über dem Orcia-Fluß zu den heißen Quellen von Bagno Vignoni. Sanftes Hügelland in Sichtweite des großen laubwaldbedeckten Monte Amiata. Alle drei Örtchen an der Strecke sind baulich sehenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, 15€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S. Martino-Pitigliano, 1-2 Tage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Piazza des Ortes hinab durch ein breites, ausgewaschenes Flußtal, über die Ausgrabungssätten von Sovana und charakteristische Tuffsteinhohlwege nach Pitigliano. Landschaftlich ist die Gegend von Ackerbau und (in Italien selten!) Heckenbewuchs sowie kleineren Waldstreifen geprägt. Der poröse Tuffstein zeigt sich durch vereinzelte steile Abbrüche. Pitigliano liegt auf einem steil abfallenden Tuffsteinfelsen - ein toller Anblick. Im Inneren leider etwas verfallen, da man mit Kalenderfotos wohl nicht seine Stadt sanieren kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es keine empfehlenswerte Landkarte. Über hilfreiche Hinweise würde ich mich freuen. Genaue Wegbeschreibung bei Christoph Hennig, Richtig Wandern &amp;quot;Toscana&amp;quot;, Dumont-Verlag, ca. 15 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Maremma (nahe Grosseto)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parco d' Ucellina (1 Tag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maremma-Naturpark mit naturbelassener Flora und Fauna und einem angemessenen Netz aus (Tages-)Wanderwegen. Meine ganz große Empfehlung, auch wenn ich selbst noch nicht dort war. Da Ein- und Ausgang überwacht werden, ist dort eine Übernachtung nicht möglich. Mehrere Busverbindungen täglich von und nach Grosseto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blatt 651 &amp;quot;Maremma - Argentario - Grossetto - Isola del Giglio&amp;quot; Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monte Argentario (1-2 Tage)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Siedlung S. Liberata den Berg hinauf über das Kloster der Padri Passionisti, di Casa S. Antonio am Hang entlang bis zum Fortino Stella über Porto Ercole. Ruhiger geht es weiter durch den Tombolo di Feniglia nach Ansedonia. Rauh, verwildert und ungastlich ist die Halbinsel des Monte Argentario jenseits der Asphaltstraßen. Die meisten (auch gekennzeichneten) Wanderpfade sind nicht kaum zu finden. Auch gibt es außer am Kloser fast kein Trinkwasser. Hinter Porto Ercole wird die Orientierung auf der Landzunge entsprechend umso einfacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte rauhe Naturwanderung mit Dornenkratzergarantie. Der Nervenkitzel der schweren Orientierung hat seinen Reiz und wird mit schönen Ausblicken, Korkeichenplantagen, romantischen Ruinen und der Festung vor Porto Ercole belohnt. Anschließend entspannendes, fast eintönig langes Wegstück durch Dünen des Pinienwalds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompaß, Maßstab 1:50.000, Blatt 651 &amp;quot;Maremma - Argentario - Grossetto - Isola del Giglio&amp;quot; Passende Wanderführer stehen im Toskana-Trekkingsteckbrief.&lt;br /&gt;
=Isola d'Elba =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umherstreunen (beliebig lange)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elba an sich ist ein kleines Wanderparadies; eine besondere Route kann ich nicht hervorheben. Die Hügel grenzen an allen Stellen direkt ans Meer, so daß es auch keine langweiligen großen Ebenen gibt. Generell gilt: Je weiter man nach Westen zieht, umso höher werden die Hügel. Der Monte Capanne (1010m) ist mit seiner Aussicht natürlich etwas besonderes, auch wenn der Berg beim Aufstieg und auf dem Gipfel selbst weniger hübsch aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wanderwege sind nach meiner Erfahrung besser gekennzeichnet als anderswo in der Toskana und die Trampelpfade gut begehbar. Daher meine Empfehlung: Ankommen und einfach ein paar Tage herumwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarte: Kompaß, Maßstab 1:30.000, Blatt 650 &amp;quot;Isola d' Elba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Stefan Peters 2002 zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Ostholstein&amp;diff=1652</id>
		<title>Ostholstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Ostholstein&amp;diff=1652"/>
				<updated>2018-11-29T00:28:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Einstimmung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dort leben, wo andere Urlaub machen!&amp;quot; - das ist das insgeheime Lebensmotto der Menschen aus Ostholstein. Ostseestrände, endlose Rapsfelder, Bäche, Auen, große und kleine Seen machen dieses Gebiet so attraktiv, es zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Kanu zu erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fahrtengebiet für...=&lt;br /&gt;
Es bietet wenig topographsiche Hindernisse, dafür kommt man sehr oft an Häusern vorbei und es ist auch nicht schwer, auf Ortschaften mit kleinen Supermärkten zu treffen. Für Jungpfadfindergruppen sehr geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
Die Regionalbahn fährt halbstündlich zwischen Kiel und Lübeck. Auf der Strecke kann man überall gut aussteigen und sofort loswandern, z.B. in Preetz oder Plön.&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
Es gibt ein sehr gut ausgebautes Wander-/Radwegnetz.&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
Hier gelten die üblichen Regeln und Hinweise für Deutschland. In der Regel trifft man oft auf hilfsbereite Landwirte, die einen auf der Wiese zelten lassen.&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
Siehe &amp;quot;Zelten&amp;quot;. Auch wenn Schleswig-Holstein nicht zu den dichtbewaldetsten Gebieten gehört, findet man oft kleine Waldstücke.&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tourentipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hinweise/Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Rum%C3%A4nisch_Kauderwelsch&amp;diff=1651</id>
		<title>Rumänisch Kauderwelsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Rum%C3%A4nisch_Kauderwelsch&amp;diff=1651"/>
				<updated>2018-11-29T00:27:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Allgemeines zur rumänsichen Sprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Allgemeines zur rumänischen Sprache= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rumänische ist eine romanische Sprache, wie Italienisch, Spanisch oder Französisch. Rumänen in Italien können z.B. innerhalb weniger Monate Italienisch sprechen. Deshalb kommt man in Rumänien mit Italienich-, Französisch- oder Spanischkenntnissen schon sehr weit und kann zumindest vieles lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Völkerwanderung wurden die ostromanischen Sprachengruppen (Rumänisch, Istro-Rumänisch, Aromunisch, Meglo-Rumänisch) vom römischen Reich durch südslawischen Einwanderer räumlich abgetrennt und haben sich isoliert entwickelt. Durch diese isolierte Lage und den Kontakt vor allem mit den umliegenden slawischen Sprachen hat das Rumänische sowohl einige Eigenheiten des Lateinischen bewahren können, welche in den übrigen romanischen Standardsprachen verschwunden sind, als auch teilweise völlig eigene Sprachmerkmale entwickelt, die anderen romanischen Sprachen fremd sind. Das Rumänische hat als einzige romanische Sprache das Neutrum aus der lateinischen Sprache bewahrt. Anderseits sind natürlich auch viele slawische Wörter von den Nachbarn in die Sprache eingeflossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regeln zur Aussprache==&lt;br /&gt;
Was im Vergleich zu deutsch gewöhnungsbedürftig ist, sind die vielen Diphthonge (ei, ai, ou, uo, ia, ie ...) und diese Vokale mit Zirkumflex â, î, die es im Deutschen nicht gibt. Es gibt einige einfache Regeln für die Aussprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Das â, î, werden beide etwa wie ein dumpfes uh gesprochen, wenn man die Zähne zusammen hält. &lt;br /&gt;
*	Das ă mit umgedrehtem Dach drüber wird ähnlich wie ein kurzes ä gesprochen. &lt;br /&gt;
*	Der Buchstabe &amp;quot;s&amp;quot; wird als &amp;quot;s&amp;quot; wie in Wasser gelesen. &lt;br /&gt;
*	Wenn ein ș darunter ein Häkchen hat ist es ein deutsches &amp;quot;sch&amp;quot;, z.B. Mediaş (Stadt in Transilvanien).&lt;br /&gt;
*	Der Buchstabe &amp;quot;z&amp;quot; wird als &amp;quot;s&amp;quot; wie in Sonne gelesen. &lt;br /&gt;
*	Das ț mit einem Häkchen darunter ist dagegen ein &amp;quot;z&amp;quot; wie in Zoo. &lt;br /&gt;
*	Das c wird wie k gesprochen, in Verbindung mit Vokalen e und i aber wird ce – tsche bzw. chi – tschi. Dagegen spricht man che – ke bzw. chi – ki.&lt;br /&gt;
*	G wird wie g gesprochen, in Verbindung mit den Vokalen e und i aber ge – dsche bzw. gi – dschi. &lt;br /&gt;
*	J spricht man wie im Französischen aus, z.B. Journalist&lt;br /&gt;
*	ein auslautendes i nach Konsonanten wird nur angedeutet, wie z.B. in Iaşi (Stadt in der Moldau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alphabet /	Lautsprache==&lt;br /&gt;
*ă	ə	wie Gehen, laufen, Vater&lt;br /&gt;
*c	k	wie Kilo&lt;br /&gt;
*h	h	wie haben, nicht wie ich&lt;br /&gt;
*î, â		wie ein eingeschloßenes &amp;quot;ă&amp;quot;&lt;br /&gt;
*j	ʒ	wie Journal, Genie&lt;br /&gt;
*s	ß	wie Nuß, Faß&lt;br /&gt;
*ş	sch	wie schwarz&lt;br /&gt;
*ţ	z	wie Zahn&lt;br /&gt;
*v	w	wie Wasser&lt;br /&gt;
*z	s	wie Suchen&lt;br /&gt;
*Vokale	a, e, i, o, u,ă , î, â&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Doppellaute==		&lt;br /&gt;
*ai	ai	Mai&lt;br /&gt;
*au	au	Frau&lt;br /&gt;
*ei	e+i	lëi&lt;br /&gt;
*eu	e+u	mëu&lt;br /&gt;
*oa	oa	wie Oase&lt;br /&gt;
*oi	oi	wie Boykott&lt;br /&gt;
*ou	ou	wie engl. low&lt;br /&gt;
*ui	ui	wie Pfui&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
*ce	tsche	wie Tscheche&lt;br /&gt;
*ci	tschi	wie Chile&lt;br /&gt;
*che	ke	wie Kern&lt;br /&gt;
*chi	ki	wie Kind&lt;br /&gt;
*ge	dsche	wie Gentleman&lt;br /&gt;
*gi	dschi	wie Gin&lt;br /&gt;
*ghe	ge	wie Gefahr&lt;br /&gt;
*ghi	gi	wie Gipfel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Basics	=&lt;br /&gt;
*ja	da&lt;br /&gt;
*nein	nu&lt;br /&gt;
*bitte	vă rog, poftim&lt;br /&gt;
*Entschuldigung	scuzaţi, pardon&lt;br /&gt;
*wann	când&lt;br /&gt;
*wo	unde&lt;br /&gt;
*warum	de ce&lt;br /&gt;
*wer	cine&lt;br /&gt;
*Guten Tag	bună ziua&lt;br /&gt;
*Guten Abend	bună seara&lt;br /&gt;
*Gute Nacht	noapte bună&lt;br /&gt;
*Auf Wiedersehen!	la revedere&lt;br /&gt;
*Gute Fahrt, gute Reise	drum bun, călătorie plăcută&lt;br /&gt;
*Hallo	salut&lt;br /&gt;
*Ich heiße …	mă numesc …&lt;br /&gt;
*Wie heißen sie/du …	cum vă numiţi/cum te cheamă?&lt;br /&gt;
*Pfadfinder	cercetaşi&lt;br /&gt;
*Wie geht es ihnen/dir?	Ce faceţi/faci?&lt;br /&gt;
*Woher kommen Sie?	De unde veniţi?&lt;br /&gt;
*Welche Fremdsprachen können Sie?	Ce limbi străine vorbiţi?&lt;br /&gt;
*Ich kann (ein wenig/nicht)…	(Nu/ puţin) Ştiu …&lt;br /&gt;
**… deutsch	… germană&lt;br /&gt;
**… englisch	… engleză&lt;br /&gt;
**… französisch	… franceză&lt;br /&gt;
**… rumänisch	… română&lt;br /&gt;
*Es tut mir Leid.	Îmi pare rău.&lt;br /&gt;
*Ich verstehe nicht, was Sie sagen.	Nu inţeleg, ce ziceţi.&lt;br /&gt;
*Können Sie es bitte wiederholen?	Puteţi, să repetaţi, vă rog?&lt;br /&gt;
*Was ist das?	Ce este asta?&lt;br /&gt;
*Wie heißt es auf rumänisch?	Cum se cheamă asta pe româneşte?&lt;br /&gt;
*Wie bitte?	Poftim?&lt;br /&gt;
*Sprechen Sie bitte, etwas langsamer/lauter.	Vorbiţi, vă rog, un pic mai rar/tare.&lt;br /&gt;
*Kennen Sie jemanden, der Deutsch kann?	Cunoaşteţi pe cineva, care vorbeşte germană?&lt;br /&gt;
*Können Sie es bitte übersetzen?	Puteţi, să traduceţi, vă rog?&lt;br /&gt;
*Schreiben Sie es lieber auf, bitte.	Mai bine scrieţi, vă rog.&lt;br /&gt;
*Alles klar	În ordine, perfect.&lt;br /&gt;
*Fertig?	Gata?&lt;br /&gt;
*Es gefällt mir (nicht).	(Nu) îmi place.&lt;br /&gt;
*Entschuldigen Sie bitte!	Scuzaţi-mă, vă rog!&lt;br /&gt;
*Es machts nichts!	Nu face nimic!&lt;br /&gt;
*Es geht nicht.	Nu se poate.&lt;br /&gt;
*Nein, danke!	Nu, mulţumesc.&lt;br /&gt;
*Danke!	Mulţumesc/ merci&lt;br /&gt;
*Gern geschehen.	Cu plăcere.&lt;br /&gt;
*Wie alt sind Sie?	Câţi ani aveţi?&lt;br /&gt;
*Ich bin 18 Jahre alt.	Eu am optsprezece ani.&lt;br /&gt;
*Ich habe…	Mi-este…&lt;br /&gt;
**… Angst vor wilden Hunden	… frică de câini sălbatici&lt;br /&gt;
**… (großen) Hunger	… foame rău&lt;br /&gt;
**… Durst	… sete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Unterwegs=	&lt;br /&gt;
*Auto	maşină&lt;br /&gt;
*Motorrad	motocicletă&lt;br /&gt;
*Fahrrad	bicicletă&lt;br /&gt;
*Straßenbahn	tramvai&lt;br /&gt;
*Trolleybus	troleibuz&lt;br /&gt;
*Bus	autobuz&lt;br /&gt;
*Busbahnhof	autogară&lt;br /&gt;
*Zug	tren&lt;br /&gt;
*Schnellzug	accelerat&lt;br /&gt;
*Fernschnellzug	rapid (expres)&lt;br /&gt;
*Bahnhof	gară&lt;br /&gt;
*Bahnsteig	peron&lt;br /&gt;
*Fahrkarte	bilet&lt;br /&gt;
*Fahrkartenschalter	casă de bilete&lt;br /&gt;
*Fahrplan	mersul&lt;br /&gt;
*Wartesaal	Sală de aşteptare&lt;br /&gt;
*Gruppentarif	reducere de grup&lt;br /&gt;
*Verspätung	întârziere&lt;br /&gt;
*Gepäck	bagaj&lt;br /&gt;
*Tankstelle	benzinărie&lt;br /&gt;
*Autobahn	autostradă &lt;br /&gt;
*Richtung	în direcţia&lt;br /&gt;
*kein Trinkwasser	apă nepotabilă&lt;br /&gt;
*Trinkwasser	apă potabilă&lt;br /&gt;
*links	stânga&lt;br /&gt;
*rechts	dreapta&lt;br /&gt;
*geradeaus	drept înainte&lt;br /&gt;
*Führerschein	permis de conducere&lt;br /&gt;
*Geschwindigkeit 	viteză&lt;br /&gt;
*Wald	pădure, silva&lt;br /&gt;
*Berg	munte&lt;br /&gt;
*Tal	vale&lt;br /&gt;
*Fluß/Bach	rîu/pârâu&lt;br /&gt;
*Quelle	izvor&lt;br /&gt;
*Pfad	potecă&lt;br /&gt;
*Rucksack	rucsac&lt;br /&gt;
*Zelt	cort&lt;br /&gt;
*Schutzhütte	cabană&lt;br /&gt;
*Schäferhütte	stână&lt;br /&gt;
*Hund	câine&lt;br /&gt;
*Schäfer	cioban&lt;br /&gt;
*Bauer	ţăran&lt;br /&gt;
*Aufstieg/Abstieg	urcuşul/coborâşul&lt;br /&gt;
*Gefahr	pericol&lt;br /&gt;
*Trampen	la ocazie/ autostop&lt;br /&gt;
*Fahren sie nach…?	Mergeţi la …?&lt;br /&gt;
*Können sie mich/uns bis zu/nach… mitnehmen?	Ne luaţi şi pe mine/noi pâna la…?&lt;br /&gt;
*Können wir hier bitte aussteigen?	Putem coborî aici, vă rugăm?&lt;br /&gt;
*Halten sie bitte an.	Opriţi vă rog.&lt;br /&gt;
*Wie weit ist es bis zu…	cât de departe este până la…?&lt;br /&gt;
**… Brücke	… pod&lt;br /&gt;
**… Straße	… stradă&lt;br /&gt;
**… nächstem Dorf/ Ortschaft/Stadt… ?	… satul următor/ localitate/ oraşul…&lt;br /&gt;
*Wo ist der (Bus)-Bahnhof/-Haltestelle?	Unde este (auto)-gara/ staţia?&lt;br /&gt;
*Wie kommen wir von hier zum Bahnhof/ in die Stadt?	Cum putem ajunge de aici la gară/ în centru?&lt;br /&gt;
*Wo ist die Auskunftstelle?	Unde este biroul de informaţii?&lt;br /&gt;
*Wo ist der Fahrkartenschalter?	Unde este casa de bilete?&lt;br /&gt;
*An welchen Tagen und zu welcher Stunde fährt der Zug Richtung…?	În ce zile şi la ce oră merge trenul la…?&lt;br /&gt;
*Kann ich den Fahrplan sehen?	Aş vrea să văd mersul trenurilor/ autobuzurilor. Se poate?&lt;br /&gt;
*Gibt es eine direkte Verbindung nach…?	Există o legătură directa la…?&lt;br /&gt;
*Wieviel kostet eine Bus/ Bahn-Fahrkarte…?	Cât costă un bilet de autobuz/ tren …?&lt;br /&gt;
**… nach …?	… pâna la...?&lt;br /&gt;
**… zweiter Klasse?	… de clasa a doua?&lt;br /&gt;
*Wann fährt der Zug ab?	La ce oră am este plecarea?&lt;br /&gt;
*Wann kommt der Zug in … an?	Când ajunge trenul la…?&lt;br /&gt;
*Der Bus kommt um xx Uhr an.	Autobuzul ajunge la ora…&lt;br /&gt;
*Wieviel Minuten hat der Zug Aufenthalt in …?	Câte minute stă trenul la …?&lt;br /&gt;
*Wieviel Minuten sind bis zur Abfahrt?	Câte minute sunt până la plecare?&lt;br /&gt;
*Von welchem Gleis fährt der Zug ab?	De la ce peron pleacă trenul?&lt;br /&gt;
*Wo muss ich umsteigen?	Unde trebuie să schimb?&lt;br /&gt;
*In welche Richtung fährt dieser Zug?	În ce direcţie merge trenul acesta?&lt;br /&gt;
*Um wieviel Uhr habe ich Anschluss nach ...?	La ce oră am legătura pentru …?&lt;br /&gt;
*Ist dieser Platz frei?	Este liber locul acesta?&lt;br /&gt;
*Wie heißt diese Station?	Cum se numeşte staţia aceasta?&lt;br /&gt;
*Gute Fahrt!	Drum bun!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wetter=&lt;br /&gt;
*Wie ist das Wetter heute?	Cum e astăzi vremea?&lt;br /&gt;
*Es ist…	Este…&lt;br /&gt;
**… schönes Wetter.	… frumos (afară).&lt;br /&gt;
**… häßliches Wetter.	… urât (afară).&lt;br /&gt;
**… feuchtes Wetter/ schwül.	… umezeală&lt;br /&gt;
**… trockenes Wetter.	… uscat (afară).&lt;br /&gt;
*Es ist warm/ kalt/ kühl.	Este cald/ frig/ răcoare.&lt;br /&gt;
*Es wird...  	Va…&lt;br /&gt;
**… regnen 	…ploua&lt;br /&gt;
**... sonnig	… fi soare&lt;br /&gt;
**… bewölkt	... fi înnorat&lt;br /&gt;
**… neblig	… fi ceaţă&lt;br /&gt;
*Nebel	ceaţă&lt;br /&gt;
*Hagel 	grindină&lt;br /&gt;
*Es sieht nach Sturm aus.	Se anunţă furtună.&lt;br /&gt;
*Wieviel Grad sind es heute?	Ce temperatură e azi?&lt;br /&gt;
*Es sind 30° im Schatten.	Sunt 30° (treizeci de grade) la umbră.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zeiten=&lt;br /&gt;
*Tag	zi&lt;br /&gt;
*heute	astăzi&lt;br /&gt;
*morgen	mîine&lt;br /&gt;
*übermorgen	poimâine&lt;br /&gt;
*gestern	ieri&lt;br /&gt;
*vorgestern	alaltăieri&lt;br /&gt;
*Woche	săptămînă&lt;br /&gt;
*Montag	luni&lt;br /&gt;
*Dienstag	marţi&lt;br /&gt;
*Mittwoch	miercuri&lt;br /&gt;
*Donnerstag	joi&lt;br /&gt;
*Freitag	vineri&lt;br /&gt;
*Samstag	sâmbată&lt;br /&gt;
*Sonntag	duminică&lt;br /&gt;
*Feiertag	sărbătoare&lt;br /&gt;
*Vormittag	dimineaţă&lt;br /&gt;
*Nachmittag	după masă&lt;br /&gt;
*Abends	seară&lt;br /&gt;
*Monat	luna&lt;br /&gt;
*Jahr	anul&lt;br /&gt;
*Frühling	primăvară&lt;br /&gt;
*Sommer	vară&lt;br /&gt;
*Herbst	toamnă&lt;br /&gt;
*Winter	iarnă&lt;br /&gt;
*tagsüber	În timpul zilei&lt;br /&gt;
*nachtsüber	În timpul nopţii&lt;br /&gt;
*täglich	zilnic&lt;br /&gt;
*am Mittag	la prânz&lt;br /&gt;
*in zwei Tagen 	peste două zile&lt;br /&gt;
*Den wievielten haben wir heute?	În cât suntem astăzi?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Uhrzeit	=&lt;br /&gt;
*Stunde	oră&lt;br /&gt;
*Viertelstunde	un sfert de oră&lt;br /&gt;
*Minute	minut&lt;br /&gt;
*Sekunde	secundă&lt;br /&gt;
*Wieviel Uhr ist es?	Ce oră este?&lt;br /&gt;
*Es ist zwölf Uhr Mittag/ nachts.	Este ora douăsprezece ziua/noaptea.&lt;br /&gt;
*Es ist fünf Uhr.	Este ora cinci.&lt;br /&gt;
*Es ist Viertel fünf.	Este ora patru şi un sfert.&lt;br /&gt;
*Es ist halb fünf.	Este ora patru şi jumătate&lt;br /&gt;
*Es ist vier Uhr dreißig.	Este ora patru şi treizeci de minute.&lt;br /&gt;
*Es ist drei Viertel fünf	Este ora cinci fără un sfert.&lt;br /&gt;
*Es ist vier Uhr und 45 Min.	Este ora patru si patruzecisicinci de minute.&lt;br /&gt;
*Es ist fünf Uhr und fünfzehn Minuten.	Este ora cinci si cincisprezece minute.&lt;br /&gt;
*Es ist fünf Uhr und 20 Min.	Este ora cinci si douazeci de minute.&lt;br /&gt;
*Es ist fünf vor sechs.	Este ora şase fără cinci&lt;br /&gt;
*jetzt	acum&lt;br /&gt;
*am Morgen/ in der Früh	dimineaţă/ în zori&lt;br /&gt;
*Es ist (zu, sehr) spät.	Este (prea, foarte) târziu.&lt;br /&gt;
*Es wird spät, wenn…	Se face târziu, dacă…&lt;br /&gt;
*Es ist (zu, sehr) früh	Este (prea, foarte) devreme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einkaufen	=&lt;br /&gt;
*geöffnet/geschlossen	deschis/închis&lt;br /&gt;
*Gemüse	legume&lt;br /&gt;
*Tomaten	roşi&lt;br /&gt;
*Gurken	castraveţi&lt;br /&gt;
*Bohnen	fasole&lt;br /&gt;
*Erbsen	masăre&lt;br /&gt;
*Auberginen	vinete&lt;br /&gt;
*Kartoffeln	cartofi&lt;br /&gt;
*Knoblauch	usturoi&lt;br /&gt;
*Kraut/ Kohl	varză&lt;br /&gt;
*Paprika	ardei&lt;br /&gt;
*Pilze	ciuperci&lt;br /&gt;
*Salat	salată &lt;br /&gt;
*Zwiebel	ceapă&lt;br /&gt;
*Karrotten	morcovi&lt;br /&gt;
*Maisgries	mălai&lt;br /&gt;
*Mehl	făină&lt;br /&gt;
*Ei(er)	ou(ă)&lt;br /&gt;
*Käse vom …	brânză de …&lt;br /&gt;
**… Schaf	… de oaie&lt;br /&gt;
**… Büffel	… de bivoliţă&lt;br /&gt;
**… Ziege	… de capră&lt;br /&gt;
**… Kuh	… de vacă&lt;br /&gt;
*Quark	… vaci&lt;br /&gt;
*weißer Schafskäse (salzig, vgl. Feta)	(brănză) telemea&lt;br /&gt;
*Schafskäse (mild)	caş&lt;br /&gt;
*Käse im Balg oder Rinde	brânză de burduf&lt;br /&gt;
*Butter	unt&lt;br /&gt;
*Milch	lapte&lt;br /&gt;
*Sauermilch	lapte bătut&lt;br /&gt;
*Joghurt	iaurt&lt;br /&gt;
*Honig	miere&lt;br /&gt;
*Konfitüre	dulceaţă&lt;br /&gt;
*Fischroggen vom …	icre de…&lt;br /&gt;
**… Karpfen	crap&lt;br /&gt;
**… Hecht	ştiucă&lt;br /&gt;
**… Wels	somn&lt;br /&gt;
**... Lachs	somon&lt;br /&gt;
*Salz	sare&lt;br /&gt;
*Pfeffer	piper&lt;br /&gt;
*Fleisch vom …	carne de …&lt;br /&gt;
**... Rind	...vacă&lt;br /&gt;
**… Kalb	… mânzat&lt;br /&gt;
**… Schwein	… porc&lt;br /&gt;
**… Lamm	… miel&lt;br /&gt;
**… Hühnchen	… găină&lt;br /&gt;
**… Ente	...raţă&lt;br /&gt;
**… Gans	… gâscă&lt;br /&gt;
**… Pute	… curcan&lt;br /&gt;
*Wurst	cârnaţi&lt;br /&gt;
*Schinken	şuncă&lt;br /&gt;
*Speck	slănină&lt;br /&gt;
*Brot	pâine&lt;br /&gt;
*Oliven	măsline&lt;br /&gt;
*Kekse	biscuiţi&lt;br /&gt;
*Reis	orez&lt;br /&gt;
*Nudeln	paste/spaghetti/macaroane&lt;br /&gt;
*Dickmilch	lapte batută&lt;br /&gt;
*Schlagsahne	frişcă bătută&lt;br /&gt;
*Kuchen	prăjitură&lt;br /&gt;
*Senf	muştar&lt;br /&gt;
*Öl	ulei&lt;br /&gt;
*Zucker	zahăr&lt;br /&gt;
*(Filter)Kaffee	cafea pentru filtru&lt;br /&gt;
*Tee	Ceai de…&lt;br /&gt;
**Pfefferminztee	… mentă&lt;br /&gt;
**Lindenblütentee	… tei&lt;br /&gt;
**Kamillentee	… muşeţel&lt;br /&gt;
*Wasser	apă&lt;br /&gt;
*Mineralwasser	apă minerală&lt;br /&gt;
*Markt	piaţă, târg&lt;br /&gt;
*Laden/Warenhaus	magazin&lt;br /&gt;
*Supermarkt	Supermarket&lt;br /&gt;
*Bäckerei	brutărie&lt;br /&gt;
*Metzgerei	măcelărie&lt;br /&gt;
*Früchte	fructe&lt;br /&gt;
*Äpfel	mere&lt;br /&gt;
*Birnen	pere&lt;br /&gt;
*Aprikosen	caise&lt;br /&gt;
*Kirschen	cireşe&lt;br /&gt;
*Pflaumen	prune&lt;br /&gt;
*Pfirsiche	piersici&lt;br /&gt;
*Walnüsse	nuci&lt;br /&gt;
*Haselnüsse	alune&lt;br /&gt;
*Wassermelone	pepene&lt;br /&gt;
*Zuckermelone	pepene galben&lt;br /&gt;
*Weintrauben	struguri&lt;br /&gt;
*Wo ist ein … Geschäft?	Unde este un magazin de…?&lt;br /&gt;
*Wann öffnet/schließt das Geschäft?	Când deschide/ inchide magazinul?&lt;br /&gt;
*Haben Sie…?	Aveţi…?&lt;br /&gt;
*Wieviel kostet …	Cât costă …&lt;br /&gt;
**… pro Stück	… o bucată de…&lt;br /&gt;
**… pro kg/liter	… un kg/litru…&lt;br /&gt;
*Wo kann ich …. wiegen?	Unde pot sa cântăresc ...?&lt;br /&gt;
*Geben sie mir bitte …	Daţi-mi, vă  rog …&lt;br /&gt;
*Wo bezahlt man?	Unde este casa?&lt;br /&gt;
*Ich habe kein Kleingeld.	Nu am mărunt/ mărunţiş&lt;br /&gt;
*Können Sie mir 100 Lei wechseln?	Aveţi să-mi schimbaţi o sută de lei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geldwechseln	=&lt;br /&gt;
*Geld	bani&lt;br /&gt;
*Kleingeld	mărunt/ mărunţiş&lt;br /&gt;
*Geldschein€	bancnota/bancnote&lt;br /&gt;
*Münze(n)	moneda/-e&lt;br /&gt;
*wechseln	a schimba&lt;br /&gt;
*Wechselstube	casă de schimb valutar&lt;br /&gt;
*Sparkasse	BCR + Sparkassenzeichen&lt;br /&gt;
*Geldautomat	ATM&lt;br /&gt;
*Kasse	casă&lt;br /&gt;
*Beleg	bon&lt;br /&gt;
*€	Euro, Eurocents&lt;br /&gt;
*rum. Währung	lei, bani&lt;br /&gt;
*Brieftasche	portofel&lt;br /&gt;
*Ich möchte xx € in lei wechseln.	Aş dori să schimb xx € in lei?&lt;br /&gt;
*Wie ist der Wechselkurs?	Cum este cursul de schimb pentru €?&lt;br /&gt;
*Kann ich auch kleine Scheine haben, bitte? 	Îmi dati si niste bancnote mici, vă rog?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zahlen	=&lt;br /&gt;
*null	zero&lt;br /&gt;
*eins	unu&lt;br /&gt;
*zwei	doi &lt;br /&gt;
*drei	trei&lt;br /&gt;
*vier	patru&lt;br /&gt;
*fünf	cinci&lt;br /&gt;
*sechs	şase&lt;br /&gt;
*sieben	şapte&lt;br /&gt;
*acht	opt&lt;br /&gt;
*neun	nouă&lt;br /&gt;
*zehn	zece&lt;br /&gt;
*elf	unsprezece&lt;br /&gt;
*zwölf	doisprezece&lt;br /&gt;
*dreizehn	treisprezece&lt;br /&gt;
*vierzehn	patrusprezece&lt;br /&gt;
*fünfzehn	cincisprezece&lt;br /&gt;
*einundzwanzig	douăzeci şi unu&lt;br /&gt;
*dreißig	treizeci&lt;br /&gt;
*vierzig	patruzeci&lt;br /&gt;
*fünfzig	cincizeci&lt;br /&gt;
*hundert	o sută&lt;br /&gt;
*zweihundert	două sute&lt;br /&gt;
*tausend	o mie&lt;br /&gt;
*hunderteins	o sută unu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Farben	=&lt;br /&gt;
*weiß 	alb&lt;br /&gt;
*schwarz	negru&lt;br /&gt;
*rot 	roşu&lt;br /&gt;
*grün	verde&lt;br /&gt;
*blau	albastru&lt;br /&gt;
*orange	portocaliu&lt;br /&gt;
*gelb	galben&lt;br /&gt;
*braun	maro&lt;br /&gt;
*silbern	argintiu&lt;br /&gt;
*golden	auriu&lt;br /&gt;
*hell/dunkel	deschis/ închis la culoare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Adjektive/ Adverben	=&lt;br /&gt;
*gut/schlecht	bun/ rău&lt;br /&gt;
*schwer/ leicht	greu/ uşor&lt;br /&gt;
*dick/ dünn	gras/ subţire&lt;br /&gt;
*groß/ klein	mare/ mic&lt;br /&gt;
*fett/ mager	gras/ slab&lt;br /&gt;
*kurz/ lang	scurt/ lung&lt;br /&gt;
*langsam/ schnell	încet/ repede&lt;br /&gt;
*neu/ alt	nou/ vechi&lt;br /&gt;
*voll/ leer	plin/ gol&lt;br /&gt;
*süß/ sauer	dulce/ acru&lt;br /&gt;
*gesalzen	sărat&lt;br /&gt;
*warm/ kalt	cald/ rece&lt;br /&gt;
*jung/ alt	tânăr/ bătrân&lt;br /&gt;
*billig/ teuer	ieftin/ scump&lt;br /&gt;
*dumm/ gescheit	prost/ deştept&lt;br /&gt;
*frei/ besetzt	liber/ ocupat&lt;br /&gt;
*naß/ trocken	ud/ uscat&lt;br /&gt;
*gerade/ krumm	drept/ strâmb&lt;br /&gt;
*weich/ hart	moale/ tare&lt;br /&gt;
*wenig/ viel	mult/ putin&lt;br /&gt;
*nahe/ weit	aproape/ departe&lt;br /&gt;
*hier/ dort	aici/ acolo&lt;br /&gt;
*niemals/ immer	niciodată/ mereu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verben	=&lt;br /&gt;
*ankommen	a ajunge&lt;br /&gt;
*arbeiten	a lucra&lt;br /&gt;
*bitten/ danken	a ruga/ a mulţumi&lt;br /&gt;
*essen/ trinken	a mânca/ a bea&lt;br /&gt;
*finden/ verlieren	a găsi/ a pierde&lt;br /&gt;
*gehen/ kommen	a merge/ a veni&lt;br /&gt;
*hören/ sagen	a asculta/ a spune&lt;br /&gt;
*lesen/ schreiben	a citi/ a scrie&lt;br /&gt;
*reisen	a călători&lt;br /&gt;
*sagen	a spune&lt;br /&gt;
*sprechen	a vorbi&lt;br /&gt;
*verstehen 	a inţelege&lt;br /&gt;
*warten	a aştepta&lt;br /&gt;
*haben/ sein	a fi/ a avea&lt;br /&gt;
*machen	a face&lt;br /&gt;
*nehmen/ geben	a lua/ a da&lt;br /&gt;
*suchen	a căuta&lt;br /&gt;
*sein: bin, bist, ist, sind, seid, sind 	a fi: eu sunt, tu eşti, el este, noi suntem, voi sunteţi, ei sunt&lt;br /&gt;
*haben: habe, hast. hat, haben, habt, haben	a avea: eu am, tu ai, el are, noi avem, voi aveţi, ei au&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall	=&lt;br /&gt;
*Ohr/ Nase/ Mund	ureche/ nas/ gura&lt;br /&gt;
*Bein/ Fuß/ Arm	picior/ picior/ braţ&lt;br /&gt;
*Krankenhaus	spital&lt;br /&gt;
*Unfall	accident&lt;br /&gt;
*Apotheke	farmacie&lt;br /&gt;
*Medizin	medicament&lt;br /&gt;
*Notfall	(caz de) urgenţă&lt;br /&gt;
*Arzt	medic/ doctor&lt;br /&gt;
*Zahnarzt	dentist&lt;br /&gt;
*krank	bolnav&lt;br /&gt;
*Schmerzen	dureri&lt;br /&gt;
*giftig	otravitor&lt;br /&gt;
*schwindelig	ameţeală&lt;br /&gt;
*Entzündung	inflamaţie&lt;br /&gt;
*Schmerzstillende Mittel	antinevralgic&lt;br /&gt;
*Abführmittel	purgativ&lt;br /&gt;
*Pflaster	plasture&lt;br /&gt;
*Rezept	reţetă&lt;br /&gt;
*Verbandmittel/Verband	tifon/pansament&lt;br /&gt;
*erste Hilfe	prim ajutor&lt;br /&gt;
*Krankenwagen	salvare&lt;br /&gt;
*Mücken/ Vespenstich	înţepătură de ţinţar/ vespe&lt;br /&gt;
*Sonnenstich	insolaţie&lt;br /&gt;
*Hunde-/Zeckenbiß	muşcătură de câine/ capuşă&lt;br /&gt;
*Mir ist schlecht	Mi-e rău.&lt;br /&gt;
*Ich glaube, ich bin krank.	Cred, că sunt bolnav.&lt;br /&gt;
*Ich habe…	Am…&lt;br /&gt;
**… Fieber	… temperatură&lt;br /&gt;
**… Durchfall	… diaree&lt;br /&gt;
**… Schwindelanfälle	… ameţeli&lt;br /&gt;
**… Schnupfen	… guturai&lt;br /&gt;
**… Herzklopfen	… palpitaţii&lt;br /&gt;
**… Leberschmerzen	… dureri de ficat&lt;br /&gt;
**… Magenschmerzen	… dureri de stomac&lt;br /&gt;
**… Nierenschmerzen	… dureri de rinichi&lt;br /&gt;
**… Kopfschmerzen	… dureri de cap&lt;br /&gt;
**… Zahnschmerzen	… dureri de dinţi&lt;br /&gt;
*Ich bin allergisch gegen…	Sunt alergic la…&lt;br /&gt;
*Rufen Sie bitte … 	Chemaţi, vă rog … &lt;br /&gt;
**… einen Arzt	… un medic&lt;br /&gt;
**… Krankenwagen	… o salvare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Beim eisbrecher gibt es ein &amp;quot;Fahrtenkaudawelsch&amp;quot; zur rumänischen Sprache: http://www.der-eisbrecher.de/cont_files/fk_rumaenisch.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moldawien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrtenkauderwelsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=St._Paul_Trail_(St._Paul_Yolu)&amp;diff=1650</id>
		<title>St. Paul Trail (St. Paul Yolu)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=St._Paul_Trail_(St._Paul_Yolu)&amp;diff=1650"/>
				<updated>2018-11-29T00:27:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Routentipps */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:54011-3.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-4.jpg|right|thumb||Gastfreundschaft ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-8.jpg|right|thumb||Neues entdecken ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-2.jpg|right|thumb||Bloß nicht den Eltern zeigen... ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-7.jpg|right|thumb||Egridir ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-9.jpg|right|thumb||Urig ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-6.jpg|right|thumb||Lustige Steine ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-5.jpg|right|thumb||Kozdere ]]&lt;br /&gt;
[[File:54011-1.jpg|right|thumb||Baydili ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türkische Riviera - viele Millionen Menschen kennen sie von ihrem Pauschalurlaub mit der Sonnen(brand)garantie. Doch was jenseits dieser riesigen Hotelanlagen liegt, wissen nur die wenigsten. Eine unglaublich vielfältige Landschaft mit einer bewegten Geschichte, deren Relikte darauf warten, von den Wanderern entdeckt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft des St. Paul Trails ist überaus abwechslungsreich. Es geht durch tiefe Schluchten, dann wieder durch herrlich duftende Kiefernwälder, vorbei an eigentümlichen Felsnadeln soweit das Auge reicht. Im Hintergrund kommen schroffe Gebirgsmassive immer näher. Unterwegs kreuzt man ein weites Tal, das aus einer einzigen riesigen Apfelplantage kommt. Dann wieder durch dunkle Wälder, dessen Bäume komplett mit Moos bewachsen sind oder steinig, hügelige mit Dornenbüschen besetzte Landschaft, in der die Sonne erbarmungslos herabbrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, als wäre das nicht schon genug, die Menschen. Die Türkische Mentalität. Alles läuft ein bisschen langsamer, vielleicht auch unzuverlässiger, aber dafür wird jeder Fremde, der in ihr Dorf gelangt mit einem freudigen 'Hos geldiniz', 'Herzlich Willkommen' begrüßt, worauf wir, die nach Atem ringenden, verschitzten Wanderer mit 'Hos bulduk', 'wir sind wohl angekommen', antworten. Kurze Zeit später befinden wir uns in seiner Steinhütte mit einem Glas Tee und kosten von seinem Ziegenkäse. Zum Dank gibts ein Tafel Schokolade, die wundersamerweise nicht geschmolzen war und ein Lied auf der Gitarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Türkei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türkei ist ein Land für ältere Gruppen, die schon über etwas mehr Fahrtenerfahrung verfügen. Gerade im Umgang mit anderen Kulturen, zumal der islamischen, sollte man etwas Feingefühl besitzen. Da man von zuhause aus wenig planen kann,laßt die Dinge auf euch zukommen und stellt auf ein echtes Abenteuer (im positiven Sinne) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten kümmert man sich frühzeitig (ein halbes Jahr vorher) um einen Flug nach Antalya bei den zahlreichen Billiganbietern. Bei [http://www.germanwings.com/ germanwings] haben wir 160 € für ein Ticket gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortbewegung im Land=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türkei verfügt über ein sehr gut ausgebautes Busnetz. Da gibt es zum einen den Dolmus, (städtischer Kleinbus, türkische Bedeutung: überfüllt!) zum anderen den Überlandbus. In Dolmusen wird einem mit großen Rucksack manchmal der Einstieg verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Taxifahren ist verhältnismäßig günstig, allerdings immer noch deutlich teurer als die Busse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trampen funktioniert in den ländlichen Gebieten sehr gut. Selten mal fährt ein Auto an einem vorbei, obwohl es Platz für einen gehabt hätte. Es war sogar so, dass beim Wandern vorbeifahrende Autos anhielten, um zu fragen ob sie uns mitnehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der St. Paul Trail ist ein exzellent markierter Wanderweg in einer Länge von 500 km, der in ca. 5 Wochen komplett gegangen werden kann. Man ist auf kleinen Asphaltstraßen, Forstwirtschaftswegen, Mauleselpfaden, antiken römischen und seldschukischen Straßen unterwegs. Der markierte Weg benutzt größtenteils Wege, die auch von der einheimischen Bevölkerung schon seit Jahrhunderten genutzt werden. So trifft man auf manchen Streckenabschnitten kleine Jungen, die ihre Ziegenherde auf die Weide treiben und ganze Maultiertreks, die Oreganosäcke von den Bergen in ihr Dorf herab bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man sich entschließen sollte, nicht den beschriebenen Wanderweg zu gehen, dürfte dies kein Problem sein, da die Straßen wenig befahren sind und es sehr viele Trampelpfade gibt, über deren Verlauf einen die Türken gern aufklären. Solange man sich in halbwegs übersichtlicher Landschaft aufhält, ist das Querfeldein-Wandern kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wandergruppe sollte mit nicht unerheblichen Höhenunterschieden rechnen. Gerade mit schweren Rücksäcken sind kleine Kraxeleien oft nicht ganz einfach zu bewältigen. Der Weg startet etwa auf 200m Höhe und endet auf 2000, wobei es zwischendurch ständig rauf und runter geht und auch mal ein optionaler Gipfel mit 2700m Höhe vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit des Weges verbringt man auf unbefestigten Trampelpfaden, daher bietet sich der St. Paul Trail nicht zum Fahrradfahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfügbarkeit von Wasser ist im Grunde kein Problem. Im Wanderführer des St. Paul Trails (siehe Landkarten und Literatur) sind alle Wasserstellen am Weg beschrieben. Allerdings muss man in den Sommermonaten bedenken, dass viele Flüße und Quellen ausgetrocknet sind. So empfiehlt es sich, einen Wassersack mitzunehmen und am Beginn jedes Tages im Buch nachzulesen, an welchen Wasserstellen man vorbeikommen wird, um so den Tag zu planen. Die Qualität des Wasser ist sehr gut. An jeder Moschee befindet sich ein Wasserhahn und auch außerhalb der Dörfer gibt es oft Zisternen, an denen man sich das eiskalte Wasser im Eimer hinauf zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Offenes Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie überall sollte die Feuerstelle mit Bedacht ausgewählt werden. In der Türkei herrscht im Sommer oft Waldbrandalarm, weil es so selten regnet. Trotzdem haben haben wir fast jeden Abend auf dem Feuer gekocht, Holz gibt es reichlich und es ist überaus trocken, so dass man sehr schnell ein kleines, heißes Feuer brennen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell natürlich verboten aber faktisch überall toleriert. Oft bekommt man auch von den Türken ein Plätzchen gezeigt. In manchen Dörfern gibt es auch Gästehäuser in denen man kostenlos übernachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel und Handeln=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Region nicht gerade dichtbesiedelt ist, so kommt man doch fast jeden Tag in ein Dorf, wo es meistens auch einen kleinen Laden gibt. Dort findet man allerdings außer Reis, Nudeln, und Bulgur wenig Brauchbares. Gemüse, Brot, Honig und Ziegenkäse kauft man am besten am Gartenzaun oder vom Hirten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in den großen Supermärkten in Antalya gibt es feste Öffnungszeiten. Ansonsten werden die kleinen Tante-Emma-Läden bei Bedarf geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kriminalität auf dem Land braucht man keinerlei Angst zu haben. Die Menschen sind sehr arm und teilen das wenige was sie besitzen auch noch mit Gästen. Trotzdem sollte man nie seine 'Reichtümer' zeigen und damit andere in Versuchung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt steckt man sich ein wenig Geld zum Bezahlen in die Tasche. Wie will man dem Verkäufer beim Verhandeln deutlichen machen, dass dies das letzte Geld sei, was man besitzt, wenn man anschließend die Geldbörse öffnet und die dicken Scheine herausblinken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den großen Städten muss man ständig aufpassen, dass man nicht übers Ohr gehauen wird. Also den Preis immer vor in Anspruchnahme einer Leistung verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Preisniveau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemüse und Brot sind unglaublich günstig, Grundnahrungmittel sind auch immer noch günstig. Fleisch, vor allem die harte Knoblauchwurst (Sucuk) ist ziemlich teuer, sie ist aber ihr Geld wert!! Ist man erstmal am Ausgangsort der Wanderung angelangt, erwarten einen nur noch geringfügige Ausgaben. Der Transport dorthin ist natürlich ein Kostenpunkt sowie etwaige Restaurantbesuche in Antalya, wo man Touristenpreise zahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer in Antalya wird man nur selten Menschen mit Fremdsprachenkenntnissen über den Weg laufen. Eine Beschäftigung mit der türkischen Sprache ist also mehr als lohnenswert. Spätestens wenn man von irgendwelchen Türken zum Essen in sein Haus eingeladen wird, sollte man ein wenig türkischen Smalltalk beherrschen und sich für das Essen bedanken können. Vieles kann man natürlich mit Händen und Füßen andeuten, doch wäre es sehr Schade, wenn man mit diesem unglaublich gastfreundlichen und offenen Menschen nicht etwas ins Gespräch käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sprachführer sehr zu empfehlen ist &amp;quot;Türkisch-Wort für Wort&amp;quot; aus der Kauderwelsch-Reihe. Zusätzlich braucht man aber noch ein kleines Wörterbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer ist es in der Türkei sehr heiß, in der Mittagshitze ist Wandern kaum möglich. Deswegen sind wir morgens immer sehr früh aufgestanden, etwa bis 11 Uhr gelaufen und haben dann im Schatten an einer Wasserstelle eine Siesta gemacht und sind dann von 15 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätsommer und Frühling sind die besten Reisezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst und Winter kann man Probleme mit der Regenzeit und Schnee bekommen. Der Wanderweg ist sehr wenig begangen. Wir schätzen, dass er im Jahr von weniger als 40 Leuten begangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten und Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten in einem Maßstab, der sich zum Wandern eignet, werden von der türkischen Regierung unter Verschluß gehalten. Es gibt für den St. Paul Trail nur eine Karte und zwar ist das diejenige, die im Buch über den St. Paul Trail enthalten ist. Ihr Maßstab ist etwa 1:150.000, was im Grunde nur für eine grobe Orientierung reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unentbehrliche Literatur ist der Wanderführer des St. Paul Trails. Dort ist der Weg in englischer Manier detailliert beschrieben. Außerdem wird man mit einer Fülle von historischen und kulturellen Informationen versorgt Zur Auseinandersetzung mit den zahlreich vorhandenen antiken Städten sei auf die üblichen Reiseführer verwiesen, die ansonsten aber wenig relevante Informationen für die Strecke liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adada ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... eine einmalig gut erhaltene antike Stadt abseits von jeder touristischen Ausschlachtung, wo man nach Belieben auf den jahrtausende alten Gemäuern herum kraxeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Egridir ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... der Donnerstagsmarkt, wo man seine Handelskünste unter Beweis stellen kann und anschließend im Hamam, dem türkischen Badehaus entspannen kann. In dem 900-jahre alten Gewölbe kann man auch herrlich Mehrstimmiges zu Gehör bringen, vorausgesetzt man ist unter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Köprülü Canyon ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...paradiesartige Badelandschaften, römische Brücken und atemberaubend tiefe Schluchten und Steilwände (hängt von der Perspektive ab...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Routentipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der St. Paul Trail kann uneingeschränkt weiterempfohlen werden. Man kann natürlich auch auf eigene Faust losziehn und seine eigene Route entwerfen, doch verbindet der St Paul Trail alles Sehenswerte der Region, zeigt Wege, die man alleine vielleicht nicht finden würde und stellt akribisch recherchierte Informationen zur Verfügung, die anderswo nicht verfügbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der St. Paul Trail startet sowohl von Aspendos als auch von Perge, beide Wege treffen in Adada aufeinander, weiter führt der Weg nach Egridir (gelegen am gleichnamigen See, den viertgrößten See der Türkei) und endet schließlich in Antiochia in Pisidien. Dieser Streckenverlauf entspricht grob der Route, die Apostel Paulus auf seiner 1. Missionreise zurücklegte. Wir sind 2006 von Beskonak nach Egridir gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lykischer Weg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kate Clow, die Autorin dieser Streckenbeschreibung hat neben dem St Paul Trail noch einen anderen Weitwanderweg beschrieben, nämlich den Lykischen Weg. Er führt von Antalya nach Fethiye 509km an der Küste entlang und ist in ungefähr einem Monat komplett abwanderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reiseberichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisebericht vom Lykischen Weg: http://www.wanderreisendatenbank.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Paul Trail und Lykischer Weg: Einführung zu beiden Wegen mit Bildern, Links und einem Forum: http://www.stpaultrail.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*St Paul Trail: Turkey's Second Long Distance Walking Route, 192 Seiten, Upcountry Verlag, ISBN 978-0953921812, 24 €. &lt;br /&gt;
*The Lycian Way, Upcountry Verlag, 144 Seiten, ISBN 978-0953921805, 22 €. &lt;br /&gt;
*Kauderwelsch, Türkisch Wort für Wort, 176 Seiten, Reise Know-How Rump Verlag, ISBN 978-3894164881, 8 €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Er geht im Ursprung auf einen Artikel von Bernhard &amp;quot;Touri&amp;quot; Schlevogt bei brummli.net zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Sauerland&amp;diff=1649</id>
		<title>Sauerland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Sauerland&amp;diff=1649"/>
				<updated>2018-11-26T14:18:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Feuer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:22021-1.jpg|right|thumb||Herbst im Märkischen Sauerland ]]&lt;br /&gt;
[[File:22021-2.jpg|right|thumb||Frühjahr im Märkischen Sauerland ]]&lt;br /&gt;
[[File:22021-3.jpg|right|thumb||Schloss Melschede (Balve) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sauerland ist eine sehr malerische Landschaft, im Norden sehr waldreich, im Süden aufgelockert mit zahlreichen kleinen Tälern und vielen einladenden Bachläufen. Höhenunterschiede überschreiten selten 200 Höhenmeter am Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sippen, Stämme und Fahrtengruppen jeglicher Zusammensetzung. Das Gelände ist durchweg einfach, die Länge der Route bestimmt den Schwierigkeitsgrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Zugstrecken durchziehen das Sauerland:&lt;br /&gt;
* Ost-West-Linie von Schwerte nach Warburg (Westf.)&lt;br /&gt;
* Nord-Süd-Linie von Hagen nach Siegen&lt;br /&gt;
* kleinere Nord-Süd-Linien mit entsprechend kleineren, als Startpunkt reizvollen Bahnhöfen von Fröndeberg nach Neuenrade, von Hagen nach Iserlohn, von Bestwig nach Winterberg, von Brilon Wald nach Willingen.&lt;br /&gt;
Ergänzend durchzieht ein engmaschiges Netz von Buslinien der Westfalenbus GmbH das Land. Zugverbindungen und Preise von der [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen bietet flächendeckend eine &amp;quot;Freizeitkarte&amp;quot; im Maßstab 1:50.000 an, die markierte Wanderwege und Schutzhütten besonders hervorhebt und auch sonst keine Wünsche offen läßt. Für den westlichen Bereich ist das Blatt 14 &amp;quot;Ruhrgebiet Ost&amp;quot; verwendbar, ISBN 3-89439-484-6. Der größte Teil des Sauerlandes befindet sich auf dem Blatt 15 &amp;quot;Naturparke Arnsberger Wald und Homert&amp;quot;, ISBN 3-89439-485-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche saubere Bäche durchziehen das Sauerland. Habe selten Trinkwasser in den Ortschaften holen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die Frage, ob du es machen kannst, sondern wie stellt sich im Sauerland. Wälder sind überall vorhanden, dass du dir schon aussuchen kannst, ob du dein Abendessen auf Nadel- oder Laubholz zubereiten möchtest. Große Vorsicht versteht sich von selbst; größere Freiflächen sind rar, so dass du auf Funkenflug achten und bei großer Trockenheit aufs Feuern verzichten musst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Ortschaften bevölkern das Sauerland. Zwischen ihnen liegen in der Regel umfangreiche Wälder mit schönen Lichtungen, Schutzhütten, Aussichtspunkten. Im südlichen Sauerland nimmt die Zahl freistehender Gehöfte zu, so daß die Einsamkeit dort nicht ganz perfekt ist. Beachten solltest du auch die beiden Naturparks im Sauerland, in denen das Zelten offiziell verboten ist. Daher darf ich es hier auch nicht empfehlen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wanderrouten für das Sauerland =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Wanderrouten im Sauerland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für das Sauerland =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerländischer Gebirgsverein: http://www.sgv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerland Tourismus: http://www.sauerland.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Region Biggesee (Südsauerland): http://www.biggesee.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothaarsteig Weitwanderweg: http://www.rothaarsteig.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilsteinhöhle bei Warstein: http://www.bilsteinhoehle.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel wird laufen aktualisiert und geht ursprünglich auf einen Artikel von Stefan Peters bei brummli.net zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Korsika&amp;diff=1648</id>
		<title>Korsika</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Korsika&amp;diff=1648"/>
				<updated>2018-11-21T12:15:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Reisezeit und Wetter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:33021-3.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:33021-2.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
[[File:33021-1.jpg|right|thumb||Felsiges Nachtlager ]]&lt;br /&gt;
[[File:33001-1.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korsika, auch Insel der Schönheit oder Gebirge im Meer genannt, wartet tatsächlich nicht nur mit ganz besonderen visuellen Reizen auf, sondern auch mit einigen hohen Erhebungen. Diese Insel mit ihrer wechselvollen Geschichte – römisch, pisantinisch, genuesisch, deutsch/italienisch und schließlich französisch musste sie – und wollte dabei doch stets korsisch sein. Immer neue Angriffe trieben die Bewohner schließlich ins Inselinnere – wo sich bis heute eine ganz besondere korsische Identität gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insel der Gegensätze – auch eine treffende Beschreibung. Am Küstenstreifen Obstplantagen, Weinanbau, Weidewirtschaft. In der Haute-Corse der zentrale Gebirgsstock um den Monte Cinto, mit seinen einschneidenden Restonica-, Spelunca- und Tavignanoschluchten. Macchia, Hartlaubwälder, windgeformte Bergwälder. Schließlich die Corse Du Sud – geprägt von Block- und Kalklandschaften, skurrilen Felsformationen im Alta Rocca, den &amp;quot;korsischsten&amp;quot; Dörfern und Kastanienhainen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anreise kann entweder mit dem Flugzeug über die Flughäfen Bastia und Ajaccio geschehen, oder (wie wohl in den meisten Fällen) per Fähre. Für uns gut zu erreichende Fährhäfen sind Nizza, Genua, Savona und Livorno. Vor April ist der Fährverkehr jedoch stark eingeschränkt. Darüber hinaus sollte man Livorno Centrale (Fährhafen) nicht mit Livorno Ferraris (nix) verwechseln – und darauf achten, dass auch das Reisebüro dies nicht tut. Notfalls ist das dem Bahnhof von Liv Ferr Gegenüberliegende Reisebüro aber durchaus kompetent, die Fähre schnell umzubuchen und so eine Anreise zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preiswert ist die Bahnfahrt mit dem ICE-Sparpreis Italien für eine Gruppe. [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Zugverbindungen und Preise von der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisen auf Korsika=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugverbindungen gibt es zwischen Bastia, Corte, Calvi, und Ajaccio. Der Rest der Insel ist von mehreren Busunternehmen mehr schlecht als recht erschlossen. Die Fahrpläne sind nicht abgestimmt, der Bus kommt auch mal zwei Minuten zu früh und fährt sehr selten. &amp;quot;l’autostop&amp;quot; funktioniert im Inselinneren (wenn denn ein Auto kommt!) recht gut – auf den Küstenstraßen von Porto-Vecchio nach Bastia mussten wir lange, lange, lange warten. Aber letzten Endes geht es doch. Noch dazu lassen sich so viele Informationen sammeln, die eine Reise bereichern. Und gerade, wenn man mal schnell zum Einkaufen sieben Dörfer weiter muss, ist es hilfreich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korsika bietet Möglichkeiten, die unsere Herzen höher schlagen lassen. Nahezu das gesamte Inselinnere bildet seit 1972 den Parc Naturel Régional de la Corse – dieser wurde von der Nationalparkverwaltung mit einer bekannten Nord-Süd-Route, dem GR 20, und drei Ost-West-Routen (Mare a Mare Nord, Mare a Mare Central und Mare a Mare Sud) durchzogen, die allesamt herrliche Ausblicke und Einblicke in das Land und Leben der Korsen erlauben. Ferner gibt es zwei Wanderwege an der Westküste (Mare e Monti), die mit einem Schlenker über Gebirgsausläufer immer wieder ans Meer führen. Eine gute Übersichtskarte über alle Wanderwege findet man im HB Atlas Korsika, der gerade neu aufgelegt wird. Da die fünf zuerst genannten Wanderwege durch durchaus alpine Regionen führen, sind sie nicht ganzjährig passierbar – gerade der GR 20 kann bis in den April hinein nicht geeignet sein. Doch müssen wir als Pfadfinder diese Beschreibungen auch immer mit unserem Maß messen – der &amp;quot;normale&amp;quot; Korsika Urlauber stellt andere Wetteranforderungen als wir. Im März 2001 war der Mare a Mare Nord schneefrei, der GR 20 sicherlich nicht. In solchen Regionen muss mit einem plötzlichen Wetterumschwung, gerade auf der Windseite, stets gerechnet werden. Alle diese Wanderwege sind mit Etappenhütten ausgestattet – diese sind jedoch außerhalb der Saison geschlossen und zumeist auch nicht kostenlos. Bevor jedoch der Touristenstrom über die Insel hereinbricht sind diese Wege sehr einsam und nur am Wochenende begegnen einem Korsen auf dem Weg zum Angeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wanderwege sind in der Regel hervorragend markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung stellte im März kein Problem dar – im Sommer wird man sich jedoch nur in den Ortschaften und bei bekannten, in Führern vermerkten Quellen eindecken können. Das Wasser der noch von der Schneeschmelze gespeisten Bäche unserer nördlichen Etappe genossen wir in vollen Zügen von außen und innen, wann immer es sich bot. Es schmeckt hervorragend und stellt das Leitungswasser der Dörfer und Städte weit in den Schatten. Im südlicheren Teil waren die Bäche nicht mehr ganz so häufig, oft sahen wir mit Blick auf Zivilisationsmüll davon ab, uns direkt zu bedienen. Doch auch hier keine Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Feuer wird eine Fahrt nur halb so schön – und auch wir verzichteten Mitte März nicht darauf. Doch wenn die Trockenheit, bei der ein kleiner Funke die Grundlage der traditionellen korsischen Landbewirtschaftung aufs Spiel setzen kann, ihre Fühler ausstreckt, heißt das für uns, dass wir auf Feuer verzichten. Um den Wald zu schonen, und um nicht wie Fahrtenrambos die korsische Bevölkerung zu missachten. Der Verantwortung, die man beim Entfachen eines Feuers auf sich lädt, sollte man sich also bewusst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zelten und Biwakieren ist, ebenso wie Feuer, im gesamten Nationalpark nicht gestattet. Vor dem Hintergrund der verheerenden Waldbrände in diesen Regionen ist dies durchaus nachzuvollziehen, und man sollte mit viel Fingerspitzengefühl an die Sache herangehen. Im März ist reichlich Wasser vorhanden – man findet also immer einen nahezu perfekten Lagerplatz oder eine (noch) verlassene Bergerie, die einem Schutz bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schwarzbrot müssen wir hier verzichten. Dennoch kann man sich fast überall mit Lebensmitteln versorgen – an erster Stelle mit Baguette und Flûte (dickes Baguette), frischem Obst und Gemüse und den bekannten Grundkomponenten. Wärmstens ans Herz legen möchte ich jedem Korsikafahrer Polenta (Maismehlprodukt) und Couscous (hirseartige Beilage). Während Polenta sich statt Müsli eignet – denn das kostet Unsummen -, ist CousCous mit einer Minute Kochzeit die ideale Beilage zu frischem Gemüse... Fleisch ist in den kleinen Dörfern schwer zu bekommen und teuer – bei den kalten Mahlzeiten wird man unweigerlich auf Dosenfisch (Immer den in Öl kaufen, der mit Wasser und Salz schmeckt gar furchtbar!), Dosenfleisch und diverse Käsesorten zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kulinarische Spezialitäten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korsische Spezialitäten sollte man sich nicht entgehen lassen. Lonzu, geräuchertes Schweinefilet, oder Coppa, Schweinespeck, sind in dünnsten Scheiben ein wahrer Leckerbissen. Auch die vielen korsischen Käsesorten wird man, zurück in Deutschland, schmerzlich vermissen. Ob die Maden im &amp;quot;fromage de brebis&amp;quot; nun als Spezialität zu werten sind (erzählte man uns beim Trampen und Asterix Seite 20!) oder nicht (erzählte man uns auf Nachfrage nach unserem Käseschock), der Käse schmeckt und duftet herrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;le corse&amp;quot;, die alte Sprache der Korsen ist überall verbreitet – und sicher kann mit den altbewährten ein bis drei Worten einen guten Eindruck hinterlassen. Wer Italienisch und Französisch beherrscht, wird wohl auch mit Korsisch recht bald zurechtkommen – allen anderen sei Französisch empfohlen. Allgemein sprechen die Franzosen sehr ungern Englisch – auch auf Korsika ist dies nicht anders. Und zumeist ist das Englisch so schlecht, dass es mit Schulfranzösisch besser klappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisezeit und Wetter=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im März bietet Korsika mit durchschnittlich 10 Regentagen hervorragende Voraussetzungen. Während unserer zwei Wochen regnete es nur einmal in der Nacht, die Sonne brannte zumeist gnadenlos. In größerer Höhe wählten wir schon Schal und Mütze, doch dies nur kurz. Ostern ist es sicher noch ein paar Grad wärmer – in den Monaten Juli und August würde ich von einer Korsikafahrt absehen, denn der Touristenstrom und die große Hitze erschweren uns unsere Fahrt. Außerhalb der Saison wirkt Korsika manchmal wie ausgestorben – und typisch korsisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Preisniveau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korsika ist eine Insel – schon von daher sind alle Dinge hier teurer als auf dem Festland. Noch dazu kaufen wir unterwegs bei kleinen Einzelhändlern ein. Also kein Billigfahrtenland. Wer sich denn dann auch die eine oder andere korsische Spezialität (Honig, Käse, Wurst) erlauben will, muss denn auch tiefer in die Tasche greifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eigene Wanderroute=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Insel in zwei Wochen von mehreren Seiten zu sehen, wählten wir folgende Route: - Bastia – Corte mit dem Zug durch eine traumhafte Landschaft.&lt;br /&gt;
* Den Mare A Mare Nord von Corte bis Evisa.&lt;br /&gt;
* Evisa – Olmeto (nördl. von Porticcio) getrampt.&lt;br /&gt;
* Den Mare a Mare Sud von Olmeto bis Porto Vecchio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wartete der nördliche Teil mit einer teilweise kargen, spektakulären, von Höhenzügen und Flusstälern geprägten Landschaft auf. Zivilisationskontakte ergaben sich nur bei den Einkaufsstops– Kontakt zu den Korsen gar nicht, die Menschen wirkten eher verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlichere Teil war landschaftlich weniger spektakulär – die Berge waren grün, das Klima feuchter und lauer, der Weg folgte nicht mehr den Tälern, sondern querte die Berge – also durchaus anstrengend. Von Ferne sahen wir jedoch die Bavella Felsen und wünschten uns dorthin – einen solchen Abstecher sollte man einplanen. Kulturell kamen wir Korsika hier jedoch näher – die Bevölkerung wirkte aufgeschlossener, aufgrund des häufigeren Zivilisationskontaktes probierten wir zahlreiche korsische Spezialitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karten der Region kann man bereits in Deutschland beziehen (Corse du Sud und Corse du Nord von Didier Richard) – oder aber vor Ort. Für die einzelnen Wanderwege soll es auch Beschreibungen geben – da alle Touristeninformationen bei unserer Durchreise geschlossen waren, hätten wir diese bereits aus Deutschland organisieren müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite für Korsika: http://corsica.net.free.fr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asterix auf Korsika, ehapa-Verlag, ISBN 978-3770400201, 20€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colomba, Reclam-Verag, ISBN 978-3150012444, 5€ (Thema: &amp;quot;Vendetta&amp;quot;, die Blutrache)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Thorsten Buck 2001 zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Sauerland&amp;diff=1647</id>
		<title>Sauerland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Sauerland&amp;diff=1647"/>
				<updated>2018-11-21T12:07:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Anreise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:22021-1.jpg|right|thumb||Herbst im Märkischen Sauerland ]]&lt;br /&gt;
[[File:22021-2.jpg|right|thumb||Frühjahr im Märkischen Sauerland ]]&lt;br /&gt;
[[File:22021-3.jpg|right|thumb||Schloss Melschede (Balve) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sauerland ist eine sehr malerische Landschaft, im Norden sehr waldreich, im Süden aufgelockert mit zahlreichen kleinen Tälern und vielen einladenden Bachläufen. Höhenunterschiede überschreiten selten 200 Höhenmeter am Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sippen, Stämme und Fahrtengruppen jeglicher Zusammensetzung. Das Gelände ist durchweg einfach, die Länge der Route bestimmt den Schwierigkeitsgrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Zugstrecken durchziehen das Sauerland:&lt;br /&gt;
* Ost-West-Linie von Schwerte nach Warburg (Westf.)&lt;br /&gt;
* Nord-Süd-Linie von Hagen nach Siegen&lt;br /&gt;
* kleinere Nord-Süd-Linien mit entsprechend kleineren, als Startpunkt reizvollen Bahnhöfen von Fröndeberg nach Neuenrade, von Hagen nach Iserlohn, von Bestwig nach Winterberg, von Brilon Wald nach Willingen.&lt;br /&gt;
Ergänzend durchzieht ein engmaschiges Netz von Buslinien der Westfalenbus GmbH das Land. Zugverbindungen und Preise von der [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen bietet flächendeckend eine &amp;quot;Freizeitkarte&amp;quot; im Maßstab 1:50.000 an, die markierte Wanderwege und Schutzhütten besonders hervorhebt und auch sonst keine Wünsche offen läßt. Für den westlichen Bereich ist das Blatt 14 &amp;quot;Ruhrgebiet Ost&amp;quot; verwendbar, ISBN 3-89439-484-6. Der größte Teil des Sauerlandes befindet sich auf dem Blatt 15 &amp;quot;Naturparke Arnsberger Wald und Homert&amp;quot;, ISBN 3-89439-485-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche saubere Bäche durchziehen das Sauerland. Habe selten Trinkwasser in den Ortschaften holen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die Frage, ob du es machen kannst, sondern wie stellt sich im Sauerland. Wälder sind so überall vorhanden, daß du dir schon aussuchen kannst, ob du dein Abendessen auf Nadel- oder Laubholz zubereiten möchtest. Große Vorsicht versteht sich von selbst; größere Freiflächen sind rar, so daß du auf Funkenflug achten und bei großer Trockenheit aufs Feuern verzichten mußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Ortschaften bevölkern das Sauerland. Zwischen ihnen liegen in der Regel umfangreiche Wälder mit schönen Lichtungen, Schutzhütten, Aussichtspunkten. Im südlichen Sauerland nimmt die Zahl freistehender Gehöfte zu, so daß die Einsamkeit dort nicht ganz perfekt ist. Beachten solltest du auch die beiden Naturparks im Sauerland, in denen das Zelten offiziell verboten ist. Daher darf ich es hier auch nicht empfehlen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wanderrouten für das Sauerland =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Wanderrouten im Sauerland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für das Sauerland =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerländischer Gebirgsverein: http://www.sgv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerland Tourismus: http://www.sauerland.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Region Biggesee (Südsauerland): http://www.biggesee.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothaarsteig Weitwanderweg: http://www.rothaarsteig.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilsteinhöhle bei Warstein: http://www.bilsteinhoehle.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel wird laufen aktualisiert und geht ursprünglich auf einen Artikel von Stefan Peters bei brummli.net zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Lake_District_/_Cumbria&amp;diff=1646</id>
		<title>Lake District / Cumbria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Lake_District_/_Cumbria&amp;diff=1646"/>
				<updated>2018-11-19T11:20:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Einstimmung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:45011-4.jpg|right|thumb||Troutbeck / Windermere ]]&lt;br /&gt;
[[File:45011-3.jpg|right|thumb||Glenridding / Ullswater ]]&lt;br /&gt;
[[File:45011-2.jpg|right|thumb||Scale Force / Crummock Water ]]&lt;br /&gt;
[[File:45011-1.jpg|right|thumb||Wasdale Fell ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Gebiet mit einer Ausdehnung von kaum 50*50 km, das jedoch eine große Anziehungskraft vor allem auf Dichter und Literaten ausübt, ist der Lake District im obersten Nordwesten Englands. Seen, von Felsen durchsetzte Grashügel und -berge und malerische Ortschaften mit nur wenigen Neubauten wechseln sich ab. Die umgebende Landschaft gibt jedem der Seen eine andere Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwechslung kennzeichnet das Kleinstfahrtengebiet: Malerische Dörfchen in hügeliger und waldiger Umgebung (Osten und Süden), öde, weite Hügel ohne Besiedlung (Norden) und schroffe, felsige und wilde Bereiche mit vereinzelten Siedlungen, tiefen Seen, Wasserfällen (Westen und Süden) sind in den Gebietsteilen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sippen, Fahrtengruppen, Stämme. Das Gelände kann entsprechend deiner Ansprüche wie im Mittelgebirge oder sogar richtig alpin mit schwindelfrei und so werden, ganz nach Geschmack. Das Gebiet ist klein, so daß du nach drei Wochen jeden Winkel kennen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nord- und Westdeutschland: Am billigsten kommt man mit dem Flugzeug und [http://www.ryanair.com/ RyanAir] in den Lake District. Abflughafen ist Charleroi, Zielflughafen Liverpool. Mit ein wenig Geschick kommt man für 70 Euro inkl. Steuern und Gebühren hin und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise nach Charleroi: Charleroi Sud ist belgische Schnellzug-Station, von dort fährt ein Stadtbus im 30min-Takt zum Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: RyanAir bietet an seinem HelpDesk im Flughafen Netztickets für Belgien zu einem Spottpreis an. Bei einem Flug von und nach Charleroi also nur die Zug-Hinfahrt für Belgien buchen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abreise von Liverpool: Stadtbusse vom Flughafen in die Innenstadt. Von dort in 3 Stunden per Bus oder (schneller) per Zug über Preston nach Windermere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative Reisemöglichkeit mit dem Linienbus von [http://www.nationalexpress.com/eurolines/home/hp.cfm Eurolines], der nonstop nach Preston verkehrt. Du bist zwar 24 Stunden unterwegs und hast nur eingeschränkte Beinfreiheit, sparst aber noch 25% der Fahrtkosten gegenüber der Eisenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahn-Fahrplanauskünfte bei [http://www.chester-le-track.co.uk/ Chester-Ie-Track].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verkehrsverbindungen im Lake District=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das umfangreiche Netz von National Express-Bussen bringt dich mehrmals täglich an jeden beliebigen Ort. Busfahren ist günstiger als die Eisenbahn. Darüberhinaus fahren die Stadtbusse größerer Ortschaften wie Windermere und Keswick weit ins Land hinein. Die sind auf lange Strecken noch günstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ein Fahrtegebiet, in dem du besser wandern kannst. Zahlreiche kleine Pfade und Wege abseits jeglicher Bebauung bringen dich der Natur nahe. Beachte das &amp;quot;Right Of Way&amp;quot;: Nur Wege, die auf der Landkarte mit einem Wegerecht belegt sind, dürfen von dir benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäche und Seen noch und nöcher. Auch mit deren Qualität bestehen keine Schwierigkeiten, sofern du sie nicht gerade am Fuße einer Schafherde anzapfst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briten haben ihre gesamten Wälder schon in alten Zeiten ihrer Flotte und ihren Dampfmaschinen geopfert. Wälder sollten daher, wo sie noch bestehen, erhalten bleiben. Um einen Kocher kommst du nicht herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Großbritannien gibt es viel mehr privaten Grundbesitz als in Deutschland. Daher zeltest du immer auf dem Gelände irgendeines Privatmenschen. Weiterhin gibt es im Lake District einen Nationalpark, in dem das Nächtigen im Freien verboten ist. In der Einsamkeit des Fahrtengebiets läßt sich jedoch immer ein malerischer Ort finden, an dem das Übernachten nicht auffällt. Mußt eben nur etwas aufpassen. Bringe auch Zeltgestänge für diese weitestgehend waldlose Landschaft mit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jede Siedlung verfügt über einen Lebensmittelmarkt, orientiere dich an Ortschaften, die mindestens mehrere 100 Einwohner haben. Willst du Müsli oder &amp;quot;normales&amp;quot; Brot speisen, musst du es aus Deutschland mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Englisch is' schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Lake District wird von vier sehr präzisen Landkarten der [http://leisure.ordnancesurvey.co.uk/leisure/ItemDetails.jsp?item=os_landranger Landranger-Series von Ordnance Survey] im Maßstab 1:50.000 abgedeckt, die je ca. 9 Euro kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blatt 89 &amp;quot;West Cumbria&amp;quot;, ISBN 0-319-22217-9 (Nordwesten)&lt;br /&gt;
* Blatt 90 &amp;quot;Penrith, Keswick &amp;amp; Ambleside&amp;quot;, ISBN 0-319-22215-2 (Nordosten, Herz des Lake District)&lt;br /&gt;
* Blatt 96 &amp;quot;Barrow in Furness&amp;quot;, ISBN 0-319-22096-6 (Südwesten, kaum relevant)&lt;br /&gt;
* Blatt 97 &amp;quot;Kendal to Morecambe&amp;quot;, ISBN 0-319-22097-4 (Südosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai bis September sind die schönsten Monate. Regen gibt es immer. Wenn die Natur sich im Herbst rötlich färbt und sich in den Seen widerspiegelt, ist es besonders schön, aber auch feuchter und kälter als im Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [http://www.lake-district.gov.uk/weatherline Aktueller Wetterbericht für den Lake District.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
Lake District National Park: http://www.lake-district.gov.uk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lake Disctrict Tourist Board: http://www.cumbria-the-lake-district.co.uk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendherbergen im Lake District : http://www.lakedistrictletsgo.co.uk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
National Express Busverbindungen (national und international): http://www.nationalexpress.com &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnance Survey Landkarten : http://www.ordnancesurvey.co.uk&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Stefan Peters 2000/2007 zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Masurische_Seenplatte&amp;diff=1645</id>
		<title>Masurische Seenplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Masurische_Seenplatte&amp;diff=1645"/>
				<updated>2018-11-19T11:20:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* KanuWandern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:52011-2.jpg|right|thumb||Rospuda nahe Bakalarzewo ]]&lt;br /&gt;
[[File:52011-1.jpg|right|thumb||Schilf an der Rospuda ]]&lt;br /&gt;
[[File:52011-3.jpg|right|thumb||Abenddämmerung am Jezioro Dlugie ]]&lt;br /&gt;
[[File:52011-4.jpg|right|thumb||Lagerplatz ]]&lt;br /&gt;
[[File:52011-5.jpg|right|thumb||Kochfeuer ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fern von den Reisezielen deutscher Urlauber liegt kurz von der weißrussischen Grenze die Region um den Wigierski-Nationalpark, der östlichste Teil der Masurischen Seenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region ist durchzogen von kleinen Flüssen, kleinen und größeren Seen. Immer wieder trifft man auf freundliche Polen, seien es Reisegefährten, mit denen man die Gitarre, das Feuer und den Topf teilt, oder Bewohner der kleinen Ortschaften. Die Landschaft ist ein weites Hügelland, wo sich Mischwälder und landwirtschaftlich genutzte Felder abwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanuten, die gerne ein anderes tolles Kanurevier als Schweden kennen lernen möchten, die neben glasklarem Wasser und beeindruckender Natur auch gerne ein bisschen von Land und Leuten erleben möchten, die nicht so einen dicken Geldbeutel haben. Die Region ist gut geeignet für die erste Sippen- oder Stammesgroßfahrt. Endlose Weite und Menschenleere findet man hier nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist die günstigste und unkomplizierteste Anreise mit den Bussen der Deutschen Touring, http://www.touring.de. Sie fahren von unterschiedlichen Großstädten aus Deutschland bis direkt in die Masuren. Zielstädte in der beschriebenen Region sind Suwalki und Augustow, sie werden direkt von Deutschland aus angefahren und von dort aus kann die eigentliche Fahrt sofort beginnen. Die Fahrt dauert ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Orte verfügen auch über einen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kanu-Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Masurische Seenplatte ist ein Paradies für Kanuten, es bieten sich vielfältige Touren nur auf Flüssen oder hauptsächlich über Seen, oder eine Mischung aus beidem an. Möglich sind Mehrtagestouren bis zu Fahrten über zwei Wochen, den Wasserwegen folgend. In der Region, wo wir unterwegs waren, waren kaum Umtragen vorhanden. Die Flüsse sind z.T. sehr klein und schmal, die Strömung ist mäßig, auch für Anfänger problemlos zu befahren. Die Infrastruktur für Kanuten ist z.T. sehr gut z.B. Ausschilderungen an Wasserwegen. Die Touren sind sowohl für Kanadier als auch für Kajaks geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boote können gut vor Ort in geliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist weitläufig hügelig. In meinem vorhandenen Kartenmaterial sind auch Wanderwege eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer an und auf einer Seenplatte unterwegs ist sollte mit Wasser keine Schwierigkeiten bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelungen der polnischen Behörden bezüglich des Feuermachens sind mir leider unbekannt, wir haben jedoch überall Feuerstellen von vorherigen Gruppen gefunden und diese genutzt. Feuerholz zu finden ist kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Wasserwege sind überall Plätze vorhanden, die entweder als Lagerplätze ausgewiesen sind oder wo deutlich zu erkennen ist, das hier bereits Menschen ihr Zelt aufgeschlagen und ihre Suppe gekocht haben. Ein Teil der Plätze ist in den Wasserkarten eingezeichnet und kann somit gut genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Standlager ist der [https://www.masuren-campingplatz.de/lagerplatz.html Zeltplatz] in Pozezdre interessant. Es handelt sich eigentlich um einen normalen Campingplatz, dieser verfügt aber über eine etwas abgelegene Weise speziell für Jugendgruppen. Der Platzwart spricht ein wenig Deutsch und hilft bei der Organisation von Kanutouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder trifft man auf kleine Ortschaften, die häufig mehr als einen Tante Emma Laden haben. Hier können Lebensmittel gut gekauft werden, wenn man denn weiß, wie sie auf polnisch heißen; denn zwischen der Ware und einem selber ist der Tresen und die Verkäuferin. Obst und Gemüse sind auch gut auf dem Markt zu bekommen. Häufig verkaufen die Menschen kleine Mengen aus dem eigenen Gemüsegarten. Insgesamt sind Lebensmittel sehr günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer angeln kann, sollte seine Angel auf jeden Fall mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Russisch kann ist gut raus. In einzelnen Fällen kann man mit Deutsch Glück haben. Die junge Generation lernt Englisch. Bei den Einkäufen kann ein Lexikon sehr gute Dienste leisten. Manchmal fand ich aber auch sehr erstaunlich welches Gespräch ohne gemeinsame Sprache möglich war. Es gibt aber in Deutschland genügend Polen, um vor der Fahrt polnisch lernen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Klima her entspricht die Region unseren Breiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westlicheren Gebiete der Masurischen Seenplatte sollen inzwischen in der Hauptferienzeit im Sommer ein bisschen überlaufen sein. Die beschriebene östliche Region wird hauptsächlich von Polen selber als Ferienziel genutzt, was zu sehr schönen Begegnungen führen kann, sie ist keineswegs überlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten und Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Polen gibt es ganz tolles Kartenmaterial für Wasserwanderer. In einzelnen Heften ist die jeweilige Tour beschrieben zusammen mit Karten, die dem Tourenverlauf nach ausgerichtet sind und alle weiteren Informationen über Lagerplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Bushaltestellen, ärztliche Versorgung, Ein- und Aussatzstellen, Umtragen... enthalten. Herausgegeben werden sie u.a. vom http://kraj.pttk.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten sind in Deutschland mit zweiwöchiger Lieferfrist beim Versandhandel zu erhalten. Vor Ort lassen sich Landkarten in den kleinen Buchhandlungen und beim Bootsverleiher finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Anregungen für Touren findet ihr auch bei: Norbert von Frankenstein: Kanuführer Masurische Seenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Routentipp (Großfahrt 2003)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mehrwöchige Tour ist von Supinie die Rospuda und anschließend den Kanalem Augustowskim zu befahren, oder anstelle der Rospuda den Fluss Czarna Hancza auszuwählen. Beide Routen sind reizvoll, da Fluss- und Seestrecken sich abwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wigry Nationalpark: http://www.wigry.org.pl/it/it_ger.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles über Masuren: http://masuren.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserwandern in Masuren: http://kraj.pttk.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touring Fernlinienbusse: http://www.touring.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung einer Wildnis-Kanutour: http://www.wildes-kanada.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagerplatz in Pozetdre: https://www.masuren-campingplatz.de/lagerplatz.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturtipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanuführer Masurische Seenplatte, BLV-Verlag, ISBN 978-3405151577, 8€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wird laufend aktualisiert, er geht im Ursprung zurück auf einen Beitrag bei Brummli.net von Gesine Peters&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Steckbrief]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Teneriffa&amp;diff=1644</id>
		<title>Teneriffa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Teneriffa&amp;diff=1644"/>
				<updated>2018-11-15T07:22:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Anreise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:31001-1.jpg|right|thumb||Cappuccino ]]&lt;br /&gt;
[[File:10001-4.jpg|right|thumb||Marone ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Winter der Tristesse entfliehen will und sich an der kargen aber eindrucksvollen Landschaft der Vulkane erfreuen kann, dann fühlt man sich hier wohl. Nach einer Woche voller Orangen, Bananen riesiger Weihnachtssterne kann man sich nur schwer an den Alltag gewöhnen – eine Insel die einen gefangen hält.&lt;br /&gt;
Zielgruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teneriffa ist kein leichtes Terrain. Steile Berge, schlechte Wasserversorgung und wenig ideale Stelle zum Übernachten machen die Insel zu einem Reiseziel für erfahrene Sippen und Älterenrunden. Besonders die Landschaften um den Teide (mit 3700 m der höchste Berg Spaniens) hat ihre landschaftlichen Reize und zugleich die größten Herausforderungen was Verpflegung und Unterkunft angeht.&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat eigentlich nur eine Möglichkeit: Mit dem Flugzeug nach Santa Cruz (das ist der nördlichere der beiden Flughäfen). Der südlichere bietet sich an, wenn man nach Gomera möchte. Außerdem gibt es eine Fähre von Cadiz nach Teneriffa, allerdings kostet ein Fahrt ca. 200 EUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verkehrsverbindungen auf Teneriffa=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Busgesellschaft TITSA (http://www.titsa.com) verbindet alle Orte der Insel und fährt in regelmäßigen Abständen. Man kann sich Einzeltickets kaufen oder eine Bonuskarte (kostet 12,- EUR und kann auch von mehreren Personen benutzt werden). Mit der Bonuskarte fährt man bis zu 50% billiger. Einen kompletten Reiseplan erhält man an jedem größeren Busbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders geeignet ist der Norden. Im Nord-Osten unweit der Küste kann man zum Beispiel in Almaciga starten und entlang der Küste und später durch die Berge wandern. Rund um den Teide gibt es herrliche Landschaften, die allerdings nur bis 2000m bewaldet sind. Danach geht die Landschaft in eine karge Vulkanwüste über. Erschwerend in diesem Teil ist die große Steigung. Es gibt nur wenige geeignete Zeltplätze (z.T. auch Naturschutzgebiet). In der Nähe von Aguamansa findet man aber auf jeden Fall was.Die wohl bekannteste Strecke ist die, auch bei Touristen beliebte, Route von Masca (starten kann man gut in Buenavista) zum Playa de Masca (von dort wieder zurück oder mit der Fähre nach Los Gigantes) durch tiefe Schluchten. In Los Christianos fährt außerdem eine Fähre Richtung La Gomera. Auch hier findet man einige schöne Wanderstrecken.&lt;br /&gt;
=Wasser und Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein echtes Problem. In den Bergen gibt es keine wasserführenden Flüsse oder bewohnte Häuser, wo man sich mit Wasser versorgen könnte. Man muss also immer ausreichend Wasser mit sich führen. Hinzu kommt, dass das Leistungswasser nicht als Trinkwasser geeignet ist. Aufgrund der extremen Wasserarmut sollte man auch generell auf Feuer verzichten, mal abgesehen davon, dass Feuerholz nur recht spärlich zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb von 2000m gibt es nicht selten malerische Zeltwiesen zwischen Kiefern oder Lärchen in kleinen Mulden, neben Gebirgsbächen. Hier sind bei der Platzwahl schon morgens die Höhenlinien zu lesen, damit man beim Erreichen des Platzes nicht die böse Überraschung eines steilen Berghanges erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das Wildcampen auf Teneriffa verboten ist, kann ich nicht sagen. Ich habe mich da vorher wohl vergessen zu erkundigen.&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Zelt als Selbstversorger unterwegs ist, sollte für mindestens 3-4 Tage Verpflegung einplanen. Man trifft zwar auf das ein oder andere Lokal, diese verkaufen jedoch in der Regel keine Lebensmittel. Außerdem ist der Weg zur nächsten Einkaufsmöglichkeit entweder sehr lang oder mit dem Bus zu erledigen.&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teneriffa ist fest in deutscher und englischer Hand. So braucht man sich nicht wundern, wenn man auf spanische Fragen deutsche Antworten bekommt.&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teneriffa Februar bis April ist in den Bergen die schönste Zeit, da alles blüht, In den Sommermonaten teilt man sich die Insel mit einer Unmenge von Touristen.&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Kompasskarte (Blatt 233, ISBN: 3-85491-038-X ) von Teneriffa. Diese eignet sich allerdings nur bedingt zum Wandern. Viele kleinere Wege sind nicht eingezeichnet. Außerdem sind die Markierungen der Wanderwege eher sporadisch und so kann man sich leicht verlaufen. Siehe auch: http://www.kompass.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Geo Center in Stuttgart (http://www.geocenter.de) soll man Karten im Maßstab 1:25000 bestellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landkarten: Geocenter Stuttgart: http://www.geocenter.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TITSA Linienbusse Teneriffa: http://www.titsa.com&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Thorsten Hahn bei brummli.net zurück und wird laufend akualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=S%C3%BCdeuropa_und_Westeuropa&amp;diff=1643</id>
		<title>Südeuropa und Westeuropa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=S%C3%BCdeuropa_und_Westeuropa&amp;diff=1643"/>
				<updated>2018-11-15T07:22:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Belgien]]&lt;br /&gt;
* [[Bulgarien]]&lt;br /&gt;
* [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
* [[Italien]]&lt;br /&gt;
* [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Slowenien]]&lt;br /&gt;
* [[Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Peloponnes&amp;diff=1642</id>
		<title>Peloponnes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Peloponnes&amp;diff=1642"/>
				<updated>2018-11-15T07:21:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:57011-3.jpg|right|thumb||hinter Methoni ]]&lt;br /&gt;
[[File:57011-1.jpg|right|thumb||König Nestors Burg ]]&lt;br /&gt;
[[File:57011-4.jpg|right|thumb||Weg von Methoni Richtung Pylos ]]&lt;br /&gt;
[[File:57011-2.jpg|right|thumb|| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gott die Welt schuf streute er die Erde durch ein Sieb um die groben Felsen von dem fruchtbaren Boden zu trennen. Dabei warf er unachtsam die groben Brocken hinter sich. Aus diesen Felsen entstand Griechenland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So eine alte Legende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer ein wenig älteren Sippe kann man das schon machen. Es gibt kaum Extreme und die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln gestaltet sich relativ einfach. Griechenland ist mit seinen vielen Überresten aus der Antike gut für Kulturbeflissene geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wird Griechenland von Billigfliegern wie TuiFly (http://www.tuifly.com) ab ca. 275€ (hin und zurück) angeflogen. Allerdings nur in den Sommermonaten Mai bis Oktober und im Sommer ist es u.U. für eine Fahrt schon ein bisserl warm. Mal ganz abgesehen davon, dass Fliegen fürs Klima besonders schädlich ist und Ihr deshalb lieber andere öffentliche Verkehrsmittel verwenden solltet. Wenn's dann doch sein muss, schaut doch auf http://www.atmosfair.de und gleicht Eure CO2-Emissionen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bahn bis Ancona, Bari, Brindisi, Triest oder Venedig. Kosten von&lt;br /&gt;
Rosenheim (äußerster Süden Deutschlands) nach Ancona und zurück um die&lt;br /&gt;
80 Euro.Zugverbindungen von der [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ankunftsort mit der Fähre nach Patra weiter, das hat von Ancona aus im Jahr 2000 im Gruppentarif und als Deckpassage ca. 50 Euro gekostet. Einfach nach der billigsten Fähre schauen. Eine Fährübersicht für Griechenland gibt es unter https://www.ferriesingreece.com/de/ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fortbewegung im Land=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in den meisten Mittelmeerstaaten gibt es auch in Griechenland ein gutes Busnetz bis in alle Winkel. Die Preise dafür sind immer noch sehr niedrig. Meine Erinnerung meint, dass die Preise unter den italienischen Buspreisen (so um die 6ct/km) liegen, bin mir aber nicht hundertprozentig sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trampen ging relativ gut. Wir sind mit unseren 19 Leuten über kürzere Strecken gut vorangekommen. Ein besonderes Erlebnis ist es wenn man auf den zahlreich vorhandenen Pick-Ups hinten auf der Ladefläche mitgenommen wird. Wir haben zu acht und mit Gepäck meist ganz gut drauf gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Patra aus geht eine Bahnlinie Richtung Athen und eine Richtung Süden der Westküste entlang nach Kalamata. Bahn fahren ist auch sehr günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderwege sind zum Großteil noch Mangelware. Wir hatten zwar ab und zu das Gefühl Markierungen zu sehen, allerdings war der dazugehörige Weg unauffindbar. Aber auch auf Feldwegen lässt es sich ganz gut wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eigentlich immer Wasser bekommen. Da man immer mal wieder auf ein Haus trifft gestaltet sich die Wasserversorgung als relativ einfach. Nur in abgelegenen Gegenden kann es mal sein, dass man zum Wasserholen zwei oder drei Stunden gehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April war das gar kein Problem. Wie wir wegen Feuermachen gefragt haben, wurden wir eher komisch angeschaut warum wir denn überhaupt nachfragen. Je wärmer es wird desto empfindlicher wird aber auf Feuermachen reagiert. Griechenland ist schließlich auch des Öfteren Opfer größerer Waldbrände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War äußerst unproblematisch. Die Griechen sind da sehr zuvorkommend. In der Nähe von Häusern einfach nachfragen und normalerweise sollte man eine positive Antwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Freundlichkeit der Griechen: Wir haben uns nach einem Nachtmarsch vor ein verschlossenes Haus, das anscheinend gerade renoviert wurde, gelegt. Als der Besitzer am nächsten Tag kam und hinein wollte hat er Blütenblätter gesammelt, diese dann über uns verstreut und uns damit geweckt. Keine Spur von Ärger, sondern einfach nur Freundlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man mangels Karten eh auf Straßen und Feldwege angewiesen ist kommt man alle Nase lang mal durch ein Dorf wo man sich versorgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprache=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, praktisch wäre es schon wenn man ein bisschen Griechisch verstehen würde. So steht mal wieder der Ochs vorm Berg, wenn man von einem Bauern angesprochen wird, der halt kein Englisch kann. Aber im Großen und Ganzen kann man sich schon mit Englisch durchschlagen. Und ab und zu trifft man auch auf ehemalige Gastarbeiter, die dann auch noch Deutsch können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima und beste Reisezeit=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Griechenland gilt das gleiche wie für die meisten südlichen Ziele: am schönsten ist es wenn die Vegetation noch nicht verbrannt ist, d.h. im Frühling. Im April/Mai ist dann noch alles grün. Vorher kann es in höheren Lagen auch mal ganz schön kalt werden. Im Jahr 2001 war der Gau Sueben unterwegs und hat ganz schön gefroren. Über die Sommermonate ist es ziemlich heiß und damit für eine klassische Pfadfinderfahrt eher ungeeignet. Im Herbst ist es von der Temperatur wieder angenehmer aber lange nicht so schön wie im Frühling: alles ist verbrannt und braun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten und Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenmäßig schaut es ganz schlecht aus. Wir sind mit Straßenkarten unterschiedlicher Qualität im Maßstab 1:150.000 bis 1:250.000 unterwegs gewesen. Das ging aber einigermaßen, da viele Feldwege eingezeichnet sind und man auch damit abseits vom Verkehr laufen konnte. Der Grund dafür, dass keine genaueren Karten erhältlich sind, liegt an den Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei. Aber seit sich die Situation zunehmend entspannt ist zu hoffen, dass bald gescheite Karten erhältlich sind. Am besten einfach mal in einer Geobuchhandlung nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der griechische Alpenverein gibt für bestimmte Gebirgsregionen des Peloponnes Karten im Maßstab 1:50.00 heraus. Am besten schaut man mal nach, ob für die gewünschte Region Kartenmaterial vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topographische Karten 1:50 000 sind fast flächendeckend erhältlich bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yeografiki Ipiresia Stratu (YIS), Evelpidhon 4, 113 62 Athen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache hat nur einen Haken: du kannst die Karten nicht bestellen, du musst sie persönlich abholen (Mo., Mi., Fr., 08:00 - 12:30). Außerdem musst du deinen Personalausweis oder Pass mitbringen. Das Geographische Institut Griechenlands steht nämlich noch unter Bewachung des Militärs. Am Eingang wird dein Name und deine Pass-Nr. in eine Liste eingetragen. Dann darfst du die Karten kaufen. Bisher (1999) musstest du auch eine Erklärung unterschreiben, in welcher stand: &amp;quot;Es ist untersagt: a) die Karten zu fotokopieren; b) die Karten weiterzuverkaufen bzw. damit Handel zu treiben.&amp;quot; Die topographischen Karten 1:50 000 sind für ganz Griechenland erhältlich - außer ganz wenigen 'Grenzblättern'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipps=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Taygetos-Gebirge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebirge füllt den größten Teil des mittleren Fingers der Peloponnes aus. Der höchste Gipfel ist 2407 Meter hoch. Generell ist das Gebirge ziemlich karg und über Ostern kann auch noch Schnee liegen. Für den Taygetos bekommt man Karten im Maßstab 1:50.000 vom griechischen Alpenverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mystras==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Rand des Taygetos gelegen liegt der Mystras. Über den Berg verteilt liegen etliche byzantinische Klöster, die teilweise noch bewohnt sind. Das Gebiet von Moria, dessen Hauptstadt Mystra war, war 1262-1348 byzantinische Provinz. Mystra war aber nicht nur Hauptstadt des Gebietes von Moria, sondern auch die zweite Hauptstadt von Byzanz und großes geistiges und künstlerisches Zentrum. Entsprechend dieser Bedeutung sind auch die Pracht und die Zahl der dort existierenden Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Halbinsel Mani==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich gebirgiger als Messinia, dafür aber einsamer und schroffer. Bekannt sind die Wehrdörfer, d.h. die Dörfer bestehen aus Türmen mit nur kleinen Fenstern. Die Mani wird von Griechenlandkennern als mitunter schönstes Eck Griechenlands bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E4-Wanderweg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Egio im Norden der Peloponnes bis Githio im Süden durchzieht der E4-Wanderweg die gesamte Peloponnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Hängesbauchschweinbucht (oder so ähnlich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befindet sich ca. 7,5 km nördlich von Pylos, einem schönen Städtchen mit weiß getünchten Häusern, durch die man sich auf eine der griechischen Inseln versetzt sieht. Die Bucht wird als eine der schönsten griechischen Strände bezeichnet und war Ostern noch ziemlich einsam. Daneben befindet sich eine sehenswerte Süßwasserlagune hinter der Bucht und am nördlichen Ende der Bucht der Palast König Nestors, ein Kuppelgrab und die Nestorhöhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methoni==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswerte venezianische Burganlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Routentipp (Großfahrt 2000)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bahn von Patras nach Kalo Nero, die paar Kilometer nach Kiparissia auf den Gleisen. Dort haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe ging Richtung Südosten auf das Egaleo-Gebirge durch das Landesinnere Richtung Finikounda an der Südküste. Von dort die&lt;br /&gt;
Küste entlang (traumhafte Strände und einsam) Richtung Vasilitsi. In Vasilitsi Treffen mit den anderen Gruppen. Gemeinsames Ostern in einem Olivenhain oberhalb des Meeres und Besuch des orthodoxen Palmsonntagsgottesdienstes. Tramp Richtung Methoni, von dort nach Pylos und weiter zur Hängebauchschweinbucht (oder so) und dort Abschlussabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
Billigflieger TUIfly: http://www.tuifly.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emissionenrechner Atmosfair: http://www.atmosfair.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährübersicht für Griechenland: https://www.ferriesingreece.com/de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht im Ursprung auf einen Beitrag von Andreas Graichen bei Brummli.net zurück und wird laufend aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schwarzwald&amp;diff=1641</id>
		<title>Schwarzwald</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schwarzwald&amp;diff=1641"/>
				<updated>2018-11-07T10:05:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Fahrradfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:27011-1.jpg|right|thumb||Löffeltal bei Hinterzarten ]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-2.jpg|right|thumb||Eiskristall]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-3.jpg|right|thumb||Nachtlager]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-4.jpg|right|thumb||Herzogenhorn]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-5.jpg|right|thumb||Wutachschlucht]]&lt;br /&gt;
[[File:27011-6.jpg|right|thumb||Löffeltal bei Hinterzarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgedehnte Wälder, Berge, Höhenzüge im Morgennebel, der herrliche Blick über die Rheinebene in Richtung Vogesen und Straßburg und gelegentlich sogar Alpenpanorama machen den Schwarzwald zu einem abwechslungsreichen Fahrtengebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hornisgrinde im Norden bis zum Feldberg im Süden findet man leichte und gemütliche Touren für Einsteiger, aber auch für Fahrtenerfahrene gibt es zwischen Rheinebene und Schwarzwaldhöhen immer wieder Neues zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zielgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarzwald eignet sich für alle Altersstufen, von der Jungpfadfindersippe bis zur Älterenrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anreise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrstechnisch ist der Schwarzwald sehr gut erschlossen. Gute Ausgangspunkte wie Triberg oder Freiburg sind mit der Bahn erreichbar, ansonsten gibt es vor allem im Süden ein gut ausgebautes Busnetz, um auch in entlegenere Ecken zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugverbindungen und Preise von der [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarzwaldverein hat quer durch den Schwarzwald zahlreiche Wanderwege gelegt, die sehr gut ausgeschildert sind. Dazu gehören zum Beispiel die großen Wanderwege wie der Westweg von Pforzheim nach Basel, der Kandelhöhenweg von Oberkirch nach Freiburg, der Querweg Lahr-Rottweil, der Querweg Freiburg-Bodensee, der Querweg Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein von Breisach nach Donaueschingen (Querweg bedeutet jeweils von Westen nach Osten) und andere. Diese Wege führen durch die schönsten Ecken des Schwarzwalds und können auch in Teilen begangen werden, da man zwischendurch immer wieder Bus- oder Bahnanschluss findet.&lt;br /&gt;
Wildromantisch ist eine Wanderung durch die Wutachschlucht bei Bonndorf, durch die der Ostweg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch der eigene Blick auf die Karte lohnt sich. Im dichten Netz der Wanderwege kann man sich leicht eigene Strecken zusammenstellen. Wunderschön ist beispielsweise der Weg direkt von Freiburg über den Schauinsland zum Feldberg (von dem aus man bei gutem Wetter die Alpen sehen kann), um von dort zum Herzogenhorn oder dem Belchen weiterzuwandern. Oder von Staufen, 16km südlich von Freiburg und mit der Bahn zu erreichen, über Sulzburg, Kälbelescheuer zum Nonnenmattweiher. Nach einem erfrischenden Bad kann es dann auf dem Westweg weitergehen in Richtung Blauen oder Belchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Skifahren und Winterwandern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarzwald ist Deutschlands ältestes Skigebiet. Hier liegen die Anfänge des Skifahrens in Deutschland. Auch wenn die Winter immer wärmer werden und der Schnee immer spärlicher, gibt es im Hochschwarzwald doch meist noch genügend Schnee für schöne Wintertouren. Auf gespurten Loipen, wie z.B. auf Teilen des Westwegs, kann man tagelang von Hütte zu Hütte ziehen. Auch Winterwandern ist gut möglich, da auf den Waldwegen der Schnee meist nicht zu tief liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fahrradfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideal ist der Schwarzwald auch für Radtouren. Wer es sportlich mag, kann sich in den Hochschwarzwald aufmachen und sich bis auf den 1493m hohen Feldberg hochkurbeln. Entspannter geht es dagegen im nördlichen Schwarzwald zu, wo die Berge nicht ganz so hoch sind. Die breiten Waldwege lassen sich gut befahren, aber es gibt auch viele geteerte schmale Straßen, auf denen nur wenig Verkehr ist. Eine schöne Strecke ist zum Beispiel von Lahr durch das Schuttertal über den Streitberg und Freiamt Richtung Sexau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kajak- und Kanufahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schneeschmelze lockt das wilde Wasser der Schwarzwaldflüsse viele Wildwasserfahrer. Gemütlicher geht es da in der Rheinebene zu. Vom Kaiserstuhl (Sasbach) bis Meissenheim bei Lahr und weiter zieht sich der Altrhein durch die Auwälder. Teile davon gehören zum Naturschutzgebiet Taubergießen, in dem Zelten nicht erlaubt ist. Ansonsten eignet sich der Altrhein für Tages- und auch Mehrtagestouren. Entspannung vom anstrengenden Paddeln findet man an ein paar Baggerseen, die direkt an der Strecke liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Landkarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine Vielzahl von Karten. Sehr gut sind die Wanderkarten des Landesvermessungsamts (Karte des Schwarzwaldvereins), in denen auch Radwanderwege verzeichnet sind. Für Mountain Biker gibt es spezielle Karten.Vor allem im Hochschwarzwald und um Freiburg gibt es zahlreiche ausgeschilderte Radstrecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasser =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt kein Problem dar. Zwar sollte man aus den Bächen nicht trinken, aber es gibt zahlreiche Quellen und Brunnen, aus denen das gleiche Wasser sprudelt, das geschäftstüchtige Unternehmer deutschlandweit als Mineralwasser verkaufen. Zudem kommt man immer wieder an kleinen Orten oder Hütten vorbei, wo man seine Wasserflaschen auffüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Feuer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern und bei Hütten gibt es häufig Grillstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zelten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildes Zelten ist nicht erlaubt, ist aber abseits der breiten Wege eigentlich kein Problem. Auch in den vielen offenen Hütten kann man gut übernachten. Bauern sind meist sehr offen und freundlich und lassen Pfadfinder gerne in der Scheune oder auf der Wiese übernachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkehrsverbindungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigen Ausgangspunkte (Freiburg, Offenburg, Triberg) erreicht man gut mit dem Zug. Ein dichtes Netz von Bussen, vor allem im Südschwarzwald, erschließt auch die entfernteren Ecken. Zugverbindungen und Preise von der [http://www.reiseauskunft.bahn.de/ Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lebensmittel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem größeren Ort gibt es kleine oder größere Lebensmittelläden. Gelegentlich ist ein Abstecher von der Wanderroute nötig, um in einen Ort zum Einkaufen zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Klima =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schwarzwald herrscht ein angenehmes, fast schon südliches Klima. Während im Tal im Sommer das Thermometer schon mal gerne über 30° C Grad klettert (Ihringen im Kaiserstuhl ist der wärmste Ort in Deutschland...), bleiben die Temperaturen in den Höhen meist angenehm. Im Winter kann es im Schwarzwald dagegen unangenehm frisch werden. An exponierten Stellen jagen dann auch schon einmal gerne kräftige Stürme über die Hänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sehenswertes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schwarzwald gibt es soviel zu entdecken, dass eine Auswahl an Sehenswürdigkeiten schwer fällt. Nicht verpassen sollte man im mittleren bis südlichen Schwarzwald in jedem Fall der Feldsee unterhalb des Feldbergs, der Nonnenmattweiher bei Badenweiler, die alte romanische Kirche St. Cyriak in Sulzburg bei Staufen, das Kloster St. Trudpert im Münstertal, das Freilichtmuseum in Gutach und das Münster in Freiburg. Außerdem die Wutachschlucht bei Bonndorf sowie die Gipfel der höchsten Schwarzwaldberge Feldberg, Kandel, Schauinsland,Hornisgrinde, Schliffkopf, Belchen und Blauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Preisniveau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schwarzwald läßt sich leicht eine günstige Fahrt organisieren. Am meisten werden Anfahrt und Lebensmittel auf die Reisekasse schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotos dieses Steckbriefs stammen von Melanie König, Wolfgang Zucht und Stefan Peters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links für den Schwarzwald =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzwaldverein: http://www.schwarzwaldverein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Melanie König 2001 zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schleswig-Holstein&amp;diff=1640</id>
		<title>Schleswig-Holstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Schleswig-Holstein&amp;diff=1640"/>
				<updated>2018-11-07T10:04:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Ostholstein]] - Landschaftlich reizvolle Probstei, Holsteinische Schweiz mit vielen Seen, die Schwentine als längster Fluss Schleswig-Holsteins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Fairbanks_Area&amp;diff=1639</id>
		<title>Fairbanks Area</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Fairbanks_Area&amp;diff=1639"/>
				<updated>2018-11-06T10:52:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kpf stefan: /* Einstimmung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:61031-3.jpg|right|thumb||North Slope ]]&lt;br /&gt;
[[File:61031-2.jpg|right|thumb||Pinnell Mountain Trail ]]&lt;br /&gt;
[[File:61031-4.jpg|right|thumb||Pinnell Mountain Trail ]]&lt;br /&gt;
[[File:61031-1.jpg|right|thumb||Pinnell Mountain Trail ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstimmung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Land der tiefen Wälder, hohen Berge, weiten Tundren und endlosen Sümpfe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alaska ist alles ein bisschen größer. Der 49. Staat der USA im äußersten Nordwesten Amerikas ist mit 1.5 Millionen Quadratkilometern nicht nur etwa 3 mal so groß wie Frankreich, auch die Berge sind höher, die Täler weiter und die Einsamkeit größer als das der Durchschnittseuropäer gewöhnt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zielgruppe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der weiten Entfernung, hohen Anreisekosten und doch etwas extremeren Bedingungen sicherlich nur für Ältere geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anreise=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bleibt nur der Flieger. Dabei muß man mit ca. 2000 DM rechnen. Wer Zeit hat, kann auch von Seattle, Washington, die landschaftlich sehr reizvolle &amp;quot;Inland Passage&amp;quot; (Fährschiff) nach Alaska nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisen in Alaska=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Überlandbusse, die aber recht unregelmäßig fahren. Von Anchorage nach Fairbanks gibt es die sehr schöne [http://www.akrr.com/ Alaska Railroad]. Beim Trampen riskiert man langes Warten, aber es funktioniert durchaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wandern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche markierte Trails, man kann aber auch nach eigenen Vorstellungen wandern. Die Trails sind meist Pfade bis oberhalb der Baumgrenze, von wo aus man sich dann an Steinmännchen selbst orientieren kann. Schöne Trails rund um Fairbanks sind z.B. der [http://www.americantrails.org/nationalrecreationtrails/blm/pinnellmtn-ak.html Pinnell Mountain Trail] (3 Tage), 85 Meilen von Fairbanks am Steese Highway. Oder der [http://www.fs.fed.us/r2/mbr/recreation/trails/parks/56.shtml Troublesome Creek Trail] (2 Tage) im Denali State Park, der auf einem Bergrücken entlang parallel zum Denali National Park führt und phantastische Blicke auf Nordamerikas höchsten Berg, den Mt. McKinley (Denali), freigibt. Im Denali National Park selbst ist Wandern ebenfalls möglich, ist aber aus Rücksicht auf die Natur begrenzt. Tagestouren sind problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kanu- und Kajakfahren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auf breiten (z.B. Yukon) oder auf einem der zahlreichen schmalen und wilderen Gewässern, wie dem Birch Creek am Steese Highway, möglich. In jedem Fall sollte man schon etwas Erfahrung im Kanufahren mitbringen und sein Boot sicher vom ruhigen Fahrwasser in die Strömung lenken können. Denn Hilfe ist meist mehrere Tage Fußmarsch entfernt. Die naturbelassenen alaskanischen Flüsse wechseln ihren Flußlauf häufig, unterspülen dabei Bäume, die dann ins Wasser sinken und oft genug den tieferen, einfacher zu fahrenden Wasserlauf blockieren (&amp;quot;Sweepers&amp;quot;). Auch nützen die Karten aus den 50er Jahren dann nichts mehr, weil der Flußlauf mittlerweile ein völlig anderer ist. So kann es vorkommen, daß man zeitweise nicht so genau weiß, wo man sich gerade befindet. Die Wandlungen eines Flusses mitzuerleben, vom schmalen Bächlein, das oft nicht genügend Wasser zum Fahren führt und schnell und munter durch enge Täler springt, bis zum breiten, behäbigen Fluß, der sich träge durch die schier endlose Ebene schlängelt, das ist einfach phantastisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wasser=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann man das Wasser nicht direkt aus den Bächen trinken, da es durch Bakterien verunreinigt ist. In größeren Flüssen kommen außerdem die Verunreinigungen der Goldminen dazu. Oberhalb der Baumgrenze, wo man am besten wandern kann, gibt es keine Quellen. Daher muß man oft Wasser für mehrere Tage mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Offenes Feuer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sandbänken beim Flußwandern kein Problem, in den Hochlagen gibt es kein Holz. Kein Feuer im Wald und auf moorigem Gelände!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zelten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf den Holzmangel kein Problem. Ausnahme stellen nur die Nationalparks dar, in denen Übernachtungen sehr streng geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lebensmittel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Ort hat einen kleinen Laden, in dem man von der Konserve über Waschmittel bis zum Goldwaschteller alles bekommt. Trotzdem besser in größeren Orten eindecken. In den großen Supermärkten sind die Preise auch günstiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Klima=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fairbanks herrscht kontinentales Klima, also klirrend kalte Winter und heiße Sommer, wenig Niederschläge. Dennoch muß man auch im Sommer mit Regen und kühlen Temperaturen rechnen. Die Sommer sind sehr kurz, bis Juni liegt noch Schnee und im September kann schon wieder der Winter hereinbrechen. Toll ist der Herbst (so Ende August, Anfang September), wenn der &amp;quot;Indian Summer&amp;quot; die Wälder und Hügel in herrlichste Herbstfarben taucht. Aktuelles Wetter in Fairbanks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Landkarten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topographische Karten gibt’s vom US Geological Survey. Meist recht alt, was in Flußniederungen für Verwirrung sorgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fauna=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Tierchen sind die Moskitos (im Denali National Park soll ein Ranger mit einem Schlag auf seiner Hand um die 600 Moskitos plattgemacht haben). Was diese Tatsache aber besonders unangenehm macht, ist die gleichzeitige Anwesenheit des größten Säugers in Alaska, dem Bären. Grundsätzlich sind sie harmlos – und wir haben in freier Wildbahn außer einem großen Fußabdruck auch keine gesehen- , aber es ist deutlich angenehmer, sie durch das Fensterglas eines Nationalparkbusses zu sehen als ohne. Die Alaskaner tragen auf ihren Wanderungen meist ein Gewehr mit... Nahrungsmittel müssen luft- und geruchsdicht verpackt sein und ca. 500m entfernt vom Zelt aufbewahrt werden. Denn Lebensmittel sind das einzige, warum ein Bär an die Zeltwand klopfen könnte. In gleicher Entfernung sollte man kochen und essen, womit man sich gnadenlos den Mücken aussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn kein Bär am Zelt anklopft, dann nagen dafür sicherlich Squirrels, süße, kleine Erdhörnchen, früh morgens an den Zeltschnüren. Daneben gibt es unter anderem Caribous, Elche und auch das amerikanische Wappentier, der inzwischen selten gewordene Weißkopfseeadler, gleitet gelegentlich eindrucksvoll durch die Lüfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reisetipp Denali National Park=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um Fairbanks ist auf jeden Fall der Denali National Park oder dessen Umgebung lohnend, da der Mt. McKinley, obwohl er sich meist in Wolken hüllt, eine sehr eindrucksvolle Kulisse bietet. Durch den Denali National Park führt eine einzige Straße, entlang derer es Zeltplätze und Hütten gibt. Täglich fahren in der Urlaubssaison zahlreiche gelbe amerikanische Schulbusse diese Straße entlang, vollgepackt mit Touristen, die nach wilden Tieren aller Art Ausschau halten. Zugegeben, diese Bustour hat leichte Züge eines &amp;quot;Massen-Wildnis-Tourismus&amp;quot;. Dennoch empfiehlt sie sich, weil sie eine gute Möglichkeit ist, den Park kennenzulernen. Und dank der jeweils ca. 50 Augenpaare, die alle in die Wildnis spähen, sieht man garantiert mehr an &amp;quot;Wildlife&amp;quot; als wenn man alleine unterwegs wäre. Elche, Bären, die Squirrel-jagend über sämtliches Gestrüpp den Hang hinunterstolpern oder sich liebevoll um ihre &amp;quot;cubs&amp;quot; kümmern, Caribous, Raubvögel und vielleicht sogar einen Wolf zu sehen, ist daher nichts Ungewöhnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Preisniveau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben in Alaska ist nicht teuer, dennoch ist Alaska sicherlich kein Billigurlaubsland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Reiseberichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanufahren auf dem Yukon: http://www.wildes-kanada.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos von der &amp;quot;Inland Passage&amp;quot;: http://www.pbase.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infoportal Alaska: http://www.alaska-info.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fairbanks entdecken: http://www.explorefairbanks.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alaska Railroad: http://www.akrr.com&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinnell Mountain Trail: http://www.americantrails.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Troublesome Creek Trail: http://www.fs.fed.us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denali State Park: http://www.dnr.state.ak.us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denali National Park: http://www.nps.gov&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denali National Park: http://www.denali.national-park.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung einer Wildnis-Kanutour: http://www.wildes-kanada.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordamerika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel geht auf einen Beitrag von Melanie König 2000/2007 zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kpf stefan</name></author>	</entry>

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